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Fensterputzroboter auf einen Blick - Wie von Zauberhand halten sie an den Fenstern

Fensterputzroboter haften durch Unterdruck an Fenstern und Scheiben.Der allerneuste (und noch etwas seltenere) Trend automatisierter Reinigung ist der Fensterputzroboter. Wenn du jetzt befürchtest, dass du stets eine roboterähnliche Apparatur an dein Fenster halten musst, dann sei beruhigt. Fensterputzroboter sind (fast) vollkommen autark und halten ganz von alleine (sogar überkopf).

  • Überkopf: Fensterputzroboter bleiben an Scheiben hängen. Wie? Durch starke Saugkraft sorgen sie für Unterdruck, um sich buchstäblich an Glasflächen festzusaugen. Das funktioniert so gut, dass die Roboter auch an Schrägen oder sogar überkopf hängen bleiben. Praktisch vor allem für Wintergärten.

  • Ergänzend reinigen: Die Reinigungsleistung dieser Haushaltsroboter variiert stark je nach Modell, doch ganz selbstständig sind sie nicht. Da sie sich ständig festsaugen müssen, muss das Gerät ständig mit Strom versorgt werden (in der Regel per Netzstecker). Die automatisierten Fensterputzer sollten auch eher als Reinigungsergänzung gesehen werden.

    Bei sehr starken Verschmutzungen solltest du immer etwas vorab mit einem Fensterwischer putzen, da es sonst zu Schlieren kommen kann. Für regelmäßiges Putzen bei geringeren Verschmutzungen sind die Roboter jedoch ideal.

  • Trocken- und Nasswischen: Fensterputzroboter können sowohl trocken- als auch nasswischen. Das Trockenwischen ist häufig der erste Schritt und groben Dreck wie Staub oder Pollen zu entfernen. Anschließend wird die Scheibe mit einem Reiniger eingesprüht und das Gerät zum Nasswischen erneut drübergeschickt.

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Vorteile:
  • Lange Kabel: Die Kabelfreiheit ist enorm und verhindert verheddern
  • Überzeugende Reinigung: Der Roboter arbeitet gründlich und reinigt streifenfrei
  • Sicherer Halt: Die Ansaugleistung ist stark, wodurch der Roboter auch über Kopf arbeiten kann
Vorteile:
  • Ränder werden gut abgedeckt: Die runden rotierenden Wischmopps erreichen auch Ecken vergleichsweise zuverlässig
  • Hält auch an Schrägen: Der Roboter hält auch an Schrägen und über Kopf dank guter Ansaugleistung
  • Einfache Handhabung: Der Fensterputzroboter ist einfach in Betrieb genommen und bedient
Vorteile:
  • Vergleichsweise leise: Während des Betriebs ist der Roboter rund 60 dB laut
  • Streifenfreie Reinigung: Die Reinigungsergebnisse sind durch die Bank weg gut und streifenfrei
  • Gute App: Die Steuerung per App funktioniert wunderbar
Nachteile:
  • Schwacher Akku: Der Akku hält nicht einmal eine Stunde
Nachteile:
  • Ecken müssen nachgebessert werden: Aufgrund der runden Wischmopps bleibt ein wenig Schmutz in den Ecken über
Nachteile:
  • Kabelsalat: Die Kabel sind etwas ungünstig und verheddern sich bisweilen mit dem Griff

Wie funktionieren Fensterputzroboter?

Auch wenn es so aussieht, Fensterputzroboter werden nicht durch Magie an der Scheibe gehalten. Vielmehr teilen sie eine grundlegende Funktion mit ihren staubsaugenden Roboterkollegen: Sie haben ordentlich Saugkraft. Anders als Saugroboter nutzen sie diese jedoch nicht, um Dreck aufzusaugen. Vielmehr saugen sie sich buchstäblich an der Scheibe fest, indem sie für Unterdruck sorgen. Ziemlich clever, das kommt jedoch nicht ohne Nebeneffekte.

Fensterputzroboter können auch in höheren Stockwerken gefahrlos benutzt werden.Zum einen braucht ein Fensterputzroboter eine stete Stromverbindung. Zwar haben viele auch einen Akku verbaut, jedoch sollte dieser eher als Notreserve gesehen werden, um unschöne Unfälle zu vermeiden. Zum anderen ist durch das stetige Saugen die Lautstärke etwas höher. Leise Modelle bringen um die 60 Dezibel mit, während lautere Modelle ca. 80 Dezibel von sich geben.

Sind sie einmal festgesaugt, fahren Fensterputzroboter deine Fenster systematisch ab. Häufig sind sie mit einem Trocken- und einem Nasswischtuch ausgestattet. Die Tücher werden auch Reinigungspads genannt. In der Regel handelt es sich dabei um Mikrofaserpads. Ersteres ist für das Entfernen groben Drecks - zum Beispiel Staub oder Pollen - zuständig. Nachdem das Gerät einmal trocken drüber gefahren ist, wird die Scheibe angefeuchtet, um den Schmutz zu lösen. Zu guter Letzt kommen die Reinigungspads fürs Nasswischen zum Einsatz.

Auch wenn die Reinigung der Scheibe automatisch vonstattengeht, solltest du stets ein wachsames Auge auf deinen Fensterputzroboter werfen. Sollte sich das Kabel verheddern, kann es sein, dass er aufgrund der eingeschränkten Bewegungsfreiheit, die Ränder der Fenster nicht mehr richtig erkennt und dreckige Stellen auslässt. Es muss zudem stets eine Verbindung zum Strom bestehen, da der Putzroboter sonst abstürzt.

Sollte es doch einmal so weit kommen, sind Fensterputzroboter in der Regel mit einem Notfallakku ausgerüstet, der für kurze Zeit genügend Energie zur Verfügung stellen kann. Wenn alle Stricke reißen, gibt es noch ein Sicherungsseil, das den Sturz des Roboters abfängt.

Worauf ist beim Kauf eines Fensterputzroboters zu achten?

Gewisse Eigenschaften und Kriterien solltest du beim Kauf eines Fensterputzroboters beachten. Wir haben dir hier einige der Wichtigsten aufgelistet:

  • Arbeitstempo: Vielleicht die wichtigste Metrik. In der Regel braucht ein Fensterputzroboter mehrere Minuten pro Fenster. Das kommt natürlich auch auf die Größe des Fensters an. Schnelle Roboter schaffen ein übliches Wohnungsfenster in knapp drei Minuten. Bei langsam arbeitenden Geräten kann es bis zu acht Minuten dauern.

  • Notfallakku: Der Notfallakku ist ein Must-have, da er ein wichtiger Sicherheitsaspekt ist. Sollte die Stromverbindung wegen Kabelsalat beim Netzstecker oder eines unverhofften Stromausfalls einmal ausfallen, springt der Notfallakku ein und verhindert den Absturz deines Fensterputzroboters.

  • Kabellänge: Längere Kabel bedeuten mehr Bewegungsfreiheit. Ergo solltest du darauf achten, dass hier nicht gespart wird. Nichts ist nerviger als im Minutentakt ein zu kurzes Kabel zu entwirren oder den Roboter wieder auf die richtige Bahn zu lenken. Schließlich soll dir das Gerät ja Arbeit abnehmen und keine Arbeit machen.

  • Fernbedienung: Da die Geräte sich perspektivisch auch mal außer Reichweite putzen können, solltest du auf eine gute Fernbedienung achten. Da die Funktionen von Fensterputzrobotern leicht zu überschauen sind, kommt es bei der Fernbedienung vor allem auf eine gute Reichweite an.

  • Lautstärke: Fensterputzroboter können nicht einfach nebenbei laufen. Dafür machen die kleinen Haushaltshelfer einfach zu viel Krach. Die Roboter können je nach Saugleistung bis über 80 Dezibel laut werden.

Wie gut sind Fensterputzroboter?

Die Grundfrage, die geklärt werden muss. Wer möchte schon einen Putzroboter, der deine Scheibe nicht gescheit sauber macht? Generell gilt - wie bei grundsätzlich allen Arten von Putzrobotern - dass auch diese Haushaltsroboter eine gründliche Reinigung mit einem manuellen Fensterwischer nicht ersetzen können. Besonders hartnäckige Verschmutzungen machen den Flitzern Probleme.

Fensterputzroboter gibt es in runder und viereckiger Form.Entsprechend solltest du deine Fenster einmal gründlich selbst reinigen, bevor du deinen Roboter zum Einsatz bringst. Anschließend können sie sich um die regelmäßige Reinigung kümmern, um eine starke Verschmutzung vorab zu vermeiden. Außerdem eignen sie sich hervorragend, um Wintergärten zu reinigen, da sie sich auch Überkopf an Fenstern festsaugen können und dir so Rückenschmerzen ersparen.

Das Problem mit den Rändern

Das große Problem von Fensterputzrobotern sind die Fensterränder. Sowohl die quadratischen als auch Modelle mit runden Reinigungspads, erreichen diese konstruktionsbedingt nur schwer, weshalb es an diesen Stellen leider häufiger zu Schmutzresten kommen kann. Bei Ecken ist diese Problematik noch einmal verstärkt.

Für wen eignen sich Fensterputzroboter?

Solltest du sehr viele (und große) Fenster in deiner Wohnung oder deinem Haus haben, kann ein Fensterputzroboter eine sinnvolle Arbeitserleichterung sein. Besonders Wintergartenbesitzer dürften sich über den kleinen Roboter freuen, wenn er ihnen die nervige Reinigung der Deckenfenster abnimmt. Auch Menschen mit körperlicher Behinderung können aus den Robotern einen echten Mehrwert schlagen. Beachte jedoch, dass sie nicht gänzlich autark sind und immer einen Aufpasser bei sich haben sollten.

Was kostet ein Fensterputzroboter?

Wie alle technischen Geräte gibt es bei Fensterputzrobotern verschiedene Preisklassen. Günstige Geräte sind bereits im Bereich von rund 120 Euro zu haben. Hochpreisige Modelle von bekannten Marken können hingegen bis zu 500 Euro kosten. Die preislichen Unterschiede lassen sich hauptsächlich auf Leistung und technische Ausstattung zurückführen.

Modelle mit höherer Leistung (gemessen in Watt) oder mit einer App-Steuerung kosten mehr als Geräte, die sich lediglich durch eine Fernbedienung oder durch die Bedienelemente am Roboter selbst steuern lassen.

Fensterputzroboter im Expertentest

Dass die emsigen Fensterputzroboter noch in den Kinderschuhen stecken, zeigt sich auch in den Expertentests. Tests sind nicht nur selten, sondern präsentieren am Ende ein ziemlich ernüchterndes Ergebnis. Die schweizer Zeitschrift K-Tipp hatte im Frühjahr 2018 fünf Roboter im Test.

Zum Testsieger wurde der Hobot HB 268 gekrönt. Er erzielte im Test die besten Reinigungsergebnisse und kriegt auch Ränder einigermaßen sauber. Mit rund 330 Euro ist er jedoch auch etwas teurer. Der Titel des Runner Ups gebührt dem iGlassbot W120 von Mamibot, der ähnlich gute Ergebnisse wie der Hobot erzielt. Sowohl der Hobot als auch der Mamibot erzielten im Test jedoch insgesamt lediglich die Endnote “befriedigend”.

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