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Convertible Test 2019

Die besten Convertibles aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich

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Convertible Test  - Diese Convertibles haben wir für dich getestet

Convertible Test Übersicht der Testgeräte

Bei unserem Test stachen gleich zwei Convertibles hervor, jedes markiert auf seine Weise einen Testsieg. Das Surface Book 2 kann mit seiner enormen Akkulaufzeit, seiner hochwertigen Verarbeitung und nicht zuletzt seiner hohen Rechenleistung überzeugen. Das ZenBook von Asus toppt die Rechenleistung nochmal, ist ultraschlank und sehr leicht. Beide Geräte haben allerdings auch ihren Preis. 

Wenn du nicht so viel Geld ausgeben möchtest, ist das HP Pavillion X360 sicher eine Alternative für dich, du musst dabei hauptsächlich beim Display und der Akkulaufzeit gewisse Abstriche machen. Ist weniger Rechenpower gefragt, darf es nochmal deutlich günstiger sein. Das Lenovo Yoga 530 ist für den Preis super ausgestattet und dürfte seitens der Rechenleistung für die meisten Aufgaben vollkommen reichen. Das Medion E3223 entpuppte sich im Test als wahrer Dauerläufer, ist allerdings aufgrund der sehr geringen Rechenleistung recht langsam.

Convertible Bestenliste 2019

Viel Power & super Akku
Surface Book 2 34,29 cm (13,5 Zoll) Laptop (Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 620, Win 10) silber 1
MICROSOFT - Surface Book 2 34,29 cm (13,5 Zoll) Laptop (Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD, Intel HD Graphics 620, Win 10) silber
1.605,90 €
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High-End Convertible
/ 4K Touchscreen) Convertible Ultrabook (2in1 Laptop mit Intel Core i7-7500U, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Intel HD-Grafikkarte 620, Windows 10 Home) silber 2
HP - / 4K Touchscreen) Convertible Ultrabook (2in1 Laptop mit Intel Core i7-7500U, 16 GB RAM, 512 GB SSD, Intel HD-Grafikkarte 620, Windows 10 Home) silber
2.399,95 €
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4K Convertible
cm (13,9 Zoll Ultra HD IPS Multi-Touch) Slim Convertible Notebook (Intel Core i7-7500U, 16GB RAM, 1 TB SSD, Intel HD Grafik 620, Windows 10 Home) grau 3
LENOVO - cm (13,9 Zoll Ultra HD IPS Multi-Touch) Slim Convertible Notebook (Intel Core i7-7500U, 16GB RAM, 1 TB SSD, Intel HD Grafik 620, Windows 10 Home) grau
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Preis-/Leistungs-Sieger
ng 35,5 cm (14 Zoll/Full HD IPS Touch) Convertible Notebook (Intel Core i5-8265U, 8 GB DDR4 RAM, 256 GB SSD, Intel UHD Grafik, Windows 10 Home) silber 4
HP - ng 35,5 cm (14 Zoll/Full HD IPS Touch) Convertible Notebook (Intel Core i5-8265U, 8 GB DDR4 RAM, 256 GB SSD, Intel UHD Grafik, Windows 10 Home) silber
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Leistungsstark & mobil
ulti-Touch, 360° Convertible, Aluminium A- & D-Cover, 15mm flach, extrem lange Akkulaufzeit, schnelles WLAN, lüfterlos, HDMI, Google Chrome OS) Silber 5
ACER - ulti-Touch, 360° Convertible, Aluminium A- & D-Cover, 15mm flach, extrem lange Akkulaufzeit, schnelles WLAN, lüfterlos, HDMI, Google Chrome OS) Silber
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Vorteile:
  • sehr leistungsstark
  • hervorragendes Display
  • enorme Akkulaufzeit
Vorteile:
  • top Display (guter Kontrast und akkurate Farbdarstellung)
  • echtes 4K UHD
  • Active Pen Stylus im Lieferumfang
  • leicht und portabel
Vorteile:
  • sehr scharfes Display
  • lange Akkulaufzeit
  • edles Design
  • Flexibilität
  • 2 x USB-Typ-C
  • Fingerabdrucksensor
Vorteile:
  • sehr leistungsstark
  • viele Schnittstellen
Vorteile:
  • lautloser Betrieb
  • sehr lange Akkulaufzeit
  • Typ-C-USB
Nachteile:
  • fast alle Schnittstellen befinden sich an der abnehmbaren Tastatur
  • recht schwer
Nachteile:
  • Prozessor drosselt schnell
  • SD-Card-Reader fehlt
  • hochfrequentes Lüftergeräusch
Nachteile:
  • hochpreisig
  • teilweise etwas scharfkantig
  • Scharnier gibt zu leicht nach
  • kein HDMI, kein Kartenleser, kein Kensington Lock
Nachteile:
  • Akkulaufzeit nur mittelmäßig
  • recht schwer
Nachteile:
  • dunkler Bildschirm
  • instabiles Gehäuse
  • keine Aufrüstmöglichkeiten
Typ: Detachable
Typ: Convertible
Typ: Convertible
Typ: Convertible
Typ: Convertible
Prozessor: Intel Core i5-8350 (1,7 GHz Quad-Core)
Prozessor: Intel Core i7-7500U (2,7 GHz Dual-Core)
Prozessor: Intel Core i7-7500U (2,7 GHz Quad-Core)
Prozessor: Intel Core i5-8250U (1,6 GHz Quad-Core)
Prozessor: MediaTek MT8173C (2,1 GHz Quad-Core)
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620
Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620
Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620
Grafikkarte: Intel UHD Graphics 620
Grafikkarte: Intel HD Graphics 400
Betriebssystem: Windows 10 Pro
Betriebssystem: Windows 10 Home
Betriebssystem: Windows 10 Home
Betriebssystem: Windows 10 Home
Betriebssystem: ChromeOS
Festplatte:
  • 256 GB SSD
Festplatte:
  • 512 GB SSD
Festplatte:
  • 512 GB SSD
Festplatte:
  • 256 GB SSD
Festplatte:
  • 32 GB eMMC
Display:
  • 13,5 Zoll
  • PixelSense (3000 x 2000 Pixel)
Display:
  • 13,3 Zoll
  • Ultra HD (3840 x 2160 Pixel)
Display:
  • 13,9 Zoll
  • Ultra HD (3840 x 2160 Pixel)
Display:
  • 14 Zoll
  • Full HD (1920 x 1080 Pixel)
Display:
  • 13,3 Zoll
  • Full HD (1920 x 1080 Pixel)
Gewicht: 1,64 kg
Gewicht: 1,8 kg
Gewicht: 1,38 kg
Gewicht: 1,64 kg
Gewicht: 1,49 kg
Schnittstellen:
  • 2 x USB-A
  • 1 x USB-C
  • Mikrofon/Kopfhörer
Schnittstellen:
  • 1 x USB-A
  • 2 x USB-C (2 x Thunderbolt 3)
  • Mikrofon/Kopfhörer
Schnittstellen:
  • 2 x USB-C (2 x Thunderbolt 3)
  • Mikrofon/Kopfhörer
Schnittstellen:
  • 2 x USB-A
  • 1 x USB-C
  • HDMI
  • Mikrofon/Kopfhörer
Schnittstellen:
  • 1 x USB-C
  • 1 x USB-A
  • HDMI
  • microSD-Kartenleser
  • Kopfhörer/Mikrofon

Diese fünf Convertibles haben wir für dich getestet 

Gewichtung Testkriterien ConvertiblesEin Laptop ist dir zu schwer und zu klobig und beim Tablet fehlt dir die “echte” Tastatur?

Keine Frage, das Convertible hast du auch unterwegs immer dabei und kannst im Handumdrehen sogar auf einer richtigen Tastatur tippen. Wird´s dir zu eng, ist die Tastatur ebenso schnell wieder verschwunden und du kannst es umgeklappt via Touchscreen bedienen.
Convertible Laptops sind sehr populär, doch der Markt gestaltet sich unübersichtlich. Jeder bekannte und unbekannte Hersteller möchte mitmischen. Aus diesem Grund haben wir für dich fünf ausgewählte Convertible Laptops in jeder Preiskategorie verglichen und getestet. 

Folgende 2in1-Laptops mussten im Test bestehen:

  • Microsoft Surface Book 2
  • Asus ZenBook Flip 13
  • HP Pavillion x360
  • Lenovo Yoga 530 14 Zoll
  • Medion E3223 MD 61288

Bewertet haben wir in unserem Test an erster Stelle die Qualität des Displays, also die Oberflächenbeschaffenheit bei der Bedienung per Touch-Gesten, außerdem Auflösung, Blickwinkelstabilität und Empfindlichkeit gegen Einstrahlung von Sonnenlicht. Dann haben wir die Laufzeit bei einer Akkuladung gestoppt. Die Convertibles mussten dazu ein FullHD-Video in Dauerschleife abspielen, während das Display auf 50% Helligkeit eingestellt und das WLAN aktiviert war.

Für die Messung der Rechenleistung wurden neben den Benchmarks Cinebench und Geekbench auch die alltägliche Arbeitsgeschwindigkeit herangezogen, wenn viele Programme gleichzeitig aktiv sind. Neben der Verarbeitung des Klappmechanismus zwischen Display und Tastatur wurden außerdem Layout und die Verarbeitung der Tastatur selbst getestet.

Übrigens: Die genauen Daten und Spezifikationen aller Testmodelle, kannst du auch in unserer Bestenliste nachlesen.

Gleichzeitig auch ein super Tablet – Microsoft Surface Book 2 (Intel Core i5, 8GB RAM, 256GB SSD)

Surface Book 2 im Tent-ModusDas Surface Book 2 von Microsoft ist allein durch sein Gehäuse aus einer leichten Magnesiumlegierung ein echter Hingucker. Es ist das einzige Convertible im Test, bei dem du das Display komplett von der Tastatur trennen und es wie ein normales Tablet nutzen kannst.

Das Surface Book 2 gibt es in mehreren Ausbaustufen. Diese betreffen die Ausstattung mit Prozessor und Speicher sowie die Display-Größe. Unser Testmuster liegt mit seinem Intel Core i5-Prozessor und den 256 GB Speicher im unteren Mittelfeld. Es gibt andere Varianten mit schnellerem Prozessor und mehr oder auch weniger Speicherkapazität, wahlweise auch  mit großem 15-Zoll-Bildschirm, der uns für ein Convertible doch etwas zu groß erscheint. Das 13,5 Zoll Display unseres Testmusters liegt genau zwischen den 13,3- und 14-Zoll-Geräten unserer anderen Testgeräte. Es hat eine etwas höhere Pixeldichte und ist im 3:2 Seitenformat gehalten, statt im sonst üblichen 16:9-Verhältnis.

Surface Book 2 Seitenansicht der AnschlüsseBesonderes Konstruktionsmerkmal ist, dass sich die Tastatur nicht etwa umklappen, sondern nach der Entriegelung komplett abnehmen lässt, so dass das Display als Tablet dasteht. Nichtsdestotrotz können Tastatur und Display auch Rücken an Rücken zusammengesteckt werden.So hast du die Tastatur aus dem Weg und trotzdem immer dabei. Damit du die Tastatur zum Abnehmen entriegeln kannst, darf allerdings der Akku nicht leer sein.

  • Enorme Akkulaufzeit: Das Surface Book verfügt über eine enorme Ausdauer - satte 20 Stunden spielt es unser Test-Video nonstop ab und stellt damit den Rekord in diesem Test. Es gibt zwei Akkus, einen in der Tastatur, einen im Display.
  • Klappmechanismus: Der Klappmechanismus trägt insgesamt zwar etwas dicker auf, als bei der Konkurrenz. Dafür kannst du aber das Display komplett abnehmen und als ultraschlankes Tablet nutzen
  • Vollausstattung: Neben den üblichen USB-Schnittstellen vom Typ-A und Typ-C bekommst du satte 256 GB internen Speicher und kannst eine SD-Karte zum Auslesen einstecken
Unser Fazit zum Microsoft Surface Book 2

Das Surface Book 2 von Microsoft ist aktuell eines der besten Convertibles. Besonders pfiffig finden wir die Möglichkeit, die Tastatur komplett vom Display zu trennen, so dass dir ein ultraflaches und handliches Tablet zur Verfügung steht.

Kategorie

Bewertung

Display

96%

Leistung

90%

Verarbeitung

88%

Ausstattung

89%

Endwertung

92%

Starkes Leichtgewicht – Asus ZenBook Flip 13 UX362FA

Asus Zenbook im Tent-ModusDas ZenBook Flip 13 von Asus ist das leichteste Convertible im Test, gleichzeitig hat es auch den schnellsten Prozessor und arbeitet damit flüssig und dank der ausgeklügelten Akkutechnik sogar recht lange.

Das Zenbook ist zwar nicht das kleinste, aber mit Abstand das leichteste, und sogar das leistungsstärkste Convertible im Test. Das Display hat eine Full-HD Auflösung und lässt sich einfach in der Darstellung auf beispielsweise Filme anpassen. Anschlussseitig sieht es dagegen eher mau aus: Mit zwei USB-Buchsen vom Typ-C musst du auskommen, daneben gibt es nur noch eine Headset-Buchse. Willst du also also Peripheriegeräte mit "altem" USB-A-Anschluss anstecken, musst du auf Adapter zurückgreifen. Das ist allerdings angesichts der vielseitigen Typ-C-Schnittstelle mit schneller Thunderbolt-Unterstützung auch kein großes Problem. Zum Lieferumfang gehört ein schönes Case, worin du das ZenBook gut geschützt transportieren kannst.

Asus Zenbook Touchpad NahaufnahmeLaut Messungen und auch nach Gefühl ist das Zenbook das schnellste im Test, selbst das Surface liegt als zweitschnellstes Gerät dahinter. Erkauft wird die enorme Leistungsfähigkeit und die schlanke Bauweise mit der Akkuleistung. Die nach unserem Testprozedere gemessenen knapp 15 Stunden Betriebsdauer sind zwar immer noch beachtlich, können aber nicht mit den 20 Stunden des Surface mithalten.

  • Display: Das drehbare Display des Asus ZenBook verfügt über einen breiten Blickwinkel. Besonders cool: du kannst es mit wenigen Klicks durchs Menü in den Filmmodus stellen, dann gibt es sogar HDR-Videos mehr als passabel wieder.
  • Rechenpower: Wie das berühmte Schaf im Wolfspelz kommt das ZenBook daher: Im schönen Slimline-Gehäuse steckt ein leistungsstarker Prozessor, bei dem selbst anspruchsvolle Apps flüssig arbeiten.
  • Speicherplatz: Auch der SSD-Speicher verfügt mit 256 GB über eine alltagstaugliche Kapazität.
Unser Fazit zum Asus ZenBook Flip 13 UX362FA

Dem schicken, schlanken ZenBook sieht man die enorme Rechenpower von außen kaum an. Das Display ist von hervorragender Qualität, nur die wenigen Schnittstellen zollen der Slimline-Bauweise Tribut.

Kategorie

Bewertung

Display

87%

Leistung

100%

Verarbeitung

80%

Ausstattung

65%

Endwertung

84%

Anschlussvielfalt gepaart mit edlem Design – HP Pavillion x360

HP Pavillion x360 im Tent-ModusDas Pavillion x360 von HP hat mit 14 Zoll ein etwas größeres Display als viele der anderen Testteilnehmer. Es ist trotzdem schön schlank und bietet alle notwendigen Schnittstellen.

Das Pavillion von HP ist nur einen Millimeter dicker als das 20 Millimeter dünne ZenBook, wiegt aber ebenso viel wie das Surface Book, was hauptsächlich am größeren Display liegt. Seitens der Rechenpower liegen beide fast gleichauf, nur der Akku des Pavillion erreicht mit 9:00 Stunden nur knapp die halbe Spieldauer. Das war allerdings schon der einzige Kritikpunkt.HP Pavillion x360 Seitenansicht mit Anschlüssen

Mit seinem drehbaren 14-Zoll-Display markiert es die Obergrenze der mobilen Convertibles. Größere Displays sind nicht nur sperrig im Gebrauch, auch die Klappmechanik wird deutlich mehr beansprucht und ist entsprechend schwerer ausgelegt und fehleranfälliger. Die Ausstattung des HP ist mehr als üppig - neben den USB-Schnittstellen vom Typ-A und Typ-C findest du eine große HDMI-Buchse, einen mit 256 GB mehr als ausreichenden internen SSD-Speicher sowie einen Speicherkartenleser für eine normale SD-Karte. MicroSD-Karten benötigen einen entsprechenden Adapter.

  • Ausstattung: HP hat dem Pavillion x360 alle notwendigen Schnittstellen verpasst. Du findest zwei USB-Buchsen vom Typ-A und eine vom Typ-C. Kartenslot und HDMI-Buchse sind sogar in normaler Größe ausgeführt.
  • Toller Sound: Während alle anderen Convertibles im Test den Sound nach unten oder zur Seite hin abstrahlen, befinden sich die Lautsprecher beim HP oben über der Tastatur. Das hat vor allem im Laptop-Modus enorme klangliche Vorteile. Aber auch in den beiden anderen Betriebsarten profitiert der Klang des HP Pavillion vom KnowHow, das sich HP bei Bang & Olufsen geholt hat.
  • Rechenpower: In Sachen Rechenpower liegt das Pavillion nur knapp hinter dem Surface. Das ist ein Wunder, sie verfügen beide über ähnlich schnelle Prozessoren.
Unser Fazit HP Pavillion x360

Das Pavillion x360 von HP hat viel für den Preis zu bieten. Ordentliche Rechenpower, üppige Ausstattung und als Dreingabe eine sehr gute Soundqualität, die besonders beim Abspielen von Videos reichlich Spaß macht sind absolut auf der Habenseite.

Kategorie

Bewertung

Display

80%

Leistung

90%

Verarbeitung

88%

Ausstattung

78%

Endwertung

83%

An den richtigen Stellen gespart – Lenovo Yoga 530 14 Zoll 

Lenovo Yoga 530 14 Zoll im Tent-ModusMit dem Lenovo Yoga 530 haben wir ein weiteres Convertible mit 14-Zoll Display im Test. Im Inneren sorgt ein AMD-Ryzen-Prozessor für eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit der meisten Anwendungen, sofern sie nicht allzu anspruchsvoll sind.

Das Yoga ist das zweite Modell im Test, welches über ein drehbares 14-Zoll-Display verfügt, es ist sogar noch günstiger als das Pavillion. Den Grund dafür wirst du allerdings auf den ersten Blick kaum erkennen, das Yoga ist nämlich großzügig mit Schnittstellen ausgestattet. Wirft man allerdings einen Blick unter die Haube, werden sogleich diverse Sparmaßnahmen deutlich.

Lenovo Yoga 530 14 Zoll Seitenansicht mit AnschlüssenAls Prozessor wird ein Modell von AMD eingesetzt, welches spürbar langsamer arbeitet, als in den teureren Kollegen. Auch der interne Speicher ist mit 128 GB nur halb so groß. Der Akku hält dagegen mit 8:30 Stunden fast ebenso lange durch, wie beim HP. Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kunststoff, das ist günstiger als Metall. Die Scharniere hingegen sind aus Metall. Sie hinterlassen einen sehr soliden Eindruck und sollten auch nach unzähligen Klappvorgängen noch zuverlässig arbeiten. Die Lautsprecher strahlen im Laptop-Modus nach unten ab, ist das Yoga zum Tablet zusammengeklappt, strahlen sie seitlich nach oben ab und sorgen für eine beachtliche Klangqualität.

  • Sound: Auch Lenovo hat sich konstruktive Hilfe geholt, um den Sound des Yoga 530 aufzupeppen. Diese Hilfe kommt von Harman, wo man über einiges KnowHow im Audiobereich verfügt. Das ist dem Yoga definitiv anzuhören.
  • Kommunikation: Mit seinen vielen Schnittstellen gehört das Yoga zu den kommunikativen Convertibles. Du kannst es zum Beispiel mit einem normalen HDMI-Kabel direkt an den Fernseher oder ein anderes großes Display anschließen. Außerdem gibt es einen Speicherkartenleser, für eine microSD-Karte brauchst du dann einen Adapter, das ist besser als andersherum. 
Unser Fazit Lenovo Yoga 530 14 Zoll

Das Lenovo Yoga 530 ist echtes Schnäppchen, dem du die Sparmaßnahmen auf den ersten Blick gar nicht ansiehst. Das große Display und die vielen Schnittstellen machen das Yoga vielseitig einsetzbar, erst wenn es um leistungshungrige Anwendungen geht, kommt das Convertible an seine Grenzen. Für alltägliche Büroarbeit, zum Surfen und selbst für gelegentliche Bildbearbeitungen ist es jedoch gut gerüstet.

Kategorie

Bewertung

Display

77%

Leistung

50%

Verarbeitung

70%

Ausstattung

75%

Endwertung

70%

Für den kleinen Geldbeutel – Medion E3223 MD 61288

Medion E3223 MD 61288 im Tent-ModusMit dem Medion E3223 MD 61288 haben wir das bei weitem günstigste Convertible im Test. Gespart wurde außer an der Rechenleistung hauptsächlich am Display. Zum Glück musste die Akkuleistung nicht darunter leiden. Hier kann es locker mit den teuersten Geräten mithalten.

Auf der anderen Seite den Slot für eine microSD-Karte, eine normale SD-Karte kann nur über einen USB-Kartenleser angeschlossen werden.

Medion schickt mit dem E3223 MD 61288 das günstigste Convertible ins Rennen. Auch hier bekommst du dank des 13,3-Zoll-Displays ein sehr kompaktes Gerät. An Schnittstellen wird es dir indes kaum mangeln, selbst an eine HDMI-Buchse wurde gedacht, wenngleich diese auch als mini-Format ausgelegt ist und damit in der Regel einen Adapter nötig macht. Dann kannst du das Bild an ein großes Display oder gar einen Beamer schicken. Der Kartenslot eignet sich nur für microSD-Karten, für SD-Karten brauchst du einen externen Kartenleser.

Medion E3223 MD 61288 Seitenansicht mit den AnschlüssenInnen drin geht es ebenso sparsam zu. Ein gemächlicher Prozessor sorgt für Rechenleistungen, die sich kaum für Spiele, flüssige Foto- oder gar Videobearbeitung eignet, aber für den Alltagsbetrieb vollkommen ausreicht. Der langsame interne eMMC-Speicher liegt ebenfalls bei knappen 128 GB, allerdings war noch genug Platz im Gehäuse und wohl auch im Budget, um einen anständigen Akku einzusetzen. Das Medion Convertible schaffte immerhin fast 14 Stunden Dauerbetrieb und liegt damit in unseren Messungen auf einem hervorragenden dritten Platz.

  • Akkulaufzeit: Trotz einiger notwendiger Sparmaßnahmen blieb der Akku des Medion Convertible davon ausgenommen; mit der Akkulaufzeit lässt es sogar deutlich teurere Konkurrenten hinter sich.
  • Ausstattung: Die Ausstattung mit Schnittstellen für diverse Peripherie ist durchaus üppig. Leider gibt es den Karten-Slot und die HDMI-Buchse nur in Miniausführung, das ist aber besser als nichts und für den Preis angemessen.
Unser Fazit Medion E3223 MD 61288

Das Medion E3223 MD 61288 gibt es fast zum Mitnahmepreis und da kannst du kaum was falsch machen. Du bekommst viele Schnittstellen und eine enorme Akkulaufzeit obendrein. Einzig beim spiegelnden Display musst du leichte Abstriche in kauf nehmen, da der Blickwinkel recht klein und die Oberfläche ist nicht optimal für Touchbedienung geeignet ist .

Kategorie

Bewertung

Display

65%

Leistung

30%

Verarbeitung

60%

Ausstattung

84%

Endwertung

61%

Convertibles auf einen Blick - Das musst du wissen: 

Die Kernkompetenz eines Convertibles liegt in seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Diese resultieren daraus, dass du es zum einen wie einen Laptop nutzen, zum anderen dank der umklappbaren oder ganz abnehmbaren Tastatur jedoch auch wie ein Tablet per Touch bedienen kannst. 

  • Display: Außer auf Displayröße und Auflösung kommt es beim Display jetzt auch auf die Sensibilität bei der Touchbedienung an. Du solltest entsprechend leicht und ohne zu stocken über das Display wischen können. Dabei sollten die Apps unverzüglich auf deine Gesten reagieren. Größer als 14 Zoll sollte das Display nicht sein, der Platzgewinn und damit die Mobilität wären dahin, außerdem wird das Convertible zu schwer, um es sinnvoll als mobiles Tablet bedienen zu können. Außerdem solltest du bedenken, dass es sich bei den Displays um spiegelnde Touchscreens handelt, die bei direkter Sonneneinstrahlung schnell an ihre Grenzen geraten. Selten findest du auch Geräte mit einem entspiegelten Display.

  • Leistung: Die Rechenleistung der von uns getesteten Convertibles liegt meilenweit auseinander. Willst du das Convertible neben  der Freizeit auch für Studium oder Beruf nutzen, empfiehlt es sich, auf angemessene Rechenleistung zu achten. Leider kostet mehr Rechenpower auch mehr Geld. Wer sein Convertible nur zum Surfen und für einfache Office-Anwendungen nutzt, kommt mit deutlich weniger Leistung aus und billiger davon. Angaben über den verwendeten Prozessor findest du in der Vergleichstabelle, die Unterschiede schlagen sich im Test in der Leistungs-Note nieder.

  • Akkulaufzeit: Wie bei allen Geräten, die du überwiegend oder ausschließlich mobil einsetzt, spielt auch bei den Convertibles die Akkulaufzeit eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Rolle. Einen Anhaltspunkt über die tatsächliche Laufzeit gibt unser Test. Wir haben die Convertibles nonstop ein Full-HD-Video abspielen lassen, dabei das Display auf 50% Helligkeit gestellt und das WLAN eingeschaltet. Die von uns gestoppten Laufzeiten findest du im jeweiligen Text.

  • Klappen, drehen, abnehmen - Mechanik pur: Nach vielen schicken Ansätzen, haben sich hauptsächlich zwei Konzepte bei den 2in1-Laptops durchgesetzt. Einmal das 360-Grad-Klappscharnier, welches weit über den Klappwinkel eines normalen Laptops hinausgeht und andererseits die komplette Trennung von Display und Tastatur, wie sie beim Surface Book funktioniert. Beide haben ihre Vor- und Nachteile.
    In der Regel liegt das Gerät bei allen Klappkameraden im reinen Tablet-Betrieb direkt auf der Tastatur. Beim Surface dagegen kann das Tablet komplett abgenommen werden, zur Entriegelung muss allerdings der Akku geladen sein. Die Lösungen bei denen das Display sowohl umgeklappt als auch gedreht werden kann, so dass die Tastatur besser geschützt ist, haben sich dagegen nicht bewährt, die Mechanik ist zu anfällig.

Unserer Kaufberatung zu Convertibles - Das 2in1 Notebook ist ein Multitalent

Convertible Notebook umgeklappt mit Touchscreen“Ist es ein Laptop? Ist ein es ein Tablet?” “Nein, es ist quasi beides und noch viel mehr!”
So oder so ähnlich hört sich ein Gespräch zwischen einem Verkäufer und einem Kunden im Elektronikmarkt an, wenn dieser zum ersten Mal ein Convertible sieht.

Dachte man vor ein paar Jahren bei Convertibles noch an Cabrios oder an Optionsanleihen, steht der Begriff heute für ein Notebook, die sich zwischen Laptop, Ultrabook und Tablet angesiedelt hat.
Doch was macht ein 2in1 Notebook so besonders und worauf musst du beim Kauf achten? Unser Convertible-Vergleich klärt dich auf!

Was sind Convertibles? - Flache Flexibilität

“to convert” heißt soviel wie umwandeln oder umrüsten. Genau dies ist das Grundprinzip dieser Computer bzw. Tablets. Mit einem einfachen Handgriff lassen sie sich dynamisch den Bedingungen anpassen. Auf der Couch brauchst du nur ein Tablet? In der Schule, Uni oder im Büro ist ein vollwertiger Laptop sinnvoller? Beides kein Problem und mit einem Handgriff realisierbar.
Im Grunde genommen gibt es drei Klassen von Convertibles. Im folgenden haben wir diese für dich aufgelistet.

Convertible Tablet

Pärchen nutzt Convertible LaptopWie der Name schon sagt, dient hier ein Tablet als Basis. Display, Prozessor, Anschlüsse usw. verbergen sich alle im Gehäuse hinter dem Screen. Aufgrund dessen, findet man neben Windows auch oftmals Android als Betriebssystem auf den flexiblen 2in1 Tablets. Mithilfe einer Dockingstation oder einem Klappmechanismus lässt sich eine vollwertige Tastatur anschließen. Diese macht die Konstruktion stabiler und dient oftmals als Cover. Der größte Vorteil ist die Unabhängigkeit des Tablets. Wenn du die Tastatur nicht benötigst, kannst du diese nutzen, musst aber keine Einbußen hinnehmen - Durch ihre kleine Größe von um die 10 Zoll bleiben sie zudem handlich.
Eine Ausnahme bilden z.B. die Microsoft Surface Modelle. Sie sind in der aktuellen Version mit 12,4 Zoll größer, auf die Nutzung mit einem Stift, dem Surface Pen, ausgelegt und laufen mit Windows 10. In diese Richtung geht auch Samsung mit dem Galaxy Book, welches vor allem durch das 1440p scharfe OLED-Display und die Integration des von der Galaxy Note-Reihe bekannten S-Pen punkten kann. Hier dient ebenfalls ein leistungsstarkes Windows-Tablet mit Tastatur-Cover als Basis.
Sehr bekannt sind außerdem die Asus Transformer Notebooks. Sie bieten die Funktionalität eines Convertible Tablets mit der Hardwarepower eines normalen Notebooks.

Convertible Notebook

Bei einem Convertible Notebook ist die Tastatur fest verbaut. Der untere Teil beherbergt Rechenpower, Lüfter, Akku sowie Anschlüsse und erinnert an ein normales Notebook. Der Clou: Das Scharnier, mit dem Display und Tastatur verbunden sind, lässt sich um 360° umklappen. So ergeben sich viele Einsatzmöglichkeiten und Positionen. Neben der normalen Notebook-Ausrichtung, lässt es sich auch flach auf dem Tisch platzieren, wie ein Zelt aufstellen (Tent-Mode) oder komplett umgeklappt als Tablet verwenden. Convertible Ultrabook in allen Positionen von der Seite
Touchscreen und ein großes Display erleichtern die Bedienung. Letzteres ist 11,6 Zoll oder größer. Zum Teil lassen sich sogar Convertibles mit einer Displaygröße von 15,6 Zoll finden, diese sind für normale Laptops üblich. Bei 17 Zoll Modellen, musst du allerdings auf den Convertible-Aspekt verzichten. Egal ob 12 oder 15 Zoll, etwas unhandlich wird es spätestens im umgeklappten Tabletmodus immer. Zum einen liegt dies an dem großen Bildschirm, zum anderen an der Dicke. Da sich vollwertige PC-Hardware in dem kleinen Gehäuse befindet, ist es zwar flach, aber nicht mit echten Tablets zu vergleichen und das Gewicht somit auch deutlich höher.
Als Betriebssystem kommt fast immer Windows zum Einsatz, welches seit Windows 8 mehr auf die Bedienung via Touchscreen ausgelegt ist und auch mit der oftmals abgeschwächten Hardware gut zurecht kommt. Dennoch kannst du die 2in1 Notebooks mit Top-Komponenten kaufen - Der entsprechende Preisaufschlag mit eingerechnet. Doch auch auf den vermeindlich schwächeren Convertibles laufen Standardprogramme wie Office 365. In Verbindung mit Tastatur und Maus/Touchscreen ist so ein effizientes Arbeiten kein Problem.
Die Firma Lenovo hat mit seinen Yoga Convertibles Notebooks diese Bauart populär und den Begriff salonfähig gemacht. Yoga Notebooks erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Lenovo bietet mit jeder neuen Yoga-Generation bessere Qualität und Design.

Convertible Ultrabook

Convertible Ultrabook in allen Positionen von vorneVolle Hardware Power bekommst du auch mit Convertible Ultrabooks. Auf den ersten Blick sind sie ziemlich identisch zu Convertible Notebooks. Der Unterschied liegt jedoch im Detail. Auf den zweiten Blick merkt man ihnen die Premium-Klasse an. Merklich flacher, schlanker, stylischer und gleichzeitig mit wesentlich besserer Hardware. Schnelle und große SSD Festplatten und die mobilen Varianten der i5 und i7 Prozessoren von Intel sind hier Standard und sorgen dafür, dass komplexe Anwendungen wie Bildbearbeitungsprogramme oder Videoschnittsoftware sauber laufen. Zudem lösen die spiegelnden Touch-Displays oftmals mit mehr als FullHD auf - Widescreen Quad High Definition (WQHD = 1440p) ist keine Seltenheit. Um die ganzen Pixel über den Bildschirm flitzen zu lassen, sind meistens 8 GB RAM oder mehr verbaut.

Preislich sind Convertible Ultrabooks in einer Liga mit Ultrabooks oder High End Notebooks. Trotzdem schaffen sie es leistungstechnisch nicht auf das Niveau vollwertiger Notebooks, was der schmalen und eleganten Bauweise geschuldet ist. Oftmals lüfterlos oder nur mit einem kleinen CPU-Lüfter ausgestattet, ist die Hitzeentwicklung enorm. Da muss auf hitzköpfige Technik verzichtet werden. Der Vorteil ist die gute Akkulaufzeit. Stromsparende und dadurch kühlere Komponenten lassen dem Akku genug Luft, um durch den Arbeitstag zu kommen. Die Vorzeigemodelle hierfür kommen aus der HP Spectre Serie, die extrem gut verarbeitet, edel und leistungsstark sind.

Für wen sind Convertibles geeignet?

Convertible Notebook mit Tastatur und TouchscreenConvertibles eignen sich für jeden, der ein möglichst flexibles Notebook haben, gleichzeitig aber nicht auf die Vorteile eines Tablets verzichten möchte. Grundsätzlich bieten 2in1 Notebooks, Tablets oder Ultrabooks mehr Anwendungsmöglichkeiten. Die Anschlüsse ermöglichen mit USB, SD-Karten Slot oder Bildausgänge wie HDMI, um z.B. auch 4K-Fernseher oder 4K-Monitor anschließen zu können, den variablen Einsatz. Zudem gesellen sich die üblichen Verdächtigen wie 3,5 mm Klinkenstecker für Kopfhörer oder Funklautsprecher und der Ladestecker.

Tablet-Ersatz mit mehr Gewicht

Einzigartig ist hier jedoch der Touchscreen, der bei den klassischen Laptop-Varianten eher selten verbaut ist. Nachteilig dabei ist das verschmierte Display. Abhilfe schafft ein Touchpen oder Stylus. Die High End 2in1 Tablets der Microsoft Surface Reihe sind z.B. komplett auf die Bedienung mit dem Eingabestift (Surface Pen) ausgelegt. Dies ist wichtig, da angepasste Apps die Berührung des Handballens ausblenden und z.B. Feinheiten der Touchspitze und Druckintensität umsetzen. Das Display muss dafür allerdings optimiert sein. Mit einem herkömmlichen Convertible Touchscreen lässt sich zwar ebenfalls ein Stift nutzen, das wahre Potenzial nutzt du allerdings nur bei echten Touchpen-Geräten mit Digitizer.

Für den mobilen Einsatz haben einige Convertibles auch einen SIM-Karten Steckplatz. So lässt sich bequem via LTE unterwegs surfen und arbeiten. In den eigenen vier Wänden kannst du dein Datenvolumen schonen und im WLAN online gehen. Um im ganzen Haus eine stabile Internetverbindung aufrecht zu halten, empfiehlt sich die Nutzung eines guten Routers in Verbindung mit einem WLAN Repeater oder Powerline Adapter. Sie verstärken das Signal des Modems und ermöglichen die Nutzung des 2in1 Notebooks vom Keller über den Garten bis auf Dachboden.

Gaming mit einem Convertible - Für vollwertige Spiele nicht zu empfehlen

Eher weniger geeignet sind Convertibles für Gamer. Durch ihre dünne Bauweise findet sich neben der prozessorinternen GPU meistens kein Platz für eine extra Grafikkarte. Und wenn doch, handelt es sich um eine speziell für Notebooks angepasste Version, die meistens um die 2-4 GB Grafikspeicher besitzt. Ältere und anspruchslosere Spiele lassen sich zwar auch damit spielen, um neuere Games musst du allerdings einen Bogen machen oder eine schlechtere Grafikqualität in Kauf nehmen. Für eine kurze Runde unterwegs lohnt es sich aber allemal. Bedenke jedoch den extrem erhöhten Energieverbrauch - der Akku wird dann sehr schnell leer. Ein richtiges Zocker-Erlebnis bekommst du mit einem Gaming PC oder einer Playstation 4. Die bekanntesten PC Spiele kommen auch für Sonys Konsole auf den Markt. Zudem finden sich unter den PS4 Spielen viele exklusive Highlights.

Convertibles überzeugen, doch die technischen Daten sind entscheidend

Paar mit Tablet und Laptop auf CouchDie großen Unterschiede der einzelnen Convertible-Typen solltest du beim Kauf beachten. Willst du eher ein Tablet auf dem du gelegentlich etwas schreibst oder doch eher ein vollwertigen PC-Ersatz mit dem du flexibel und mobil arbeiten kannst?

Preislich reicht die Spanne von wenigen hundert bis über tausend Euro. Durch ihre Flexibilität eignen sich 2in1 Notebooks vor allem für Studenten, die bei der Zugfahrt, im Hörsaal oder beim Mittagessen in der Mensa schnellen Zugriff auf Daten und Dokumente brauchen.
Das soll jedoch nicht heißen, dass nur Studierende mit den flexiblen Computern etwas anfangen können. Wer zuhause auf der Couch im umgeklappten Tabletmodus etwas lesen und dasselbe Gerät am nächsten Morgen im Büro am Schreibtisch nutzen möchte, kommt um ein Convertible nicht herum.

In jedem Fall entscheidend ist die technische Ausstattung. Gehe sicher, dass du keine veraltete Technik im wandelbaren Gewand kaufst. Die größe des Arbeitsspeichers sollte z.B. nicht unter 4 GB RAM liegen. Eine SSD-Festplatte ist ebenfalls ratsam - erst recht wenn du flexibel und mobil sein willst. Wenn du den Speicher zusätzlich erweitern möchtest oder viel mit SD-Karten abrietest, solltest du ein Convertible mit Speicherkartenleser wählen. Beim Display ist Full-HD der Standard. Alles darunter muss mit einer kleineren Bildschirmgröße von 10-13 Zoll einhergehen.

Jedes Jahr mehr Produkte und Hersteller - wenige Nachteile

Deswegen bieten nach wie vor alle bekannten Hersteller entsprechende Geräte an. Lenovo mit seiner Yoga und Miix Reihe, die Surface Modelle von Microsoft, Acer mit dem Swift, ASUS mit seinen Transformer Books, Vivobook oder Underdogs wie Odys.

Einen Rückschritt oder Verzicht gibt es nicht. Convertibles sind 2in1 Notebooks und Tablets, die keinen Vergleich scheuen müssen und zudem mit einem extra Maß an Flexibilität und Portabilität überzeugen können. Dafür kosten sie etwas mehr. Allerdings spart man sich durch die 2in1 Funktion das jeweils andere Gerät, was den Preis durchaus attraktiv macht.

Und wenn du trotzdem noch nicht zum Convertible-Konzept konvertieren möchtest, haben wir auch noch unseren LaptopUltrabook oder All-in-One PC Vergleich für dich. Wer es noch kleiner und handlicher mag, schaut sich in unserem Mini-PC Preisvergleich um.

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