Wassersprudler Test: Die besten Wassersprudler 2026

von Jan-Philipp Lynker - 06.07.2026
Wassersprudler Test – Diese Geräte überraschen!
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Wassersprudler Test – Diese Geräte überraschen!

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Frische gesprudeltes Wasser, ohne Wasserkisten zu schleppen, kostengünstig und jederzeit verfügbar: Dafür stehen Wassersprudler. Die cleveren Haushaltsgeräte sind seit Jahren voll im Trend! Deswegen haben wir mittlerweile 19 der beliebtesten Sprudler auf dem Markt getestet.

Der bottleplus Spark überzeugte mit seinem innovativen Betrieb, der dich auch unterwegs Wasser sprudeln lässt.

Der SodaStream Terra hat mit seinem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis, einfacher Bedienung und robustem Design ebenfalls eine gute Platzierung im Test errungen.

Konkurrenten wie der SodaStream DUO und der Sodapop Logan überzeugten mit Flexibilität, weil sie sowohl PET-, als auch Glasflaschen sprudeln können, während der Aarke Carbonator 3 durch seine Premium-Verarbeitung und edler Optik punktete. Die Modelle Grohe Blue Fizz und Sodastream E-DUO haben währenddessen mit ihrem elektrischen Betrieb und konstanten Sprudelergebnissen gepunktet.

In unseren ausführlichen Tests gibt es das komplette Ranking auf einen Blick.

Wassersprudler Bestenliste (1 - 20 von 84)

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Wassersprudler Test Update - Der innovative Sprudler schlägt sie alle!

Wir haben neun beliebte Wassersprudler getestet – von günstigen Einstiegsgeräten bis hin zu elektrischen Premium-Modellen. Im Fokus standen dabei die Bedienung, das Sprudelerlebnis und die Alltagstauglichkeit. Wie einfach lassen sich Flaschen einhängen? Wie komfortabel ist das Sprudeln? Und wie schnell und unkompliziert gelingt der Zylinderwechsel?

Die neun Sprudler, die wir neu getestet haben:

Besonderes Augenmerk lag zudem auf der Qualität der Flaschen, dem Lieferumfang und der Verarbeitungsqualität der Geräte – denn nicht jeder teure Sprudler bietet automatisch auch mehr Komfort oder bessere Ergebnisse.

Das Testfeld hat uns dabei mehrfach überrascht: Während einige teure Design-Modelle mit Komfortschwächen zu kämpfen hatten, überzeugten günstigere Geräte mit durchdachten Details oder cleveren Zusatzfunktionen.

Unser Testsieger: der bottleplus Spark – ein innovativer, mobiler Sprudler, der unterwegs zuverlässig funktioniert und ein völlig neues Nutzungserlebnis bietet. Auch der Sodastream E-DUO punktete mit seinem elektrischen Komfort, während der mySoda Glassy durch Sicherheit, Design und eine herausragende Glasflasche glänzen konnte.

Welcher Sprudler sich für welchen Anspruch lohnt, erfährst du in unserem ausführlichen Test.

bottleplus Spark – Der mobile Testsieger

Der bottleplus Spark denkt das Sprudeln komplett neu – und hat sich damit verdient den Testsieg geschnappt. Statt einer festen Station bekommst du eine kompakte 600-ml-Edelstahlflasche mit eigenem CO₂-Tank, die locker in den Rucksack passt und unterwegs auf Knopfdruck sprudelt. Eine Tankladung reicht für drei bis vier Liter richtig starkes Sprudelwasser – genug für den ganzen Tagesausflug. Die Bedienung hast du nach dem ersten Versuch drauf, und über den Druckknopf dosierst du die Kohlensäure erstaunlich fein. Praktisch: Ein CO₂-Zylinder liegt direkt bei, du kannst also sofort loslegen. Ehrlich muss man sagen: Der Lack der Edelstahlflasche verkratzt schneller, als uns lieb ist – wir empfehlen eine helle Farbe –, und günstig ist der Spaß nicht, denn allein eine Ersatzflasche kostet rund 119 Euro. Wenn du dein Sprudelwasser aber nicht nur in der Küche, sondern auch im Büro, im Park oder auf Reisen frisch haben willst, gibt es aktuell schlicht nichts Vergleichbares.

SodaStream Terra – Der Preis-Leistungs-Sieger

Wenn du einfach nur unkompliziert und günstig sprudeln willst, führt kaum ein Weg am SodaStream Terra vorbei – unserem Preis-Leistungs-Sieger. Der CO₂-Zylinder wird dank Quick-Connect nicht mehr mühsam eingeschraubt, sondern einfach eingehängt, und die Flasche klickst du mit einer Handbewegung fest – das hat im Test auf Anhieb jeder hinbekommen. Über den großen Knopf lässt sich die Kohlensäure fein dosieren, vom sanften Prickeln bis zum kräftigen Sprudel. Richtig stark ist der Lieferumfang: Neben dem Zylinder stecken zwei 1-Liter-Flaschen und eine 0,5-Liter-Flasche im Karton – mehr gibt’s in dieser Preisklasse kaum. Abstriche machst du beim Material: Der Terra besteht überwiegend aus Kunststoff, und weil ihm Anti-Rutsch-Füße fehlen, verrutscht er auf glatten Arbeitsplatten schon mal. Für alle, die ohne Schnickschnack ins Sprudeln einsteigen wollen, ist der Terra trotzdem die klare Empfehlung.

Mysoda Glassy – Der beste Glassprudler

Wer Sprudelwasser lieber aus Glas trinkt, bekommt mit dem Mysoda Glassy den besten Glassprudler aus unserem Test. Seine 1-Liter-Glasflasche ist das Highlight: robust, angenehm griffig und so schick, dass sie direkt auf den Esstisch kann – eine leichte PET-Flasche für unterwegs liegt obendrein bei. Gesprudelt wird über einen großen Wippschalter, der gleichzeitig die Sicherheitstür entriegelt: Solange die Tür offen ist, entweicht kein CO₂ – und beim Sprudeln schwappt so gut wie nie Wasser über, was bei der Konkurrenz keine Selbstverständlichkeit ist. Dafür musst du mit zwei Eigenheiten leben: Mit gut 44 Zentimetern Höhe ist der Glassy ein ziemlicher Brocken in der Küche, und durch die blickdichte Tür kannst du beim Sprudeln nicht zuschauen. Wenn dir Glas, Sicherheit und Bedienkomfort wichtiger sind als ein zierliches Gehäuse, machst du hier nichts falsch.

SodaStream DUO – Der flexible Flaschen-Allrounder

Der SodaStream DUO ist der Flaschen-Allrounder im Testfeld: Als eines der wenigen Modelle sprudelt er Glas- und PET-Flaschen gleichermaßen – und beide liegen direkt im Karton. Die edle Glasflasche nimmst du für den Esstisch, die leichte PET-Flasche für unterwegs. Auch sonst macht der DUO vieles richtig: Der CO₂-Zylinder wird per Quick-Connect einfach eingehängt statt eingeschraubt, das Gehäuse ist hochwertig verarbeitet, und gesprudelt ist in wenigen Sekunden – dabei bleibt er mit maximal 63 Dezibel so leise, dass du dich nebenbei problemlos unterhalten kannst. Zwei Dinge solltest du wissen: Der DUO schluckt nur Quick-Connect-Zylinder mit magentafarbener Kappe, günstigere Fremdzylinder passen nicht. Und die Glasflasche fasst nicht ganz einen Liter. Wer maximale Flexibilität bei den Flaschen will, ohne auf elektrischen Komfort angewiesen zu sein, bekommt hier das rundeste Gesamtpaket.

Grohe Blue Fizz – Elektrisches Sprudeln zum Sparpreis

Der Grohe Blue Fizz beweist, dass elektrisches Sprudeln kein Vermögen kosten muss – er ist der mit Abstand günstigste elektrische Sprudler in unserem Test. Einmal die gewünschte Stufe gewählt, reicht ein einziger Knopfdruck, und das Gerät erledigt den Rest – mit immer konstanten Sprudelergebnissen, egal wie oft du nachfüllst. Richtig praktisch ist das integrierte Display, das dir den Füllstand des CO₂-Zylinders anzeigt – so stehst du nie überraschend ohne Kohlensäure da. Ein Zylinder liegt übrigens direkt bei, du kannst also sofort lossprudeln. Schwächen leistet sich der Grohe an zwei Stellen: Er kann ausschließlich PET-Flaschen aufsprudeln, Glas oder Edelstahl bleiben außen vor. Und ohne eingesetzten Zylinder steht er etwas wackelig da. Wenn du Knopfdruck-Komfort willst, ohne den Aufpreis für die teuren Elektro-Flaggschiffe zu zahlen, ist der Blue Fizz die schlaue Wahl.

Aarke Carbonator 3 – Das Designobjekt unter den Sprudlern

Der Aarke Carbonator 3 ist weniger Küchengerät als Designobjekt: Sein Vollmetallgehäuse aus Edelstahl mit dem massiven Sprudelhebel sieht so gut aus, dass er ganz bewusst auf der Arbeitsplatte stehen bleiben darf. Die Verarbeitung ist erstklassig, und mit 1,7 Kilogramm Eigengewicht plus Antirutsch-Elementen steht er felsenfest. Der Hebel macht das Sprudeln zum Kinderspiel und dosiert die Kohlensäure stufenlos – dabei arbeitet der Aarke mit rund 7,8 Gramm CO₂ pro Liter erfreulich sparsam, was die Folgekosten spürbar senkt. Den Premium-Anspruch bezahlst du allerdings doppelt: Der Carbonator 3 ist einer der teuersten Sprudler am Markt, und ein CO₂-Zylinder fehlt im Lieferumfang trotzdem. Dazu will die PET-Flasche beim Eindrehen exakt angesetzt werden, sonst verhakt sie – und in die Spülmaschine darf sie auch nicht. Wer Design und Haptik über alles stellt, wird den Aarke trotzdem lieben.

Vergleichstabelle

Wassersprudler Test - Nur die Hälfte überzeugt wirklich!

Wir haben 10 beliebte Wassersprudler für euch getestet. Im Test ging es uns vor allem um die Bedienung und den Funktionsumfang. Wie gut lässt sich sprudeln? Wie einfach die Flasche einhängen und wie leicht der Gaszylinder wechseln. Daneben war natürlich der Lieferumfang in Verbindung mit dem Preis ein wichtiger Aspekt. Welche Wassersprudler uns dabei besonders überzeugen konnten, erfährst du in unserem Testbericht.

Auf der Suche nach dem perfekten Sprudelwasser-Erlebnis haben wir die 10 beliebtesten Wassersprudler unter die Lupe genommen.

Hier die Platzierungen der einzelnen Modelle auf einen Blick:

Überraschend waren dabei die Qualitätsunterschiede der Modelle und vor allem die Bedienung. Je günstiger es wird, desto schlechter und mühsamer war auch das Sprudeln und Wechseln der CO-Flasche. 

Unser Testsieger ist entgegen unserer Erwartung der SodaStream Terra geworden. Er hatte nur wenige Schwächen, überzuegte mit einem einwandfreie Spudelerlebnis und einer angenehm einfachen Bedienung.

SodaStream DUO und Crystal eignen sich besonders für Freunde und Freundinnen von Glasflaschen. Als echte SodaStream-Alternative kommt der Sodapop Logan in Frage. Er kann wie der DUO Glas und PET-Falschen spudeln. 

Alles Wasserdprudler aus unserem Test auf einen Blick aufgereiht. Links die Modelle von SodaStream, rechts die Herausforderer.
Foto: Alles Wasserdprudler aus unserem Test auf einen Blick aufgereiht. Links die Modelle von SodaStream, rechts die Herausforderer.

SodaStream Terra - Der Preisknüller

Der SodaStream Terra hat sich im Test als Testsieger behauptet, indem er einfache Handhabung und ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis vereint. Der Terra punktet mit einer unkomplizierten Bedienung, da Flaschen ohne Schrauben oder Drehen eingesetzt werden können. Trotz seiner Kunststoffkonstruktion ist das Gerät robust, könnte aber auf glatten Oberflächen aufgrund fehlender gummierter Füße rutschig sein. Der präzise Bedienknopf ermöglicht eine feine Dosierung des Kohlensäuregehalts. Obwohl der Terra hauptsächlich aus Kunststoff besteht, wäre eine Veredelung durch Edelstahlakzente wünschenswert.

Nach dem Test können wir aber sagen: Insgesamt bietet der Terra eine solide Leistung für preisbewusste Spudelwasserfans, die nicht auf frisches Sprudelwasser verzichten möchten. Trotz kleinerer Materialschwächen bleibt er eine zuverlässige Wahl und verdient den Testsieg.

SodaStream DUO - Der Vielseitige

Der SodaStream DUO überzeugt durch seine Flexibilität, da er sowohl mit PET-Flaschen als auch mit Glaskaraffen kompatibel ist, was ihn zu einer vielseitigen Option für Sprudelliebhaber:innen macht. Die einfache Bedienung ermöglicht schnelles Sprudeln per Knopfdruck, und der sichere Stand wird durch Gummielemente an der Unterseite gewährleistet.

Das Quick-Connect-System erleichtert den CO2-Zylinderwechsel erheblich, was im Test als sehr praktisch empfunden wurde. Ein Nachteil ist der erhöhte Kraftaufwand beim Einsetzen der Glaskaraffe, der auf Dauer anstrengend sein kann. Zudem führen die speziellen CO2-Zylinder zu höheren Folgekosten.

Insgesamt bietet der SodaStream DUO jedoch eine hervorragende Leistung für diejenigen, die sowohl PET-Flaschen als auch Glaskaraffen verwenden möchten, und überzeugt im Test durch seine Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit.

SodaStream Crystal - Der Klassiker

Der SodaStream Crystal ist ein langjähriger Favorit unter den Wassersprudlern, besonders aufgrund seiner Verwendung von Glasflaschen und dem schlichten, stilvollen Design. Die bauchigen Glasflaschen bieten eine hochwertige Alternative zu PET-Flaschen und liegen dank der Rillen gut in der Hand.

Sein zeitloses Design passt in moderne Küchen, allerdings könnte es bei niedrigen Hängeschränken zu Platzproblemen kommen. Nachteile sind der höhere Preis und der zunehmende Kraftaufwand beim Verriegeln nach längerem Gebrauch durch Kalkablagerungen. 

Trotz dieser kleineren Hürden bleibt der SodaStream Crystal eine erstklassige Wahl für Nutzer:innen, die Wert auf Design und Glasflaschen legen. Besonders die geriffelten Glasflaschen bieten auch bei nassen Händen einen guten Grip, was den Crystal zu einem zuverlässigen Begleiter in der Küche macht und ihm den dritten Platz in unserem Test beschert.

Sodapop Logan - Die SodaStream-Alternative für Glasfalschen

Mit seinem schmalen Profil und dem versteckten Gaszylinder hebt sich der Sodapop Logan deutlich von der Konkurrenz ab. Er kombiniert Funktionalität mit einem ansprechenden Design und ist nicht nur ein Wassersprudler, sondern auch ein Stück moderne Kücheneinrichtung.

Trotz seiner vielen Stärken kann der Logan in der Handhabung der Gaszylinder etwas knifflig sein. Auch das gelegentliche Spritzen in der Kammer bei der Nutzung der schmaleren Glasflasche trübt den ansonsten positiven Gesamteindruck leicht. Durch sein schmales Design steht er auch nicht so stabil wie vergleichbare Modelle. Beim Sprudeln war das aber fast nie ein Problem.

Der Sodapop Logan beweist, dass Stil und Funktionalität Hand in Hand gehen können. Sein ansprechendes Design macht ihn zu einem Highlight in jeder Küche, während der Lieferumfang und die einfache Bedienung überzeugen. Kleinere Schwächen in der Handhabung schmälern das Gesamterlebnis kaum. Wer Wert auf Optik legt und gleichzeitig nicht auf praktische Funktionen verzichten möchte, findet im Logan die ideale Lösung.

SodaStream Art - Design vor Funktion

Der SodaStream Art hebt sich durch sein einzigartiges Design und den Gebrauch eines Hebels zum Sprudeln von den anderen Modellen ab. Er richtet sich an Nutzer:innen, die sowohl Funktionalität als auch ein markantes Design schätzen.

Der SodaStream Art bringt zwar ein frisches Design ins Spiel, doch die dominante Verwendung von Kunststoff und die Abwesenheit von Glasflaschen im Lieferumfang lassen ihn hinter seinen Möglichkeiten zurückbleiben, besonders wenn man den Preis betrachtet.

Nichtsdestotrotz ist der Art eine interessante Wahl für diejenigen, die ein stylisches Küchengerät suchen, das auch als Gesprächsstoff dient. Sein Hebelmechanismus bietet ein angenehmes Bedienerlebnis, doch bei Materialwahl und Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es Abstriche.

Im Test war er trotzdem noch gut. Wenn dir der Hebel und das Design den Aufpreis wert sind, kannst du bedenkenlos zuschlagen. Ansonsten würden wir unseren Testsieger, den deutlich günstigeren SodaStream Terra, empfehlen.

Aarke Carbonator 3 - Der Edle

Der Aarke Carbonator 3 besticht durch sein minimalistisches, fast schon skulpturales Design und die Verwendung von hochwertigem Edelstahl. Er ist die Definition eines Premium-Wassersprudlers, der Funktionalität mit einem Hauch von Luxus verbindet.

Der hohe Preis und der vergleichsweise spärliche Lieferumfang könnten für einige ein Dorn im Auge sein, vor allem wenn man die Kosten für zusätzliche Flaschen oder CO2-Zylinder berücksichtigt.

Für diejenigen, die Wert auf Design und hochwertige Materialien legen, ist der Aarke Carbonator 3 kaum zu übertreffen. Er bietet ein exzellentes Sprudelerlebnis in einem atemberaubenden Gehäuse. Der hohe Preis spiegelt die Premium-Qualität wider, doch ist er nicht für jedes Budget geeignet.

Philips, Brita, Sodapop Cooper, und Sodastream Gaia - Preisbewusst, aber nur das Minimum

Zum Schluss haben wir noch eine kleine Übersicht über ganze vier Modelle, die sich alle so ähnlich sind, dass wir sie zusammenfassen können.

Die günstigen Wassersprudler gleichen sich alle sehr. Sowohl preislich als auch in ihrer Ausstattung.
Foto: Die günstigen Wassersprudler gleichen sich alle sehr. Sowohl preislich als auch in ihrer Ausstattung.

Diese Modelle bieten grundlegende Funktionen und sind besonders für diejenigen interessant, die ein begrenztes Budget haben oder einen Wassersprudler erstmalig ausprobieren möchten. Trotz ihrer Einfachheit bieten sie solide Sprudelergebnisse.

Die günstigen Wassersprudler bieten mehrere Vorteile. Sie sind preisgünstig und stellen somit attraktive Optionen für Einsteiger:innen und Sparfüchse dar, da sie im Vergleich zu teureren Modellen deutlich günstiger sind.

Zudem zeichnen sie sich durch eine einfache Bedienung aus: Sie verzichten auf unnötigen Schnickschnack und konzentrieren sich auf das Wesentliche – Sprudeln und fertig. Bei einigen Modellen ist sogar der CO2-Zylinder bereits im Lieferumfang enthalten, was den Einstieg noch unkomplizierter macht.

Allerdings gibt es auch einige Nachteile. Diese Geräte bieten in der Regel nur Basisfunktionen und weniger Features sowie Anpassungsmöglichkeiten im Vergleich zu teureren Modellen. Zudem bestehen sie überwiegend aus Kunststoff, was die Haltbarkeit einschränken und die Stabilität beim Sprudeln verringern kann.

Unser Fazit zu den preisbewussten Wassersprudler-Modellen

Für alle, die ein einfaches und kostengünstiges Gerät zum Einstieg suchen, sind diese Modelle eine gute Wahl. Sie bieten alles Nötige für frisch gesprudeltes Leitungswasser zu Hause. Wer allerdings Wert auf Design, zusätzliche Funktionen oder eine besonders hochwertige Verarbeitung legt, sollte einen Bogen um solche Sprudler machen. Sie bieten die Basisfunktionen, mehr aber auch nicht.

Unser Fazit zum Wassersprudler-Test

SodaStream behält seine Dominanz im Bereich der Wassersprudler, mit dem Terra an der Spitze. Doch die Konkurrenz schläft nicht – Modelle wie der Sodapop Logan und der Aarke Carbonator zeigen, dass es starke Alternativen gibt, die sowohl in Design als auch in Funktionalität überzeugen können. Für Sparfüchse gibt es zudem praktische Tipps, um die Kosten für CO2-Zylinder zu reduzieren. Egal, ob du nach Design, Funktionalität oder Preis-Leistung suchst, unsere Testergebnisse bieten für jede:n das passende Modell.

So haben wir die Wassersprudler getestet

Wassersprudler-Test - Testkategorien und deren Gewichtung
Foto: Wassersprudler-Test - Testkategorien und deren Gewichtung
Um den Durst nach dem besten Wassersprudler zu stillen, haben wir eine Vielzahl von Geräten unter die Lupe genommen. Unser Ziel war es, herauszufinden, welches Gerät nicht nur durch Design und Benutzerfreundlichkeit überzeugt, sondern auch in puncto Nachhaltigkeit, Kostenersparnis und Geschmack die Nase vorn hat.

Die Produktauswahl - Welche Sprudler sind überhaupt beliebt?

Zuerst haben wir den Markt sorgfältig sondiert, um eine repräsentative Auswahl an Wassersprudlern zusammenzustellen. Bestsellerlisten von führenden Internethändlern und selbstverständlich unser eigener Preisvergleich waren dabei die wichtigsten Quellen.

Von preiswerten Einsteigermodellen bis hin zu hochpreisigen Designobjekten, von bekannten Marktführern wie SodaStream bis hin zu innovativen Herausforderern wie Aarke und Sodapop – unser Testfeld sollte die ganze Bandbreite abdecken. Wir achteten dabei besonders auf eine gute Mischung aus technischen Merkmalen, Preiskategorien und Nutzerbewertungen, um eine vielseitige Testumgebung zu schaffen.

Lieferumfang und Verarbeitungsqualität

Der erste Schritt unseres Tests bestand darin, jedes Gerät auszupacken und einen ersten Eindruck zu gewinnen. Wir bewerteten die Verpackung, den Lieferumfang und die Verarbeitungsqualität. Dabei achteten wir besonders darauf, wie intuitiv das Zusammenbauen und die Inbetriebnahme der Geräte waren. Auch das Design und die Haptik der Sprudler flossen in unsere Bewertung ein, denn das Auge sprudelt bekanntlich mit.

Bedienung - Funktionsumfang und Benutzerfreundlichkeit

Ein zentraler Teil unseres Tests war die Überprüfung der Funktionalität. Wie einfach ließ sich die Kohlensäurezufuhr regulieren? War das Wechseln der CO2-Zylinder oder das Einsetzen der Flaschen ein Kinderspiel oder eher ein Kraftakt? Auch die Vielseitigkeit der Geräte wurde unter die Lupe genommen – konnten verschiedene Flaschengrößen oder -arten verwendet werden? Wir testeten jedes Gerät unter realen Bedingungen in unserem Büro, der Teeküche und natürlich in der Testküche aus unseren Videos, um ein authentisches Nutzungserlebnis zu gewährleisten.

Geschmackstest und CO2-Effizienz

Was wäre ein Wassersprudler-Test ohne den entscheidenden Geschmackstest? Wir sprudelten, wir schmeckten, wir verglichen. Dabei achteten wir nicht nur auf den Geschmack des Wassers selbst, sondern auch darauf, wie effizient und sparsam die Geräte mit dem CO2 umgingen. Denn ein gutes Sprudelwasser sollte nicht nur gut schmecken, sondern auch gut für den Geldbeutel und die Umwelt sein.

Gas geben! - Was ist ein Wassersprudler?

Der Gaszylinder lässt sich z. B. bei neuen SodaStream-Modellen sehr einfach einklemmen.
Foto: Der Gaszylinder lässt sich z. B. bei neuen SodaStream-Modellen sehr einfach einklemmen.

Als Wassersprudler bezeichnet man ein Gerät, das trinkbare Flüssigkeiten in einer Plastikflasche oder Glaskaraffe mithilfe eines Überdruckventils mit CO2-Gas aus einem Zylinder versetzt. Es entsteht der prickelnde und erfrischende Geschmack, der von dieser Kohlensäure hervorgerufen wird.

Aus Sicherheitsgründen werden die zu füllenden Behälter festgeschraubt. Der Zylinder mit der Kohlesäure wird durch ein einfaches Knopfdrücken geöffnet. Die Menge des CO2 ist somit leicht variierbar - so kannst du je nach Vorliebe den Sprudelgehalt anpassen. Idealerweise nutzt du dafür Leitungswasser.

Dessen Qualität wird oftmals unterschätzt. Viele wissen zum Beispiel nicht, dass es das am meisten kontrollierte Lebensmittel ist. Im Vergleich zu den abgefüllten Wassermarken, enthält es sogar mehr Mineralstoffe und ist weniger schadstoffbelastet. Der Grund: Die Toleranzgrenzen für derartige Stoffe sind bei Leitungswasser wesentlich strenger als bei den handelsüblichen Wassersorten.
Im Laufe der Jahre haben sich die Produkte der Hersteller Soda Stream als Synonyme für den Trinkwassersprudler etabliert.

Mit Kohlensäure versetzen - Was sind die Vorteile vom Selberprickeln?

Durch einen Trinkwassersprudler ersparst du dir das schwere Tragen von Kisten und Flaschen, egal ob PET oder Glas. Du kannst für jede Flasche einzeln entscheiden, ob sie viel oder wenig Kohlensäure enthalten soll. Auch nicht zu verachten ist die Kostenfrage. Du sparst nicht nur Zeit und Arbeitsaufwand, sondern auch bares Geld. Während du je nach Marke beim handelsüblichen Kasten Wasser etwas zwischen 2 bis 8 Euro bezahlst, kosten dich vergleichbare 12 Liter Hahnwasser gerade mal 2,4 Cent (!). Selbst wenn man den Anschaffungspreis des Wassersprudlers und entsprechende Gaskartuschen zum Nachfüllen einrechnet, bleibt es noch deutlich unter dem niedrigsten Handelswasser-Wert.

Selbstgesprudeltes Trinkwasser ist also billig. Doch welche Hersteller und welche Modelle taugen was? Unsere Wassersprudler-Kaufberatung verrät, warum Glas und Metall große Unterschiede machen.

Die Materialfrage - Worauf muss ich beim Kauf eines Wassersprudlers achten?

Der Aarke Carbonator überzeugte in zwei Tests mit seinen hochwertigen Materialien.
Foto: Der Aarke Carbonator überzeugte in zwei Tests mit seinen hochwertigen Materialien.

Alle Wassersprudler oder Soda Streamer haben die grundsätzliche Funktion gemeinsam. Eine Ladung Gas besprudelt je nach Vorliebe zwischen 50 und 70 Liter Wasser. Die Gaskartuschen müssen nachgekauft werden. Jeder Hersteller hat seine eigene Version, die nur mit seinen Geräten funktionieren. Glücklicherweise hat das Bundeskartellamt vor einigen Jahren eingegriffen. Aufgrunddessen lassen sich leere Kartuschen bei Drogerie- und Supermärkten oder beim Fachhändler für 5 bis 10 Euro nachfüllen.

Auch einzigartig für jede Marke sind die Flaschen, da diese einen speziellen Schraubverschluss haben und nur so mit dem jeweiligen Streamer funktionieren. Aufgrund des täglichen Gebrauchs bestehen sie aus hochwertigerem Kunststoff. Seit einigen Jahren lassen sich auch Glasflaschen verwenden. Leider gibt es keine Kombi-Sprudler, die beide Varianten befüllen können. Für jedes Material brauchst du das dafür vorgesehene Gerät.

Zudem solltest du Augenmerk auf das Fassungsvermögen legen. Während die meisten Plastikflaschen 0,7, aber eher 1 Liter fassen, mindert sich die Füllmenge bei Glaskaraffen auf nur 0,6 Liter (Beispiel SodaStream).

Unterschiede gibt es ebenfalls bei der Verarbeitungsqualität. Im höherpreisigen Segment ist härterer Kunststoff und Metall verbaut. Diese Robustheit sorgt für Langlebigkeit. Nachteil: Das Gewicht erhöht sich. Eine entsprechende Grundinvestition ist dennoch ratsam. Schließlich soll dein Trinkwassersprudler täglich benutzt werden und dir lange Freude bereiten.

Wenn es auch einmal eine Cola oder eine Fanta sein darf, kannst du separate Sirupflaschen kaufen, mit denen Sie ihrem prickelnden Wasser Geschmack geben können. Auch Fruchtsirup kann dein Getränkesortiment bereichern, um so eine erfrischende Saftschorle zu zaubern. Mittlerweile gibt es das Konzentrat sogar für Bier.

Wassersprudler - Häufige Fragen (FAQ)

Wir haben nach unserer Recherche die wichtigsten Fragen und Antworten zu Wassersprudlern für dich zusammengefasst. Die Antworten basieren auf Recherchen, den privaten Erfahrungen unserer Redaktion und natürlich auf den Erkenntnissen unserer hauseigenen Tests.

Ist ein Wassersprudler sinnvoll?

Ja, ein Wassersprudler kann sehr sinnvoll sein, besonders wenn du regelmäßig Sprudelwasser trinkst. Er spart nicht nur den Kauf und das Schleppen von schweren Wasserflaschen, sondern reduziert auch den Plastikverbrauch und schont die Umwelt. Zudem ermöglicht er es, den Kohlensäuregehalt nach persönlichen Vorlieben anzupassen.

Wie hygienisch sind Wassersprudler?

Wassersprudler sind bei regelmäßiger und richtiger Reinigung sehr hygienisch. Die Glas- oder PET-Flaschen sowie die Sprudlerdüse sollten regelmäßig gereinigt werden, um Ablagerungen und Bakterienbildung zu vermeiden. In der Regel sind mindestens die Flaschen spülmaschinenfest. Die Verwendung von Glasflaschen kann zusätzlich die Geschmacksneutralität und Hygiene verbessern.

Besonderes Augenmerk solltest du auf die Gummidichtungen in den Deckeln legen, da sich in ihnen besonders schnell Ablagerungen bilden. Die Deckel sollten ohnehin regelmäßig gereinigt und dabei auch die Dichtungen entfernt oder sogar ausgetauscht werden.

Was kostet ein guter Wassersprudler?

Ein guter Wassersprudler kann zwischen 60 und 150 Euro kosten, abhängig von der Marke, den Materialien und den zusätzlichen Funktionen. Modelle aus höherwertigen Materialien wie Edelstahl oder mit Glasflaschen sind in der Regel teurer, bieten jedoch auch bessere Langlebigkeit und oft mehr Komfort. In unserem Test war aber eines der günstigeren Modelle, der SodaStream Terra mit um die 60 Euro der Testsieger.

Welcher Wassersprudler mit Glasflasche ist der beste?

Der SodaStream Crystal gilt als einer der besten Wassersprudler mit Glasflaschen. Er überzeugt durch sein elegantes Design, die hochwertige Verarbeitung und die langlebigen Glasflaschen, die durch ihre Riffelung auch gut in der Hand liegen. Alternativen zum Crystal gibt es aber auch. Z. B. der SodaStream DUO aus eigenem Haus und der Sodapop Logan. Beide können PET- und Glasflaschen sprudeln und landeten in unserem Test auf den vorderen Plätzen.

Kann ich jeden CO2-Zylinder in meinem Wassersprudler verwenden?

Nein, wenn du einen Wassersprudler von SodaStream hast. Der Marktführer setzt seit ein paar Jahren auf seine eigene Qick-Connect-Flaschen, die sich zwar einfach wechseln lassen, aber eben nur bei SodaStream-Sprudlern funktionieren.

Alle anderen Marken setzte nach wie vor auf die CO2-Flaschen mit genormtem Drehverschluss. 

Mit einem passenden Adapter lassen sich die CO2-Flaschen für den Wassersprudler mit einer großen Gasflasche befüllen.
Foto: Mit einem passenden Adapter lassen sich die CO2-Flaschen für den Wassersprudler mit einer großen Gasflasche befüllen.

Kann ich auch eine große C02-Flasche mit meinem Wassersprudler verbinden?

Ja, es gibt Adapter mit einem Schlauch und passendem Anschluss für den Wassersprudler, um große CO2-Flaschen aus dem Baumarkt oder dem Getränkefachhandel direkt an deinen Sprudler anzuschließen. Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Kostenersparnis ist aber nicht zu verachten.

Kann ich meine CO2-Flaschen selbst befüllen und so Geld sparen?

Ja. Es lassen sich für alle handelsüblichen CO2-Flaschen Adapterstecker kaufen, die auf ein große Gasflasche gesteckt werden können. Folgende Dinge gibt es zu beachten:

  • Das eigenständige Befüllen mithilfe eines Adapters erfolgt auf eigene Gefahr und ist mit einem Risiko verbunden.

  • Das verkaufte CO2 hat in Deutschland immer Lebensmittelqualität. Es lassen sich also 10 Kilogramm CO2-Flaschen aus dem Baumarkt oder Getränkehandel verwenden.

  • Für eine optimale Füllung muss die kleine CO2-Flasche möglichst kalt und die große Co2-Flasche vergleichsweise warm sein. Je höher der Unterschied, desto mehr geht rein. Eine hundertprozentige Füllung ist jedoch nicht möglich.

  • Die Kosteneinsparungen sind enorm. Ein Füllung kostet unter einem Euro.

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