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VR-Brillen

Vergleiche die besten VR-Brillen aus Tests und Kundenbewertungen

VR-Brille Kaufberater

VR Brillen Kaufberatung - Oh, du schöne neue VR-Welt

Als Kind oder Jugendlicher kann es durchaus vorkommen, dass sich sorgende Erziehungsberechtigte einen bei einer ausufernden Zeit vor dem Bildschirmen darauf hinweisen: “Guck nicht so lange da drauf! Davon bekommst du viereckige Augen!”
Das Prinzip von Virtual Reality lässt dich zwei hochauflösende Bildschirme direkt vors Gesicht schnallen. Die möglichen Warnungen besorgter Eltern in Bezug auf die zukünftige Form der Augen, wollen wir uns an dieser Stelle lieber nicht vorstellen.

2016 war das Jahr in dem Virtual Reality mit einer großen Sause die Wohnungen von Endkunden eroberte und dem Medienkonsum eine neue Dimension von Intensität, Interaktivität und Immersion eröffnete.
Als Zugpferd dient die Videospielindustrie, deren dreidimensionale Welten sich wunderbar dafür eignen. Welche Headsets sind bis jetzt auf den Markt gekommen? Was können und was kosten sie? Lohnt sich der Kauf? Unser VR Brillen Vergleich gibt dir die Antworten auf all deine Fragen.

Die besten VR-Brillen im Vergleich

Vergleichstabelle
Fazit:

Eine leichte VR-Brille, die sich einfach einrichten lässt!

Fazit:

Dank der Playstation 4 Konsolen und den aufwendig produzierten Games, die günstigste und bequemste Highend-VR-Brille .

Fazit:

Eine VR-Brille, die viel Spaß beim Spielen bietet!

Fazit:

Die VR-Brille ist mit vielen Smartphones kompatibel und lässt sich einfach einrichten.

Vorteile:
  • gute Erkennung der Kopfbewegung
  • gute Verarbeitung
  • leicht
  • einfache Einrichtung
Vorteile:
  • kompatibel mit allen PS4 Modellen
  • konkurrenzloser Tragekomfort
  • einfach einzurichten
Vorteile:
  • sehr gute Verarbeitung
  • gute Erkennung der Kopfbewegung
  • Kopfhörer sind integriert
  • einfache Einrichtung
Vorteile:
  • mit vielen Smartphones kompatibel
  • überzeugender Tragekomfort
  • regulierbarer Kopfgurt
Nachteile:
  • niedrige Bildqualität
Nachteile:
  • PS4 Kamera und Move-Controller nicht dabei
  • geringe Auflösung
  • eingeschränkter Tracking-Bereich
Nachteile:
  • Auflösung nicht hoch genug
  • hohe PC-Systemanforderungen
  • für Brillenträger nur bedingt geeignet
Nachteile:
  • begrenzte Anzahl von Spielen
  • Linsen sind staubanfällig
  • Pixel sind erkennbar
Bildquelle: Smartphone
Bildquelle: Playstation 4 oder Playstation 4 Pro
Bildquelle: High-End PC
Bildquelle: Smartphone
Auflösung pro Auge: 1280 x 1440 (QuadHD), 960 x 1080 (FullHD), 640 x 720 (HD)
Auflösung pro Auge: 960 × 1080
Auflösung pro Auge: 1200 x 1080
Auflösung pro Auge: 1280 x 1440 (QuadHD), 960 x 1080 (FullHD), 640 x 720 (HD)
Max. Framerate: 60 Hz Smartphone
Max. Framerate: 120 Hz
Max. Framerate: 90 Hz
Max. Framerate: 60 Hz Smartphone
Max. Sichtfeld: 100°
Max. Sichtfeld: 100°
Max. Sichtfeld: 100°
Max. Sichtfeld: 100°
Positionstracking:
Positionstracking:
Positionstracking:
Positionstracking:

Was sind Virtual Reality Brillen?

Frau mit VR Brille auf der CouchEine Virtual Reality Brille ist ein Headset bzw. eine Brille ähnlich einer Skibrille. Man setzt sie auf die Augen und schaut durch Vergrößerungslinsen auf einen hochauflösenden Bildschirm. Durch die großzügige Abdeckung des Sichtfeldes entsteht ein deutlich verstärktes “Mittendrin-Gefühl” und der Eindruck einer virtuellen Realität. Lage- und Geschwindigkeitssensoren übertragen sich auf das Gezeigte vor deinem Auge. Verschiedene Anwendungen wie Spiele, virtuelle Kinos oder Zeichenprogramme machen sich diese Immersion zu Nutze.
Wer als PC Nutzer dieses Gefühl steigern will ohne gleich eine VR Brille zu kaufen, setzt auf einen Curved Monitor. Das runde Display orientiert sich an der Form unserer Augen. Die optischen Linsen in VR Brillen setzen auf das selbe Prinzip.

Es lassen sich grob 3 Arten von VR Brillen unterscheiden

  • Mobile VR Brillen nutzen Smartphones und deren Sensoren, hochauflösende Displays sowie Chips, um - eingesetzt in ein simples Gestell/Halterung - die virtuelle Realität real zu werden zu lassen. Das berühmteste Beispiel ist die Gear VR von Samsung, welche die Premium-Samsung Galaxy Smartphones verwenden.

  • Professionelle VR Brillen für den PC erweitern diese Möglichkeiten durch die Nutzung von Trackingsystemen. Sie erfassen die Position des Headsets und spezieller Controller im Raum und nutzen diese für die dargestellten Inhalte. Sie sind im Vergleich zur mobilen Variante jedoch wesentlich teurer und brauchen einen sehr leistungfähigen PC mit einer starken und aktuellen Grafikkarte, wie sie z.B. auch bei einem fertigen Gaming PC zu finden ist.

  • VR Brillen für Konsolen sind im Gegenzug nicht ganz so kostspielig. Die Sony VR Brille Playstation VR lässt sich z.B. mit allen Modellen der Playstation 4 betreiben. Auch hier wird das Headset und die Controller mithilfe einer Kamera erfasst, sodass eine bewegungsintensive Nutzung möglich ist. Neben den normalen Spielen, die manchmal eine kleine VR Mission enthalten, gibt es zahlreiche Games, die nur mit dem VR Headset funktionieren.

Wie funktionieren VR Brillen?

Mann spielt mit einer HTC ViveDer Grundgedanke einer Virtual Reality Brille ist nicht neu, aber erst jetzt durch die aktuelle Technik überzeugend umsetzbar. Das Prinzip: Vor die Augen wird ein hochauflösendes Display positioniert, auf das der Nutzer mit Vergrößerungslinsen schaut. Die so entstehende optische Verzerrung wird vom Spiel ausgeglichen. Das Bild wird in der Mitte geteilt und abgeschirmt, sodass jedes Auge ein eigenes zu sehen bekommt. Zusätzlich sind die Perspektiven leicht voneinander versetzt, um einen 3D-Effekt hervorzurufen.

VR ist also immer auch 3D VR (Nach dem selben Prinzip arbeiten 3D Fernseher oder 3D Beamer in Verbindung mit 3D-Brillen). Zudem werden Sensoren genutzt, um die Bewegung des Kopfes ins Spiel zu übertragen. Bei mobilen VR Headsets lassen sich jedoch nur Bewegungen der eigenen Achse messen und noch keine Positionsdaten erfassen. Damit ist das “Positional-Tracking” getaufte Bestimmen der Position im Raum, den PC bzw. Konsolen VR Brillen vorbehalten. Diese nutzen dafür Kameras und Infrarotsensoren.

Es droht Übelkeit bei schlechter Umsetzung

Durch die Einnahme des kompletten Sichtfeldes (field of view - fov) entstehen neue Herausforderung für die Entwickler. Das Gehirn glaubt wirklich im virtuellen Raum zu sein. Alle unnatürlichen Aktionen in der Ich-Perspektive wie Rollen, Rutschen, Gleiten oder zu schnelle Bewegungen können Übelkeit verursachen. Dieses Phänomen nennt sich “Motion Sickness” und kann zusätzlich bei schlechter Performance des Games oder der Anwendung auftreten.

Wenn die Bildwiederholungsrate (Framerate) zu gering ist, fehlen Bildinformationen, welche die Wahrnehmung stören. Als ideal wird ein Wert von mindestens 90 Bilder pro Sekunde (90 Hz oder 90 fps) angesehen. Der Inhalt wird also mit einer sehr hohen Framerate, mit hoher Auflösung und aus zwei Perspektiven berechnet. Dementsprechend leistungsfähig muss das Zuspielgerät (PC, Videospielkonsole oder Handychip) sein, oder die grafische Darstellung reduziert werden.

Virtual Reality Boom - Warum jetzt?

Mann spielt mit Gamepad und Virtual Reality Brille auf CouchFrühere Gehversuche in virtuelle Welten sind teilweise kolossal gescheitert. Selbst so ein renommierter Videospiel-Hersteller wie Nintendo scheitere mit dem Virtual Boy kläglich.
Doch heute ist ein regelrechter Boom zu verzeichnen. Woran liegt das?

Ausgangspunkt ist die sich rasend schnell entwickelnde Mobile-Industrie. Maßgeblich beeinflusst vom Erfolg des iPhones, haben sich Smartphones in den letzten 10 Jahren von kleinen unscheinbaren Telefonen, zu extrem effizienten Mini PCs mit großem Funktionsumfang entwickelt. Die Abstände in denen große Hardware Hersteller wie Samsung, Sony, LG, Apple oder HTC ihre Vorzeigemodelle updaten, schrumpfen jedes Jahr. Vor allem die technische Evolution von Bildschirmen und Sensoren ist ausschlaggebend für VR Brillen. Heutzutage hat nahezu jedes Smartphone einen HD-Bildschirm und etliche Sensoren an Bord, die günstig in der Produktion und extrem klein sind.

Crowdfunding als Initialzündung

Dies bemerkte auch Palmer Luckey, der mit anderen Mitstreitern 2012 in Verbindung mit einer Kickstarter-Kampagne seine Firma Oculus ins Leben rief. Er zeigte der Öffentlichkeit das erste mal, dass VR mit den heutigen technischen Fortschritten umsetzbar ist. Die Kampagne war ein voller Erfolg. Insgesamt zwei Dev-Kits Versionen versendete/verkaufte Oculus an experimentierfreudige Nutzer. Erste Applikationen und Spiele wurden programmiert, probiert und die Faszination der virtuellen Welt in den Weiten des Internets verbreitet.
Facebook kaufte 2015 Oculus für 2 Milliarden Dollar und machte spätestens mit diesem Deal klar, dass auch große Firmen an das Potenzial von VR glaubten.

Mobile VR - Ersteindruck mit Cardboard, Daydream & Gear VR

Das Smartphone als Tür zur virtuellen Welten

Kind mit Google Cardboard Brille ohne SmartphoneOculus ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Seit Jahren montieren sich VR-Enthusiasten ihre Smartphones in speziellen Halterungen vor die Augen, um virtuellen Erlebnisse erfahren zu können.

Google Daydream

Auch Google ist sich der Möglichkeiten bewusst und veröffentlichte mit dem Google Cardboard eine extrem günstige Papp-Variante einer VR-Brille, welche nun offiziell durch das Google Daydream VR Headset fortgeführt wird. Zusätzlich können andere Hersteller ihre ganz eigene Version des Daydram VR Headsets produzieren und verkaufen. Dieses dient lediglich als Referenzmodell. Dazu muss ein Smartphone speziell von Google vorgegebene Spezifikationen, wie ein OLED Display, einen starken Prozessor (mindestens Snapdragon 820), aktuelles Android-Betriebssystem und schnelle Sensoren mitbringen. Erst dann darf das Gerät in das Daydream View Stoff-Headset geschnallt und mit dem Motion-Controller bedient werden. Das Referenzdesign der Brille von Google können andere Smartphone Hersteller selbst optimieren und verkaufen.

Samsung Gear VR

Gear VR Front Ansicht mit Controller.jpgNoch vor diesen Ambitionen des Suchmaschinen Unternehmens hat Samsung in Zusammenarbeit mit Oculus bereits die Samsung Gear VR Brille herausgebracht, welche ausschließlich mit den Flaggschiffen des südkoreanischen Konzerns kompatibel sind. Die Samsung Galaxy Smartphones Note-, Edge- und die S-Modelle wie das Galaxy S9, lassen sich in die Gear VR Brille klemmen und so können die Nutzer spezielle VR Apps abspielen. Diese werden aus dem eigenen Gear VR Store herunterladen. Dank der scharfen und schnellen OLED Bildschirme ist das VR-Erlebnis sogar weniger pixelig als auf mancher VR Brille für den PC oder die Videospielkonsole.

Der generelle Vorteil von Mobile VR: Das Headset an sich ist nicht teuer, da das Smartphone die meiste Arbeit erledigt und schon alles an Hardware/Software mitbringt. Letztendlich handelt es sich nur um ein möglichst leichtes, bequemes Gestell mit zwei Linsen. Es ist überall einsetzbar und, solange der Akku hält, auch frei von Kabeln.

Außerdem lassen sich sehr viele verschiedene Smartphones in unterschiedliche VR Brillen einspannen. Die kleine Firma Durovis gilt hier als Vorreiter, der sogar vor Google mit dem Durovis Dive schon ein universelles Headset angeboten hat und dank einer VR Mod des Spiels Quake 2 die Möglichkeiten zeigte. Doch auch etablierte Unternehmen wie der deutsche Optik-Gigant Zeiss, ist mit seiner Zeiss VR One Brille in die Vollen gegangen. Kleinere Anbieter wie Elegiant aus China mischen den Markt zusätzlich auf. Man ist also nicht nur auf Samsung und seine Gear VR angewiesen.

Der große Nachteil ist jedoch die Leistung. Durch die Limitierung, auf die vergleichsweise schwachen Prozessoren und Grafikchips der Mobiltelefone, sind komplexe Welten mit aufwendiger Grafik nicht so gut, wie mit einer “richtigen” PC- bzw. konsolengebundenen VR Brille.

Diese VR-Brillen sind die bekanntesten

Neben den günstigen Mobile VR Headsets, die es auch von vielen Drittanbietern und für alle Smartphones gibt, haben sich drei große Headsets auf dem Markt etabliert. Das sind:

Oculus Rift: Die populärste VR-Brille startet den Hype um Virtual Reality erst richtig mit einer Kickstarterkampange. An Unterstützer ausgelieferte Entwicklermodelle verhalfen dem Thema zusätzlich zu Popularität. Dank den Touch-Controllern bietet die Rift auch Tracking im Raum, allerdings nicht so präzise wie die Vive, aber deutlich genauer als die PSVR. Mehr zur Oculus Rift erfährst du in unserem Kaufberater .

HTC Vive: Bietet dir das genauste Tracking - etwas Platz und Aufbauzeit vorrausgesetzt. Während die Installation der Software und der Spiele dank der Zusammenarbeit mit Valve und der bekannten Plattform Steam einfacher kaum sein könnte, ist der Aufbau des Trackin-Systems schon aufwendiger. Kleine Würfel schießen Lichtstrahlen durch den Raum, womit die Brille und Controller punktgenau erkannt werden. Spiele müssen auf dieses Room-Scale VR ausgelegt sein. Mehr zur HTC Vive erfährst du in unserem Kaufberater.

Playstation VR: Mehr zu Sonys VR-Ansatz im folgenden Abschnitt.

Playstation VR - Die PS4 VR Brille von Sony

Playstation VR Headset von vorne GrafikDie Sony PS VR erschien Anfang Dezember 2016. Der große Vorteil: Sie ist eine Ergänzung zu den mehr als 45 Millionen verkauften Playstation 4 Konsolen. Dass Sonys Konsole nicht so leistungsfähig wie ein High-End-Rechner ist, spiegelt sich in der geminderten Auflösung des verbauten Displays von 960 x 1080 pro Auge und der geringeren Grafikqualität der gezeigten Spiele wieder.
Der von der PS3 und als Reaktion auf den Erfolg der Wii bekannte PlayStation Move Controller komplettiert zusammen mit der PlayStation 4 Kamera das Paket und ermöglicht auch hier ein Tracking des Headsets, sowie der Eingabegeräte.
Praktisch: auch das normale PlayStation 4 Gamepad, der Dualshock 4 Controller, wird aufgrund der LED erkannt und getrackt. Viele Spiele setzen nicht die Move-Controller voraus. Zudem ermöglicht eine kleine Box ein aufbereitetes Bild des Headsets oder einen anderen Blickwinkel des Spielgeschehens auf dem Fernseher. Lokale Multiplayer-Spiele wie Playroom VR machen davon Gebrauch.
Außerdem profitieren Besitzer der Playstation 4 Pro von der zusätzlichen Rechenpower, welche die Performance normaler Spiele verbessert und/oder diese in einer höheren Auflösung darstellt, um die vielen Pixel von 4K Fernsehern zu nutzen - in der virtuellen Realität wird eine bessere Kantenglättung und mehr Stabilität erzielt. Die VR Spiele sehen besser aus und laufen zudem auch flüssiger.

Vor allem Tragekomfort, Preis und Spieleangebot des Headsets überzeugen. Keine Brille ist so bequem und komfortabel wie die Playstation VR. Sony fördert aktiv die Entwicklung von VR Spielen, weshalb du dir um zukünftige Highlights keine Sorgen machen musst.

Zusätzlich kannst du seit dem Update 4.50 mit der PS VR auch 3D Blu-rays mit der Brille schauen, vorrausgesetzt du nutzt keine 3D Blu-ray Player sondern die Playstation 4.

Die richtige VR Brille finden - Viele Blicke in die Zukunft

Virtual Reality ist gekommen, um zu bleiben. Viele große Hersteller sind mit auf den Zug aufgesprungen und der Einstieg ist einfacher denn je. Mit einem einfachen Mobile VR Headset für das Smartphone kannst du einen ersten Eindruck gewinnen. Falls dir dieser zusagt, ist die nächste Qualitätsstufe nicht weit. Mit Virtual Reality Brillen für die Konsole oder den PC tauchst du in noch beeindruckendere virtuelle Welten ein. Die Möglichkeiten sind unendlich. Egal ob Spiele mit einem Motion Controller und der Erfassung im Raum oder das einfache Anschauen von Netflix-Videos in einem virtuellen Kino oder Wohnzimmer. Das Malen von 3D Zeichnungen oder das Arbeiten an einem virtuellen Desktop - mit der richtigen VR Brille gibt es so gut wie keine Grenzen. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Stiftung Warentest, auch wenn diese auf die Grenzen des neuen Mediums hinweist und dabei nicht die HTC Vive und die Sony Playstation VR berücksichtigen konnte.

Wie überzeugend die virtuelle Realität mit zusätzlicher Hardware sein kann, zeigt das Spiel Farpoint mit dem speziellen Aim-Controller, welches exklusiv für die Playstation VR erscheint. Den Test gibt es in diesem Video:

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