OLED-Fernseher

OLED TV Test

Die besten OLED Fernseher im Vergleich

Die besten OLED-Fernseher 2020
von Jan-Philipp Lynker
zuletzt aktualisiert: 25.11.2020
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OLED-TVs auf einen Blick - Das musst du wissen!

OLED-Fernseher sind nicht mehr aus den Wohnzimmern wegzudenken. Egal, ob du die neusten Blockbuster und Serien streamst, Videospiele spielst oder einfach nur Fernsehen schaust - derart gut sahen die Bildinhalte bisher selten aus! Doch was gilt es für das perfekte Fernseherlebnis mit einem modernen 4K OLED-TV zu beachten?LG OLED-Fernseher C9

  • Atemberaubende Bildqualität: Die namensgebenden organischen selbstleuchtenden Leuchtdioden sorgen für kräftige Farben, kontraststarken Darstellung und ein top Schwarzwerte. Die Ausleuchtung ist dabei perfekt. Zusätzlich bieten OLED-Fernseher ein sehr gutes HDR-Erlebnis. Das gilt auch für die günstigen OLED-Fernsehgeräte, bei denen der Bildschirm oft baugleich mit teureren Modellen ist. Die neusten OLED-TVs sind darüber hinaus ein überragendes Gesamtpaket, da sie alle wichtigen Funktionen und Ausstattungsmerkmale wie HDMI 2.1, 120 Hz Bildwiederholungsrate und Ähnliches mitbringen.

  • Kein Einbrennen mehr: Bei falscher Nutzung droht tatsächlich ein schattenartige dauerhafte Einblendung von Bildpunkten. Bei normaler und abwechslungsreicher Anwendung ist dies jedoch nahezu ausgeschlossen. Dennoch solltest du die Schutzmechanismen der Software aktiv lassen und das TV-Gerät nicht dauerhaft mit statischen Bildelementen aussetzen (Standbilder, PC-Monitor etc.)

  • Perfektion hat ihren Preis: OLED-Fernseher bieten das beste Bild auf dem Markt und sind nicht billig. Das liegt zum einen an den etwas höheren Produktionskosten und zum anderen am Bildschirm-Monopol von LG, welches alleinig derart große OLED-Bildschirme produziert und andere Hersteller beliefert. Während OLED-TVs lediglich in 55 Zoll produziert wurden, gibt es sie mittlerweile in vielen verschiedenen Größen. Von 55 Zoll bis zu 85 Zoll Bildschirmdiagonale ist für jeden die richtige Größe dabei. Jüngst hat LG auch mit der Produktion von 48 Zoll OLED-Panels begonnen.

OLED Fernseher - Das perfekte Fernsehbild

Als Samsung bei seinem ersten Samsung Galaxy Smartphone auf ein AMOLED-Display setzte, war die Begeisterung in der Technikwelt geteilt. Bis dato waren die selbstleuchtenden Pixel nicht erprobt, überzeugten aber mit kontraststarken Bildinhalten und den kräftigen Farben.
Heute haben nahezu alle Samsung Smartphones und Tablets AMOLED-Displays. Sogar Apple setzt seit dem iPhone X auf OLED-Displays.

Was im kleinen Format so gut klappt, muss auch auf bei großen Displays wie Monitoren oder Fernsehern funktionieren. Nur bedingt!
Während Smartphones schon seit Jahren immer bessere OLED-Displays bekommen, ist auf dem Fernsehmarkt nach wie vor Luft nach oben und preislich Luft nach unten. Dennoch liefern OLED-Fernseher ein fast konkurrenzlos gutes Bild. Bei Stiftung Warentest befinden sich z.B. in den Top 10 dauerhaft mehr als 5 OLED-Fernseher mit den Top-Testergebnissen. Was du beim Kauf eines OLED TVs beachten musst, erfährst du jetzt.

Soll ich mir einen OLED-TV kaufen?

Um dir die Kaufentscheidung noch etwas zu erleichtern, findest du hier die Vor- und Nachteile von OLED-TVs in Kurzform auf einem Blick:

Vorteile

Nachteile

  • extrem gute Schwarzwerte
  • kräftige und intensive Farben
  • attraktive flache Bauweise
  • schnelle Reaktionszeit und geringe Latenz für Gamer
  • vergleichbare Displayqualität bei allen Herstellern
  • vergleichsweise teuer
  • bei falscher Nutzung: Gefahr von Burn-in 
  • liefert nur etwas dunkleren in Umgebung ein perfektes Bild

Warum ist ein OLED TV so teuer?

LG hat es sich zur Aufgabe gemacht, OLED-Fernseher profitabel und in großem Maße herzustellen. Dennoch sind OLED-Panels nicht mit der wirtschaftlichen Effizienz von normalen LED-Bildschirmen produzierbar. Es gibt nach wie vor eine hohe Ausfallrate bei der Produktion. So kann diese teilweise bei bis zu 50% liegen.
Das erhöht letztendlich die Herstellungskosten für LG und den Endpreis für uns Konsumenten.

LG OLED TV Logo

LG gibt den OLED-Takt vor

Auch ist LG immer noch der einzige Hersteller, der die organischen Leuchtdioden auf den großen Glasflächen anbringt und an anderer Hersteller verkauft. Selbst andere Anbieter, die OLED-TVs in ihrem Sortiment haben, sind auf die Südkoreaner angewiesen.

Dieses Quasi-Monopol wirkt sich neben der teuren Produktion zusätzlich auf die Preise der Fernseher aus - auch weil die Produktion komplett auf 4K UHD mit 8 Millionen Pixeln umgestellt wurde. Günstigere Full HD OLED-Fernseher werden nicht mehr produziert. HD- oder Full HD-Inhalte werden zudem mittels fähigen Bildprozessoren Upscaler auf die UHD-Auflösung künstlich hochgerechnet. Weiterhin haben sich die 55 Zoll und 65 Zoll Bildschirmdiagonale als die Standardgrößen etabliert. OLED-TVs mit Sondergrößen wie 75 Zoll oder gar 88 Zoll werden zwar auch verkauft, sind aber kaum bezahlbar und nur bei sehr großen Sitzabständen sinnvoll.

UPDATE: Seit August 2020 produziert LG auch 4K OLED-Fernseher mit 48 Zoll.

Welche OLED-Fernseher gibt es auf dem Markt?

Philips 4K OLED Fernseher mit AmbilightEine gute Übersicht zu den besten 4K OLED-Fernsehern findest du in unserer Vergleichstabelle. Grundsätzlich haben fast alle großen Hersteller OLED-Fernseher in ihrem Produktportfolio. Meistens sind diese die High-End-Modelle bzw. preislich im oberen Bereich angesiedelt.

ACHTUNG: Philips, Grundig, Panasonic, Hisense, Sony und Co. beziehen den Bildschirm ihrer Modelle von LG. Die Bildqualität bleibt also bei allen Fernsehgeräten mit OLED-Display nahezu identisch und ändert sich nur mit jährlich erneuerten Panels und optischen Veränderungen wie dem Standfuß oder der Farbe.
Wirkliche Unterschiede: Einzigartige Features wie LGs Pointer-Fernbedienung Magic Remote, die gute Sprachsteuerung via Android TV oder OLED-Fernseher mit Ambilight von Philips sind noch in der Hardware zu finden.

Andere Alleinstellungsmerkmale gibt es lediglich bei der Software und Benutzeroberfläche, die sich nur wenig auf die eigentliche Bildqualität auswirken. Entscheidend ist nur der Bildprozessor, bei dem sich viele Geräte aber nichts mehr geben und nur weiter in Richtung verbessertes Upscaling, genauere Aufnahmefunktion oder flüssigere Zwischenbildberechnung gehen.
Hinzu gesellen sich die üblichen jährlichen Updates neuer Standards wie HDMI 2.1, welches 4K UHD mit bis zu 120 Hz ermöglicht (interessant für Gamer) oder ein erweiterter Audiorückkanal (enhanced Audio Return Channel, eARC). eARC überträgt die hochqualitativen Audioformate wie Dolby TrueHD, DTS-HD Master Audio, vor allem aber die 3D-Sound-Codecs Dolby Atmos und DTS:X an passende Heimkinosysteme oder Soundbars.

Gibt es auch Samsung OLED-Fernseher?

Schlechte Nachricht für Samsung-Fans: In absehbarer Zeit wirst du keinen OLED-Samsung-Fernseher kaufen können. Dennoch hat das Unternehmen einen konkreten Plan, die OLED-Produktion in größerem Maßstab anzugehen und investierte Ende 2019 10 Milliarden Euro in die Herstellung von Quantum Dot OLED-Displays (QD-OLED). Anfang 2021 soll die Produktion starten.

Im Fernsehbereich konzentriert sich der südkoreanische Hersteller bis dahin voll und ganz auf die normalen LED-Panels mit der Quantum Dot-Technologie, die seit 2017 QLED heißt.
Doch der Begriff OLED ist in aller Munde und besitzt eine riesige Strahlkraft durch seine atemberaubende Bildqualität. Aus diesem Grund ist die Änderung von Quantum Dot in QLED und bei Hisense auf ULED sicherlich kein Zufall.

OLED - Die beste Bildqualität mit kleinen Einschränkungen

OLED-Fernseher SeitenansichtSuchst du das aktuelle Referenzbild im TV-Bereich, kommst nicht um die 4K UHD OLED-Fernseher herum. Damit treten die TVs mit den organischen Leuchtdioden das Erbe der Plasma-Fernseher an, welche den Übergang in die 4K UHD-Ära mit 8 Millionen Pixeln aus wirtschaftlichen Gründen nicht geschafft haben. Umso besser sieht das Bild dank 4K UHD und Standardgrößen von 55 Zoll Bildschirmdiagonale bei aktuellen OLEDs aus. Doch warum überzeugt die Technik mit ihrer Bildqualität, obwohl es schon über Jahre hinweg ausgereiftere Display-Typen gibt?

Was macht OLED so besonders?

Die OLED-Technik im TV-Bereich hat im Grunde genommen diese herausragende Eigenschaften:

  • Extrem guter Schwarzwert - Die Bildpunkte bei OLED-Displays müssen nicht mit einem Hintergrundlicht angestrahlt werden, sondern leuchten von sich aus. Dadurch ergibt sich ein extremer Vorteil in der Darstellung von Schwarz und anderen dunklen Farben. Wird ein solcher Farbton angezeigt, leuchtet der einzelne Pixel einfach nicht und ist wirklich dunkel. Dadurch können mehr Details sichtbar dargestellt werden.
    So siehst du z.B. Feinheiten bei schwarzen Anzügen von Schauspielern oder bei Nachtszenen. Auch der generelle Kontrastwert wird dadurch einzigartig gut.
    Normale LED-Fernseher haben eine Hintergrundbeleuchtung, die den Bildpunkt erhellt - entweder seitlich (Edge-LED) oder von hinten (Backlight LED)

  • Kräftige Farben - Durch das einzelne Leuchten der 8 Millionen Pixel, können diese die Farben entsprechend kräftiger wiedergeben. Dadurch ergibt sich eine knallige, fast schon unrealistische Farbdarstellung. In Verbindung mit dem hohen Kontrastwert wirkt gezeigtes Bildmaterial plastischer.

  • Sehr gutes HDR: OLEDs haben nicht eine ganz so hohe Leuchtkraft, wie andere Top-HDR-TVs. Dafür können sie sehr dunkel werden und so den hohen Dynamikumfang eines HDR-Bildes wiedergeben. Nicht nur für Cineasten empfehlenswert sind deshalb HDR-Inhalte mit Dolby Vision, da dieser Standard dynamisch Einzelbilder anpasst und nicht wie HDR10 feste Parameter für den ganzen Inhalt festlegt. Hinzu kommt die volle 10 Bit-Farbtiefe, die grundsätzlich allen OLED-Panels mitbringen und die pixelgenaue Ausleuchtung, die unschöne Schimmerränder bei einzelnen leuchtstarken Punkten im Bild verhindert.

  • Dünne Bauweise - Da keine separate Hintergrundbeleuchtung zum Einsatz kommt, sind OLEDs nicht darauf angewiesen noch Platz hinter sich zu haben. In der Theorie können sie sogar direkt zwischen zwei Scheiben angebracht werden. Praktisch ist dennoch ein wenig “Material” und der passende Standfuß vorhanden. OLEDs sind mit wenigen Millimetern die aktuell dünnsten Flachbildfernseher auf dem Markt, haben aber im unteren Bereich meistens noch einen kleinen Kasten, welcher die Technik und Anschlüsse beherbergt.

  • Schnelle Reaktionszeit: Die organischen Pixel können sehr schnell auf eine andere Farbe umgeschaltet werden. Dadurch wird die Umschaltzeit und Reaktionszeit im Vergleich zu LCD-Fernsehern drastisch reduziert. Videospiele fühlen sich z.B. flüssiger und direkter an und die Eingabeverzögerung wird in Verbindung mit einer optimierten Software verringert.

Wie lange ist die Lebensdauer von OLED-TVs?

LG 55 Zoll OLED TV Ein großer Nachteil der Bildschirmtechnik OLED: Die mangelnde Langzeiterfahrung in Bezug auf die Haltbarkeit. Bekannt ist, dass viele der ersten Smartphones mit AMOLED-Displays Defekte aufwiesen, die sich in einem Schattenbildung von dunklen Bereichen bemerkbar machen. Dieser burn-in von Bildschirminhalten ist eigentlich ein Relikt aus der Zeit der Plasmafernseher, passiert aber auch bei den selbstleuchtenden Dioden, wenn sie nicht oft genug die Farbe wechseln.

Generell kannst du bei richtiger Anwendung und Benutzungszeit von bis zu 10 Jahren Lebensdauer ausgehen. Du solltest jedoch bedenken, dass die organischen Leuchtdioden mit der Zeit an Helligkeit verlieren und die Leuchtkraft der einzelnen Pixel nachlässt. Dein OLED-Bild wird, ähnlich wie bei Beamern, deren Lampenlebensdauer zur Neige geht, also nach ein paar Jahren etwas blasser und nicht mehr ganz so leuchtstark sein.

Einstellungen und Tipps gegen das Einbrennen bei OLEDs

Aus diesen Gründen bieten OLED-Fernseher Möglichkeiten feste Bildschirminhalte wie Logos oder Menüs durch ein leichtes Bildschirmverschieben kurzzeitig nicht an derselben Stelle zu darzustellen. Weiterhin gibt es automatisierte “Bildschirmreinigungen” bei denen die Pixel mit unterschiedlichen Farben über eine Stunde angesteuert werden, um etwaige Verfärbungen wieder auszugleichen. Zudem misst das Betriebssystem die genaue Zahl an Stunden, in denen ein gleichbleibender Bildinhalt angezeigt wurde und warnt dich, wenn die Gefahr besteht, dass etwas einbrennen kann. LG und die anderen Hersteller wissen um dieses Problem und arbeiten effektiv an der Beseitigung. Zudem verbessert sich die Technologie mit jeder neuen Generation.

Tipp: Trenne deinen OLED-Gerät nicht unnötig vom Strom und lass ihn, wenn möglich, im Standby-Modus. Damit schonst du das Panel. Außerdem solltest du ein burn-in nicht provozieren. Dauerhafte Anzeigen von Geräten wie PCs, TV-Boxen, TV-Sticks oder Videospielkonsolen wie die Playstation 4 lassen sich wunderbar mit einem Bildschirmschoner umgehen. Zusätzlich kannst du das automatische Ausschalten deines OLED-Fernsehers aktivieren, um eine zusätzliche Absicherung zu haben.

Nachtaktiv - OLEDs sind bei Dunkelheit am besten

Ja, das Bild eines OLED-Fernsehers ist die aktuelle Referenz. Insbesondere mit vollen 10 Bit HDR-Inhalten (HDR10) kommt der tolle Kontrast und das tiefe Schwarz in Verbindung mit den leuchtstarken Farben voll zur Geltung. Im Umkehrschluss muss der Raum, in dem der OLED-TV steht, auch entsprechend etwas dunkler sein. Nur so lassen sich die Vorzüge genießen und die feinen Details erkennen. Gerade durch die bei High-End-Fernsehgeräten vergleichsweise geringere Maximalhelligkeit und die spiegelnden Glasfronten ist dies ein Problem.

Also schaffe die richtige Umgebung für den perfekten TV-Genuss. Ziehe einfach die Jalousie nach unten oder platziere ihn so, dass keine direkte Lichtquelle im Hintergrund das Bild stört. OLEDs bieten ein Schwarz wie die Nacht, fühlen sich deswegen aber auch in der Dunkelheit am wohlsten.

OLED-Fernseher im Test bei Stiftung Warentest

Natürlich interessiert sich auch die Stiftung Warentest an TV-Geräten mit der OLED Bildschirmtechnik und hat regelmäßig Fernseher im Test. Zuletzt umfasste das Testfeld beeindruckende 490 Testprodukte.

  • In der Kategorie OLED-TV hat erwartungsgemäß LG die Nase vorne. Die ersten 14 Plätze werden von verschiedenen Geräten aus dem TV Aufgebot des südkoreanischen Herstellers belegt. Als Testsieger ist der LG OLED 65B97LA aus dem Test hervorgegangen. In puncto Bildqualität erzielte er Bestnoten. Erwartungsgemäß überzeugen vor allem Kontraste durch das echte Schwarz und der natürliche Farbraum des TV. Durch die stabilen Betrachtungswinkel eignet er sich auch für größere Gruppen, die aus vielen verschiedenen Blickwinkeln auf den Fernseher schauen.

  • Der erste OLED-TV, der nicht von LG kommt, lässt in den Testergebnissen etwas auf sich warten und kommt von Panasonic. Der TX-55FZW954 hat ein sehr gutes Bild, überragende Tonqualität und eine gute Funktionsauswahl. Die Handhabung gestaltet sich etwas fummeliger als bei LGs webOS, ist aber immer noch gut.

  • Auch Philips mischt in der Kategorie OLED-TV mit. Der Philips 65OLED934 hat es zwar nicht auf das Siegertreppchen geschafft, ist aber mit einer Testnote von 1,7 immer noch gut. Das Betriebssystem SaphiOS führt bei Philips etwas zum Genickbruch, da es weniger intuitiv ist als webOS oder Android TV. In allen anderen wichtigen Punkten überzeugt Philips mit seinem TV dennoch. Bild- und Tonqualität sind super, die Betrachtungswinkel stabil und auch der Funktionsumfang lässt kaum Wünsche offen. Als besonderer Bonus bei Geräten von Philips muss immer wieder Ambilight angeführt werden. Das am TV rückseitig verbaute Licht-Spektakel sorgt für ein sehr immersives Kinoerlebnis und ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal von Philips.

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