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Test: Die besten Standventilatoren

Wir haben Experten-Tests und Kundenbewertungen zu 201 Standventilatoren ausgewertet: Das sind die Besten

Standventilator Kaufberater

Der Standventilator - Kühle Brise für die heimischen vier Wände

Es ist Sommer und eigentlich solltest du dich über die schönste Zeit des Jahres freuen. Solange du dich im Freien, z.B. mit einem leckeren Eis im Schwimmbad aufhältst, kannst du die Sonne auch genießen. In den heimischen vier Wänden oder im Büro wirst du dich aufgrund der hohen Temperaturen hingegen nicht lange aufhalten wollen. Da das jedoch nicht immer vermeidbar ist und nicht jeder über eine Klimaanlage oder eines mobilen Klimagerätes verfügt, braucht es einen Ventilator. Was der Standventilator alles kann und worin er sich von seinen kühlenden Kollegen, dem Turmventilator, dem Tischventilator, dem Deckenventilator oder dem Bodenventilator unterscheidet, das erfährst du in unserer Standventilator Kaufberatung.

Die besten Standventilatoren im Vergleich

Was ist ein Standventilator?

Der Standventilator ist im Prinzip ein größerer Tischventilator. Der größte Unterschied: er besitzt einen, in der Regel, höhenverstellbaren Ständer und kann auf dem Boden stehend im Raum positioniert werden. Die Rotorblätter des Standventilators sind größer als die des Tischventilators. Aus Sicherheitsgründen sind sie bei beiden Ventilator-Arten von einem Schutzgitter umgeben. Daher ist der Standventilator effektiver als die kleineren Varianten für den Tisch und auch für die kühle Brise in großen Räumen besser geeignet.

Mit welchen Vor- und Nachteilen er punkten kann, das siehst du hier:

Vorteile

Nachteile

  • ortsunabhängig
  • meist schwenkbar
  • meist höhenverstellbar
  • kann größere Räume problemlos mit Luft versorgen
  • kann leichter kippen
  • hohe Lautstärke
  • schwer zu reinigen

Fazit: Im Büro reicht es oft aus, wenn du dir einen Tischventilator auf den Schreibtisch stellst. Sollen jedoch größere Räume mit einer frischen Brise versorgt werden, dann kommst du an einem Standventilator kaum vorbei. Durch seine Ortsunabhängigkeit sowie Oszillationsfähigkeit (Schwenkbarkeit) kann er das gewährleisten. Ein Standventilator im Schlafzimmer bietet sich hingegen nicht an. Mit einer Lautstärke von 50-70 dB musst du rechnen! Ein Gespräch beträgt etwa 50 dB, auf 70 dB bringt es etwa der Fernseher. Außerdem musst du bedenken, dass mit steigender Geschwindigkeitsstufe deiner Windmaschine auch die Lautstärke steigt.

Standventilator vs. Turmventilator - Welche Unterschiede gibt es?

Der Standventilator kann auch größere Räume problemlos mit kühler Luft versorgen Standventilator und Turm- bzw. Säulenventilator verbindet vor allem, dass sie auf dem Boden stehend im Raum aufgestellt werden können. Zudem können beide Arten einen größeren Raum zuverlässig mit einer kühlen Brise versorgen.
Die Unterschiede liegen vor allem in ihrer Bauweise. Während sich beim Standventilator die Rotorblätter sichtbar hinter einem Schutzgitter befinden, besteht der Säulenventilator aus einem durchgängigen Gehäuse. Die Luft zirkuliert somit über die gesamte Höhe des Geräts. Eine senkrechte Rotorwalze saugt die Luft an der Hinterseite an und bläst sie vorne wieder heraus. Der Standventilator sorgt mit seinen Rotorblättern für kühle Luft. Nur der Standventilator von Dyson verzichtet auf sichtbare Rotorblätter und macht als “Design-Ventilator” einiges her.

Fazit: Der Turmventilator kann mit einem schicken Aussehen punkten, während der Standventilator durch seine Höhenverstellbarkeit auftrumpft.

Was muss mein Standventilator mitbringen?

Damit du mit dieser Windmaschine immer für die kühle Brise in den heimischen vier Wänden sorgen kannst, solltest du beim Kauf auf ein paar Dinge achten. Welche das sind, haben wir dir hier übersichtlich zusammengestellt.

  • Standfestigkeit: Damit der Ventilator immer einen sicheren Stand hat und nicht umzukippen droht, sollte der Ständer immer über rutschfeste Füße oder Noppen verfügen. Auch auf Höhenverstellbarkeit des Ständers solltest du achten, damit ein größerer Bereich abgedeckt werden kann.
  • Schwenkfunktion: Eine der wichtigsten Funktionen des Standventilators ist die Oszillation. Denn nur wenn sich der Ventilatorkopf hin und her bewegen kann, also oszillierend ist, wird der Luftstrom im gesamten Raum verteilt. Etwa 90 bis 180° Schwenkfunktion sind möglich. Der Ventilatorkopf lässt sich aber auch feststellen, damit der Luftstrom nur in eine Richtung erfolgt.
  • Geschwindigkeitsstufen: Damit du den Luftstrom individuell anpassen kannst, sollte dein Standventilator über mehrere Geschwindigkeitsstufen verfügen. Günstigere Geräte verfügen oft nur über zwei Stufen, die meisten Standventilatoren sind aber mit drei Geschwindigkeitsstufen ausgestattet. Die “Breeze-Funktion” oder der “Nature-Modus” ist nur bei wenigen Geräten zu finden. Sie simulieren einen natürlichen Luftstrom.
  • Neigungsvorrichtung: Diese ist ebenfalls von Vorteil. Dann lässt sich der Ventilator, je nach Bedarf, nach oben oder unten neigen.
  • Sprühvorrichtung: Manche Standventilatoren sind mit einer Sprühvorrichtung versehen, die leichten Wassernebel versprühenkann. Eine tolle zusätzliche Erfrischung für Draußen!
  • Fernbedienung: Das Schalten am Gerät kannst du dir ersparen, wenn du darauf achtest, dass dein Standventilator mit einer Fernbedienung bedient werden kann. Dann musst du erst gar nicht vom Sofa aufstehen, um den Ventilator zu starten.
  • Zeitschaltuhr: Besitzt deine neue Windmaschine einen Timer, kann sie z.B. so programmiert werden, dass sie sich abends automatisch aus und am nächsten Morgen wieder einschaltet.
    Ein Vorteil: Damit kannst du einiges an Strom sparen!

 Standventilator FAQ

Hast du noch Fragen zu deinem Standventilator? Die wichtigsten beantworten wir dir hier.

Wie reinige ich den Standventilator?

Der Standventilator sorgt für eine frische Brise im BüroEs wird sich leider kaum vermeiden lassen, dass dein Standventilator früher oder später einstaubt. Während der Standfuß einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden kann, gestaltet sich die Reinigung der Rotorblätter etwas schwieriger. Das Wichtigste ist, dass du deinen Standventilator vor der Reinigung vom Stromnetz nimmst. Manche Ventilatoren sind mit sogenannten “Gitterclips” ausgestattet, die du öffnen kannst, um das Gitter einfach abzunehmen. Bei anderen muss das vordere Gitter mit einem Schraubenzieher gelöst werden. Nachdem du das vordere Gitter abgenommen hast, kannst du die Abdeckung der Rotorblätter abschrauben und auch die Rotorblätter abnehmen. Wenn du anschließend die Mutter des hinteren Gitters entfernst, ist auch dieses Gitter abnehmbar. Alle Teile kannst du mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen und sie nach dem Trocknen wieder zusammenbauen.   

Welche Hersteller punkten bei den Standventilatoren?

In vielen Standventilator-Tests haben besonders bekannte Markenhersteller wie Rowenta und AEG gut abgeschnitten. Standventilatoren, die mit einem guten Preis und entsprechender Leistung überzeugen können, sind die Marken Bestron und Salco. Die Marke Fakir steht für Qualität, das aber oft zu einem höheren Preis. Der Standventilator von Dyson kann vor allem mit einem ansprechenden Design punkten, da die Rotorblätter unsichtbar im Standfuß versteckt sind.

Wie stelle ich den Standventilator richtig auf?

Wenn du einen geeigneten Platz für den Ventilator suchst, solltest du immer darauf achten, dass du nicht zu nah vor dem Gerät sitzt. Auch wenn der Luftstrom zu lange direkt auf dich gerichtet ist, kann das zu einer Verkühlung führen. Daher sind Schwenkfunktion und Höhenverstellbarkeit bei Ventilatoren so wichtig.
Ein Standventilator kann vor allem abends mit der Rückseite zum Fenster oder einer Tür platziert werden. Dort zieht er die kühlere Luft an und verteilt sie im Raum.   

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