Günstiger VR-Eintritt

Meta Quest 3S 128 GB Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Die Quest 3S ist das Einstiegsmodell der Quest-Reihe und der günstigste Weg in die Virtual Reality. Chip, Controller und Bedienung entsprechen der teureren Quest 3, die Software-Bibliothek ist dieselbe. Der Kompromiss steckt in der Optik: Linsen und Auflösung stammen unverändert von der Quest 2. Das kostet spürbar Bildschärfe, und weil die ältere Optik mehr Bautiefe braucht, trägt die Brille vorne dicker auf. Auch die Kameras, die das Bild der echten Umgebung einblenden, lösen gröber auf als bei der Quest 3. Wer zum ersten Mal eine VR-Brille kauft, macht mit ihr wenig falsch.

Vorteile

  • Kostengünstiger Einstieg Preiswerter Weg in die Virtual Reality
  • Intuitive Bedienung Klare Menüführung und viele Einstellungen
  • Mixed Reality in Farbe Kameras blenden das echte Zimmer ein
  • Einfach autark Alle Technik steckt in der Brille, kein PC nötig

Nachteile

  • Alte Optik Linsen und Auflösung stammen von der Quest 2
  • Frontlastig Trägt vorne dicker auf als die Quest 3

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

25.10.2024
Note: 2,4
Gut
Test-Fazit
Zwischen Quest 3S und Quest 3 liegt im Alltag weniger als der Preisunterschied vermuten lässt: gleicher Prozessor, gleiches Tempo, gleiche Farb-Durchsicht. Gelegenheitsspiele, Fitness-Apps und Streaming laufen gut, für Textarbeit oder scharfe Kinoabende fehlt dem Display Auflösung.
Vorteile
Gleicher Prozessor wie die Quest 3, spürbar flotter als die Quest 2
Überarbeitetes System mit drei parallel nutzbaren App-Fenstern
Mit 514 Gramm angenehm leicht
Nachteile
Display zu pixelig für Textarbeit oder Browsen
Gestensteuerung reagiert hakelig, Controller meist nötig
Streaming-App stürzte bei großem Fenster wiederholt ab
07.12.2024
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Gleicher Snapdragon XR2 Gen 2, 8 GB RAM und 120 Hz wie beim Quest 3, aber deutlich günstiger: Die Quest 3S liefert starke Spieleleistung. Der Preis dafür sind gröbere LCDs mit 773 statt 1.218 ppi, sichtbarer Fliegengittereffekt und Fresnel-Linsen mit enger IPD-Spanne. Wer das Quest 3 nie getragen hat, wird die Abstriche kaum vermissen.
Vorteile
Gleicher Prozessor und 8 GB RAM wie das teurere Quest 3
Laufzeit bis 2,5 Stunden, etwas länger als beim Quest 3
Große Spielebibliothek mit Quest-3-Titeln
Nachteile
Geringere Auflösung mit 773 ppi, Bild wirkt körniger
IPD nur von 58 bis 68 mm mit drei festen Stufen einstellbar
Headset rutscht bei längerem Tragen leicht nach unten
14.01.2025
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Mit dem Snapdragon XR2 Gen 2 der Quest 3 spielt die günstigere Quest 3S dieselben Spiele, spart aber bei Fresnel-Linsen und Display auf Quest-2-Niveau. Arkham Shadow läuft trotzdem gut genug. Nach rund 45 Minuten drückt das Gewicht, Hand-Tracking bleibt mittelmäßig. Als erstes VR-Headset derzeit der beste Kauf.
Vorteile
Gleicher Snapdragon XR2 Gen 2 Chip wie im teureren Quest 3
Große Spielebibliothek plus PC-Streaming von Steam
Action-Button wechselt schnell zwischen Passthrough und VR
Nachteile
Fresnel-Linsen und geringere Auflösung als beim Quest 3
Mit 514 g nach etwa 45 Minuten spürbar schwer auf dem Kopf
Nutzung nur mit Meta-Konto möglich
14.10.2024
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Mit identischem Snapdragon XR2 Gen 2 und 8 GB RAM läuft auf der Quest 3S jedes Quest-3-Spiel genauso flüssig. Gespart wurde an Display und Linsen: geringere Auflösung, Fresnel-Unschärfe am Rand und sichtbarer Fliegengittereffekt stören vor allem beim Filmeschauen. Als günstiger VR-Einstieg dennoch eine klare Empfehlung.
Vorteile
Gleicher Chip und RAM wie Quest 3, alle Spiele laufen flüssig
Horizon OS mit monatlichen Updates und großer Spielebibliothek
Raumscan ohne Tiefensensor fast so genau wie bei der Quest 3
Nachteile
Fresnel-Linsen und 1832 x 1920 Pixel pro Auge wirken unscharf
Nur drei feste IPD-Stufen statt stufenloser Einstellung
Klobigeres Gehäuse, dadurch weniger bequem als die Quest 3
15.11.2024
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Quest-3-Hardware und dieselbe Software-Bibliothek zu deutlich niedrigerem Preis. Leistung und Farb-Passthrough überzeugen, der Kompromiss liegt bei der Optik: Die Fresnel-Linsen stammen unverändert von der Quest 2. Auch die Akkulaufzeit bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Vorteile
Große Spiele- und Software-Auswahl
Sehr gute Leistung
Deutlich verbessertes Farb-Passthrough
Nachteile
Optik unverändert von der Quest 2 übernommen
Akkulaufzeit schwächer als erwartet
Klobiger als die Quest 3
18.10.2024
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Erschwinglicher Einstieg in Mixed Reality für die breite Masse. Die Rechenleistung entspricht der teureren Quest 3, gespart wurde an der Optik.
Vorteile
Günstiger Einstiegspreis
Gleiche Rechenleistung wie die Quest 3
Mixed Reality mit Farb-Passthrough
Nachteile
Linsen und Auflösung von der Quest 2 übernommen
Frontlastiger als die Quest 3
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