Schärfstes Quest-Bild

Meta Quest 3 512 GB Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Wer bei Meta das beste Bild will, kommt an der Quest 3 nicht vorbei. Die deutlich höhere Auflösung und die neuen, flacheren Linsen sorgen für ein sichtbar schärferes Bild als bei der 3S, und das Gehäuse fällt dadurch zugleich schlanker aus. Die Controller kommen ohne die alten Tracking-Ringe aus und liegen angenehmer in der Hand. Farbkameras und ein Tiefensensor blenden die echte Umgebung so überzeugend ein, dass Mixed Reality endlich hält, was die Quest 2 versprochen hatte. Für eine lange Spielsession reicht der Akku allerdings nicht, und beim Zubehör langt Meta kräftig zu.

Vorteile

  • Stark verbesserte Hardware Höhere Auflösung und mehr Grafikpower
  • Intuitive Bedienung Kinderleichter Einstieg in die virtuelle Welt
  • Glaubhafte Mixed Reality Virtuelle Objekte wirken wie im Raum
  • Verbesserter Komfort Nicht mehr so frontlastig, besseres Kopfband

Nachteile

  • Teures Zubehör Meta verlangt für Extras kräftige Aufpreise
  • Kurze Laufzeit Nach gut zwei Stunden braucht sie Strom

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

11.10.2023
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Schärfere Grafik mit 2064 x 2208 Pixeln pro Auge und farbiges Mixed Reality heben die Quest 3 klar über die Quest 2, selbst ein Upgrade lohnt sich. Abstriche gibt es beim wackelnden, bei wenig Licht körnigen Passthrough, beim Tragekomfort und beim noch kleinen Angebot an MR-Titeln. Der Raum-Scan merkt sich zudem nur einen Raum.
Vorteile
Deutlich schärfere Grafik mit dynamischer Beleuchtung als bei der Quest 2
Farbige Passthrough-Kameras ermöglichen überzeugende Mixed Reality
Sichtfeld etwa 15 Prozent größer, Brillenabstand ohne Einsatz einstellbar
Nachteile
Passthrough-Video wackelt bei Bewegung und wird bei wenig Licht körnig
Schwer und drückt nach einer Weile auf die Wangenknochen
Akku hält nur etwa 2,5 Stunden, Laden dauert rund zwei Stunden
26.01.2024
Note: 1,9
Gut
Test-Fazit
Grafik, 3D-Sound und Raumerkennung liefern im Test ein rundes Standalone-Erlebnis, das ohne PC oder Konsole funktioniert. Nach zwei bis drei Stunden ist der Akku leer, und die Gesichtsauflage drückt. Inhaltlich fehlen große Titel, viele Gratis-Apps sind schnell durchgespielt.
Vorteile
Auflösung von 2.064 x 2.208 Pixel pro Auge ohne matschige Texturen
Raumerkennung mit Begrenzung erlaubt Spielen auf kleinstem Raum
Räumlicher 3D-Sound auf Niveau guter Gaming-Headsets
Nachteile
Akku hält nur rund zwei bis drei Stunden
Frontpolster hinterlässt bei langen Sessions Druckstellen
Meta-Konto Pflicht und umfangreiche Datenfreigaben nötig
16.10.2024
Note: 1,9
Gut
Test-Fazit
Die Einrichtung gelingt ohne Zusatzsensoren in wenigen Minuten und bringt eine der besten Wertungen dieser Kategorie ein. Das Kamera-Tracking bleibt hinter Systemen mit externen Sensoren zurück, in Beat Saber gingen Noten am Bildrand verloren. Sichtfeld gemessen 100 Grad horizontal, Text bleibt bis etwa zwei Meter lesbar.
Vorteile
Standalone nutzbar, optional per Kabel oder Air Link am PC
Mechanische Augenabstand-Anpassung von 53 bis 75 mm
Sweetspot reicht fast über die ganze Linse, kaum Glare
Nachteile
Controller-Tracking verliert im Menü gelegentlich die Handposition
Die rund 515 Gramm drücken überwiegend auf die Stirn
Elastische Straps verfangen sich leicht in den Haaren
09.10.2023
Note: 2,0
Gut
Meta Quest 3 512GB | Virtual Reality – VR-Headset – Doppelte Grafikleistung | VR-Gaming, 4K-Auflösung, Pancake-Linsen, Mixed Reality, 8 GB RAM, verbesserte Hapti
09.10.2023
Note: 1,4
Sehr gut
Meta Quest 3 512GB | Virtual Reality – VR-Headset – Doppelte Grafikleistung | VR-Gaming, 4K-Auflösung, Pancake-Linsen, Mixed Reality, 8 GB RAM, verbesserte Hapti
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