Laptops mit Touchscreen

Laptop mit Touchscreen Test: Bestenliste 2023

Die besten Laptops mit Touchscreen aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich

von Tom Beck
zuletzt aktualisiert: 07.11.2022
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Kundenzufriedenheit ist unser oberstes Ziel. Daher geben wir stets unser Bestes und achten bei allen unseren Angeboten auf höchste Qualität.

Zu diesem Zweck haben wir seit 2018 ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem eingeführt und vom TÜV Süd nach der internationalen Norm ISO9001 zertifizieren lassen. Der TÜV kontrolliert seitdem jährlich, ob unser Qualitätsmanagement den strengen Ansprüchen der Norm entspricht.

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Laptop mit Touchscreen Kaufberatung
von: Tom Beck
aktualisiert am: 07.11.2022
Tom Beck

Laptop mit Touchscreen auf einen Blick - Das musst du wissen!

Junge Frau sitzt im Cafe und schreibt mit Touchpen auf einem Convertible Laptop im Zelt-ModusLaptops kommen in allen Formen, Farben, Ausstattungsvarianten und jeweils mit ihren ganz eignen Stärken und Schwächen. Ein etwas umstrittenes Element sind dabei Touchscreens.
Warum das so ist und welche Vor- und Nachteile Laptops mit Touchscreen haben, klären wir in unserem Kaufberater.
Doch zunächst einmal das Wichtigste in Kürze:

  • Alle Formen und Farben: Laptops mit Touchscreen variieren stark in Bezug auf Leistung, das Betriebssystem und dem Hardware-Design. Sie lassen sich in drei Kategorien einteilen:
    • Convertible Laptops
    • 2-in1-Laptops
    • Normale Laptops mit Touchscreen

  • Glänzendes Display: Laptops mit Touchscreen haben fast immer ein glänzendes Display, das bei Gegenlicht stark reflektiert, vor allem dann, wenn Fingerabdrücke zu sehen sind. Im Außenbereich lassen sie sich deshalb nur bedingt nutzen. Im Gegenzug wirkt das Bild klar und brillant.

  • Sinnvolle Eingabstifte: Mit Touchpens wird die Bedienung eines Laptop mit Touchscreens deutlich intuitiver.  Es gibt günstige, aber eher ungenaue passive Stifte und aktive Stifte mit Akku oder Batterie. Letztere sind sehr genau und deutlich teurer. Die besten haben eine Bluetoothverbindungen für eine noch bessere Genauigkeit und mehr Funktionen.

Wie nennt man einen Laptop mit Touchscreen?

Bei der Herstellung von Displays macht es oft keinen großen Unterschied eine Schicht zu implementieren, die das Display dann zu einem Touchscreen macht. Deshlab gibt es von günstigen Laptops bis hin zu Ultrabooks immer wieder berührungsempfindliche Displays. Viel entscheidender ist aber das Produktdesign eines Laptops. Daher gibt es keinen festen Namen für Laptops mit Touchscreen, sondern nur unterschiedlichen Varianten.

Hier der Produkttypen von Laptops mit Touchscreen im Überblick:

Convertibles - Das Beste aus zwei Produkten

Ein Convertible Laptop vereint das Beste aus zwei Welten mit nur wenigen Einschränkungen. Er lässt sich mit einem Handgriff in ein vollwertiges Tablet verwandeln und dann per Touch bedienen, aber auch als vollwertiger Laptop mit Tastatur und Touchpad nutzen. 

Leider sind Windows 10 und Windows 11 immer noch nicht optimal auf die Bedienung via Touch ausgelegt. Deshalb solltest du mit ein paar kleineren Einschränkungen bei der Bedienung rechnen, erst recht, wenn du nur mit den Fingern arbeiten möchtest. Ein Touchpen ist merklich präziser. 

Typ

Vorteile

Nachteile

Convertible

  • Vollwertiger Laptop 
  • Vollwertiges Tablet
  • Klappmechanismus ermöglicht mehrere Arten der Benutzung
  • Lässt sich für den sicheren Transport einfach zusammenklappen
  • Vergleichbar viele Anschlüsse wie normale Laptops
  • In der Regel spiegelnde Displays
  • Leistung wird durch schmalen Formfaktor begrenzt
  • Für ein Tablet recht schwer und unhandlich

Eines der empfehlenswertesten Convertible-Notebooks ist das Lenovo IdeaPad Flex 5i, das mit einer guten technischen Ausstattung und seinem robusten Gehäuse punkten kann. Dazu kommt noch, dass es nicht so teuer ist wie vergleichbare Geräte.

2-in-1 Laptop - Aus einem Tablet wird mehr

Unter einem 2-in-1 Laptop versteht man ein Tablet, welches mit einem Dock inklusive Tastatur und Touchpad zu einem Laptop erweitert werden kann. Dieses Dock bietet einen festen Halt, erweitert bei manchen Modellen sogar die Akkulaufzeit und fungiert als Displayschutzklappe, wenn es zugeklappt wird. Oftmals kommen die Geräte mit Tochpens und der Tastatur im Lieferumfang. Falls nicht, sind die proprietären Zubehörteile leider recht teuer.

2-in-1 Laptops haben den großen Vorteil, dass sie schlichtweg Tablets sind und deshalb nicht mit dem zusätzlichen Gewicht der anderen Komponenten eines Laptops bzw. Convertibles daherkommen. Sie sind daher im Vergleich zu Convertibles und Laptops merklich handlicher. Entscheidend für einen adäquaten Einsatz als Laptop ist die Zollgröße des Displays. Gängige Laptops haben Bildschirmdiagonalen von 13 bis 15 Zoll.

Oftmals werden in 2-in-1 Laptops Komponenten aus dem Smartphone- bzw. Tablet-Bereich oder energieeffiziente und damit nicht ganz so leistungsstarke Laptop-Chips verbaut. Das limitiert die Leistung, die z.B. nicht fürs Gaming von modernen 3D-Spielen ausreicht, aber maximiert die Akkulaufzeit trotz schmalen Design.

Windows Tablets sind im Kommen, doch man merkt dem Betriebssystem seine PC-Herkunft an, weshalb es an manchen Ecken noch etwas umständlich wird. Einige 2-in-1 Laptops kommen deshalb mit ChromeOS von Google, sind also Chromebooks, oder sind gleich Android Tablets mit passendem Tastaturdock. Selbst das Apple iPad wird mit einem separat erhältlichen Apple Magic Keyboard zum 2-in-1 Laptop samt Trackpad und einstellbarem Winkel. 

Typ

Vorteile

Nachteile

2-in-1 Laptop

  • Vollwertiger Laptop 
  • Abnehmbares, leichtes Tablet
  • Schmaler Formfaktor und sehr mobil
  • Oftmals lange Akkulaufzeit


  • Zubehör wie Stift, Tastatur oder Hülle vergleichsweise teuer
  • Spiegelendes Display
  • Weniger Anschlüsse als Convertibles oder Laptops vorhanden
  • Geringere Rechenleistung druch kleinen Formfaktor

Obwohl das IdeaPad Duet 3i nicht unbedingt mit seiner Leistung überzeugen kann, dafür ist der schon in die Jahre gekommene Intel N4020 einfach nicht stark genug, kann es sich mit seinem Zubehör und dem attraktiven Preis empfehlen. Der aktive Touchpen ist nämlich direkt mit im Lieferumfang enthalten und das beiliegende Tastaturdock funktioniert gut.

Wenn du mehr Leistung brauchst, ist das MateBook E von Huawei samt Tastatur eine Premium-Alternative, die aber auch gleich fast das Dreifache kostet und nicht mal den Stift dabei hat.

Normale Laptop mit Touchscreen - Eher Bonus als nützlich

Normale Laptop mit Touchscreen sind oft nicht als solche zu erkennen. Die meisten Hersteller werben nicht besonders offensiv mit der Touchscreen-Funktion bei normalen Laptops - aus gutem Grund.

Bei einem normalen Laptop hat ein Touchscreen eindeutige Nachteile. So wackelt das Scharnier, wenn du auf das Display drückst. Zudem hinterlässt du störende Fingerabdrücke auf dem Bildschirm. Ebenfalls Einfluss auf die Lesbarkeit hat die reflektierende Oberfläche des Displays, die bei fast allen Touchscreens zum Einsatz kommt und bei einem normalen Laptop störender wirkt.

Zu guter Letzt ist das Notebook dann auch noch recht unhandlich per Touch zu bedienen, weil sich das Display nicht weit genug umklappen lässt. Grundsätzlich sind normale Laptops also nicht designt, um das Display per Finger oder Stift für die Eingabe zu nutzen.

Touchscreens sind deshalb hier als netter Bonus zu sehen, wenn der Laptop oder das Ultrabook ein glänzendes Display hat.

Typ

Vorteile

Nachteile

Normaler Laptop mit Touchscreen

  • Vollwertiger Laptop mit entsprechender Leistung
  • Nicht umklappbar
  • Display wackelt bei Berührung
  • Spiegelendes Display

Auch wenn der Touchscreen wenig Sinn ergibt, empfehlenswerte Produkte gibt es trotzdem. Am meisten stach bei unserer Recherche das MateBook 14s von Huawei heraus. Mit seiner edlen Optik, der tollen Ausstattung und der herausragenden Verarbeitungsqualität kommt es sehr nah an Apples MacBooks heran.

Laptops mit Touchscreen - Das musst du beim Kauf beachten!

Grundsätzlich sind Laptops mit Touchscreen eine gute Idee. Die Bedienung via Finger ist intuitiver und viel leichter zu erlernen, als mit Tastatur, Maus, Touchpad oder gar Trackingball (bekannt von ThinkPads von Lenovo). Nicht umsonst haben Tablets und Smartphones einen echten Siegeszug hingelegt. Es fühlt sich einfach gut an, mit den Fingern oder einem Stift zu navigieren und eröffnet viele neue Möglichkeiten. Das digitale Zeichnen, Modellieren oder Unterschreiben von digitalen Dokumenten sind nur einige Beispiele für die Möglichkeiten.

Entscheidend ist jedoch das Design des Produktes in Kombination mit der Ausstattung.

Doch worauf muss ich beim Kauf eines Laptops mit berührungsempfindlichen Bildschirm achten? Kann ich auf jedem Display einen Stift benutzen? Welche Laptops haben einen Touchscreen? Wir haben die Antworten für dich.

Glänzend vs. matt - Touchscreens reflektieren mehr

Grundsätzlich gibt es Display mit einer matten oder eher glänzenden Beschichtung. Bei matten Displays wird das Licht noch mit einer Diffusor-Schicht zerstreut. Im Gegenzug ist es nicht ganz so hell und brillant. 

Glänzende Displays haben zwar auch eine Antireflektionsbeschichtung, diese ist aber vergleichsweise schwach.

Der Vorteil: Glänzende Displays sind etwas heller und die Farben werden nicht von der Oberfläche abgeschwächt. Das Bild wirkt insgesamt knackiger und klarer. Dafür reflektierten sie bei Lichteinstrahlung stark. Zum Ausgleich müssen glänzende Displays sehr hell werden, um gegen das Umgebungslicht anzukommen. Wir empfehlen ein Display mit mindestens 300 Nits Leuchtstärke. Bei direktem Sonnenlicht haben aber auch die hellsten Bildschirme keine Chance.

Touchscreens haben fast immer eine reflektierende Oberfläche. Manche Hersteller wie Lenovo bieten auch matte Touchscreens bei ein paar ausgewählten ThinkPads, diese sind aber eine Ausnahme und nicht die Regel.

Rechne also damit, deinen Touchscreen-Laptop, nicht im Park oder großartig im Garten nutzen zu können. Beschattung ist absolute Pflicht, um auch nur halbwegs was auf dem Display erkennen zu können.

Touchpen/Stift - Teures, aber sinnvolles Zubehör

Acer TravelMate Spin Convertible Laptop mit leicht ausgezogenem Eingabestift aus dem GehäuseRichtig fließend wird die Bedienung eines Laptops mit berührungsempfindlichem Display erst mit einem Touchpen. Nicht umsonst verkauft z.B. Apple seit Jahren den Apple Pen. Die Surface Tablets von Microsoft machen auch erst mit dem Pen richtig Spaß und viele andere Geräte wie z.B. einige Modelle der Yoga Convertible-Reihe von Lenovo haben den Eingabestift direkt mit an Bord.

Doch nicht jeder Touchscreen in einem Laptop ist mit jedem Stift kompatibel.
Unterschieden wird zwischen drei Typen der Eingabestifte.

  1. Passive Touchpens sind günstig, aber vergleichsweise unpräzise. Dafür funktionieren sie mit allen Geräten, weil sie wie ein Finger einfach das elektrische Feld des Display unterbrechen und so eine Reaktion auslösen.

  2. Aktive Eingabestifte haben einen Akku oder eine Batterie und ein eigenes elektrisches Feld, was die Präzision deutlich erhöht. Dafür sind sie auch teurer und müssen aufgeladen werden. Sie sind mit sehr vielen Geräten kompatibel und daher sehr beliebt. Denke aber daran vorher kurz deinen Laptop darauf zu prüfen und in den Einstellungen von Windows die Stifteingabe aktiviert ist.

  3. Die dritte Kategorie von Eingabestiften ist auch gleichzeitig die teuerste, die präziseste und die mit vielen praktischen Zusatzfunktionen. Touchpens mit Akku und Bluetoothverbindung senden die Druckempfindlichkeit und Eingabeerkennung an deinen Laptop. Außerdem bieten sie Extras wie eine zusätzliche Taste oder wechselbare Aufsätze.
Laptops mit Touchscreen und Stift - Ist mein Stift kompatibel mit meinem Gerät?

Bei der Kompatibilität musst du auf Standards wie USI (Universal Stylus Initiative) oder MPP (Microsoft Pen Protokoll) achten.

ACHTUNG: Die Auflösung deines Displays ist nicht gleichbedeutend mit der Präzision der Stifte. Für die Eingaben werden nicht die Bildpunkte, sondern eine zusätzliche Schicht verwendet. Gerade preiswerte Convertibles oder Tablets haben eine weniger dichte Schicht. 

Betriebssystem - Windows, iPadOS, ChromeOS oder Android

Hand zeichnet auf einem Convertible mit Eingabestift das testit-LogoDer Laptopmarkt ist auch beim Betriebssystem sehr vielfältig. Da MacBooks keinen Touchscreen haben, ist die einzige Möglichkeit aus der Apple-Welt ein iPad, iPad Air oder iPad Pro mit Apple Magic Keyboard und ggf. sogar Apple Pen. Damit erhältst du allerdings ein erstaunlich leistungsstarkes und multifunktionales Paket, welches insgesamt allerdings nicht ganz günstig ist.

ChromeOS, Windows und Android sind da schon breiter aufgestellt. Die meisten Laptops mit Touchscreens gibt es mit Windows. Hier solltest du immer die Stifteingabe in den Einstellungen aktivieren.

Egal, welches Betriebssystem du wählst, jedes hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Alle sind auf die Bedienung via Touch ausgelegt, wobei Windows noch in manchen Bereichen etwas umständlich wirkt, dafür aber am flexibelsten und offensten daherkommt. 

Ein Windows Laptop mit Touchscreen ist eben ein ganz normaler Windows Laptop, auf dem du alle Programme installieren kannst, die es auch für deinen Desktop PC gibt.

Entscheidend sind die jeweiligen Store mit ihren Programmen und Apps. Hier unterscheidet sich jeder Benutzer und jede Benutzerin. Ein kleiner Check, welche der Anwendungen, die du regelmäßig nutzt, im Store vertreten sind, kann nicht schaden.

Was macht einen leistungsstarken Laptop mit Touchscreen aus? 

Touchscreen mit Laptops können aufgeteilt werden in Geräte mit echter Laptop-Hardware und mobilen Chips. Viele Android Tablets mit Tastatur haben nur mobile Komponenten verbaut, die ohne Lüfter auskommen, aber mit dem Betriebssystem einwandfrei funktionieren. Auch Windows ist mittlerweile mit der ARM-Chip-Architektur kompatibel, weshalb auch einige Windows Laptops mit Touchscreen mit mobile Hardware laufen. Die Vorteile liegen in der schlanken Bauweise und der langen Akkulaufzeit - mit Windows oder Android. Dasselbe gilt für ChromeOS von Google, welches auf eher schwächere Hardware ausgelegt ist.

Richtig Rechenleistung bekommst du aber nur mit vollwertigen Laptops oder Convertibles, die einen Lüfter verbaut und etwas mehr Platz im Gehäuse haben. Nur dann können leistungsstarke Intel oder AMD Chips ihr volles Potenzial entfalten und z.B. auch komplexe 3D-Darstellungen für Spiele oder 3D-Zeichenprogramme anzeigen.

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