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Die besten Fitness Armbänder 2020

Fitness-Armband Test

Die besten Fitness Armbänder aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich

von Fabian Krudewig | zuletzt aktualisiert: 09.07.2020
Fitness Armbänder
Unsere Redaktion hat die besten Fitness Armbänder für dich zusammengestellt und verglichen. Unsere Kaufberatung zeigt, was es beim Online-Kauf zu beachten gibt.
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Fitness-Armband auf einen Blick - Das musst du wissen!

Immer mehr Menschen sitzen sowohl arbeitsbedingt als auch in ihrer Freizeit immer mehr vor dem Rechner oder Fernseher. Umso wichtiger ist es in der heutigen Zeit, fit und gesund zu bleiben. Ein Fitness-Armband kann dir eine enorme Hilfe bieten, die Übersicht zu behalten. Die wichtigsten Eckdaten zu den schmucken Helfershelfern:

  • Lerne deinen Körper kennenin Echtzeit: Die kleinen Helfer am Armgelenk ermöglichen es dir, jeden Tag und rund um die Uhr, verschiedene Funktionen deines Körpers und deine Gesundheit im Auge zu behalten. Egal ob du deine Schritte, Ernährung oder deine Herzfrequenz tracken möchtest: Ein Fitness-Armband lässt dich nicht im Stich.

  • Analyse mithilfe des Smartphones: Durch die exzellente Konnektivität, kannst du die Daten jederzeit auch auf deinem Smartphone mit der passenden App verfolgen und auswerten. Ein kleiner Nachteil: Bei Fitness-Armbändern ohne integriertes GPS funktioniert die Aufzeichnung deiner gelaufenen Route nur, wenn du dein Smartphone mit dabei hast.

  • Auch für Offroad geeignet: Die schmucken Armbänder sind ihrer Bestimmung entsprechend widerstandsfähig. Angefangen bei der Wasserdichtigkeit, können sie auch moderat hohen Temperaturen (bis ca. 60° C) trotzen und sind robust genug, um auch einmal Stürze zu überstehen.
    Hinweis: Achte trotz allem immer zunächst auf die entsprechende Schutzklasse (IP-Zertifizierung), bevor du mit deinem Armband ins kühle Nass springst.

Fitness Armband Bestenliste 2020

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Vorteile:
  • leicht
  • gutes OLED-Display
  • exzellente Akkulaufzeit
  • gute Ausstattung
Vorteile:
  • hoher Tragekomfort durch sportlich schmales Design
  • sehr lange Akkulaufzeit
  • auch fürs Schwimmtraining geeignet
Vorteile:
  • GPS-Tracker für Trainingsessions ohne Smartphone
  • ausgereifte und gute App
  • exakte Herzfrequenzmessung
Vorteile:
  • großes und gut ablesbares Display
  • Trainingsempfehlungen für mehr Effizienz beim Sport
  • wasserdichtes Gehäuse
Vorteile:
  • großer Funktionsumfang bei geringem Preis
  • einfaches Aufladen über USB
Nachteile:
  • Gummiarmband hält nicht lange
Nachteile:
  • kein wechselbares Armband
Nachteile:
  • nur wenig smarte Funktionen trotz gehobenen Preis
Nachteile:
  • kein Always-On-Dipslay
Nachteile:
  • keine automatische Trainingserkennung
Fazit:

Das schlanke Xiaomi Band 4 besticht durch sein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Zum Mitnahmepreis erhältst du unter anderem ein schickes OLED-Display, auf dem du alles gut erkennen kannst. Zwar musst du in dieser Preisklasse auf ein paar Funktionen verzichten (zum Beispiel NFC), doch hält es im Gegenzug wochenlang mit einer einzigen Akkuladung durch.

Fazit:

Viele Fitness-Armbänder sehen klobig und gerade an schmalen Handgelenken an. Mit dem Vivosmart 4 hat der Garmin diesen klobigen Armbändern etwas entgegenzusetzen. Der Tracker besticht mit einem sportlichen und schlanken Design, einem genauen Schrittzähler und einer besonders langen Akkulaufzeit bis zu sieben Tagen.

Fazit:

Die Fitbit Charge 4 wurde für den Sport gemacht. Es gibt zwar nur wenig Smartwatch-ähnliche Funktionen, dafür aber genaue Messwerte, einen guten Akku sowie einen integrierten GPS Tracker. Mit GPS lässt der Akku allerdings deutlich schneller nach. Das Charge 4 fügt sich perfekt ins ausgereifte Fitbit-Universum ein und sieht zudem dezent und edel aus.

Fazit:

Die Polars Fitnessuhr eignet sich für alle, denen ein großes Display und genaue Messwerte am wichtigsten sind. Auch wenn sie optisch an eine Smartwatch erinnert, konzentriert sich die Polar Ignite auf Fitnessfunktionen und Schlafanalyse. Auf ein Always-On-Display musst du zugunsten der Akkulaufzeit leider verzichten.

Fazit:

Vielseitig und günstig kommt das beliebte YAMAY Fitness-Armband daher. Der smarte Armreif zählt deine Schritte, benachrichtigt dich bei eingehenden Anrufen und erinnert dich an ausreichend Bewegung. Eine automatische Trainingserkennung gibt es leider nicht. Der YAMAY Tracker ist ein smartes Gadget für deinen bewegten Alltag.

Wozu ist ein Fitness-Armband gut?

Dieses sportliche Accessoire hilft dir deinen inneren Schweinehund zu überwinden und dich mehr zu bewegen. Ein Fitness-Armband, vielfach auch Fitness-Tracker oder Pulsuhr genannt, ist mit Bewegungssensoren bestückt und dient zur Erfassung deiner körperlichen Aktivität. Grundsätzlich ist die Aufgabe eines Fitness-Trackers das Zählen deiner Schritte sowie die Überwachung deiner Vitaldaten (zum Beispiel mit einem Herzfrequenzsensor). Moderne Armbänder haben immer mehr smarte Eigenschaften mit an Bord, etwa das Steuern deiner Musik und sind mit Standorterfassung wie GPS und Höhenmessern bestückt, um deine Trainingsrouten genauer aufzeichnen zu können.

Wofür brauche ich ein Fitness-Armband?

Ein Fitness-Armband hilft dir deine Gesundheit besser im Auge zu behalten. Egal wo du hingehst, das Armband ist stets ein guter Begleiter, der dich über Schritte, Puls, Kalorien, die Uhrzeit und vieles mehr auf dem Laufenden hält. In Kombination mit Gewichtskontrolle durch eine Waage oder sogar eine Körperanalysewaage und etwas Sport ebnest du deinen Weg zu einem gesünderen Leben. Ebenfalls praktisch: Viele Fitness-Tracker sind auch in der Lage eine Schlafanalyse durchzuführen.

Eine Fitness-App muss sein

In jedem Fall brauchst du für eine detaillierte Analyse deiner Vitaldaten eine Verbindung mit deinem Smartphone und der entsprechenden Fitness-App. Die Daten deines Trainings und deiner Bewegungen werden auf den Armbändern nur wenige Tage gespeichert. In der App sind sie jedoch länger einsehbar und das Erstellen von Tageszielen, Trainingsplänen oder der Einblick in Schlafanalysen ist möglich.

Achte hierbei auf die Kompatibilität. Je nach Armband werden verschiedene Versionen von iOS bzw. Android benötigt. Falls das Gerät deiner Wahl nicht mit einem bestimmten Modell verwendet werden kann, wird in der Regel in der Produktbeschreibung oder im Informationstext der App explizit darauf hingewiesen.

Beachte: GPS gehört bei vielen Fitness-Trackern noch nicht zum Standard. In der Regel musst du für eine präzise Aufzeichnung deiner gelaufenen Routen ein Smartphone dabeihaben. Das Fitness-Armband nutzt in diesem Fall die GPS-Funktion deines Handys. Ausnahmen bilden zum Beispiel das Fitbit Charge 4 oder Huawei Band 4 Pro, die ein eigenes GPS-Modul eingebaut haben und auch ohne Smartphone, deine Routendaten zuverlässig und genau speichern können.

Fitbit Charge 4 - Punktet mit schlichtem, aber schickem Design

Das Fitbit Charge Fitness-Armband geht in die vierte Generation. Während es äußerlich seinem unmittelbaren Vorgänger sehr ähnlich sieht, hat sich am Funktionsumfang einiges getan. Beispielsweise verfügt es als erster Fitbit-Tracker über ein integriertes GPS-Modul.

  • Kann alles und noch mehr: Beim Funktionsumfang hat Fitbit noch einmal aufgestockt. Neben der üblichen Überwachung deiner Vitaldaten, ist beim Charge 4 noch ein GPS-Modul hinzugekommen, der deine gelaufenen Routen aufzeichnet und zu Hause mit der App synchronisiert. Ein besonderer Höhepunkt bei Fitbit ist wieder einmal die Schlafüberwachung und die dazugehörige Analyse.

  • Schlankes, unkompliziertes Design: Das Fitness-Armband punktet mit schlichtem, aber elegantem Design. Das Umschalten für die verschiedenen Anzeigen funktioniert über Gestensteuerung und bietet alle wichtigen Informationen zu deinen Vitaldaten auf einen Blick.
    Gleiches Motto gilt bei der Einrichtung. Diese gestaltet sich nämlich kinderleicht. Die Verbindung von Armband und zugehöriger App ist in wenigen Minuten hergestellt, wodurch es schnell einsatzbereit ist. Die anschließende Zusammenarbeit von Hard- und Software verläuft entsprechend harmonisch.

Das stört uns am Fitbit Charge 4

Leider entpuppt sich das Display als größte Schwäche des kleinen Helfers. Keine Always On-Option und besonders bei hellen Umgebungen gestaltet es sich mitunter sehr schwer, die Anzeige zu erkennen. Auch die kurze Timeout-Zeit stört sehr. Während es für den kurzen Blick auf die Uhr allemal reicht, schaltet es bei anderen Gelegenheiten schlichtweg zu schnell wieder in den Ruhezustand.

Das GPS-Modul ist zwar praktisch und funktioniert auch einwandfrei, doch belastet es den Akku sehr stark. Während dieser bei normaler Benutzung bis zu sieben Tage durchhält, ist mit angeschaltetem GPS bereits nach fünf Stunden Schluss.

Unser Fazit zum Fitbit Charge 4

Das Fitbit Charge 4 ist ein Armband mit vielen guten Ideen und ein paar wenigen dummen Fehlern. Letztere zeigen sich vor allem beim schwächelnden Display. Dennoch weiß das Armband sowohl beim Design als auch beim Funktionsumfang zu überzeugen. Solange deine Trainingssitzungen zeitlich nicht zu sehr ausufern, kannst du bei diesem praktischen Alltags- und Trainingshelfer bedenkenlos zugreifen.

Huawei Band 4 Pro - Günstig unterwegs mit GPS

Die Auswahl an günstigen Fitness-Trackern ist riesig. Aber nur die wenigsten kommen mit eigenen GPS daher. Das Huawei Band Pro 4 überzeugt mit vielen smarten Funktionen zum absoluten Spitzenpreis:

  • Jogger und Wanderer aufgepasst: Das Huawei Band 4 Pro überzeugt mit einem internen GPS-Tracker, sodass du statt Handy bei der nächsten Joggingrunde bloß das kleine Fitness-Armband an deiner Seite brauchst. Bei aktivem GPS soll das Fitness-Armband immerhin 7 Stunden durchhalten, ansonsten sind Laufzeiten bis zu einer Woche möglich.

  • Smarter Begleiter: Das 0,95 Zoll große und knallige AMOLED Farbdisplay des Band 4 Pro ist gut ablesbar und bietet neben umfangreichen Fitness-Funktionen, Schlafanalyse und Pulssensoren, die durchgängig messen, auch viele smarte Anwendungen an. In Verbindung mit einem Android Smartphone kannst du Nachrichten lesen, Anrufe entgegennehmen und sogar deine Kamera fernauslösen.
Das stört uns am Huawei Band 4 Pro

Die Steuerung des Touchscreens funktioniert beim Huawei Band grundsätzlich zuverlässig, könnte allerdings etwas präziser sein. Auch dem scharfen und energieeffizienten AMOLED-Display fehlt es bei Sonne ein kleines bisschen an Helligkeit.

Ein weiterer Wermutstropfen: Um das Fitness-Armband überhaupt nutzen zu können, musst du die Huawei Mobile Services App installieren. Mit einem Huawei Smartphone ist dies nicht notwendig und auch die Einrichtung verläuft noch unkomplizierter.

Unser Fazit zum Huawei Band 4 Pro

Endlich Trainieren ohne Smartphone! Wenn du die kompakte Größe eines smarten Fitness-Armbands schätzt und nicht auf ein GPS-Modul verzichten willst, ist das Huawei band 4 Pro eine elegante und günstige Option, die sich vor allem für Outdoor-Sportler lohnt.

Das Innen- und Außenleben eines Fitness-Armbands - Darauf musst du achten

Bei der Wahl des richtigen Fitness-Trackers kommt es gleichermaßen auf das Äußere und Innere an. Beim Funktionsumfang und der Verarbeitung sollte möglichst nicht gespart werden. Damit du den Überblick behältst, haben wir dir hier ein paar der wichtigsten Punkte aufgezählt, auf die du achten solltest:

Auf die inneren Werte kommt es an - Funktion und Software

Ein vielfältiges Arsenal an Funktionen bringt solch ein Fitness-Armband in der Regel mit. Stoppuhr, Schrittzähler und Kalorienzähler sind standardmäßig als Grundfunktion dabei. Je nach Modell gibt es noch mehr oder weniger Zusatz- und Extrafunktionen. Um nur einige zu nennen:

  • Schlaftracking: Beim Tragen während des Schlafens erkennt dein Tracker anhand von Bewegungen, ob du dich im Tiefschlaf oder in einer leichten Schlafphase befindest. Manche Geräte verfügen über einen Schlafphasenwecker, womit bestimmt werden kann, wann du geweckt werden möchtest. So wird verhindert, dass du in einer Tiefschlafphase geweckt wirst.

  • Herzfrequenzsensor: Manche Geräte sind mit dieser zusätzlichen Funktion ausgestattet. Jedoch wird die Frequenz am Arm nicht so zuverlässig gemessen wie mit einem Brustgurt. Gute Fitness-Armbänder lassen sich zur präziseren Pulsmessung daher mit einem Brustgurt verbinden. Manche Geräte messen hierbei durchgehend, während andere die Herzfrequenzmessung nur in Intervallen durchführen.

  • Blutdruck: Zwar noch kein besonders verbreitetes Feature, doch langsam im Kommen. Besonders Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, sollten diesen immer im Blick behalten.

  • Bewegungserinnerung: Wenn du in deinem Alltag viel sitzt, kannst du deinen Fitness-Tracker eine Bewegungserinnerung einrichten, die dich regelmäßig daran erinnern, dich mit Bewegungen neu zu aktivieren.

Darüber hinaus haben immer mehr Fitness-Armbänder smarte Funktionen, die dir nicht nur dein Training, sondern auch den Alltag erleichtern:

  • Musik abspielen: Mit einigen Fitness-Armbändern kann durch die Bluetooth-Kopplung sogar der Musikplayer des Smartphones gesteuert werden. Wieder andere können sogar offline Playlists abspeichern und unabhängig vom Smartphone als Musikspieler dienen.

  • SMS- und Anruferinnerung: Über neue Nachrichten oder einen eingehenden Anruf wirst du durch Vibration und einer Anzeige auf dem Display aufmerksam gemacht.

Der erste Eindruck zählt - Die Hardware

  • Look und Design: Fitness-Armbänder für Damen sind nicht selten elegant und können mit dem Business-Outfit kombiniert werden. Fitness Tracker mit Metallband machen besonders an Männer-Handgelenken eine gute Figur.

  • Wasserdichtigkeit: Wenn du dein Fitness-Armband zum Schwimmen nutzen möchtest, musst du auf die entsprechende Schutzklasse, oder auch IP-Zertifizierung genannt, achten. Generell gibt es hier die Schutzklassen IP-67 und IP-68. Wenn du regelmäßig und lange mit deinem Fitness-Tracker am Arm schwimmen möchtest, solltest du zu Schutzklasse IP-68 greifen, denn erst dann ist das Gerät auch beim Untertauchen dauerhaft wasserdicht.

  • Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit ist immer wichtig. Generell kein Problem, denn Fitness-Tracker punkten gerne einmal mit Laufzeiten von ein bis zwei Wochen. Vereinzelt halten Modelle sogar bis zu vier Wochen durch.
    Hinweis: Die Akkulaufzeit wird natürlich maßgeblich von der Nutzung beeinflusst. Modelle mit integriertem GPS-Modul haben in der Regel eine bedeutend kürzere Laufzeit als Geräte ohne.

Falls dir der Funktionsumfang noch nicht genügt, wie wäre es stattdessen mit einer Smartwatch? Alles Wissenswerte zu dem Thema findest du in unserem Smartwatch-Vergleich 2020.

Fitness-Armband für Kinder - Spielend bewegen lernen mit Vivofit

Der Hersteller Garmin hat ein spezielles Fitness-Armband für Kinder auf den Markt gebracht. Die Reihe Vivofit jr. soll die Kinder spielerisch an eine regelmäßige Bewegung gewöhnen. Belohnungen können erspielt werden und ein Wettbewerb gegen Geschwister oder Eltern ist möglich. Durch die Absolvierung von alltäglichen Aufgaben im Haushalt, welche durch die Eltern festgelegt werden können, sammeln die Kids virtuelle Münzen.

Die Zielgruppe dieses Trackers sind Kinder im Alter von 4-10 Jahren. Zurückgelegte Schritte, aktive Minuten und das Schlafverhalten werden hier getrackt. Die Aufmachung der dazugehörigen Vivofit jr.-App ist kindgerecht und übersichtlich.

Wie funktioniert ein Fitness-Armband?

Die Schritte werden mithilfe eines Beschleunigungssensors gemessen, der die Armbewegungen erfasst. Die Herausforderung für den Tracker: Deine Handbewegungen müssen von deinen eigentlichen Schritten unterschieden werden. Was vor wenigen Jahren noch zu Ungenauigkeiten bei den Messergebnissen geführt hat, funktioniert heute auch in günstigeren Preisregionen einwandfrei.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Mit Fingergesten wie Drücken oder Wischen bekommst du unterschiedliche Angaben angezeigt. Auf dem Display deines Fitness-Armbandes kannst du die Anzahl der zurückgelegten Schritte ablesen. Um genauere Informationen zu bekommen, musst du deinen Fitness-Tracker mit an deinem Smartphone oder Tablet verbinden.

Wie genau misst ein Fitness-Armband?

Nur beim Laufen und Gehen werden annähernd präzise Ergebnisse erzielt. Alltagsarbeiten wie Putzen verfälschen oft die Schrittanzahl. Auch bei sportlichen Aktivitäten, bei denen die Arme betätigt werden, kann die letztendliche Schrittanzahl vom eigentlichen Wert abweichen. Ein Lauf auf dem Crosstrainer, eine Runde mit dem Springseil und vor allem eine Tour mit dem E-Bike können als läuferisch zurückgelegte Strecke angerechnet werden. Zudem ist der angegebene Kalorienverbrauch nur geschätzt. Wer beispielsweise mit Boxsack, Klimmzugstange und/oder Hula-Hoop-Reifen trainiert, verbraucht wesentlich mehr Energie.

Viele Fitness-Apps bieten deswegen die Möglichkeit Trainingseinheiten nachträglich hinzuzufügen, um ein möglichst aussagekräftiges Ergebnis zu bekommen. Laufintensive Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball oder Volleyball werden hingegen sehr gut getrackt. Achte hier jedoch auf die Verletzungsgefahr und die Reglements unter Wettkampfbedingungen. Vor allem bei Kontaktsportarten möchte niemand ein Fitness-Armband ins Gesicht bekommen.

Wie halten es die Hersteller von Fitness-Armbändern mit dem Datenschutz?

Dein Fitness-Armband leitet persönliche Gesundheitsdaten an dein Smartphone, Laptop oder Desktop PC weiter. Diese Daten sollten möglichst auch unter Verschluss bleiben, doch wie verlässlich ist der Datenschutz von Fitbit & Co.? Zwar liegt ein Teil dieser Aufgabe auch bei den Nutzern selbst, etwa beim Füllen eines Online-Kontos mit sensiblen Daten oder dem Teilen von persönlichen Gesundheitsdaten auf sozialen Netzwerken, doch liegt der Löwenanteil immer noch bei den Herstellern und deren Fitness-Apps.

Während viele Hersteller und ihre Wearables vor wenigen Jahren noch in sämtlichen Tests zu Datenschutz durchgefallen sind, hat sich mittlerweile einiges getan. Unter anderem muss hierbei den strengen Datenschutzrichtlinien gedankt werden.

Im großen Sicherheitstest von AV-Test wurden 13 Hersteller und ihre Fitness-Apps in puncto Datenschutz auf Herz und Nieren geprüft mit einem überraschend guten Ergebnis.

Wearables und Fitness-Apps im Test - Acht Hersteller nehmen Datenschutz ernst

Kurzum: Von den Teilnehmern versagt nur ein einziger komplett im Test. Ein großer Teil schneidet sogar mit Bestnoten ab. Mit bei den Gewinnern sind bekannte Namen wie Apple, Huawei und Fitbit, die in jedem Punkt überzeugen können. Getestet wurde hierbei die Übertragung von Daten, die App sowie die Hinweise und Informationen zum Datenschutz. Ebenfalls gut sind Garmin, Jawbone, Nokia, Samsung und TomTom.

Bei Xiaomi, Medion, Moov und Polar kam es während des Tests vereinzelt zu Problemen, etwa bei der Datenverschlüsselung im Quelltext der App oder bei der Datenschutzerklärung, dennoch hinterlassen auch diese Hersteller einen positiven Gesamteindruck. Lediglich Lenovo entpuppte sich als komplette Katastrophe. Unverschlüsselte Datenübermittlung und mangelhafte Datenschutzerklärung waren die größten Kritikpunkte.

Diverse Krankenkassen bezuschussen Fitness-Armbänder

Immer mehr Krankenkassen honorieren es, wenn du dich aktiv, um deine Gesundheit kümmerst. Deswegen werden nicht selten Bonussysteme für gesundheitsfördernde Maßnahmen eingeführt. Krankenkassen wie die DKV oder AOK Nordost bezuschussen ein Fitness-Armband mit 50€. Bei der Techniker Krankenkasse (TK) sind sogar bis zu 250€ Zuschuss drin. Dieser Bonus ist aber an vorherige Vorsorgeuntersuchungen gebunden und wird als eine Art Gesundheitsdividende angesehen. Falls du nicht sicher bist, ob deine Krankenkasse auch zu denen gehört, die Fitness-Armbänder bezuschussen, erkundige dich am besten direkt vor Ort.

Bei welchen Sportarten kann dich ein Fitness-Armband unterstützen?

Im Idealfall steigerst du langsam deine Schrittanzahl. Diese sollte mindestens 6.000 Schritte pro Tag betragen, besser wären sogar 10.000 Schritte. Der Fitness-Tracker wird aber nicht nur im Alltag genutzt. Er erfasst auch eine Vielzahl an Sportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren. Je nach Modell erfolgt die Erkennung hierbei sogar automatisch.

Jedoch zeigt nicht jeder Fitness-Tracker für jede Art von Sport automatisch genaue Ergebnisse an. Deshalb solltest du in diesem Fall auf Fitness-Armbänder setzen, bei denen die Sportart händisch ausgewählt werden kann. So entscheidest du dich für das Profil einer Sportart, damit dein Aktivitätstracker präzisere Ergebnisse liefert.

Tipp: Steige doch einfach mal eine Haltestelle früher aus dem Bus oder laufe den Weg nach Hause, falls dieser nicht zu weit ist. Auch Spaziergänge in der Mittagspause oder am Wochenende können helfen, müde Knochen wieder munter zu machen.

Mit dem Fitness-Armband in die Sauna?

Die meisten Fitness-Tracker sind nicht für hohe Temperaturen, wie sie in der Sauna herrschen, ausgelegt. Eine finnische Sauna ist ungefähr zwischen 80 und 100°C heiß.

Die meisten Hersteller geben eine maximale Betriebstemperatur von 45 bis 60°C an. Lies also besser die Bedienungsanleitung, bevor du mit deinem Fitness-Tracker in die Sauna gehst. Eine Infrarotkabine oder Infrarotsauna hingegen hat eine niedrigere Temperatur von ungefähr 60°C. Im Zweifelsfall solltest du dein Fitness-Armband vor dem Gang in die Sauna besser abnehmen.

Fitness-Armbänder im Test - Chip, Stiftung Warentest und Co. im Fitness-Wahn

Unüblicherweise ist es mal nicht die Stiftung Warentest, sondern das Magazin Chip, das mit dem aktuellsten Test glänzen kann.

  • Die Garmin Vivoactive 4 läuft mit dem Gesamtsieg davon. Die Fitnessuhr kombiniert die besten Eigenschaften aus den Welten der Fitness-Tracker und Smartwatches. Sie kann alles, was ein Fitness-Armband kann und verbindet das mit smarten Eigenschaften und GPS. Durch entsprechende Schutzklasse ist der Tracker zudem wasserdicht.

  • Ein (nicht mehr ganz geheimer) Geheimtipp ist immer wieder das Xiaomi Mi Band 4. Als waschechtes Fitness-Armband hat es zwar eher wenig smarte Eigenschaften, doch punktet es mit einer sehr guten Akkulaufzeit von ungefähr zwei Wochen, einem schicken OLED Farbdisplay und einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

Stiftung Warentest hatte indes schon länger keine Fitness-Armbänder mehr im Test. Stattdessen wurden im Dezember 2019 Smartwatches getestet, die zwar etwas teurer und weniger schlank sind, dafür aber beim Funktionsumfang noch einmal eine Schippe drauflegen. Das ernüchternde Ergebnis: Nur zwei der Geräte sind im Test gut.

  • Testsieger ist in diesem Fall Apple mit der Watch Series 5. Apple liefert ein rundum gutes Produkt ab, das mit vielen Funktionen und einer sehr guten Verarbeitung überzeugen kann. Etwas undurchsichtig ist leider die Erklärung zum Datenschutz.

  • Das zweite gute Gerät im Bunde ist die Garmin Forerunner 245 Music. Garmin macht einen deutlich besseren Eindruck bei der Datenschutzerklärung und kann auch bei der Verarbeitung mithalten. Lediglich die Qualität von Telefonaten lässt etwas zu wünschen übrig.

Du möchtest noch mehr Tests zu Smartwatches? Dann schau doch mal bei unserem großen Smartwatch-Test vorbei.

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