Innovativer Wischer

Dreame Aqua10 Ultra Roller Test

Kombi · Staubbeutel · 2 Rad/Räder · 0,23 l
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Unser Testergebnis

Saugroboter
Gut (1,8)
Dreame Aqua10 Ultra Roller
02/2026
Einzelergebnisse
App & Funktionen:
1,8
Handhabung:
2,0
Saug- & Wischleistung:
1,8
Navigation:
1,8

Unser Test-Fazit

Der Dreame Aqua10 Ultra Roller besticht durch eine innovative Wischwalze, die Wischergebnisse deutlich verbessert. Die Saugleistung auf Hartböden ist hervorragend, und auch auf Hochflorteppichen ist der Roboter überraschend gut. Die lange Laufzeit ist ein weiterer Pluspunkt. Schwächen zeigt er jedoch bei Kurzflorteppichen, wo die Reinigung nicht immer gründlich ist. Ideal für Haushalte mit vielen Hartböden, die das Plus an Wischleistung zu schätzen wissen. Wer jedoch viele Teppiche hat, sollte in Erwägung ziehen, zusätzliche Geräte oder manuelle Nachreinigung einzuplanen.

Vorteile

  • Starke Saugleistung Effektiv auf Hartböden und Hochflorteppichen
  • Innovative Wischwalze Reduziert Schmutz deutlich beim Wischen
  • Lange Laufzeit Bis zu 175 Minuten ohne Nachladen
  • Kompatibel mit Alexa Einfache Steuerung via Sprachbefehl

Nachteile

  • Kurzflorteppiche schwach Leistung lässt zu wünschen übrig
  • Teure Wartung Hohe laufende Kosten durch Verbrauchsmaterial

Preisvergleich

Ausführlicher Testbericht

Stefan Laun
Stefan Laun

Dreame Aqua 10 Ultra Roller Complete im Test: Revolutioniert die Wischwalze den Saugroboter-Markt?

Dreame gehört seit Jahren zu den Herstellern, die den Saugroboter-Markt mit immer neuen Innovationen vorantreiben. Mit dem Aqua 10 Ultra Roller Complete schickt das Unternehmen nun sein neuestes Flaggschiff ins Rennen – und setzt dabei auf einen grundlegend neuen Ansatz beim Wischen. Statt auf die bewährten rotierenden Wischpads setzt Dreame erstmals auf eine rotierende Wischwalze, die deutlich bessere Reinigungsergebnisse liefern soll. Wir haben den Aqua 10 Ultra Roller ausführlich getestet und verraten, ob er seinem Premium-Anspruch tatsächlich gerecht wird.

Ersteindruck und Verarbeitung

Schon beim Auspacken fällt auf: Der Aqua 10 Ultra Roller unterscheidet sich deutlich von seinen Vorgängern. Besonders die veränderte Frontpartie sticht ins Auge. Für die Hindernisvermeidung setzt Dreame auf eine Dual-Kamera-Einheit in Kombination mit strukturierten Lichtstrahlen. Der Kreuzlaser, den ältere Modelle noch in der Front verbaut hatten, weicht damit einem moderneren Erkennungssystem. Ergänzt wird die Sensorik durch eine LED, die in dunklen Bereichen als Kamera-Unterstützung dient – ein Feature, das sich bereits bei früheren Dreame-Modellen bewährt hat.

Das eigentliche Highlight befindet sich jedoch an der Unterseite: Die rotierende Wischwalze ersetzt die klassischen Wischpads und markiert damit einen echten Paradigmenwechsel in der Reinigungstechnologie. Zusätzlich verbaut Dreame ein Doppelwalzensystem für die Trockenreinigung, das Haare und trockenen Schmutz effektiv einfängt. In unserem mehrwöchigen Test haben sich keinerlei Haare im System verheddert – das ist vorbildlich. Die ausfahrbare Seitenbürste sorgt darüber hinaus dafür, dass auch Ecken und Kanten gründlich gereinigt werden.

Auch die Basisstation hat ein optisches Upgrade erhalten. Sie präsentiert sich mit einer schlichten, kantigen Formsprache und misst in der Höhe etwa 50 Zentimeter – etwas flacher als bei vergleichbaren Modellen wie dem Matrix 10 Ultra oder dem L40s Pro Ultra. Die Verarbeitung von Roboter und Station bewegt sich insgesamt auf dem gewohnt hohen Dreame-Niveau.Der Aqua 10 Ultra fährt stets zielstrebig aus seiner Basisstation.

Foto: Der Aqua 10 Ultra fährt stets zielstrebig aus seiner Basisstation.

Navigation: Schnell, aber nicht fehlerfrei

Dreame hat bei der Navigation merklich nachgebessert. Im Vergleich zum Vorgänger L40s Pro Ultra ist der Aqua 10 Roller spürbar schneller unterwegs und manövriert sicher um Möbelstücke herum. Größere Hindernisse werden zuverlässig erkannt, und ein besonders praktisches Detail verdient Erwähnung: Die erkannten Objekte werden mit einem Foto auf der Karte markiert. So lässt sich später nachvollziehen, wo beispielsweise die herumliegende Fernbedienung zuletzt gesichtet wurde. Auch für Tierbesitzer gibt es gute Nachrichten – kleine „Geschenke“ des Vierbeiners werden zuverlässig erkannt und großräumig umfahren.

Allerdings zeigt die Navigation in der Praxis auch Schwächen. Auf dem Rückweg zur Station kam es im Test wiederholt zu Situationen, in denen sich der Roboter an längeren Kabeln zu schaffen machte und teilweise mehrere Minuten brauchte, um den richtigen Rückweg zu finden. Auch bei der Routenwahl greift der Aqua 10 gelegentlich zur umständlicheren Variante, obwohl eine deutlich kürzere Strecke offensichtlich wäre. In einem Fall verkantete sich der Roboter sogar zwischen Sofa und Teppichkante und ließ sich nur durch einen Neustart befreien. Solche vereinzelten Aussetzer sind zwar keine Katastrophe, bei einem Gerät in dieser Preisklasse hätten wir allerdings etwas mehr Verlässlichkeit erwartet.

Saugleistung: Hartboden top, Teppich mit Einschränkungen

In seiner Kernkompetenz, dem Saugen, schlägt sich der Aqua 10 Ultra Roller auf Hartböden hervorragend. Staub, Krümel und Haferflocken auf Parkett waren für ihn kein Problem – hier liefert er ab, wie man es von einem Premium-Saugroboter erwartet. Ein differenzierteres Bild ergibt sich allerdings auf Teppichböden.

Auf unserem Kurzflorteppich zeigte der Roboter eine etwas enttäuschende Leistung und ließ vereinzelt Haferflocken zurück. Einen komplett sauberen Teppich konnte er in unseren Tests leider nicht zustande bringen. Auch an den Teppichkanten schwächelt er etwas – ein Problem, das er allerdings mit vielen Konkurrenzprodukten teilt. Schmutzreste werden gelegentlich an die Ränder des Teppichs gedrückt und dann vom Roboter nicht mehr erreicht.

Eine echte Überraschung gab es hingegen auf Hochflorteppich: Zum ersten Mal in unserer Testhistorie hat es ein Saugroboter geschafft, sich auf einem solchen Teppich frei zu bewegen und dabei ein passables Saugergebnis zu liefern. Restlos sauber war das Ergebnis nicht, aber deutlich besser als alles, was wir von anderen Robotern in dieser Disziplin gewohnt sind. Das ist eine bemerkenswerte Leistung.

Navigiert sich gut durch den Raum: der Dreame Aqua10 Ultra Roller.

Foto: Navigiert sich gut durch den Raum: der Dreame Aqua10 Ultra Roller.

Wischfunktion: Die Walze macht den Unterschied

Beim Wischen spielt der Aqua 10 Ultra Roller seinen größten Trumpf aus. Die neue Wischwalze wird während des Betriebs konstant mit Wasser befeuchtet und leicht auf den Boden gedrückt. Das Besondere: Das Schmutzwasser wird direkt an der Rückseite der Walze herausgepresst und in den separaten Schmutzwassertank geleitet. Dadurch bleibt die Walze während der Reinigung deutlich sauberer als klassische Wischpads, die den Schmutz nach kurzer Zeit nur noch über den Boden verteilen. Eine clevere Verschlussklappe schützt zudem den Teppich, indem sie den Kontakt zwischen Walze und Teppichfläche verhindert – vorausgesetzt, der Teppichbereich wurde in der App korrekt markiert oder automatisch erkannt.

In der Praxis überzeugt das System. Flüssiger Ketchup wurde im Test nicht einfach verschmiert, sondern tatsächlich aufgenommen – ein deutlicher Fortschritt gegenüber herkömmlichen Wischpads. Bei eingetrocknetem Ketchup blieb zwar noch ein Rest zurück, das Ergebnis war aber dennoch besser als bei älteren Systemen. Für wirklich hartnäckige, eingetrocknete Verschmutzungen bleibt einem allerdings nach wie vor nur der Griff zum Putzlappen. Bei trockenem Schmutz und kleineren Flüssigkeitsmengen hinterlässt die Walze aber einen sehr guten Eindruck. Der Boden fühlt sich nach dem Wischen sauber und gepflegt an – ohne unangenehm nass zu sein. Ob Wischen oder Saugen - beides ist mit dem Aqua 10 Roller möglich.

Foto: Ob Wischen oder Saugen - beides ist mit dem Aqua 10 Roller möglich.

Basisstation und Wartung

Die Basisstation zeigt sich im Alltag ausgesprochen praktisch. Der Frischwassertank fasst großzügige 4 Liter, der Schmutzwassertank immerhin 3,5 Liter. Damit muss nicht nach jedem Reinigungsvorgang sofort nachgefüllt oder ausgekippt werden – je nach Wohnungsgröße reicht eine Füllung problemlos für mehrere Durchgänge.

Nach der Reinigung fährt der Roboter automatisch zur Station zurück und reinigt dort seine Wischwalze. Dreame verspricht eine Reinigung mit bis zu 100 Grad heißem Wasser, wobei wir die beworbene Temperatur im Test nicht durchgängig nachvollziehen konnten. Das Reinigungsergebnis der Walze war aber dennoch zufriedenstellend – nach der automatischen Reinigung sah sie stets sauber aus und war bereit für den nächsten Einsatz. Anschließend wird die Walze mit warmer Luft getrocknet, was einige Stunden dauert, aber unangenehme Geruchsbildung zuverlässig verhindert.

Im Alltag beschränkt sich die Wartung auf das regelmäßige Auskippen des Schmutzwassers und Nachfüllen des Frischwassers. Die App erinnert rechtzeitig daran – zu lange sollte man mit dem Auskippen allerdings nicht warten, da das Schmutzwasser sonst schnell unangenehm riecht.

Pro Leap: Kletterfunktion mit Potenzial

Zu den besonderen Features des Aqua 10 Ultra Roller gehört eine verbesserte Kletterfunktion namens Pro Leap, mit der er Türschwellen und Teppichkanten besser überwinden soll. Zwei Modi stehen zur Auswahl: Im Hürdenmodus hebt der Roboter erst eine Seite an, dann die andere – eine Art Mini-Klettertechnik. In unseren Tests kletterte er bis zu 4,2 Zentimeter hohe Testkanten, scheiterte allerdings auch regelmäßig an denselben Hindernissen. Auffällig war, dass der Roboter sich erfolgreiche Überwindungsversuche scheinbar nicht merkt und bei jedem neuen Anlauf anders agiert.

Eine automatische Erkennung solcher Hindernisse wäre wünschenswert gewesen. Aktuell wirkt die Kletterfunktion eher wie eine vielversprechende Spielerei, die noch Feinschliff braucht. Das Potenzial für Verbesserungen durch künftige Firmware-Updates ist aber definitiv vorhanden.

Der Dreame Aqua 10 Roller besitzt auch eine Kletterfunktion.

Foto: Der Dreame Aqua 10 Roller besitzt auch eine Kletterfunktion.

App und Bedienung

Die Dreame-App lässt im Grunde keine Wünsche offen. Verschiedene Reinigungsmodi, individuelle Raumauswahl, benutzerdefinierte Zonen und die Möglichkeit, mehrere Karten abzuspeichern – alles ist an Bord. Erkannte Teppiche werden auf der Karte angezeigt, und man kann individuell festlegen, wie der Roboter mit ihnen umgehen soll. Die Kamerafunktion mit Fernsteuerung funktioniert nach PIN-Eingabe zuverlässig mit angenehm geringer Latenz, und über den integrierten Lautsprecher lässt sich sogar mit Personen im Raum kommunizieren.

Kleine Kritikpunkte bleiben allerdings bestehen: Die Benutzerführung ist stellenweise etwas verwirrend, und die deutsche Übersetzung weist an einigen Stellen noch Schwächen auf. Auch die automatische Teppicherkennung ist zwar besser geworden, aber noch nicht perfekt – flache Teppiche werden gelegentlich nicht erkannt, während an anderen Stellen Teppiche eingezeichnet werden, wo gar keine liegen. Im Gesamtbild funktioniert die App aber zuverlässig und bietet alles, was man von einem Premium-Saugroboter erwarten darf.Die App des Aqua 10 Rollers bietet viele Funktionen.

Foto: Die App des Aqua 10 Rollers bietet viele Funktionen.

Fazit: Ein starkes Flaggschiff mit kleinen Schönheitsfehlern

Der Dreame Aqua 10 Ultra Roller Complete kommt verdammt nah an das perfekte Flaggschiff heran. Die rotierende Wischwalze ist zweifellos die größte Innovation und ein echter Gamechanger: Verschmutzungen werden tatsächlich aufgenommen statt nur über den Boden verteilt – das ist ein spürbarer Fortschritt gegenüber klassischen Wischpads. Auf Hartböden liefert der Roboter beim Saugen hervorragende Ergebnisse, und selbst auf Hochflorteppich hat er uns mit einer für Saugroboter ungewöhnlich guten Leistung überrascht.

Abzüge gibt es bei der Kurzflorteppich-Reinigung, der gelegentlich umständlichen Navigation und der noch nicht ganz ausgereiften Kletterfunktion. Und wie bei allen Saugrobotern gilt: Bei wirklich hartnäckigen, eingetrockneten Verschmutzungen oder vielen Teppichen in der Wohnung bleibt einem der gelegentliche Griff zum Wischmopp oder Handstaubsauger nicht erspart.

Wer hauptsächlich Hartböden wie Parkett oder Laminat zu Hause hat und bereit ist, für die aktuell beste Wischtechnologie am Markt etwas tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt mit dem Aqua 10 Ultra Roller einen Saugroboter, der jede Menge lästige Putzarbeit abnimmt. Die Wischwalze setzt einen neuen Standard – und man darf gespannt sein, wie schnell die Konkurrenz nachzieht.

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

24.09.2025
Note: 1,4
Sehr gut
Test-Fazit
Die Wischrolle liefert auf Hartboden eine gleichmäßige, saubere Spur, und die Station übernimmt Waschen bei bis zu 100 °C, Trocknen und Dosieren zweier Reinigungsmittel. Beim Saugen reicht es mit 77,5 Prozent im Maximalmodus für gute Werte, hochfloriger Teppich verlangt aber die höchste Stufe. Flache Objekte übersieht die Hinderniserkennung.
Vorteile
Wischrolle mit konstantem Bodendruck
Station wäscht mit bis zu 100 °C, trocknet und dosiert Reinigungsmittel
Leise im Betrieb mit 9,2 Sone im Minimal- und 17,6 Sone im Maximalmodus
Nachteile
Nur 52,9 Prozent Staubaufnahme im Minimalmodus
Socken, Puppen und flache Legosteine werden oft übersehen
Station braucht viel Stellfläche
14.11.2025
Note: 1,0
Sehr gut
Test-Fazit
Milch, Kaffee und feuchte Erde verschwinden im Test in einem Durchgang: Die Rollenbürste saugt und wischt gleichzeitig und kommt näher an Fussleisten als runde Modelle. Türschwellen von 3 cm meistert der Roboter problemlos, die Station wartet sich weitgehend selbst. Im Max-Modus halbiert sich die Laufzeit allerdings.
Vorteile
Rollenbürste reinigt bis dicht an Fussleisten heran
Überwindet Türschwellen von 3 cm dank anhebbarem Gehäuse
Station reinigt Rolle mit Heisswasser und trocknet sie mit Heissluft
Nachteile
Laufzeit sinkt im Max-Modus auf weniger als die Hälfte
Schmutzwassertank der Station muss manuell geleert werden
Spitze Ecken bleiben trotz Kantenreinigung teilweise ungereinigt
09.05.2026
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Auf Hartboden liefert der Aqua10 Ultra Roller nahezu makellose Ergebnisse, die Wischwalze wird in der Station mit 100 °C heißem Wasser gewaschen und geruchsfrei getrocknet. Weniger rund läuft die Navigation: Engstellen bleiben liegen, Teppichkanten werden zum Problem, und die App stockt spürbar.
Vorteile
30.000 Pa entfernen fast allen Testschmutz auf Hartboden
Walzenwäsche mit 100 °C plus Trocknung bei 70 °C verhindert Gerüche
Leise im Betrieb mit 36 dB(A) im Eco- und 52 dB(A) im Maximalmodus
Nachteile
Auf Teppich nur rund 80% der groben Partikel entfernt
Navigation meidet Engstellen und verhakt sich an Teppichkanten
App ruckelt beim Setzen von Reinigungszonen, nur 2,4-GHz-WLAN
26.11.2025
Note: 1,2
Sehr gut
Test-Fazit
Saugen, Wischen und Navigation liegen hier durchweg an der Spitze: Die Putzwalze mit Frisch- und Schmutzwassertank hinterlässt kaum Schlieren, die KI-Hinderniserkennung arbeitet so gut wie bei keinem anderen Modell im Test. Getrübt wird das von wiederkehrenden Wischmoppabdeckungsfehlern und der schwächsten Akkulaufzeit der Oberklasse.
Vorteile
Putzwalze mit separatem Schmutzwassertank wischt streifenfrei
Navigation und KI-Hinderniserkennung ohne Aussetzer im Test
Saugleistung auf Teppich nahe an einem Mittelklasse-Handstaubsauger
Nachteile
Nur rund 60 Prozent von 120 Quadratmetern pro Akkuladung
Wischmoppabdeckungsfehler traten regelmäßig auf
Staubbeutel und kleiner 220-ml-Behälter verursachen Folgekosten
04.08.2026
Note: 1,1
Sehr gut
Test-Fazit
99,1 Prozent Schmutzaufnahme auf Hartboden, 97,1 auf Kurzflor und 94,2 auf Hochflor: Der Rollenmopp mit Frischwasserzufuhr löst selbst eingetrocknete Flecken. Schwellen bis 5 cm sind kein Problem, die Hinderniserkennung patzt nur bei LEGO-Steinen. An Sockelleisten bleibt ein Streifen von 1,1 cm stehen.
Vorteile
30.000 Pa Saugkraft, 99,1 Prozent Aufnahme auf Hartboden im Test
ProLeap-Fahrwerk meistert Schwellen bis 5 cm, doppelte Hürden bis 6 cm
AutoSeal-Schutz und 14 mm Walzenlift halten Hochflorteppiche trocken
Nachteile
Kein RoboSwing, letzte 1,1 cm zur Wand bleiben ungewischt
Tiefenreinigung mit engerem Bahnmuster startete im Test nicht
Nur 78,9 Prozent auf florlosem Sisalteppich, feiner Sand bleibt liegen
25.08.2025
Note: 2,2
Gut
Test-Fazit
99,72 von 100 g Testschmutz auf Laminat und komplett haarfreie Bürsten: Das AquaRoll-Walzensystem hebt die Wischleistung deutlich über klassische Drehmopps. Schwächer läuft es auf langfaserigen Teppichen, und der Stromhunger von 1,44 Prozent Akku pro Quadratmeter zwingt größere Wohnungen zur Ladepause.
Vorteile
99,72 von 100 g Testschmutz auf Laminat aufgesaugt
Doppelwalze nimmt Haare restlos auf, ohne Aufwicklung
Scharfe Kante von 4,7 cm im Klettertest überwunden
Nachteile
Akkuverbrauch von 1,44 Prozent pro Quadratmeter
Wischwalze bleibt auf mittelfaserigem Teppich kurz hängen
Grobguterkennung sprang auf Teppich nicht an
26.09.2025
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
96 Prozent Schmutzaufnahme auf Hartboden, über 80 Prozent auf Teppich und alle fünf Reiskörner aus der Ecke: Der Aqua10 saugt auf Spitzenniveau. Die neue Wischwalze arbeitet stets mit Frischwasser, scheitert aber wie andere Systeme an eingetrocknetem Ketchup. Navigation und App laufen im Test tadellos.
Vorteile
96 Prozent Schmutzaufnahme auf Hartboden bei 30.000 Pascal
Wischwalze mit permanenter Frischwasserzufuhr und Schmutzwasserabsaugung
Chassis-Lift überwindet Schwellen und Teppiche über 3 Zentimeter
Nachteile
App nur mit Dreame-Konto nutzbar, keine Gast-Funktion
Stationsdeckel gibt bei leichtem Druck nach
Lange Haare verheddern sich in der Seitenbürste
25.12.2025
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Beim Wischen liefert der Aqua10 makellose Ergebnisse, Hafermilchflecken verschwinden rückstandslos und der Teppichschutz über der Walze greift zuverlässig. Die KI-Fleckenerkennung patzt jedoch mehrfach: Kaffeepulver wurde als Flüssigkeit eingestuft und gewischt statt gesaugt, ganze Schmutzbereiche blieben liegen.
Vorteile
Wischwalze entfernt Hafermilchflecken ohne sichtbare Rückstände
Klettert Schwellen bis 8 cm, mit Zwischenstufe von maximal 4 cm
Umfangreiches Zubehörpaket mit Ersatzwalzen, Filtern und Staubbeuteln
Nachteile
KI hielt Kaffeepulver für Flüssigkeit und wischte statt zu saugen
Kleine Staubfachöffnung verstopfte bei langen Haaren
Walzenwäsche dauert jeweils über fünf Minuten
29.08.2025
Note: 1,0
Sehr gut
Test-Fazit
30.000 Pa Saugkraft, eine ständig frisch befeuchtete Wischwalze und eine KI-gestützte Objekterkennung, die Kabel und Stuhlbeine zuverlässig umkurvt: Im Test blieb der Dreame ohne erkennbare Schwäche. Die Station saugt ab, wäscht die Walze mit Heißwasser und trocknet sie. Einziger Haken bleibt der hohe Anschaffungspreis.
Vorteile
30.000 Pa Saugkraft, 50 Prozent mehr als beim Vorgänger
Wischwalze entfernt auch eingetrocknete Flecken, Teppichabdeckung verhindert Nässe
HyperStream-Bürste bleibt bei bis zu 30 cm langen Haaren frei von Wickeln
Nachteile
Hoher Anschaffungspreis im Vergleich zu anderen Topmodellen
Voluminöse Station mit 42 x 44 x 50 cm braucht viel Stellfläche
Laufende Kosten für Staubbeutel und zwei separate Reinigungsmittel

Produktdetails

Design
Staubbehälter Typ
Kombi
Produktfarbe
Weiß
Form
Rund
Eingebautes Display
Nein
Staubbehälter-Typ (Sockel)
Staubbeutel
Fernbedienung
Ja
Smartphone Fernsteuerung
Ja
Anzahl der Räder
2 Rad/Räder
Stoßstangenschutz
Ja
Energie
Akku-/Batteriespannung
14,4 V
Laufzeit
175 min
Ladezeit
4,5 h
Batterien erforderlich
Nein
Wiederaufladbar
Ja
Gewicht und Abmessungen
Arbeitsbreite
35 cm
Höhe
98 mm
Breite
350 mm
Tiefe
350 mm
Gewicht
5,8 kg
Basisstation Abmessungen (B x T x H)
420 x 44 x 505 mm
Gewicht Basisstation
11,1 kg
Lieferumfang
Virtuelle Barriere enthalten
Ja
Benutzerhandbuch
Ja
Fernbedienung enthalten
Nein
Betriebsanleitung
Ja
AC-Netzadapter
Ja
Basisstation
Ja
Netzkabel enthalten
Ja
Akkus/Batterien enthalten
Ja
Technische Details
Staubkapazität
0,2 l
Verpackungsgewicht
24,87 kg
Füllstandsanzeige Staubbehälter
Ja
Mop enthalten
Ja
Vakuum
30 kPa
Saugleistung
30000 Pascal
Verpackungsgewicht expandiertes Polystyrol (EPS)
0 g
Gewicht der Papierverpackung
0 g
Gewicht der Metallverpackung
0 g
Gewicht der Holzverpackung
0 g
Gewicht der Plastikverpackung
0 g
24-Stunden-Planung
Ja
Leistungen
Nasswischen
Ja
Staubkapazität (Staubsauger)
0,23 l
Staubkapazität (Basis)
3,2 l
Kapazität des Frischwassertanks (Staubsauger)
0.1 l
Kapazität des Frischwassertanks (Basis)
4 l
Kapazität des Schmutzwasserbehälters (Staubsauger)
0.14 l
Kapazität des schmutzwasserbehälters (Basis)
3.5 l
Programmierfunktionen
Ja
Selbstentleerender Staubbehälter
Ja
automatische Routing
Ja
Automatische Rückkehr zur Basisstation
Ja
Funktionen der Basisstation
Ladend, Purification
Stufen-Detektion
Ja
Hinderniserkennung
Ja
Hindernisüberwindung bis zu
8 cm
Tierpflege
Ja
WLAN
Ja
Geräuschpegel
74 dB
unterstützte Bodenflächen
Teppich, Harter Boden, Laminat, Linoleum, Parkett, Kacheln, Vinyl, Holz
Schwellensteigerung (max)
8 cm
Navigationstyp
Laser Distance Sensor (LDS)
Startzeitvorwahl
Ja
Timer
Ja
Unterstützte mobile Betriebssysteme
Android, iOS
Funktioniert mit Google Assistant
Ja
Funktioniert mit Amazon Alexa
Ja
Ursprungsland
China
SMART-Technologie
Ja
Einfach zu säubern
Ja
Kantenerkennung
Ja
Akku/Batterie
Akku-/Batteriekapazität
6400 mAh
Batteriegewicht
397 g
Batteriekapazität
6400 Wh
Akku
Ja
Batteriestandsanzeige
Ja
Verpackungsdaten
Verpackungsvolumen
132594 cm³
Verpackungsbreite
491 mm
Verpackungstiefe
491 mm
Verpackungshöhe
550 mm
Paketgewicht
24,9 kg
Verpackungsart
Box
Logistikdaten
Breite des Versandkartons
575 mm
Länge des Versandkartons
510 mm
Höhe des Versandkartons
569 mm
Gewicht Versandkarton
24,9 kg
Laden...