Automatik-Sprudler

WMF Element One Ice Flow Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der WMF Element One steckt in einem schlanken Gehäuse aus Cromargan-Edelstahl, hier im hellblauen Farbton Ice Flow. Statt mehrfach zu pumpen, wählst du am Drehrad einen von drei Sprudelgraden und drückst einmal, den Rest erledigt die Automatik. Das Wasser kommt kräftig prickelnd heraus und behält seine Kohlensäure auch nach zwei Stunden noch auffallend gut. Die PET-Flasche rastet per Bajonett ein, und als CO2-Zylinder passt jeder handelsübliche Einschraub-Zylinder. Der Haken: Der Zylinder liegt nicht bei, sein Fach öffnet sich über einen versteckten Knopf, eine Auffangschale fehlt, und die Flasche gehört nicht in die Spülmaschine. Ein Sprudler für Designküchen im oberen Preisbereich.

Vorteile

  • Kohlensäure hält auch nach zwei Stunden Gleich nach dem Sprudeln kräftig
  • Sprudelgrad vorwählen, ein Druck genügt Drei Stufen am Drehrad, Automatik
  • Gehäuse aus Cromargan-Edelstahl Steht sicher und braucht wenig Platz
  • Nimmt jeden Einschraub-CO2-Zylinder Tausch in Drogerie oder Supermarkt

Nachteile

  • Ohne CO2-Zylinder im Karton Dabei sind nur Gerät und eine PET-Flasche
  • Zylinderfach hinter verdecktem Knopf Beim ersten Wechsel hilft die Anleitung

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