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Ninja Luxe Café Mini Plus (ES352EU) Test

Espressomaschine · 1,3 l · Kaffeebohnen · Eingebautes Mahlwerk · 1650 W
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Unser Testergebnis

Testsieger
Siebträgermaschinen
Gut (1,9)
Ninja Luxe Café Mini Plus (ES352EU)
09/2026
Einzelergebnisse
Verarbeitung:
2,0
Geschmack:
2,0
Milchfunktion:
1,8
Handhabung:
1,8
Ausstattung:
2,0

Unser Test-Fazit

Die Ninja Luxe Café Mini Plus (ES352EU) ist eine halbautomatische Siebträgermaschine mit eingebautem Mahlwerk, Waage und automatischem Milchaufschäumer. Ihr größter Trumpf: Sie braucht deutlich weniger Platz als das große Schwestermodell und passt damit auch auf schmale Arbeitsplatten. Die Barista-Assist-Funktion nimmt Einsteigern die Mahlgrad-Sucherei ab, schon nach wenigen Bezügen landet ein vollmundiger Espresso mit dichter Crema in der Tasse. Café Crema gelingt ebenfalls gut, der Filterkaffee überzeugt dagegen kaum. Milchschaum ist automatisch solide und von Hand richtig gut. Einziger Nachteil im Vergleich zur großen Ninja Luxe: Kalte Spezialitäten fehlen. Ideal für Einsteiger mit wenig Platz.

Vorteile

  • Kompakte Größe 30% kleiner als die große Luxe
  • Barista Assist Findet den Mahlgrad fast von selbst
  • Sehr guter Espresso Dichte Crema, vollmundig
  • Milchschaum auf Knopfdruck Einfach automatisch aufschäumen

Nachteile

  • Kleiner Wassertank 1,3 l heißt öfter nachfüllen
  • Kaffeemehl-Krümel Mahlwerk verteilt Pulver rundum

Preisvergleich

Ausführlicher Testbericht

Stefan Laun
Stefan Laun

Ninja Luxe Café Mini Plus im Test: Kann die kleine Luxe mit der großen mithalten?

Als die große Ninja Luxe Café vor zwei Jahren auf den Markt kam, hat sie uns begeistert: eine Siebträgermaschine mit eingebauter Mühle und smarten Assistenzfunktionen, die heute für unter 400 Euro zu haben ist. Ihr größter Nachteil war und ist ihre Größe, denn in einer kleinen Küche wirkt sie wie ein Klotz auf der Arbeitsplatte. Mit der Ninja Luxe Café Mini Plus schiebt Ninja jetzt eine Version nach, die rund 30% weniger Platz braucht und insgesamt deutlich kompakter wirkt. Wir haben die Mini Plus ausführlich getestet und dabei vor allem eine Frage im Kopf gehabt: Wie viel von dem, was die große Luxe so gut macht, steckt noch in der kleinen?

Viel Zubehör, noch mehr Anleitung: Der erste Eindruck

Schon beim Auspacken zeigt sich, dass Ninja für den aktuellen Preis von rund 500 Euro einiges an Zubehör mitliefert. Neben der Maschine selbst liegen Siebträger, Siebe, Tamper und ein Milchkännchen im Karton, dazu ein kleines Set mit Reinigungszubehör. Positiv fällt auf, dass die Einzelteile nicht in Plastik, sondern in kleinen Papiertüten verpackt sind.

Siebträger, Siebe, Tamper, Milchkännchen und Reinigungsset gehören zum Lieferumfang.

Foto: Siebträger, Siebe, Tamper, Milchkännchen und Reinigungsset gehören zum Lieferumfang.

Auffällig ist außerdem, wie viel Mühe sich Ninja gibt, damit wirklich jeder Einsteiger mit der Maschine zurechtkommt. Zur eigentlichen Bedienungsanleitung gesellen sich ein Quick-Start-Guide und ein kleines Rezeptbuch, das den Einstieg in die Kaffeezubereitung erleichtern soll. Wer danach noch Fragen hat, findet über einen QR-Code auf einem Aufkleber zusätzlich Erklärvideos. In der Praxis ist die Bedienung allerdings weniger kompliziert als dieser Aufwand vermuten lässt.

Kleiner, aber nicht nur abgespeckt

Neben der großen Ninja Luxe Premier fällt der Größenunterschied sofort ins Auge, die Verwandtschaft der beiden Maschinen ist aber unverkennbar. Es ist im Grunde alles etwas kleiner geraten, und im Alltag stört das an genau einer Stelle: Der Wassertank fasst nur noch 1,3 l statt 2 l, sodass man spürbar häufiger nachfüllen muss.

Links die große Luxe Premier, rechts die deutlich kompaktere Mini Plus.

Foto: Links die große Luxe Premier, rechts die deutlich kompaktere Mini Plus.

Die übrigen Unterschiede stecken im Detail. Die seitlichen Fächer für das Zubehör sind entfallen, dafür gibt es an den Seiten kleine Einkerbungen als Griffe, mit denen sich die Maschine leichter anheben lässt. Der Regler für den Mahlgrad sieht anders aus und arbeitet feiner: 60 statt 25 Mahlgradstufen geben mehr Spielraum, wenn man den Espresso exakt abstimmen möchte. Der Tassenständer ist nicht mehr höhenverstellbar, lässt sich aber einklappen, wenn eine größere Tasse unter den Auslauf soll.

Der neue Mahlgrad-Regler an der Seite bietet 60 statt 25 Stufen.

Foto: Der neue Mahlgrad-Regler an der Seite bietet 60 statt 25 Stufen.

Der Siebträger ist etwas flacher geworden, weil das große Quad-Sieb für den Filterkaffee weggefallen ist. Aus unserer Sicht ist das kein großer Verlust. Außerdem hat der Siebträger nur noch einen Auslass statt zwei, was konsequent ist, denn zwischen Mahlwerk und Dampflanze wäre bei der Mini ohnehin kein Platz für zwei Tassen nebeneinander.

Wichtiger ist ein anderer Punkt: Die Premier beherrscht Cold Brew und kalten Milchschaum, die Mini nicht. Gerade den kalten Milchschaum vermissen wir, denn der war bei der großen Luxe richtig gut. Möglich macht ihn dort ein kleiner Schneebesen im Boden des Milchkännchens, der die Milch auch ohne heißen Dampf aufschäumt. Im kleineren Kännchen der Mini fehlt dieser Mechanismus. Im Gegenzug hat die Mini Plus die verbesserte Dampflanze der Ninja Autobarista bekommen: Sie ist doppelwandig, hat vier Auslässe und einen Temperatursensor. Was das für den Milchschaum bedeutet, klären wir weiter unten.

Barista Assist: Die Maschine findet den Mahlgrad fast von selbst

Bedient wird die Mini Plus wie alle Modelle der Luxe-Serie über das Display und die Tasten an der Front. Das funktioniert weitgehend intuitiv, eine App oder einen Touchscreen gibt es nicht. Wer tiefer in die Einstellungen möchte, kommt allerdings um einen Blick ins Handbuch nicht herum.

Barista Assist: Am Regler drehen, bis beide Zahlen im Display übereinstimmen.

Foto: Barista Assist: Am Regler drehen, bis beide Zahlen im Display übereinstimmen.

Das eigentliche Highlight versteckt sich hinter den beiden Zahlen oben links im Display: die Barista-Assist-Funktion. Sie arbeitet genauso wie bei der großen Luxe. Anhand von Brühzeit und Druck beim Bezug berechnet die Maschine eine Empfehlung für den optimalen Mahlgrad. Man dreht dann einfach so lange am Regler an der Seite, bis die linke Zahl der rechten entspricht. In unserem Test brauchte die Maschine fünf Bezüge, bis sie sich auf einen passenden Mahlgrad eingependelt hatte. Danach musste niemand mehr an Parametern herumprobieren.

Dank der eingebauten Waage trifft die Maschine das eingestellte Bezugsverhältnis zuverlässig. Aus 18,4 g Kaffeemehl wurden bei höchster Intensität 38 g Espresso in 30 Sekunden. Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1:2, was wir für einen Espresso als nahezu ideal ansehen. Über die Intensitätstaste lässt sich das Verhältnis in drei Stufen anpassen, je nachdem, ob man es kräftiger oder milder mag.

Aus 18,4 g Kaffeemehl werden in rund 30 Sekunden etwa 38 g Espresso.

Foto: Aus 18,4 g Kaffeemehl werden in rund 30 Sekunden etwa 38 g Espresso.

Geschmack: Espresso top, Filterkaffee flop

Der erste Espresso sieht schon beim Bezug vielversprechend aus: Er läuft dickflüssig wie Honig aus dem Siebträger, die Crema ist dick und dunkelbraun. Auch geschmacklich überzeugt er, vollmundig und ausgewogen, weder zu sauer noch zu bitter. Dabei haben wir nichts weiter getan, als den Empfehlungen der Barista-Assist-Funktion zu folgen. Für alle, die zum ersten Mal mit einem Siebträger arbeiten, nimmt diese Unterstützung die größte Hürde aus dem Weg.

Dicke, dunkelbraune Crema: Der Espresso überzeugt auch geschmacklich.

Foto: Dicke, dunkelbraune Crema: Der Espresso überzeugt auch geschmacklich.

Wer lieber einen großen schwarzen Kaffee trinkt, hat zwei Optionen: den klassischen Café Crema und eine Art Filterkaffee. Praktisch ist, dass die Maschine ihre Mahlgrad-Empfehlung an das gewählte Getränk anpasst. Beim Café Crema ging es in unserem Test hoch auf Stufe 18, beim Filterkaffee sogar auf Stufe 54, die Bohnen werden also deutlich gröber gemahlen.

Von beiden Varianten würden wir klar den Café Crema empfehlen. Er kommt mit einer schönen, dichten Crema in die Tasse und schmeckt intensiv und aromatisch. Der Filterkaffee konnte uns dagegen schon bei der großen Luxe nicht überzeugen und wird bei der Mini nicht besser. Er sieht zwar nach Filterkaffee aus, schmeckt ohne Papierfilter aber ungewohnt. Die Idee ist nett, in der Praxis würden wir aber eher zu einer einfachen Filterkaffeemaschine für 30 Euro greifen und richtigen Filterkaffee trinken.

Nachgemessen: Der Kaffee kommt mit 80 bis 83 °C richtig heiß in die Tasse.

Foto: Nachgemessen: Der Kaffee kommt mit 80 bis 83 °C richtig heiß in die Tasse.

Bei der Temperatur gibt es nichts zu bemängeln: Wir haben 80 °C beim Café Crema und 83 °C beim Filterkaffee gemessen, der Kaffee kommt also richtig heiß in die Tasse. Über die Heißwasserfunktion lassen sich zudem Americano oder einfach ein Tee zubereiten. Die Lautstärke beim Mahlen liegt bei 75 dB und damit im soliden Mittelfeld, weder besonders laut noch besonders leise.

Ein Ärgernis bleibt allerdings: Nach dem Bezug liegt überall Kaffeemehl. Oben auf der Maschine rund um das Fach für den Tamper genauso wie unten auf dem Gitter der Tropfschale, weil aus dem Mahlwerk immer ein wenig herausrieselt. Wer Wert auf eine saubere Arbeitsplatte legt, sollte das einplanen.

Nach dem Bezug landet Kaffeemehl auf dem Gitter der Tropfschale.

Foto: Nach dem Bezug landet Kaffeemehl auf dem Gitter der Tropfschale.

Milchschaum: Die Automatik ist okay, von Hand wird es richtig gut

Vor dem Milchschaum steht eine wichtige Unterscheidung, denn die Ninja Luxe Mini gibt es in zwei Varianten. Die normale Mini trägt die Modellnummer ES301EU, die von uns getestete Mini Plus die Bezeichnung ES352EU. Der entscheidende Unterschied: Nur die Plus-Version schäumt Milch automatisch auf. Wer Cappuccino und Latte Macchiato per Knopfdruck möchte, braucht also die Plus.

Automatisches Aufschäumen: Kännchen unter die Dampflanze stellen und starten.

Foto: Automatisches Aufschäumen: Kännchen unter die Dampflanze stellen und starten.

Das automatische Aufschäumen ist denkbar einfach: Milch ins Kännchen, unter die Dampflanze stellen, starten. Die Schaumigkeit lässt sich in drei Stufen wählen, und es gibt eine eigene Einstellung für pflanzliche Milch. Wir haben damit Cappuccino und Latte Macchiato zubereitet. Beim Cappuccino kommt zuerst der Espresso und dann die Milch in die Tasse, beim Latte Macchiato ist es umgekehrt. Geschmacklich haben uns beide Getränke überzeugt.

Latte Macchiato: Der Espresso läuft nach der Milch ins Glas.

Foto: Latte Macchiato: Der Espresso läuft nach der Milch ins Glas.

Ohne den Schneebesen im Boden des Kännchens gelingt der automatische Schaum allerdings nicht ganz so gut wie bei der großen Luxe. Er ist trotzdem in Ordnung und deutlich besser als bei vielen Kaffeevollautomaten. Ein Hinweis zur Temperatur: Auf der mittleren Einstellung wird der Milchschaum mit rund 73 °C etwas zu heiß, wir empfehlen daher die niedrige Stufe.

Wer mag, kann mit der Mini Plus auch von Hand aufschäumen. Weil die Dampflanze fest positioniert ist, fühlt sich das zunächst etwas ungewohnt an. Mit ein wenig Übung gelingt der manuelle Milchschaum aber nochmal deutlich besser als mit der Automatik. Der Cappuccino, der dabei herauskommt, ist geschmeidig und kann mit dem einer teuren Siebträgermaschine mithalten.

Von Hand aufgeschäumt gelingt der Milchschaum noch besser als automatisch.

Foto: Von Hand aufgeschäumt gelingt der Milchschaum noch besser als automatisch.

Unser Fazit: Kaufempfehlung für kleine Küchen

Zurück zur Frage vom Anfang: Kann die Ninja Luxe Café Mini Plus mit der großen Luxe Premier mithalten? Aus unserer Sicht eher nicht. Es fehlen einige der Funktionen, die uns bei der großen Variante begeistert haben, vor allem die Cold-Brew-Getränke und der kalte Milchschaum. Auch den heißen Milchschaum fanden wir bei der Premier besser.

Dazu kommt der Preis. Die Premier ist zum Zeitpunkt unseres Tests im Preisvergleich teilweise für unter 400 Euro zu haben, die Mini Plus kostet zum Marktstart 499 Euro und damit rund 100 Euro mehr. Für weniger Funktionen mehr zu bezahlen, ist zunächst schwer zu vermitteln.

Allerdings bringt die Mini einige Verbesserungen im Detail mit, die wir für sinnvoll halten: Die doppelwandige Dampflanze mit Temperatursensor und den neuen Mahlgrad-Regler, der eine feinere Abstimmung erlaubt. Und am Espresso selbst gibt es nichts zu kritisieren: Mit Barista Assist gelingt er auch ohne jede Vorerfahrung.

Das stärkste Kaufargument bleibt aber die Größe. Wem die große Ninja Luxe bisher zu klobig für die eigene Küche war, findet in der Mini Plus eine gute Alternative, vorausgesetzt, man ist bereit, auf die kalten Kaffeespezialitäten zu verzichten. Wer den Platz hat, greift besser zur Luxe Premier oder wartet ab, bis die Mini mit der Zeit noch einen Tick günstiger wird.

Die Ninja Luxe Café Mini Plus beim Espressobezug.

Foto: Die Ninja Luxe Café Mini Plus beim Espressobezug.

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

18.07.2026
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Die Mini Plus liefert Espresso mit dichter Crema, den Mahlgrad berechnet sie anhand des gewogenen Siebträgers selbst. Der Milchaufschäumer arbeitet freihändig und leise. Ärgerlich sind das spritzende Heißwasser, Mahlgutreste auf der Tropfschale und der schnell leere Tank.
Vorteile
Automatische Mahlgrad- und Dosierempfehlung per Siebträger-Wiegung
Freihändiger Milchaufschäumer für Kuh- und Pflanzenmilch
Leiser Brühvorgang, weckt selbst im kleinen Haus niemanden
Nachteile
Wassertank nach vier doppelten Shots plus Heißwasser bereits leer
Heißwasserausgabe spritzt und läuft ungleichmäßig
Mahlwerk verliert Kaffeemehl beim Einsetzen des Siebträgers
24.07.2026
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Automatische Mahlgrad-Kalibrierung nimmt Kaffee-Neulingen das lästige Einstellen ab: Der Shot lief im Test mit 34 g in 26 Sekunden konstant durch. Geschmacklich bleibt das Ergebnis auf Kettencafé-Niveau ohne Nuancen. Als kompaktestes Modell im Vergleichsfeld passt die Maschine auch in kleine Küchen.
Vorteile
Automatische Mahlgrad-Empfehlung erspart Einstellversuche
Mit knapp 8,6 kg leichter und kleiner als andere eräte
Kräftige Dampflanze, Milch auch manuell aufschäumbar
Nachteile
Espresso schmeckt flach, wenig Komplexität und dünne Crema
Automatischer Milchschaum braucht 149 Minuten
Mahlwerk nur auf empfohlener Stufe nutzbar, Mahlgut wenig gleichmäßig
01.07.2026
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Rund 30% kompakter als der Luxe Café Pro, liefert die Maschine dank Barista-Assist-Technik und integrierter Waage nach zwei Justierversuchen konstant dichten Espresso mit Crema. Filterkaffee gelingt fruchtig, die Dampflanze schäumt automatisch auf. Wer manuell arbeiten will, ist hier falsch.
Vorteile
Stellplatz spart rund 30% gegenüber dem Luxe Café Pro
Mahlgrad-Assistent findet passende Einstellung nach zwei Testshots
Dampflanze spült sich nach dem Aufschäumen selbst aus
Nachteile
Kein Cold-Brew-Modus, nur Over-Ice-Filterkaffee
Größte Filterportion mit 235 ml recht klein
Viel Kunststoff an der Oberseite des Gehäuses
24.08.2026
Note: 1,4
Sehr gut
Test-Fazit
18 g Mahlgut, 38 g Yield, rund 30 Sekunden Durchlauf: Der doppelte Espresso trifft im Test fast den Lehrbuchwert, die integrierte Waage dosiert konstant. Filterkaffee gelingt unkompliziert, bleibt aber auf 235 ml begrenzt. Milchschaum kommt automatisch und cremig, für feine Latte Art reicht die Struktur nicht.
Vorteile
Konstante Dosierung per Waage, 11,7 g Single in rund 14 Sekunden
Kompakt mit 8,8 kg und 26 x 31 x 34 cm
Barista Assist gibt passende Mahlgrad-Empfehlung nach Kalibrier-Shots
Nachteile
Filterkaffee nur bis 235 ml pro Bezug
Kein echter Cold Brew, nur Over Ice mit heißer Brühung
Milchschaum zu ungleichmäßig für anspruchsvolle Latte Art

Produktdetails

Leistungen
Geräteplatzierung
Arbeitsplatte
Produkttyp
Espressomaschine
Fassungsvermögen Wassertank
1,3 l
Kaffeezubereitungstyp
Halbautomatisch
Kaffee-Einfüllart
Kaffeebohnen
Behälter für gebrühten Kaffee
Tasse
Kapazität (in Tassen)
1 Tassen
Eingebautes Mahlwerk
Ja
Mahlwerk Kapazität
250 g
Einstellbare Stärke des Kaffees
Ja
Anzahl der Kaffeestärkeneinstellungen
3
Integrierter Milchaufschäumer
Ja
Heißwassersystem
Ja
Einstellbare Temperatur
Ja
Anzahl der Temperatureinstellungen
3
Spülmaschinenfeste Teile
Ja
Ergonomie
Produktfarbe
Silber
Steuerung
Tasten
Eingebautes Display
Ja
Kabellänge
0,87 m
Abnehmbarer Filterhalter
Ja
Gewicht und Abmessungen
Breite
309 mm
Tiefe
260 mm
Höhe
341 mm
Gewicht
8,8 kg
Lieferumfang
Milchaufschäumer enthalten
Ja
Logistikdaten
Menge pro ISO Container (20 Fuß)
540 Stück(e)
Menge pro ISO Container (40 Fuß)
1130 Stück(e)
Menge pro intermodalem Container (40 Fuß, HC)
1317 Stück(e)
Breite des Versandkartons
325 mm
Länge des Versandkartons
375 mm
Höhe des Versandkartons
446 mm
Gewicht Versandkarton
12,4 kg
Kochfunktionen und -programme
Espressozubereitung
Ja
Zubereitung von Cappuccino
Nein
Zubereitung von Caffè Americano
Ja
Energie
Leistung
1650 W
AC Eingangsspannung
220 - 240 V
Verpackungsdaten
Menge pro Packung
1 Stück(e)
Verpackungsbreite
316 mm
Verpackungstiefe
366 mm
Verpackungshöhe
433 mm
Paketgewicht
11,8 kg
Verpackungsart
Box
Technische Details
Garantiezeit
2 Jahr(e)
Laden...