Allrad ohne Kabel

Mammotion LUBA Mini 2 AWD 1000 Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der Mammotion Luba Mini AWD überzeugt als kabelloser Mähroboter ohne lästigen Begrenzungsdraht. Dank RTK- und GPS-Navigation arbeitet er präzise und zuverlässig, der Allradantrieb macht ihn fit für anspruchsvolles Terrain mit steilen Hängen. Die App bietet komfortables Zonenmanagement und viele Einstellmöglichkeiten. Abstriche gibt es beim etwas zu großzügigen Sicherheitsabstand rund um Hindernisse sowie der schmalen Schnittbreite von 20 cm, die die Mähzeit verlängert. Ideal für Gartenbesitzer mit unebenem Gelände, die auf moderne Drahtlostechnologie setzen und keine Kompromisse bei der Navigation machen wollen.

Vorteile

  • Kein Begrenzungsdraht GPS & RTK-Navigation ganz ohne Kabel im Garten
  • Allradantrieb Meistert steile Hänge, wo andere Roboter scheitern
  • Gleichmäßiges Schnittbild Saubere Streifen und zuverlässiges Ergebnis
  • Gute App-Steuerung Multizonen, Karten und viele Einstellungen möglich

Nachteile

  • Große Hindernisabstände Rund um Objekte bleibt zu viel Gras stehen
  • Schmale Schnittbreite 20 cm verlängern die Mähdauer spürbar

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

25.08.2023
Note: 1,2
Sehr gut
Test-Fazit
Drahtlose Navigation per GPS und RTK funktionierte im Test souverän, die App-Steuerung mit Multizonen und Kartenmanagement ist gelungen. Schnittbild und Antrieb überzeugen auf der Fläche. Schwäche: Rund um Hindernisse bleibt zu viel Gras stehen, flache Objekte wie Gartenschläuche werden gelegentlich überrollt.
Vorteile
Kein Begrenzungsdraht nötig, Luba mini auch ohne externe Antenne nutzbar
Zuverlässiges, gleichmäßiges Schnittbild mit schönem Streifen-Look
App mit detailliertem Karten- und Zonen-Management sowie vielen Einstellungen
Nachteile
Zu großzügiger Sicherheitsabstand rund um Hindernisse und Sperrzonen
Flache Hindernisse wie Gartenschläuche werden gelegentlich überrollt
18.11.2025
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Getestet wurde der Luba Mini AWD 1500: Auf steilem Terrain schlägt er alle Ecovacs-Konkurrenten dank Allradantrieb deutlich. Schwächer ist er bei der Schnittbreite (20 cm) und dem Klingenabstand von 12 cm zum Rand. Die Navigation funktionierte in 4 von 6 Zonen problemlos, enge Durchfahrten bereiteten Schwierigkeiten.
Vorteile
Allradantrieb meistert steile Hänge, wo andere Roboter versagen
RTK-Navigation ohne Begrenzungskabel, Akkus austauschbar
iNavi-Cloud-Dienst ermöglicht Betrieb auch ohne lokales Satellitensignal
Nachteile
Nur 20 cm Schnittbreite, Mähdauer dadurch fast doppelt so lang
Klingenabstand von 12 cm zum Gehäuserand hinterlässt breiten Randstreifen
Enge Durchfahrten können nicht selbstständig passiert werden
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