Saugwischer Test – Kärcher macht das Rennen

Unser Testsieger ist der Kärcher FC7 mit den besten Putzergebnissen.

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Hartbodenreiniger FC 7 Cordless - elektrischer und kabelloser Bodenwischer für 135 qm - müheloses Reinigen bei nur 71 dB in einem Arbeitsgang, Gelb

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H11 Akku-Hartbodenreiniger

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Nass- und Trockensauger 3in1 kabelloser Bodenreiniger Waschsauger iFloor3 leichte Bauform Akkusauger, Komplettreinigung in einem Durchgang für Harte

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Series 8000 Aqua Plus Kabelloser Staubsauger – Staubsauger, Wischer und Handstaubsauger mit 360-Grad-Saugdüse, bis zu 80 Minuten Laufzeit (XC8347/01)

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Testsieger

KÄRCHER Hartbodenreiniger FC 7 Cordless – elektrischer und kabelloser Bodenwischer für 135 qm – müheloses Reinigen bei nur 71 dB in einem Arbeitsgang, Gelb

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Beste Handhabung

BISSELL Nass-Trocken-Akkusauger CrossWave Cordless PRO inkl XXL Zubehör, 255,00 W, beutellos

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DREAME H11 Akku-Hartbodenreiniger

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TINECO Nass- und Trockensauger 3in1 kabelloser Bodenreiniger Waschsauger iFloor3 leichte Bauform Akkusauger, Komplettreinigung in einem Durchgang für Harte

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Bester Trocken & Nass-Sauger

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  • Vorteile
  • Sehr gutes Reinigungsergebnis: Dank vier Rollen wird auch starker Schmutz zuverlässig entfernt
  • Wischt auch wandnah: Dank der Konstruktion kommt der Saugwischer an jede Kante und in jede Ecke
  • Ausdauernde Akkulaufzeit: Eine dreiviertel Stunde auf höchster Stufe schafft der Saugwischer
  • Leiser Betrieb: Der Saugwischer arbeitet recht leise
  • Vorteile
  • Sehr gutes Reinigungsergebnis: Mit einer Vliesbürste reinigt der Saugwischer gründlich, sogar Teppichböden
  • Feine Wasserdosierung: Per Knopfdruck entscheidest du die Wassermenge
  • Große Wassertanks: Dank des ein Liter großen Wassertanks musst du nicht so oft nachfüllen
  • Vorteile
  • Gutes Reinigungsergebnis: Mit einer automatischen Wasserzufuhr reinigt der Saugwischer Parkett und Fliesen gründlich
  • Umfangreiche Ausstattung: Reinigungsmittel, Ersatzfilter und Bürste sind im Lieferumfang enthalten
  • Simple Bedienung: Per Voice Control und großem Display wird die Bedienung zum Kinderspiel
  • Vorteile
  • Gutes Reinigungsergebnis: Du kannst hier zwischen Eco- und Normal-Modus wählen
  • Aufrechter Stand: Der Saugwischer rastet in eine Parkposition ein
  • Vorteile
  • Wandnahe Reinigung: Das Mikrofasertuch kommt in jede Ecke
  • 2-in-1 Gerät: Passender Kopf zum Staubsaugen inklusive
  • Nachteile
  • Komplexe Montage: Der Saugwischer wird in vielen Einzelteilen geliefert
  • Nachteile
  • Wischt nicht an den Kanten: Aufgrund der Bauweise kommen die Rollen nicht an Kanten und Ecken
  • Recht schwer: Mit gefülltem Wassertank wiegt der Saugwischer fast 6 Kilo
  • Nachteile
  • Wischt nicht an den Kanten: Die Rollen kommen nicht in Ecken und Kanten
  • Recht geringe Akkulaufzeit: Der Akku hält weniger als eine halbe Stunde durch, bevor er wieder an die Steckdose muss
  • Nachteile
  • Wischt nicht an den Kanten: Auch hier klappt die Reinigung an den Kanten baubedingt nicht
  • Nervige Geräusche: Macht im Betrieb störendes Pfeifgeräusch
  • Nachteile
  • Schmutzwasser wird nicht aufgesaugt: Hier musst du ein zweites Mal drüberwischen
  • Keine Parkposition: Das Gerät kann nicht alleine stehen
Vom Nassreinigungs-Experten Kärcher kommt der FC7. Der ist zwar für den Hausgebrauch, kann aber eindeutig von der Expertise des Unternehmens im Profibereich profitieren. Insgesamt vier Rollen sorgen in einer Arbeitsbreite von 30 Zentimetern für saubere Verhältnisse. Er ist einer der wenigen Saugwischer in unserem Test, die problemlos bis in die Ecken kommen.
Der CrossWave Cordless 258210 von Bissel arbeitet mit einer einzigen Vliesrolle, die du mit einem Schalter am Griff gezielt mit Wasser aus dem Frischwasserbehälter feucht halten kannst. Wie feucht du sie hältst, ist ganz vom Boden und dem Grad der Verschmutzung abhängig. Das Schmutzwasser wird direkt nach dem Wischen aufgesogen und in den Schmutzwasserbehälter geleitet.
Beim Dreame H11 von Xiaomi wird die Wischrolle automatisch mit Wasser aus dem Frischwassertank benetzt, direkt nach dem Wischen wird das Schmutzwasser aufgesogen und in den Schmutzwasserbehälter geleitet. Dank dem auskunftsfreudigen Display und Voice-Control bist du jederzeit über den Akkustand, und den Füllstand der beiden Tanks im Bilde. Die Stimme mahnt dich zudem, wenn es Zeit ist, die Rolle zu reinigen.
Der Tineco iFloor3 arbeitet wie viele andere Saugwischer ebenfalls mit einer Vliesrolle, die mit dem Wasser aus dem Frischwassertank feucht gehalten wird. Das schmutzige Wasser wird anschließend aufgesogen und fließt in den Schmutzwassertank. Wann dieser geleert und der Frischwassertank gefüllt werden muss, wann es Zeit zum Reinigen der Rolle oder zum Laden des Akkus ist, erfährst du über das Display und entsprechende Warntöne.
Der Philips XC8347/01 ist im Grunde ein normaler Akku-Staubsauger, der mit einem Fuß zum feuchten Wischen umgebaut werden kann. Der Wisch-Fuß gehört zum Lieferumfang, hier wird ein Mikrofaser-Tuch wie ein herkömmlicher Feudel eingesetzt. Der Philips wischt bis in die Ecken, das Schmutzwasser wird allerdings nicht aufgesogen.

Unser Test in Kurzform

Wir haben das Handling, die Ausstattung und vor allem die Reinigungsleistung fünf aktueller Saugwischer mit Akkubetrieb getestet. Dabei haben sich drei ganz unterschiedliche Konzepte herauskristallisiert. Alle Testergebnisse gibt es hier in Kurzform:

  • Die Testgeräte
    • Kärcher FC7
    • Bissel CrossWave Cordless 25821
    • Xiaomi Dreame H11
    • Tineco iFloor3
    • Philips XC8347/01
  • Der Testsieger: Der Kärcher FC7 liefert bei weitem das beste Putzergebnis. Mit insgesamt vier Rollen wischt er auch bis in die letzte Ecke. Hier musst du so gut wie gar nicht nacharbeiten.
  • Die Alternative: Der Bissel CrossWave Cordless 258210 funktioniert wie die meisten Saugwischer mit einer rotierenden Vliesrolle. Beim Bissel wird diese aber nicht kontinuierlich aus dem Frischwasserbehälter angefeuchtet, sondern du kannst das Wasser, was die Rolle befeuchtet, mit einem Schalter selbst dosieren. 
  • Drei weitere Kandidaten im Test: Der Xiaomi Dreame H11 funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur wird die Reinigungsrolle stetig mit Wasser benetzt, außerdem hat er Voice-Control, gibt also per Stimme Auskunft über den jeweiligen Betriebszustand. Ganz ähnlich funktioniert auch der Tineco iFloor3, nur dass er keine Voice-Control hat und auch sonst etwa einfacher gehalten ist. Beim Philips XC8347/01 handelt es sich um einen ganz normalen Akku-Staubsauger, zum Wischen wird der Saugkopf einfach gegen den Wischkopf mit integriertem Wassertank ausgetauscht. Gewischt wird dann mit einem Mikrofasertuch, was dort eingespannt ist.

Kärcher FC7 Test – Vom Reinigungsspezialisten

Testsieger
Hartbodenreiniger FC 7 Cordless - elektrischer und kabelloser Bodenwischer für 135 qm - müheloses Reinigen bei nur 71 dB in einem Arbeitsgang, Gelb
testit
1,9
gut
2202 Bewertungen
(2202)
  • Sehr gutes Reinigungsergebnis: Dank vier Rollen wird auch starker Schmutz zuverlässig entfernt
  • Wischt auch wandnah: Dank der Konstruktion kommt der Saugwischer an jede Kante und in jede Ecke
  • Ausdauernde Akkulaufzeit: Eine dreiviertel Stunde auf höchster Stufe schafft der Saugwischer
  • Leiser Betrieb: Der Saugwischer arbeitet recht leise

Der Saugwischer FC7 von Kärcher ist durchdacht konstruiert und liefert ein entsprechend gründliches Reinigungsergebnis in unserem Test. In der etwas teureren Premium Version wird sogar die zu reinigende Fläche beleuchtet.

Die Vorteile des Kärcher FC7
  • Gründlich mit vier Rollen: Statt mit einer Rolle, wie die meisten Konkurrenten, rotieren beim Kärcher FC7 gleich vier. Diese sind außen am Fuß angebracht, sodass sie bis in die Ecken und Kanten reichen.
  • Ausdauernd: Der Akku des FC7 hält in unserem Test auf der höchsten Stufe gut eine dreiviertel Stunde durch.
  • Gleich loslegen: Im Lieferumfang findest du ein Fläschchen mit 30 ml hochkonzentriertem Reinigungszusatz. Damit werden deine Böden extra sauber.

Das hat uns am Kärcher FC7 überzeugt

Ist der Kärcher FC7 einmal zusammengebaut, und der interne Akku aufgeladen, kannst du im Grunde gleich loslegen. Die vier Vliesrollen sind farblich gekennzeichnet, sodass du sie stets korrekt einsetzen kannst. Du musst nur noch den Behälter, der am Korpus des Saugwischers befestigt ist, mit Wasser füllen und wieder einsetzen. Zum Lieferumfang gehört ein kleines Fläschchen mit Reinigungsmittel-Konzentrat, davon kannst du einige Tropfen hinzugeben. 

Die Bedienung erfolgt komfortabel vom Griff aus. Dort kannst du den Kärcher natürlich einschalten, anschließend mit der Pfeiltaste die Standard-Reinigung oder den Turbo auswählen. Im Turbo Modus lief der FC7 in unserem Test für eine gute dreiviertel Stunde. Das dürfte auch für größere Flächen reichen, selbst wenn sie stark verschmutzt sind. Jedenfalls waren wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden, zumal der Kärcher konstruktionsbedingt auch an den Kanten, also quasi randlos wischt. In dieser dreiviertel Stunde musst du häufiger den Schmutzwasserbehälter, der zwischen den Rollen angebracht ist, leeren. Bei unserem Test war das etwa alle zehn Minuten fällig, das wird auch entsprechend am Gerät angezeigt. Du kannst ihn mit dem Fuß auf einer der beiden seitlichen schwarzen Tasten entriegeln. Während du den Behälter ausgießt, parkst du das Gerät selbst auf dem oberen Teil der Wanne, der zugleich als Deckel ausgelegt ist. Nach dem Ausleeren wird der Wischsauger einfach auf den Behälter gesteckt und eingerastet. Die Einsteckrichtung ist dabei egal. Den Frischwassertank füllst du idealerweise gleich mit auf, wenn du schon mal dabei bist, auch wenn da noch ein Rest drin sein sollte.

Nach erfolgter Raumpflege sollten die Vliesrollen gespült werden. Dazu wird das Gerät ohne Schmutzwasserbehälter in die Wanne gestellt und mit der entsprechenden Taste die automatische Reinigung aktiviert. Der Frischwasserbehälter sollte dazu aufgefüllt sein. Der Akku des Kärcher braucht gut vier Stunden, um für den nächsten Einsatz wieder voll geladen zu werden.

Das hat uns am Kärcher FC7 gestört

Schon die Erstmontage gestaltet sich ziemlich kompliziert, was nicht zuletzt an den vielen Einzelteilen liegt, in denen der Kärcher FC7 ausgeliefert wird. Die Anleitung ist dir bei der Montage keine große Hilfe, die Grafiken sind sehr einfach gehalten und nicht immer eindeutig zuzuordnen.

Unser Testfazit zum Kärcher FC7

Der Kärcher FC7 ist einer der effizientesten Saugwischer auf dem Markt. Mit einer Akkuladung kannst du selbst größere Flächen quasi in einem Rutsch durchwischen. Du musst nur gelegentlich den Schmutzwasserbehälter ausleeren und den Frischwassertank auffüllen. Der Boden ist anschließend sauber bis in die Ecken.

Bissel CrossWave Cordless 258210 Test – Gründlich und fein dosierbar

Beste Handhabung
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2,2
gut
2378 Bewertungen
(2378)
  • Sehr gutes Reinigungsergebnis: Mit einer Vliesbürste reinigt der Saugwischer gründlich, sogar Teppichböden
  • Feine Wasserdosierung: Per Knopfdruck entscheidest du die Wassermenge
  • Große Wassertanks: Dank des ein Liter großen Wassertanks musst du nicht so oft nachfüllen

Der Bissel Saugwischer ist mit seinen gut sechs Kilo Betriebsgewicht zwar nicht besonders leicht, kann aber mit sehr gutem Reinigungsergebnis und einigen besonderen Features in unserem Test überzeugen. Das Wichtigste davon ist, dass du selbst dosieren kannst, wie feucht die rotierende Vliesrolle wird, und dass er damit auch bedingt auf Teppichboden saugen kann.

Vorteile des Bissel CrossWave Cordless 258210
  • Sauber dosiert: Beim CrossWave Cordless 258210 von Bissel kannst du die Feuchtigkeit der reinigenden Vliesrolle sehr fein dosieren.
  • Reichlich Reserven: Sowohl der Frischwassertank als auch der Schmutzwasserbehälter sind großzügig bemessen.

Das hat uns am Bissel CrossWave Cordless 258210 überzeugt

Auffälligstes Merkmal für einen Saugwischer ist die Taste für Teppichboden (area rug), die neben der für glatte Böden auf dem Griff prangt. Du kannst also auch auf Teppichboden saugen, Voraussetzung dafür ist, dass der Bissel nicht, wie andere Saugwischer, die Vliesrolle permanent befeuchtet. Du kannst mit einem Schalter unter dem Griff die Wasserzufuhr selbst bestimmen. Während du den entsprechenden Hebel betätigst, gehen die LEDs im Fuß an, du weißt also, dass Wasser fließt und außerdem kannst du den Boden kurzzeitig beleuchten. Auf Teppichboden solltest du jedenfalls kein Wasser hinzugeben, außerdem wird wahrscheinlich hier die Rolle etwas schneller verschleißen. 

Der Bissel ist trotz seines großen Gewichts ziemlich wendig, was an der optimalen Verteilung des Gewichts und dem leichtgängigen Gelenk am Wischfuß liegt. Der Tank für das Wasser-Reinigungsmittel-Gemisch fasst beinah einen ganzen Liter, hält entsprechend lange vor, was natürlich auch davon abhängt, wie oft du die Rolle befeuchten musst. 

Der Akku erlaubt eine Arbeitszeit von einer halben Stunde, die du allenfalls zum Ausleeren des Schmutzwasserbehälters unterbrechen musst. Wie oft das notwendig ist, hängt letztlich vom Grad der Verschmutzung ab, und wie viel Reinigungswasser du nachschießen musst. Das wird anschließend als Schmutzwasser in den ebenfalls recht großen Behälter gesogen.

Zum Reinigen wird Wasser per mitgelieferten Messbecher in die dafür vorgesehenen Fußbehälter gegossen, der Wischer reingestellt und für 15 Sekunden die Reinigungstaste gedrückt. 

Zur gründlichen Reinigung des Saugwischers werden Rolle und Filter herausgenommen, separat gespült, und nach dem Trocknen wieder eingesetzt. Die Rolle kann zum Trocknen in eine entsprechende Halterung der Station gesteckt werden. Zum anschließenden Vollladen bleibt der Bissel dann knapp zweieinhalb Stunden in der Station.

Das hat uns am Bissel CrossWave Cordless 258210 gestört

Der Crosswave Cordless 258210 ist zwar ziemlich gründlich, macht seine Arbeit jedoch nicht gerade besonders leise. Außerdem kommst du konstruktionsbedingt nicht ganz bis in die Zimmerecke. Die Wischrolle reicht nunmal nicht bis an den Rand des Fußes.

Unser Testfazit zum Bissel CrossWave Cordless 258210

Der Saugwischer CrossWave Cordless 258210 von Bissel macht, bis auf besagte Ausnahme, in unserem Test richtig gründlich sauber. Uns hat besonders gut die Möglichkeit gefallen, dass du einen Einfluss auf die Wischfeuchtigkeit nehmen kannst. Auch die Tatsache, dass er sich zumindest bedingt für Teppichboden eignet, bringt den Bissel aufs zweite Treppchen.

Xiaomi Dreame H11 Test – Das Ausstattungs-Wunder

Umfangreiche Ausstattung
H11 Akku-Hartbodenreiniger
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2,3
gut
99 Bewertungen
(99)
  • Gutes Reinigungsergebnis: Mit einer automatischen Wasserzufuhr reinigt der Saugwischer Parkett und Fliesen gründlich
  • Umfangreiche Ausstattung: Reinigungsmittel, Ersatzfilter und Bürste sind im Lieferumfang enthalten
  • Simple Bedienung: Per Voice Control und großem Display wird die Bedienung zum Kinderspiel

Der Dreame H11 von Xiaomi ist besonders umfangreich ausgestattet. Der Tank für Frischwasser und Reinigungsmittel fasst beinah einen ganzen Liter. Der Akkustand wird feinstufig in Prozent angezeigt und bei der Bedienung wirst du von einer Sprachausgabe unterstützt.

Vorteile des Xiaomi Dreame H11
  • Üppig ausgestattet: Der Dreame H11 Saugwischer ist exzellent ausgestattet; neben großen Tanks für Frisch- und Schmutzwasser stehen ab Werk eine Reinigungsbürste, ein Ersatzfilter sowie 500 ml Reinigungsflüssigkeit zur Verfügung.
  • Spricht mit dir: Ein sehr gutes Display gibt Auskunft über alle wichtigen Betriebszustände, die Bedienung wird von einer Voice-Control Funktion unterstützt.

Das hat uns am Xiaomi Dreame H11 überzeugt

Die beiden Wassertanks, einer für Frischwasser und Reinigungsmittel, der andere für das aufgesaugte Schmutzwasser sind im Korpus des Dreame eingehakt. Im Schmutzwassertank ist ein Filter integriert, der einfach gewechselt werden kann. Hast du den großen Frischwassertank mit Wasser und gegebenenfalls Reinigungsmittel aus der mitgelieferten Flasche gefüllt, wird er einfach wieder eingerastet und es kann losgehen. Das große Display gibt in Prozenten den aktuellen Akkustand an, und erinnert auch daran, wenn einer der Tanks gefüllt beziehungsweise geleert werden muss. Zusätzlich bekommst du auch eine Ansage von der Voice-Control Funktion. Anfangs auf Englisch, nachdem du den Taster an der Rückseite betätigt hast auch in deiner Sprache. 

Der Dreame H11 ist sehr wendig, was an der guten Gewichtsverteilung sowie am sehr beweglichen und trotzdem soliden Gelenk am Wischkopf liegt. Beim Dauertest im Turbo-Modus ist nach jeweils etwa 10 Minuten der Schmutzwasserbehälter voll und auch das Frischwasser kannst du idealerweise direkt nachfüllen. Nach dem Befüllen möchte der Wischer meist die Rolle reinigen, das kannst du aber auch ignorieren und nach der kompletten Putzaktion vornehmen.

Zum Reinigen der Rolle wird der Dreame in die Station gestellt und mit einem Druck auf die Taste oben am Griff die automatische Reinigung gestartet. Du musst nur sicherstellen, dass der Frischwassertank gut gefüllt ist. Anschließend nur noch den Schmutzwassertank leeren – das wars. Dann kann die Rolle in der dafür vorgesehenen Halterung der Station zum Trocknen abgestellt werden. Der Dreame H11 benötigt knapp drei Stunden in der Station, um den Akku von null auf 100 Prozent zu laden.

Das hat uns am Xiaomi Dreame H11 gestört

Die Reinigung von Kanten und Ecken beherrscht der Dreame H11 prinzipbedingt wegen der innenliegenden Rolle nicht so gut, sodass du dort gegebenenfalls nacharbeiten musst.

Unser Testfazit zum Xiaomi Dreame H11

Die Bedienung des Dreame H11 ist denkbar einfach, was nicht nur an der Voice-Control Funktion liegt. Die üppige Ausstattung und das einfache Handling sichern dem Saugwischer von Xiaomi den dritten Platz. Auch die Reinigungsleistung ist, bis auf das prinzipbedingte Manko der innen angebrachten Rolle, sehr gut.

Tineco iFloor3 Test – Der Preistipp

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(6678)
  • Gutes Reinigungsergebnis: Du kannst hier zwischen Eco- und Normal-Modus wählen
  • Aufrechter Stand: Der Saugwischer rastet in eine Parkposition ein

Der iFloor3 von Tineco entspricht der beinah schon klassischen Bauweise eines Saugwischers. Oben steckt der Frischwassertank im Korpus, darunter der Behälter fürs Schmutzwasser. Beim Lieferumfang wurde ebenfalls nicht gespart, es gibt neben einer Reinigungsbürste auch noch fast einen halben Liter Universalreiniger, der zusätzlich in den Frischwassertank dosiert werden kann.

Vorteile des Tineco iFloor3
  • Großzügig ausgestattet: Zum Lieferumfang gehört eine Reinigungsbürste, die einen Platz im Standfuß hat, sowie ein Ersatzfilter und 480 ml Reinigungsflüssigkeit.
  • Voluminös: Der Schmutzwasserbehälter gehört zu den größeren im Wettbewerb, du musst ihn also nicht so häufig ausleeren.

Das hat uns am Tineco iFloor3 überzeugt

Der Tineco iFloor3 ist auch dank der gut strukturierten Anleitung in unserem Test schnell montiert, sodass du nur noch den Frischwassertank füllen musst und direkt loslegen kannst. Vorausgesetzt natürlich, der Akku ist geladen. Falls nicht, brauchst du etwas Geduld, denn der iFloor3 benötigt knapp drei Stunden, um den internen Akku von null auf 100 Prozent voll zu laden. Die entsprechende Balkenanzeige findest du, wie sämtliche Anzeigen oben auf dem Korpus.

Du kannst gern auch etwas von dem mitgelieferten Universalreiniger aus dem Lieferumfang mit in den Frischwasserbehälter geben.

Bis auf die Kanten liefert der Tineco ein sehr gutes Arbeitsergebnis ab. Im Normalbetrieb spart der Tineco nicht mit der Reinigungsflüssigkeit, selbst der ziemlich große Schmutzwasserbehälter ist dann stets nach etwa fünf Minuten voll. Im Eco-Betrieb sind die Abstände etwas größer. Auch die Rolle will laut Anzeige nach zwei Durchgängen gereinigt werden, was allerdings nicht zwingend erforderlich ist. Zum Leeren beziehungsweise Auffüllen der Tanks kannst du den iFloor übrigens einfach senkrecht hinstellen. Der Wischsauger bleibt nicht nur stehen, sondern geht sogar in den Standby-Modus. 

Am Schluss der Reinigungsarbeit stellst du den Tineco einfach in die Lade- und Reinigungsstation, sorgst für genug Wasser im Frischwassertank sowie einen leeren Schmutzwasserbehälter, und stellst die automatische Reinigung der Walze an. Das machst du einfach auf Knopfdruck über die entsprechende Taste am Griff.

Das hat uns am Tineco iFloor3 gestört

Grundsätzlich arbeitet der Tineco recht leise, allerdings verursacht er beim Wischen ein hohes, und damit nerviges Nebengeräusch. Ecken und Kanten werden wegen der innenliegenden Rolle nicht berücksichtigt.

Unser Testfazit zum Tineco iFloor3

Der Tineco iFloor3 kann vor allen Dingen mit seinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Er ist trotz des günstigen Preises sehr gut ausgestattet, und kann auch seitens der Arbeitsleistung in unserem Test noch überzeugen. Insbesondere die einfache Handhabung und die umfangreiche Ausstattung haben uns im Test gefallen.

Philips XC8347/01 Test – Einer für Alles

Bester Trocken & Nass-Sauger
Series 8000 Aqua Plus Kabelloser Staubsauger – Staubsauger, Wischer und Handstaubsauger mit 360-Grad-Saugdüse, bis zu 80 Minuten Laufzeit (XC8347/01)
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2,9
befriedigend
4251 Bewertungen
(4251)
  • Wandnahe Reinigung: Das Mikrofasertuch kommt in jede Ecke
  • 2-in-1 Gerät: Passender Kopf zum Staubsaugen inklusive

Beim Philips XC8347/01 haben wir es mit einem waschechten Akku-Staubsauger zu tun. Waschecht, weil er mit einem zweiten Fuß ausgeliefert wird, der hat einen kleinen Wassertank und eine Vorrichtung zum Einspannen von einem Mikrofaser-Wischtuch. Damit lässt er sich kurzerhand in einen Wischer verwandeln.

Vorteile des Philips XC8347/01
  • Trocken und nass: Der Philips ist im Grunde ein Akku-Staubsauger, der mit einem zweiten Fuß ausgestattet, ihn zu einem Wischgerät macht.
  • Ziemlich gründlich: Wie mit einem ganz normalen Feudel kannst du mit dem Philips gut bis in die Ecken wischen.

Das hat uns am Philips XC8347/01 überzeugt

Wenn das Staubsaugen mit dem Philips XC8347/01 erledigt ist, löst du einfach den Saugfuß mit der Bürste und steckst stattdessen den Wischfuß aus dem Lieferumfang dran. Der Wassertank mit einem Viertelliter Inhalt ist direkt im Fuß montiert. Zum Füllen wird er abgenommen, und anschließend wieder aufgesteckt. Gewischt wird mit einem Mikrofasertuch, welches durch kleine Öffnungen im Wassertank stetig feucht gehalten wird. Nun kannst du ganz wie mit einem herkömmlichen Feudel den Hartboden wischen, kommst dabei sogar bis in die hinterste Ecke. Der Motor ist nur fürs Saugen zuständig, den kannst du beim Wischen sogar abschalten. Sein Luftstrom sorgt allenfalls dafür, dass der Boden schneller trocknet. Du musst dir also auch keine Sorgen um einen leeren Akku machen, ebenso wenig um einen vollen Schmutzwasserbehälter. Dafür musst du dann das Wischtuch regelmäßig ausspülen und auswringen. Ein Ersatztuch liegt dem Sauger bei, beide kannst du selbstverständlich auch in die Waschmaschine stecken.

Das hat uns am Philips XC8347/01 gestört

Anders als ein richtiger Saugwischer saugt der Philips das Schmutzwasser nicht auf, sondern du musst vielmehr das Mikrofaser-Wischtuch wechseln, bzw. auswringen und ausspülen. Er bietet so keinen zusätzlichen Komfort.
Lärm macht der Philips eigentlich nur beim Saugen, dann jedoch nicht zu knapp. Wenn der Akku dann fürs nächste Mal Durchsaugen aufgeladen werden muss, braucht der Philips fast fünf Stunden. Es gibt weder eine Lade- oder Reinigungs-Station, der Philips steht auch nicht von alleine, er kann aber an der Wand befestigt werden, eine Vorrichtung liegt bei.

Unser Testfazit zum Philips XC8347/01

Trotz seiner Doppelfunktion kann der Philips XC8347/01 im Test überzeugen. Die Bewertung betrifft tatsächlich nur den Wischvorgang. Besonders punkten kann das Gerät in unserem Test mit seiner Gründlichkeit, die allerdings letzten Endes auch von deiner Putz-Kompetenz abhängig ist. Jedenfalls kannst du mit dem Philips prima auch in den Ecken wischen.

So haben wir getestet

Eines der wichtigsten Kriterien bei den Saugwischern ist für uns die Arbeits- oder Reinigungsleistung. Hier gilt es, unterschiedlichen Graden der Verschmutzung Herr zu werden. Dazu gehört auch die Fähigkeit, schwer zugängliche Stellen zu erreichen, wie zum Beispiel unter Möbeln oder in den Zimmerecken zu wischen. Auch die Wendigkeit ist uns dabei wichtig. Weil es sich hier ausschließlich um Akkugeräte handelt, ist zudem die Akkulaufzeit in unserem Test von erheblicher Bedeutung. Davon allein hängt die Arbeitsleistung allerdings nicht ab, schließlich musst du zwischendurch den Frischwassertank auffüllen sowie den Schmutzwasserbehälter ausleeren. Wie leicht das von der Hand geht und auch die abschließend notwendige Intensivreinigung der Rollen, haben wir ebenfalls berücksichtigt und unter dem Punkt Handhabung bewertet. Schließlich ist uns noch die Ausstattung ab Werk wichtig, denn auch hier gibt es teils große Unterschiede.

Eines der wichtigsten Kriterien bei den Saugwischern ist für uns die Arbeits- oder Reinigungsleistung. Hier gilt es, unterschiedlichen Graden der Verschmutzung Herr zu werden. Dazu gehört auch die Fähigkeit, schwer zugängliche Stellen zu erreichen, wie zum Beispiel unter Möbeln oder in den Zimmerecken zu wischen. Auch die Wendigkeit ist uns dabei wichtig. Weil es sich hier ausschließlich um Akkugeräte handelt, ist zudem die Akkulaufzeit in unserem Test von erheblicher Bedeutung. Davon allein hängt die Arbeitsleistung allerdings nicht ab, schließlich musst du zwischendurch den Frischwassertank auffüllen sowie den Schmutzwasserbehälter ausleeren. Wie leicht das von der Hand geht und auch die abschließend notwendige Intensivreinigung der Rollen, haben wir ebenfalls berücksichtigt und unter dem Punkt Handhabung bewertet. Schließlich ist uns noch die Ausstattung ab Werk wichtig, denn auch hier gibt es teils große Unterschiede.

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