Farbiges Notizbuch

Amazon Kindle Scribe Colorsoft 32 GB Graphit Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der Kindle Scribe Colorsoft ist vor allem ein digitales Notizbuch, das auch Bücher zeigt. Auf dem 11-Zoll-Display steht Text sehr scharf, und der Stift schreibt ohne Akku und ohne Kopplung fast wie auf Papier. Notizen lassen sich in der Handschrift durchsuchen und in Cloud-Dienste exportieren. Die Farben bleiben blass, für Comics ist das Gerät keine erste Wahl. Mit rund 400 Gramm und glattem Gehäuse ermüdet es beim Halten, für unterwegs und einhändiges Lesen ist es zu groß. Onleihe und fremde Apps fehlen, weil es an Amazon gebunden ist, und einen Wasserschutz gibt es auch nicht. Ein Oberklassegerät für alle, die viel schreiben und im Text arbeiten.

Vorteile

  • Sehr scharfer Text auf 11 Zoll auch bei Tageslicht gut lesbar
  • Stift schreibt fast wie auf Papier ohne Akku und ohne Kopplung
  • Handschrift durchsuchbar und exportierbar etwa zu Google Drive und OneDrive
  • Notizen landen an der Textstelle Active Canvas ordnet sie dem Buch zu

Nachteile

  • Farben wirken blass Comics und Bilder bleiben pastellig
  • Keine Onleihe, keine fremden Apps fest an Amazons System gebunden

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

31.07.2026
Note: 2,1
Gut
Test-Fazit
Das 10,9-Zoll-Display liefert eine sehr gute Schärfe, doch die Farbwiedergabe bleibt bei 5,6 Prozent sRGB blass und pastellig. Mit 404 Gramm und glattem Gehäuse liegt der Reader unhandlich in der Hand, der Radierer des Stylus löscht zu viel. 41,5 Stunden Akkulaufzeit sind für einen E-Reader nur Mittelmaß.
Vorteile
Sehr scharfes 10,9-Zoll-Display mit Note 1,1 im Test
32 GByte Speicher für umfangreiche Bibliothek
Stylus mit vielen Druckstufen für Notizen und Markierungen
Nachteile
Nur 5,6 Prozent sRGB-Abdeckung, Farben wirken pastellig
404 Gramm und glattes Gehäuse ermüden beim Halten
Ladezeit von rund drei Stunden, Laufzeit nur 41,5 Stunden
11.09.2026
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Schwarz-Weiß-Texte zeigt das 11-Zoll-Panel mit 300 ppi messerscharf, Farben bleiben mit 150 ppi dagegen pastellig. Das Schreibgefühl mit dem passiven Stift kommt Papier nahe, Active Canvas ordnet Notizen dem Text zu. Grenzen setzt Amazons geschlossenes System: keine Onleihe, keine Fremd-Apps, kein Wasserschutz.
Vorteile
Scharfe Textdarstellung mit 300 ppi auf 11 Zoll
Stift ohne Akku und Kopplung, direktes Schreibgefühl
Handschriftsuche und Export zu Google Drive, OneDrive und OneNote
Nachteile
Farben nur 150 ppi und sichtbar blass
Geschlossenes System ohne Onleihe und Drittanbieter-Apps
Keine Blättertasten, kein Wasserschutz
12.06.2026
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Farbe, Stift und Notizen in einem 11-Zoll-E-Reader: Das Konzept geht weitgehend auf. Comics, Lehrbücher und farbige Markierungen profitieren klar, das Schreibgefühl ist nahezu parallaxefrei. Die Farben bleiben jedoch blass und pastellig, Wasserschutz fehlt, und der Preis liegt auf iPad-Niveau. Für reines Lesen genügt ein Schwarz-Weiß-Reader.
Vorteile
Mitgelieferter EMR-Stylus schreibt fast ohne Parallaxe und ohne Akku
Scharfe Schwarz-Weiß-Darstellung mit 300 ppi und Farbe ohne Farbstich
Vierkernprozessor mit 2 GHz sorgt für spürbar flottere Bedienung
Nachteile
Gedämpfte, pastellige Farben und leichter Grauschleier
Kein ausgewiesener Wasserschutz trotz Premium-Anspruch
Geschlossenes Ökosystem ohne eigene Apps und mit fester Store-Werbung
26.04.2026
Note: 1,4
Sehr gut
Test-Fazit
Als Lese- und Arbeitsgerät macht der 11-Zoll-Kindle vieles richtig: scharfe Textdarstellung mit 300 ppi, angenehmes Schreibgefühl auf mattem Display und viele Werkzeuge für Notizen, Markierungen und PDFs. Die Farben bleiben blass, Onleihe fehlt, und der Dateiaustausch gerät umständlich.
Vorteile
Sehr scharfe, tageslichttaugliche Textdarstellung mit 300 ppi
Stift gleitet angenehm über das matte Display, ohne Akku
Notizen, Markierungen und KI-Zusammenfassung gut umgesetzt
Nachteile
Farbwiedergabe blass und nur 150 ppi
Keine Unterstützung für Onleihe der Stadtbibliotheken
Handschrifterkennung nur per E-Mail-Umweg nutzbar
10.12.2025
Note: 2,5
Befriedigend
Test-Fazit
Das erste farbige Kindle Scribe schreibt sich angenehm glatt, bietet zehn Stiftfarben und ein neues Schattierungswerkzeug. Direkt in E-Books schreiben lässt sich aber weiterhin nicht, die KI-Zusammenfassung arbeitete im Test fehlerhaft. Für den hohen Preis fehlen Funktionen; Besitzer der zweiten Generation brauchen kein Upgrade.
Vorteile
Glattes Schreibgefühl mit leichtem Widerstand, ideal für Schreibschrift
Zehn Stiftfarben und fünf Markerfarben für Notizen und E-Books
Neuer Startbildschirm mit Quick Notes und zuletzt genutzten Inhalten
Nachteile
Kein Schreiben direkt auf E-Book-Seiten oder in den Rändern
Akku hält beim Lesen nur acht statt zwölf Wochen wie das Schwarzweißmodell
KI-Zusammenfassung ließ im Test Einträge weg und las Wörter falsch
16.06.2026
Note: 3,0
Befriedigend
Test-Fazit
Notizen schreiben sich auf dem 11-Zoll-Farb-E-Ink-Display fast wie mit Bleistift auf Papier, die KI-Zusammenfassung erkennt Druckschrift zuverlässig. Farben wirken nur mit kräftigem Frontlicht satt, eigene Comics zu laden kostete Stunden. Hoher Preis und Amazon-Fokus machen das Onyx Boox Note Air 4C zur besseren Wahl.
Vorteile
Stift reagiert verzögerungsfrei mit papierähnlichem Schreibgefühl
Nach drei Tagen Comiclesen noch 73 Prozent Akku
Schnelles Umblättern auch bei farbigen Comics
Nachteile
Laden eigener Comics nur über umständliche Konvertierung
Unter 40 Prozent Frontlicht deutlich zu dunkles Display
Radierer arbeitet ungenau und hinterlässt unsaubere Kanten
13.05.2026
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Mit rund 12 ms Schreiblatenz reagiert der Stift praktisch verzögerungsfrei, dazu kommen ein 5,4 mm dünnes, stabiles Gehäuse und farbige Notizen. Die Software hinkt hinterher: umständlicher Dokumentimport, kein Zoom in Notizen, wenige Vorlagen. Wer das komplette Notizerlebnis sucht, findet bessere Alternativen.
Vorteile
Schreiblatenz von etwa 12 ms im eigenen Hochgeschwindigkeitstest
Handschriftsuche und KI-Zusammenfassung arbeiten auch bei Krakelschrift präzise
Kindle-Bücher direkt lesbar und mit Randnotizen annotierbar
Nachteile
Teurer als die meisten digitalen Notizblöcke, auch als farbige Konkurrenz
PDF-Import nur über separate Send-to-Kindle-App
Kein Zoom in Notizseiten und nur wenige Vorlagen
07.05.2026
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Das 11-Zoll-Farbdisplay macht Comics, Magazine und PDFs zum Genuss, der Stift schreibt mit 12 ms Latenz nahezu verzögerungsfrei. Ebenen, Tastaturunterstützung und flexible Dateiverwaltung fehlen jedoch, Inhalte von außerhalb Amazons landen nur umständlich auf dem Gerät. Ohne Frontlicht wirkt der Bildschirm zudem etwas trüb.
Vorteile
Stift mit 12 ms Latenz und natürlichem, papierähnlichem Schreibgefühl
Seitenwechsel dank 2-GHz-Quadcore rund 40 Prozent schneller
Akku hält bis zu acht Wochen Lesen oder zwei Wochen Schreiben
Nachteile
Keine Ebenen und keine Tastaturunterstützung
Fremde Farbcomics nur über umständliche Konvertierung aufs Gerät
Farbe nur mit 150 ppi, ohne Frontlicht wirkt der Screen trüb
10.12.2025
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Das 11-Zoll-Farbdisplay macht Comics und Notizen in zehn Farben möglich, der Premium Pen liegt gut in der Hand, die Handschrifterkennung entziffert den Großteil der Notizen. Kritisch sind das umständliche Annotieren per Active Canvas, fehlender Wasserschutz und ein Preis über dem eines iPad Air, das deutlich mehr kann.
Vorteile
Großes 11-Zoll-Display, heller und farbkräftiger als beim reMarkable Paper Pro
Premium Pen mit Radierer-Ende und frei belegbarer Taste
Handschrifterkennung entziffert 80 bis 90 Prozent der Notizen
Nachteile
Active Canvas verschiebt Anmerkungen, kein Annotieren direkt am Wort
Kein Wasserschutz
Teurer als ein iPad Air bei geringerem Funktionsumfang
16.12.2025
Note: 3,0
Befriedigend
Test-Fazit
Hardware und Stylus hinterlassen im Test einen starken Eindruck: 5,4 mm dünn, 400 g leicht, kaum Ghosting, Akku hält über eine Woche. Die E-Ink-Farben bleiben blass, das 11-Zoll-Format sprengt kleine Taschen, und Dokumente lassen sich nur über Amazons Dienste einbinden. Lohnt sich vor allem für Vielschreiber am Schreibtisch.
Vorteile
Nur 5,4 mm dünn und rund 400 g leicht
Druckempfindlicher Premium Pen schreibt angenehm direkt
Ghosting nach Seitenwechsel stark reduziert
Nachteile
Blasse E-Ink-Farben, Orange wirkt eher braun
11-Zoll-Format zu groß für unterwegs und einhändiges Lesen
Dokumente laufen über Send to Kindle und Amazons Datenregeln
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