Putzt mit Abziehlippen

Hobot SP10 iScraper Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der Hobot SP10 iScraper geht Schlieren mechanisch an: Hinter dem Mikrofasertuch ziehen zwei Gummilippen das Restwasser von der Scheibe, bevor es antrocknet. Gerade bei kalkhaltigem Leitungswasser bleibt das Glas so sichtbar klarer, ganz streifenfrei wird es aber nicht. Rahmenlose Kanten erkennt ein eigener Sensor, gestartet wird per Kippschalter. Dafür nimmt man einiges in Kauf: Die Saugeinheit pfeift hochfrequent, die Sprachansagen lassen sich nicht abstellen, und anfangs riecht alles deutlich chemisch. Preislich liegt er bei den Stationsmodellen der großen Marken, ohne deren Komfort. Interessant für Haushalte mit hartem Wasser, die ein klares Wischbild über Ruhe stellen.

Vorteile

  • Gummilippen ziehen Restwasser ab Weniger Kalkflecken auf der Scheibe
  • Startet per einfachem Kippschalter Keine Tastenkombinationen nötig
  • Mit 1,4 Kilo leicht anzusetzen Angenehm an hohen Fenstern
  • Erkennt auch rahmenlose Glaskanten Ein eigener Sensor erkennt den Rand

Nachteile

  • Pfeift beim Ansaugen schrill Spitzen um 70 dB(A)
  • Sprachansagen nicht abschaltbar Bei jedem Start und App-Aufruf

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