Retro-Sound-Kraftpaket

Marshall Stanmore III Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Der Marshall Stanmore III ist ein stationärer Bluetooth-Lautsprecher im typischen Verstärker-Look, der Wohnzimmer mühelos mit kräftigem, warmem Klang füllt. Ein 50-Watt-Woofer und zwei abgewinkelte Hochtöner sorgen für satten Bass und eine breite Bühne, echte Stereotrennung darf man aber nicht erwarten. Besonders gelungen sind die Messing-Drehregler für Lautstärke, Bass und Höhen sowie die Anschlüsse per Cinch und Klinke, ideal für Plattenspieler oder Tapedeck. Smarte Extras fehlen dagegen komplett: kein WLAN, kein Multiroom, keine Sprachassistenten, und die App bleibt dünn. Ideal für Musikfans, die Rock, Pop und Vinyl laut hören und Design plus Haptik höher gewichten als Streaming-Komfort.

Vorteile

  • Kräftiger Bass 50-W-Woofer füllt große Räume
  • Echte Drehregler Bass, Höhen, Lautstärke direkt am Gerät
  • Viele Eingänge Cinch und Klinke neben Bluetooth 5.2
  • Top verarbeitet Vinylbezug und Messing-Optik

Nachteile

  • Keine Smart-Funktionen Kein WLAN, kein Multiroom
  • Nur Netzbetrieb Ohne Akku, braucht eine Steckdose

Preisvergleich

Vergleichstabelle

Weitere Testberichte

25.08.2023
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Drei Wochen Dauertest zeigen: Die breitere Klangbühne dank ausgerichteter Hochtöner und Dynamic Loudness halten die Balance auch bei voller Lautstärke. Rock und Metal profitieren am meisten, stark komprimierte Streams entlarvt der Stanmore III dagegen gnadenlos. Verarbeitung und Messing-Bedienelemente sind erstklassig.
Vorteile
Präzise Frequenztrennung, auch bei hoher Lautstärke stabiler Bass
Massive Verarbeitung mit Vinylbezug und echten Messing-Reglern
Einrichtung ohne Konto oder WLAN, sofort per Bluetooth 5.2 spielbereit
Nachteile
Bluetooth trennt nach 10 Minuten Pause, nicht abschaltbar
Kein Multiroom und keine Streamingdienst-Integration
Zu hohe Latenz für TV-Ton, ersetzt keine Soundbar
09.08.2022
Note: 1,5
Gut
Test-Fazit
Rock, Klassik und Hip Hop gibt der Stanmore III mit präzisen Mitten und breiter Klangbühne wieder, da die Hochtöner nun nach außen abgewinkelt sind. Nur sehr basslastige Elektronik verzerrt kurz vor Maximallautstärke. Bedienung per Drehreglern und App klappt reibungslos, WLAN-Streaming fehlt jedoch komplett.
Vorteile
Exakte Mitten bei Gitarrenmusik, Vocals und Orchester
Abgewinkelte Hochtöner erzeugen eine breite Klangbühne
Bass und Höhen direkt am Gerät sowie per App im Equalizer regelbar
Nachteile
Hörbare Verzerrungen bei Subbass nahe Maximallautstärke
Kein WLAN, also kein Spotify Connect oder AirPlay
Ohne Akku nur am Stromnetz nutzbar, 4,25 kg schwer
29.09.2025
Note: 1,7
Gut
Test-Fazit
Warm abgestimmter Klang mit kräftigem Bass und präsenten Mitten, der auch bei hoher Lautstärke dank DSP sauber bleibt. Die Drehregler auf der Messingblende machen die Bedienung direkt und griffig, die App bleibt dagegen rudimentär: Der beworbene 5-Band-EQ fehlt in der Praxis. Netzbetrieb statt Akku.
Vorteile
Kräftiger, warmer Klang aus 5-Zoll-Woofer und zwei ¾-Zoll-Hochtönern
Analoge Drehregler für Bass, Höhen und Lautstärke mit LED-Ringen
RCA-Eingang und 3,5-mm-AUX für Plattenspieler oder Tapedeck
Nachteile
App bietet kaum Funktionen, beworbener 5-Band-EQ fehlt
Kein Akku, ausschließlich Netzbetrieb
Marshall nennt keine unterstützten Bluetooth-Codecs
07.02.2023
Note: 2,5
Befriedigend
Test-Fazit
Klanglich liefert der Stanmore III kräftigen, kontrollierten Bass und klare Höhen und übertrifft im Vergleich den HomePod der ersten Generation. Die Drehregler für Bass und Höhen erlauben schnelle Anpassungen, die App bleibt dagegen dürftig. Als Lautsprecher für den Plattenspieler sinnvoll, sonst preislich schwer zu rechtfertigen.
Vorteile
Kräftiger, kontrollierter Bass dank ported Design, füllt auch hohe Räume
Physische Drehregler für Lautstärke, Bass und Höhen
RCA- und Aux-Eingang für Plattenspieler und andere Quellen
Nachteile
App bietet keine feinere EQ-Einstellung und bewirbt vor allem andere Produkte
Stereotrennung praktisch nicht wahrnehmbar
Kein Akku, rein stationärer Betrieb
20.09.2022
Note: 2,0
Gut
Test-Fazit
Kräftiger Klang aus 50-W-Woofer und zwei 15-W-Hochtönern füllt mühelos ganze Räume, Sprachinhalte kommen klarer als beim Vorgänger. Smarte Extras fehlen dagegen komplett: kein WLAN, kein Multiroom, keine Sprachassistenten. Ein Umstieg vom Stanmore II lohnt laut Test kaum, für Neukäufer ist er dagegen eine Empfehlung.
Vorteile
Raumfüllender Sound mit 50-W-Woofer und zwei 15-W-Hochtönern
Bass und Höhen per Drehregler oder App direkt anpassbar
Drei Anschlussarten Bluetooth 5.2, Cinch und 3,5-mm-Klinke
Nachteile
Kein WLAN und damit kein Multiroom-Betrieb
Weder Alexa noch Google Assistant an Bord
Mit 4,25 kg und 350 mm Breite braucht er viel Stellfläche
03.10.2022
Note: 1,7
Gut
Test-Fazit
Zwischen Acton und Woburn positioniert, liefert der Stanmore III kräftigen, tief reichenden Bass und eine erstaunlich breite Bühne für eine One-Box-Lösung. Die Room Compensation per App bändigt die Fülle bei wandnaher Aufstellung. Bei hoher Lautstärke wirken die Höhen etwas vorlaut, für Klassik fehlt Sanftheit.
Vorteile
Satter Bass bis 45 Hz aus 13-cm-Treiber mit 50 Watt
Raumkompensation in der App für wand- oder ecknahe Aufstellung
Kippschalter und Messing-Drehregler mit App synchronisiert
Nachteile
Höhen bei hohem Pegel etwas rotzig und vorlaut
Nur 2-Wege-Technik ohne Mitteltöner, kein HDMI
Netzbetrieb zwingend, kein Akku für mobilen Einsatz
17.04.2023
Note: 1,8
Gut
Test-Fazit
Laut, direkt und kraftvoll spielt der Stanmore III im Wohnzimmer auf, verliert bei komplexen Passagen aber die Trennschärfe und verzerrt bei hohen Pegeln. Klinke und RCA erweitern die Bluetooth-Nutzung, die App bleibt dagegen dünn. Wer Design und haptische Regler schätzt, bekommt einen unterhaltsamen Stationär-Speaker.
Vorteile
Klinke und RCA parallel zu Bluetooth nutzbar, Quellwahl per Source-Taste
Drehregler für Lautstärke, Höhen und Tiefen direkt am Gerät
Zwei abgewinkelte Hochtöner sorgen für breite Klangverteilung
Nachteile
Kein Akku, Betrieb nur in Steckdosennähe
Verzerrungen bei hoher Lautstärke, Instrumente verschmelzen im Refrain
App bietet nur Zwei-Band-Equalizer und Placement Compensation
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