Kamera im Bürstenkopf

Dyson CameraJet Ceramic Ultra Blue Test

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Redaktionelle Zusammenfassung

Unser Fazit

Die Dyson CameraJet ist der erste ernsthafte Versuch, das Reinigen der Zahnzwischenräume zu automatisieren. Eine Makrokamera im Bürstenkopf filmt beim Putzen mit 28 Bildern pro Sekunde, eine Bilderkennung sucht darin die Lücken zwischen den Zähnen und löst binnen 100 Millisekunden einen feinen Strahl Mundspülung aus. Der Strahl ist konisch statt nadelförmig und arbeitet mit weniger Druck als eine klassische Munddusche, was das Zahnfleisch schont. Der Doppelborsten-Kopf kombiniert festere Borsten innen mit weichen am Rand. In der Praxis braucht das Ganze Übung: Der Strahl trifft die oberen Backenzähne gut, untere und vordere Zähne deutlich seltener, und es spritzt reichlich. Wer ohnehin zuverlässig Zahnseide benutzt, gewinnt wenig.

Vorteile

  • Findet Lücken mit der Kamera 28 Bilder pro Sekunde aus dem Mund
  • Spült Zwischenräume beim Putzen Strahl reagiert in 100 Millisekunden
  • Sanfter als eine Munddusche Konischer Strahl mit weniger Druck
  • Zwei Borstenhärten in einem Kopf Innen fester, außen zahnfleischschonend

Nachteile

  • Trifft untere Zähne oft nicht Im Zahnarzt-Test blieb der Strahl aus
  • Braucht Dysons Zahnpasta Die Kamera sieht nur ohne Schaum

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