E-Scooter Test 2024: Die 30 besten Elektroroller im Vergleich

Von Fabian Krudewig - 29.02.2024

Die besten und beliebtesten Elektroroller im Vergleich

Zum Ratgeber unserer Fachredaktion

Beste E-Scooter (1 - 30 von 80)

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E-Scooter Kaufberatung

Fabian Krudewig
von: Fabian Krudewig
aktualisiert am: 29.02.2024

E-Scooter auf einen Blick - Das musst du wissen!

E-Scooter sind leicht und vor allem in Großstädten beliebte Fortbewegungsmittel.E-Scooter sind die absoluten Trendgeräte für die warme Jahreszeit. Sie sind praktisch, bringen Fahrspaß und schonen die Umwelt.

Damit du genau weißt, worauf es bei den klappbaren Elektroflitzern ankommt, haben wir für dich die wichtigsten Fakten, Empfehlungen und Informationen zusammengefasst:

  • Die richtigen Reifen: Falls du auf vielen Strecken über holprigen Untergrund wie Feldwege, Kopfsteinpflaster oder schlechte Straßen fährst, ist ein E-Scooter mit Luftreifen geeigneter, da diese Unebenheiten besser abfedern. Einige E-Scooter bringen sogar eine extra Federung mit. Gummibereifung findet sich bei günstigeren Modellen und ist eher für asphaltierte Straßen gedacht.

  • Wechselhafte Reichweite: Die Reichweite eines E-Scooters hängt von der Motorisierung und dem verbauten Akku sowie deinem Gewicht, dem Terrain (Berge vs. Flachland) und deiner Fahrweise ab. Grundsätzlich schaffen alle Modelle aber 15 - 20 Kilometer ohne Probleme. Besonders ausdauernde E-Scooter kommen sogar auf 30 - 40 Kilometer.

  • Was muss ich bei der Straßenzulassung beachten?
    Ohne Zulassung darfst du nur auf deinem Privatgrundstück fahren!
    Für die Zulassung gilt:
    • Ein E-Scooter muss für die Straßenzulassung geeignet sein. Unter anderem darf er dann nur bis zu 20 km/h fahren.
    • Ab 14 Jahren darf jeder einen E-Scooter fahren.
    • Ein gültiger Führerschein wird nicht benötigt.
    • Eine Helmpflicht besteht nicht. Das Tragen eines Helmes ist aber trotzdem unbedingt zu empfehlen.
    • Jeder E-Scooter ist versicherungspflichtig und braucht einen gültigen Versicherungsaufkleber in Form eines sechsstelligen Kennzeichens.

Diese E-Scooter empfehlen wir dir

Nicht alle E-Scooter sind empfehlenswert. Viele Modelle haben keine allgemeine Betriebserlaubnis für die Nutzung auf der Straße, andere sind nicht sicher oder schlecht verarbeitet.

Wir haben die besten E-Scooter für dich ausgesucht, mit denen du auch auf der Straße sicher unterwegs bist.

Xiaomi Mi Electric Scooter Pro 2 - Robuster Langläufer

Xiaomi hat sich mittlerweile einen guten Namen erarbeiten können und liefert mit einer unvergleichlich breiten Produktpalette immer wieder erstaunlich gute und günstige Produkte ab. Ob der preiswerte Electric Scooter Pro 2 zu diesen Produkten gehört, haben wir uns mal genauer angeschaut. 

  • Ausdauernd unterwegs: Ganz besonders fällt der Pro 2 durch seine starke Reichweite von stolzen 35 km auf. Das ist mehr als die teils deutlich teurere Konkurrenz bieten kann. Allerdings benötigt der Roller danach auch stolze sechs Stunden, um an der nächsten Steckdose vollständig aufzuladen.

  • Im Handumdrehen verstaut: Der Mi-Scooter ist nicht nur sehr robust gebaut, er lässt sich auch in wenigen Sekunden zusammenklappen und entsprechend leicht transportieren. Das geringe Gewicht von 14 kg lass dich den Roller sogar Treppen hochtragen, um ihn sicher und geschützt in der eigenen Wohnung aufzuladen.

  • Sicherheit und App-Anbindung: Die eigene Mi-App für den Roller zeigt alle relevanten Daten zu Tempo und Akkustand an und lässt dich zwischen verschiedenen Fahrprofilen wählen. Kurioserweise hat Xiaomi auf einen sinnvollen Handyhalter am Lenker verzichtet.
Die Nachteile des Mi Scooter Pro 2

Das Trittbrett des Mi Pro 2 bietet ausreichend Platz.Diverse Tests attestieren dem Roller einen verhältnismäßig langen Bremsweg von über 2 Metern. Das ist natürlich zu viel und entsprechend vorsichtig sollte mit dem Roller gefahren werden. Erfreulich ist allerdings, dass sowohl ein E-ABS-System als auch eine klassische Scheibenbremse zum Einsatz kommt. Wiederum schade ist, dass man zwar alle grundlegenden Features, aber keine wirkliche Innovation oder Zusatzausstattung findet.

Unser Fazit zum Mi Scooter Pro 2

Der Mi Scooter ist der Inbegriff des "Einsteigermodells". Er ist günstig und großartig verarbeitet. Dank seines geringen Gewichts und dem leichtgängigem Klappmechanismus ist er im Handumdrehen verstaut oder transportiert. Wenn du auf der Suche nach einer Alternative zum stressigen Stadtverkehr bist und nicht viel Geld in ein E-Bike oder einen Roller investieren möchtest, bist du mit dem Pro 2 von Xiaomi bestens beraten.

velix E-Kick 20 - Der Alleskönner

Der Velix E-Kick 20 ist ein echter Alleskönner unter den E-Scootern und bringt dich komfortabel und flott durch die Stadt. In dieser Produktbeschreibung erfährst du alles Wissenswerte über diesen E-Scooter und seine Vor- und Nachteile.

  • Fahrspaß pur: Der kraftvolle 350-Watt-Motor sorgt für ordentlich Schub und bringt dich zügig ans Ziel.
  • Langlebiger Akku: Die 7.300 mAh Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht eine solide Reichweite und ist in wenigen Stunden wieder aufgeladen.
  • Sicher unterwegs: Die Trommelbremsen vorne und hinten sorgen für zuverlässige Bremskraft und ein sicheres Fahrgefühl.
  • Praktische Extras: Die USB-Ladeschnittstelle ermöglicht das Aufladen deines Smartphones während der Fahrt – so bleibst du immer erreichbar.
Die Nachteile des Velix E-Kick 20
  • Gewöhnungsbedürftige Antriebssteuerung: Die Trittvorrichtung zur Steuerung des Antriebs ist etwas ungewohnt und schwer dosierbar.
  • Schwer und unhandlich: Mit einem Gewicht von 21,2 kg ist der Velix E-Kick 20 nicht gerade ein Leichtgewicht und kann im Transport etwas unhandlich sein.
Unser Fazit zum Velix E-Kick 20

Der Velix E-Kick 20 ist ein komfortabler und leistungsstarker E-Scooter, der dich zuverlässig durch den urbanen Dschungel bringt. Trotz einiger kleiner Schwächen, wie der gewöhnungsbedürftigen Antriebssteuerung und dem hohen Gewicht, überzeugt er durch seine Fahrleistung, Sicherheit und praktischen Extras. Wenn du auf der Suche nach einem E-Scooter bist, der dich bequem und flott von A nach B bringt, ist der Velix E-Kick 20 eine gute Wahl.

Metz Moover - Durchdachter Elektroroller für anspruchsvolle Fahrer:innen

Der Metz Moover ist ein Elektroroller, der seit 2019 auf dem Markt ist und zu den ersten E-Scootern mit Straßenzulassung gehörte. Trotz seines Alters wirkt er noch heute bis ins Detail durchdacht und überzeugt durch seine hohe Verarbeitungsqualität und die Verwendung von hochwertigen Bauteilen. Das Fahrgefühl des Metz Moovers ist beeindruckend. Das liegt vor allem an seinen großen 12-Zoll-Luftreifen, die die meisten Unebenheiten abfangen und dafür sorgen, dass der E-Scooter fantastisch in der Kurve liegt. Der Metz Moover ist also eine tolle Option, wenn du auf der Suche nach einem hochwertigen und zuverlässigen Elektroroller bist.

  • Exzellentes Fahrgefühl: Die großen 12-Zoll-Luftreifen fangen Unebenheiten ab und sorgen für ein fantastisches Kurvenverhalten.
  • Hochwertige Verarbeitung: Der Metz Moover punktet mit einer konsequenten Verwendung von qualitativen Bauteilen und einer robusten Bauweise.
  • Durchdachtes Design: Trotz seines Alters wirkt der Moover modern und bis ins Detail gut durchdacht, was für ein angenehmes Fahrerlebnis sorgt.
  • Straßenzulassung: Als einer der ersten E-Scooter mit Straßenzulassung bietet der Metz Moover Sicherheit und Legalität im Straßenverkehr.
Die Nachteile des Metz Moover
  • Preis: Der Metz Moover ist im Vergleich zu anderen E-Scootern eher im höheren Preissegment angesiedelt.
  • Gewicht: Mit einem etwas höheren Gewicht als manche Konkurrenzmodelle kann der Moover für manche Nutzer:innen weniger leicht zu transportieren sein.
Unser Fazit zum Metz Moover

Der Metz Moover ist ein durchdachter und hochwertiger Elektroroller, der vor allem durch sein exzellentes Fahrgefühl und seine robuste Verarbeitung punktet. Zwar liegt er preislich etwas höher als andere Modelle, doch die Investition lohnt sich für anspruchsvolle Fahrer:innen, die Wert auf Qualität und Fahrkomfort legen. Wenn du auf der Suche nach einem zuverlässigen und langlebigen E-Scooter bist, ist der Metz Moover eine hervorragende Wahl.

NIU KQi3 Max - Ein E-Scooter, der dich begeistern wird

Der NIU KQi3 Max ist ein echter Hingucker unter den E-Scootern und überzeugt nicht nur durch sein ansprechendes Design, sondern auch durch seine technischen Finessen. Mit einer Nennleistung von 450 Watt ist dieser E-Scooter ein Kraftpaket, das dich mühelos durch die Stadt bringt.

  • Atemberaubendes Design: Der geschwungene Rumpf und das breite Trittbrett verleihen dem KQi3 Max eine einzigartige Optik, die alle Blicke auf sich zieht.
  • Starke Bremsleistung: Dank der zwei mechanischen Scheibenbremsen bringt dich der KQi3 Max schnell und sicher zum Stehen, sodass du jederzeit die Kontrolle behältst.
  • Flüsterleiser Antrieb: Der Elektromotor im Hinterrad sorgt für eine nahezu geräuschlose Fahrt und ermöglicht dir, entspannt durch die Stadt zu gleiten.
  • Hochwertige Verarbeitung: Die robuste Bauweise und das agile Fahrverhalten des KQi3 Max garantieren ein fantastisches Fahrgefühl und eine lange Lebensdauer.
Das hat uns am NIU KQi3 Max gestört
  • Strammer Gashebel: Der etwas zu straffe Gashebel kann bei längeren Fahrten zu Schmerzen führen und den Fahrkomfort beeinträchtigen.
  • Fehlende aktive Federung: Trotz des angenehmen Fahrgefühls verfügt der KQi3 Max leider nicht über eine aktive Federung, was auf unebenen Strecken spürbar sein kann.
Unser Fazit zum NIU KQi3 Max

Der NIU KQi3 Max ist ein beeindruckender E-Scooter, der mit seinem auffälligen Design, der starken Bremsleistung und dem flüsterleisen Antrieb punktet. Trotz kleinerer Schwächen, wie dem strammen Gashebel und der fehlenden aktiven Federung, bietet er ein hervorragendes Fahrgefühl und ist ein zuverlässiger Begleiter für deine täglichen Fahrten in der Stadt.

Was ist ein E-Scooter?

Ein E-Scooter (auch "E-Tretroller" oder "Elektrostehroller" genannt) ist ein elektrisch betriebener Tretroller, der sich perfekt für kurze Strecken und den Stadtverkehr eignet. Er ist wendig, leicht und dank eines Klappmechanismus meist einfach zu transportieren. E-Scooter sind eine umweltfreundliche, kraftsparende und oft günstige Alternative zum Auto, besonders in Innenstädten. Sie werden immer beliebter, da sie eine bequeme Möglichkeit bieten, von A nach B zu kommen, ohne ins Schwitzen zu geraten. E-Scooter sind für Personen ab 14 Jahren zugänglich und erfordern in der Regel keinen Führerschein. Sie dürfen auf Radwegen, Radfahrstreifen und Fahrradstraßen gefahren werden. Neben dem Kauf eines eigenen E-Scooters besteht in vielen Städten auch die Möglichkeit, E-Scooter als Teil von Sharing-Angeboten zu nutzen.

E-Scooter oder Elektroroller: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe "E-Scooter" und "Elektroroller" werden meist synonym benutzt, so auch in unserem Vergleich. Elektroroller bezeichnen jedoch ebenfalls Motorroller mit Elektorantrieb (auch "E-Roller" genannt), welche sich in wesentlichen Punkten von E-Scootern unterschieden. In der nachfolgenden Tabelle findet du eine Gegenüberstellung dieser beiden Fahrzeug-Arten:

Funktion

E-Scooter

Elektroroller

Beschreibung

Tretroller mit Elektroantrieb

Motorroller mit Elektroantrieb

Fahrposition

stehend

sitzend

Höchstgeschwindigkeit

bis zu 20 km/h

i.d.R. 45 km/h

Mindestalter

14 Jahr

15 Jahre

Führerscheinpflicht

nein

ja

Helmpflicht

nein

ja

Versicherungspflicht

ja

ja

E-Scooter: Worauf du beim Kauf achten musst

Hinterradachse eines E-Scooters wird mit einem Schraubenschlüssel festgezogenBeim Kauf eines E-Scooters gibt es einige wichtige Ausstattungsmerkmale, auf die du besonders achten solltest, um das beste Fahrerlebnis und die höchste Sicherheit zu gewährleisten. Hier sind die wichtigsten Punkte, die du im Auge behalten solltest:

  • Mechanische Bremsen: Achte darauf, dass beide Räder, insbesondere das Vorderrad, über eine mechanische Scheibenbremse verfügen, um eine gute Verzögerung zu erzielen. Damit kommst du im Notfall rechtzeitig zum Stand.

  • Lichtsystem: Ein serienmäßiges Lichtsystem, das an die Antriebsbatterie gekoppelt ist, sorgt für bessere Sichtbarkeit und Sicherheit. Dies ist besonders wichtig, wenn du häufig in der Dämmerung oder bei Dunkelheit mit deinem Elektroroller unterwegs bist.

  • Maximale Zuladung: Informiere dich über die maximal zulässige Zuladung des E-Scooters, um sicherzustellen, dass er für deine Bedürfnisse geeignet ist. Gerade günstige Modelle haben oft nur ein zulässiges Gesamtgewicht von 100 kg.

  • Entnehmbarer Akku: Ein entnehmbarer oder leicht ersetzbarer Akku ist praktisch, wenn du den Akku aufladen oder austauschen möchtest. Wichtig ist zudem die Akkukapazität, damit du mit deinem E-Scooter auch längere Strecken zurücklegen kannst.

  • Diebstahlsicherung: Eine stabile Öse zum Anketten ist die Mindestausstattung. Zusätzliche Diebstahlschutz-Optionen wie eine PIN-Sperre, eine abnehmbare Bedieneinheit oder eine mechanische Verriegelung der Räder oder des Lenkers sind ebenfalls empfehlenswert.

  • Fahrkomfort und Sicherheit: Große Räder, gut dosierbare Bremsen, breite Lenker und rutschfeste Trittflächen sowie eine verwindungssteife Konstruktion erhöhen die Fahrsicherheit.

  • Gewicht und Transportfähigkeit: Wenn du deinen E-Scooter häufig transportieren möchtest, z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln, achte auf ein leichtes Gewicht und eine einfache Zusammenklappbarkeit.

  • Reifen und Federung: Größere und luftgefüllte Reifen bieten mehr Fahrkomfort, aber auch Federgabeln können dazu beitragen, dass du Unebenheiten auf der Straße weniger spürst. 

Es lohnt sich, vor dem Kauf verschiedene Modelle und Preise zu vergleichen, um den besten Elektroroller für deine Bedürfnisse und dein Budget zu finden. Da E-Scooter noch eine relativ neue Produktkategorie sind, wird das Angebot fortlaufend besser, da die Hersteller neue Modelle auf den Markt bringen. 

Welche bekannten Hersteller und Marken gibt es für E-Scooter?

Es gibt eine Vielzahl verschiedener E-Scooter Hersteller. Einige der bekanntesten Hersteller und Marken für E-Scooter sind:

  • Xiaomi: Die chinesische Marke ist besonders für ihren Mi E-Scooter Pro 2 bekannt, der bei vielen Tests gut abschneidet und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
  • Segway-Ninebot: Segway ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich mit Ninebot zusammengeschlossen hat. Sie bieten eine breite Palette von E-Scootern an, wie zum Beispiel den Segway-Ninebot FD40 II und den Ninebot Max G30D II.
  • Egret: Egret ist eine deutsche Marke, die sich auf die Herstellung von E-Scootern spezialisiert hat und für ihre hochwertigen und robusten E-Scooter bekannt ist. Einige der beliebtesten Modelle von Egret sind der Egret Ten V4 und der Egret Pro.
  • SoFlow: Diese Marke bietet den SoFlow SO4 E-Scooter an, der im mittleren Preissegment liegt und gute Bewertungen erhält.
  • Velix: Ein weiterer Hersteller, der den Velix E-Kick 20 E-Scooter anbietet, der ebenfalls im mittleren Preissegment liegt und gute Testergebnisse erzielt.

Elektroroller auf der Straße: Wo darf ich mit dem E-Scooter fahren?

Lime E-Scooter in BerlinEin Elektroroller oder E-Scooter ist im Prinzip nichts anderes als ein Cityroller mit Elektromotor. In vielen Großstädten, wie Frankfurt und Berlin, sieht man die wendigen Elektrokleinstfahrzeuge bereits über Fahrradwege und Straßen düsen. Allerdings ist das Fahren auf der Straße nicht mit jedem E-Scooter erlaubt. Aktuell gibt es Elektro-Scooter sowohl mit als auch ohne Straßenzulassung.

Die Roller mit Zulassung haben zusätzlich eine Kennzeichenhalterung oder eine Fläche, um ein Versicherungskennzeichen aufzukleben und sind in der Regel etwas teurer. Nur versicherte Elektroroller mit Kennzeichen dürfen außerhalb von Privatgelände gefahren werden, um den Straßenverkehr nicht zu gefährden. Zum TÜV musst du mit dem E-Scooter übrigens nicht, lediglich ein kleiner Versicherungsbeitrag ist jährlich fällig. Für kurze Spritztouren auf privatem Gelände ist ein Roller ohne Zulassung ausreichend.

Welche Roller haben eine Straßenzulassung?

Die Auswahl an E-Scootern wird immer größer. Dabei sind die Elektro-Scooter mit allgemeiner Betriebserlaubnis aber deutlich in der Unterzahl. Nur wenige Modelle sind überhaupt für den Straßenverkehr erlaubt. Die meisten kommen von namhaften Unternehmen wie Segway, BMW und Trekstor. Aber auch kleinere und preiswertere Marken haben zugelassene E-Scooter im Sortiment. 

Beachte: Bei einem Roller mit allgemeiner Betriebserlaubnis brauchst du zusätzlich eine gültige Versicherungsplakette (Haftpflichtversicherung) am Fahrzeug. Erst mit dieser Kennzeichnung ist der Roller wirklich für den öffentlichen Verkehr zugelassen.

Brauche ich einen Führerschein für einen E-Scooter?

Egal, ob mit oder ohne Straßenzulassung: Für einen E-Scooter bis 20 km/h brauchst du keinen Führerschein, da sie als Elektrokleinfahrzeuge gelten. Das Mindestalter beträgt jedoch 14 Jahre. Genau wie beim Fahrradfahren sind auch beim Fahren mit dem E-Scooter gewisse Regeln zu beachten. So sind Gehwege absolutes Sperrgebiet für die wendigen Flitzer. Stattdessen musst du auf Radwegen, Radfahrstreifen oder Fahrradstraßen fahren. Wenn kein Fahrradweg vorhanden ist, musst du auf die Fahrbahn ausweichen.

Wichtig: Kein Alkohol auf dem E-Scooter

Es gibt zwar weder Helm- noch Führerscheinpflicht für einen E-Scooter, ähnlich wie beim Fahrrad ist Alkohol aber auch bei diesen Gefährten nur in Maßen erlaubt. Fahren mit mehr als 0,5 Promille ist in Deutschland verboten und wird entsprechend bestraft. In der Schweiz liegt die Promillegrenze ebenfalls bei 0,5, in Österreich sogar bei 0,8. Für den Nachhauseweg nach einer Party solltest du also lieber ein Taxi nehmen und den E-Scooter zusammengeklappt im Kofferraum verstauen.

Ist zu zweit fahren auf dem E-Scooter erlaubt?

Zu zweit auf einem E-Scooter fahren ist verboten. Die Scooter sind immer nur für eine Person zugelassen. Das gilt auch dann, wenn mit zwei Personen das zulässige Gesamtgewicht des E-Scooters nicht überschritten wird. Das Fahren zu zweit kann zu hektischen Lenkbewegungen führen und auch das Trittbrett ist nicht für zwei Personen ausgelegt.

Faltbare Scooter: Darf man E-Scooter mit in Bus und Bahn nehmen?

Bus- und Bahn-Fahrer:innen aufgepasst: Ein zusammengeklappter E-Scooter gilt als Handgepäck und kann in öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos transportiert werden. Roller mit Klappmechanismus haben gegenüber Fahrrädern somit einen großen Vorteil und sind eine praktische und umweltfreundliche Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr. Ist ein Elektro-Scooter nicht faltbar, gelten dieselben Bestimmungen wie für Fahrräder und du musst gegebenenfalls eine zusätzliche Fahrkarte lösen.

Wie sicher ist ein E-Scooter?

Da die kleinen Cityflitzer kaum schneller als ein Fahrrad werden, bleiben die Risiken überschaubar. Dennoch solltest du Schlaglöcher und die Gefahren auf der Straße nicht unterschätzen und auf einige Dinge besonders achtgeben:

  • Beleuchtung: Gerade im hektischen Straßenverkehr ist eine gute Beleuchtung inklusive Rücklicht besonders wichtig. Auch Reflektoren und eine Klingel können dir helfen, rechtzeitig gesehen zu werden.

  • Bremsen: Neben der Rücktrittbremse, die man von unmotorisierten Cityrollern kennt, haben E-Scooter eine weitere an der Lenkstange verbaute Bremse. Diese leistungsstärkere Variante kannst du wie bei einem Fahrrad oder E-Bike per Handzug bedienen. Hier kommen in der Regel Scheiben- oder Trommelbremsen zum Einsatz. Eine Scheibenbremse ist generell die bessere Wahl, auf trockenem Untergrund ist aber auch eine Trommelbremse ausreichend. Ein kurzer Bremsweg und gute Fahreigenschaften geben dir auf dem E-Scooter ein sicheres Gefühl und erhöhen den Fahrkomfort.

  • Helm: Für E-Scooter gilt keine Helmpflicht. Wir empfehlen dir dennoch einen zu tragen, denn ein E-Scooter kann auf der Straße schnell übersehen werden. Insbesondere Scooter mit Vollgummireifen haben mit Unebenheiten und Schlaglöchern zu kämpfen.

Fahrkomfort bei E-Scootern - Worauf kommt es an?

E-Scooter, auch Tretroller genannt, sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Sie bieten eine umweltfreundliche und praktische Alternative zum Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, besonders in städtischen Gebieten. Doch wie steht es um den Fahrkomfort bei E-Scootern? In diesem Abschnitt werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Faktoren, die den Fahrkomfort beeinflussen, und geben Tipps, worauf du bei der Auswahl eines Modells achten solltest.

Federung und Stoßdämpfung

Frau fährt mit einem E-Scooter auf Pflastersteinen in Richtung SonnenuntergangEine der wichtigsten Komponenten für den Fahrkomfort bei E-Scootern ist die Federung. Eine gute Federung sorgt dafür, dass Unebenheiten auf der Straße abgefedert werden und du nicht jeden Stoß spürst. Einige Modelle verfügen über eine Vollfederung, bei der sowohl Vorder- als auch Hinterrad gefedert sind, während andere nur eine Teilfederung haben. Achte beim Kauf eines E-Scooters darauf, dass das gewählte Modell über eine ausreichende Federung verfügt, um den Fahrkomfort zu gewährleisten.

Reifen und Luftdruck

Die Reifen eines elektrischen Tretrollers spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle für den Fahrkomfort. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Reifen: Vollgummireifen oder Luftreifen.

  • Vollgummireifen sind zwar wartungsärmer, bieten aber weniger Komfort, da sie Stöße und Unebenheiten stärker an den Fahrer weitergeben.

  • Luftreifen hingegen federn Stöße besser ab und sorgen für ein angenehmeres Fahrgefühl. Achte darauf, dass der Luftdruck der Reifen immer optimal eingestellt ist, um den Fahrkomfort zu maximieren.
    • Für Luftreifen gilt: Zu hart aufgepumpte Reifen dämpfen nicht gut. Dann musst du dich auf eine gute Federung verlassen. Nicht ausreichend aufgepumpte Reifen sorgen für ein schwammiges Fahrgefühl, verbrauchen mehr Strom vom Akku und gehen auf Dauer kaputt. Eine optimale Mischung ist also das Wichtigste. Der optimale Reifendruck steht in der Bedienungsanleitung oder sogar auf dem Reifen drauf. Kontrolliere die Reifen und den Reifendruck regelmäßig.

Ergonomie und Lenkerhöhe

Die Ergonomie des E-Scooters ist ein weiterer wichtiger Faktor für den Fahrkomfort. Achte darauf, dass der Lenker des E-Scooters auf die richtige Höhe eingestellt ist, um eine angenehme Körperhaltung während der Fahrt zu gewährleisten. Fast alle Modelle bieten verstellbare Lenker, die sich an die Körpergröße des Fahrers anpassen lassen. Dies ist besonders wichtig, wenn mehrere Personen den E-Scooter nutzen möchten.

Bremsen und Sicherheit

E-Scooter steht zusammengeklappt am Rand eines WegesEine gute Bremse ist nicht nur für die Sicherheit, sondern auch für den Fahrkomfort entscheidend. Achte darauf, dass das gewählte Modell über eine zuverlässige und gut dosierbare Bremse verfügt. Es gibt verschiedene Bremssysteme, wie zum Beispiel mechanische Scheibenbremsen, hydraulische Scheibenbremsen oder Trommelbremsen. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, aber alle sollten in der Lage sein, den E-Scooter sicher und kontrolliert zum Stehen zu bringen. Am besten ist immer eine Probefahrt, bei der du auch richtig die Bremsen beanspruchst und ein Gefühl für den Bremsweg, die Bremsstärke und die Direktheit der Bremse entwickelst.

Gewicht und Klappmechanismus

Ein leichter E-Scooter ist nicht nur einfacher zu transportieren, sondern bietet auch einen besseren Fahrkomfort. Achte beim Kauf darauf, dass das Modell nicht zu schwer ist, um es bequem tragen und verstauen zu können. Ein praktischer Klappmechanismus erleichtert zudem das Verstauen des E-Scooters, wenn er gerade nicht benötigt wird.

Fazit zum Fahrkomfort bei E-Scootern

Der Fahrkomfort bei E-Scootern hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Federung, den Reifen, der Ergonomie und den Bremsen.

Achte beim Kauf eines E-Scooters darauf, dass das gewählte Modell in diesen Bereichen überzeugt, um ein angenehmes Fahrgefühl zu gewährleisten. Vergleiche verschiedene Hersteller und Modelle, um den E-Scooter zu finden, der am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Am Ende des Tages hilft aber nur eine ausführliche Probefahrt, bei der du alle erwähnten Aspekte prüfen solltest.

E-Scooter Test: Nicht alle Scooter mit Zulassung können bei Stiftung Warentest und dem ADAC überzeugen

E-Scooter etablieren sich immer mehr als nützliches Fortbewegungsmittel für kurze Strecken in urbanen Regionen. Der ADAC und Stiftung Warentest haben einige beliebte E-Scooter genau unter die Lupe genommen und zeigen im E-Scooter Test, wie sicher die Cityflitzer wirklich sind.

Neun E-Scooter im Test bei ADAC

Der ADAC höchstpersönlich hat es sich zur Aufgabe gemacht, regelmäßig E-Scooter zu testen. Zuletzt waren im Juni 2020 neun Modelle verschiedener Firmen auf dem Prüfstand.

Überraschenderweise sind es die E-Scooter der Mittelklasse, die im Test gute Noten einsackten. Allen voran konnte der Segway Ninebot Max G30 D überzeugen und nimmt den Titel des Testsiegers mit nach Hause. Sein starker Antrieb und die hohe Reichweite von über 45 Kilometern machen es möglich. Auch die Verarbeitung lässt keinen Grund zum Meckern.

Nicht ganz so gut, aber immer noch dicht dahinter landen der Velix E-Kick und der SO Flow SO 6 auf den Plätzen 2 und 3. Während der Velix ein rundum gutes Gesamtpaket abliefert, besticht der SO Flow SO 6 durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Velix verfügt zudem über einen absolut stabilen Lauf, sogar auf unebenem Untergrund.

Sieben E-Scooter im Test bei Stiftung Warentest

Der im April 2020 erschienene E-Scooter Test der größten deutschen Stiftung fiel insgesamt eher unerfreulich aus. Stiftung Warentest steht den E-Scootern eher skeptisch gegenüber und kritisierte bei vielen Modellen Haltbarkeit und Sicherheit. Testsieger ist der #BRLN V3 von The Urban, der durch seine hochwertige Verarbeitung und gute Fahreigenschaften auffiel. Ihm auf den Fersen ist der Sparrow-Legal von IO Hawk und ist zudem ein echtes Schnäppchen. Der Sparrow-Legal punktete ebenfalls durch seine robuste Bauweise und ein rutschfestes Trittbrett. 

Alle anderen Roller sind im E-Scooter Test durchgefallen. Darunter auch der Moovi, den bereits ADAC bemängelt hatte. Besonders ärgerlich: Nichts nur die Sicherheit ließ bei vielen E-Scootern zu wünschen übrig. Beim Moovi und auch beim Buddy V2 eFKV von SXT konnten sogar potenziell krebserregende Schadstoffe in den Handgriffen nachgewiesen werden. 

Mit dem E-Scooter durch die City: Reichweite, Reifen und Leistung

Zusammengeklappt lässt sich ein E-Scooter leicht transportierenJe nachdem, wo und wie viel du mit deinem E-Scooter fahren möchtest, musst du auf die Bereifung, Reichweite und einen guten Klappmechanismus achten.

  • Bereifung - Welche Reifen braucht mein E-Scooter?
    Da die meisten E-Scooter Reifen aus massivem Gummi haben, sind unebene Wege fast immer unüberwindbar. Allerdings gibt es auch Modelle mit Luftreifen, die Unebenheiten, zum Beispiel durch eine gesonderte Federung, besser ausgleichen. Die klassischen Vollgummireifen eignen sich im Allgemeinen jedoch eher für glatte Asphaltflächen. Wenn du häufig auf Kopfsteinpflaster oder Feldwegen unterwegs bist, sind Luftreifen die bessere Wahl, meistens aber auch die teurere. Das Fahren auf Gehwegen ist dabei generell verboten. 

  • Reichweite - Wie weit kann ich mit dem E-Scooter fahren?
    Das hängt von sehr vielen Faktoren ab. Die Größe des Akkus, die Strecke selbst, Steigungen und auch die Motorleistung sind ausschlaggebend für die Reichweite beim Fahren. Grundsätzlich bist du mit einer angegebenen Reichweite von 30 bis 50 km im Alltag bestens versorgt. Zuletzt ist auch das Gewicht des Fahrers und der Fahrerin nicht unerheblich für die Ausdauer des Akkus. Achte beim Scooter-Kauf deshalb auf das zulässige Gesamtgewicht. Bei höherem Gewicht entlädt sich der Akku des E-Scooters schneller und auch die maximale Geschwindigkeit kann etwas geringer ausfallen.

  • Motorleistung - Wie viel Leistung braucht ein E-Scooter mindestens?
    Die Motorleistung eines Elektrorollers variiert je nach Modell zwischen 150 bis hin zu 1000 Watt. Rechtlich zugelassen sind in Deutschland jedoch nur Motoren mit maximal 500 Watt

Warum sollte ich mir einen E-Scooter kaufen? - Umweltfreundlich durch die Stadt

Der wohl größte Pluspunkt ist die Umweltfreundlichkeit des Fortbewegungsmittels. Keine Schadstoffe oder andere belastende Substanzen werden an die Umgebungsluft abgegeben. Doch mit einem E-Scooter lässt sich nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch dein Geldbeutel. E-Scooter sind keine Luxus-Geräte mehr, sondern eine günstige und emissionsfreie Alternative zu Bus oder Auto.

Die E-Scooter sind für den mehr oder weniger kurzen Arbeitsweg durch die Großstadt erdacht, denn mit den wendigen Scootern fährst du definitiv an jedem morgendlichen Stau vorbei und kommst entspannt zur Arbeit. Dort lädst du dann eventuell den Roller einige Stunden auf und fährst ebenso unkompliziert wieder nach Hause. Für die ganz kurzen Strecken eignet sich vielleicht ein Hoverboard für dich. Diese sind eher eine Spielerei und bei Kindern sehr beliebt, können aber auch nützlich sein. Währenddessen bieten sich für längere Fahrradtouren eher die Trekking E-Bikes an. Wenn du lieber fernab asphaltierter Wege unterwegs bist, ist ein E-Mountainbike die richtige Wahl für dich.

Ein weiterer großer Vorteil sind die sehr geringen Wartungs- und Reparaturkosten, da die meisten Teile der Scooter wartungsfrei sind. Sollte doch mal etwas kaputtgehen, haben die meisten Marken von zugelassenen Scootern einen deutschen Kundenservice, der sich schnell um Ersatz kümmert.

Übrigens: Wenn du besonders umweltschonend unterwegs sein möchtest, kann ein Balkonkraftwerk die ideale Ergänzung zu deinem E-Scooter sein. Damit kannst du den Akku deines Rollers nach Benutzung mit Sonnenenergie aufladen. 

E-Scooter - Häufige Fragen (FAQ)

Wir haben für dich die 10 wichtigsten Fragen zu Elektrorollern gesammelt und für dich beantwortet:

Was ist ein E-Scooter und wie funktioniert er?

Ein E-Scooter ist ein elektrisch betriebener Tretroller, der sich durch einen Elektromotor und einen Akku fortbewegt. Du steuerst ihn mit deinem Körpergewicht und lenkst durch Verlagerung deines Körpers. E-Scooter sind eine umweltfreundliche, kostengünstige und praktische Alternative zu Autos, vor allem in städtischen Gebieten.

Brauche ich einen Führerschein, um einen E-Scooter zu fahren?

Nein, für das Fahren eines E-Scooters benötigst du in der Regel keinen Führerschein. Allerdings musst du mindestens 14 Jahre alt sein und die Verkehrsregeln beachten. In manchen Ländern kann es jedoch abweichende Regelungen geben, daher ist es ratsam, sich vorab über die örtlichen Bestimmungen zu informieren.

Wie schnell kann ein E-Scooter fahren?

Die Höchstgeschwindigkeit von E-Scootern liegt in der Regel bei 20 km/h. Es gibt jedoch auch Modelle, die schneller fahren können. Beachte jedoch, dass in vielen Ländern die zulässige Höchstgeschwindigkeit für E-Scooter auf öffentlichen Straßen und Wegen auf 20 km/h begrenzt ist.

Wie weit kann ich mit einem E-Scooter fahren?

Mädchen und ihr Vater sind zusammen neben ihren E-Scootern und klatschen sich abDie Reichweite eines E-Scooters hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Akku, dem Gewicht des Fahrers, der Geschwindigkeit und der Streckenbeschaffenheit. Im Durchschnitt beträgt die Reichweite zwischen 20 und 40 Kilometern. Es gibt jedoch auch Modelle mit einer höheren Reichweite.

Wie lange dauert es, einen E-Scooter aufzuladen?

Die Ladezeit eines E-Scooters variiert je nach Akkukapazität und Ladegerät. Im Durchschnitt dauert es etwa 3 bis 5 Stunden, um einen E-Scooter vollständig aufzuladen. Schnellladegeräte können die Ladezeit verkürzen.

Darf ich meinen E-Scooter auf dem Gehweg fahren?

In den meisten Ländern ist das Fahren von E-Scootern auf Gehwegen nicht erlaubt. Du solltest stattdessen auf Radwegen oder der Straße fahren. Achte darauf, dich über die örtlichen Regelungen zu informieren, bevor du mit deinem E-Scooter unterwegs bist.

Muss ich einen Helm tragen, wenn ich einen E-Scooter fahre?

In vielen Ländern besteht keine Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer:innen. Dennoch ist es empfehlenswert, einen Helm zu tragen, um dich bei Unfällen zu schützen. Achte darauf, einen Helm zu wählen, der gut sitzt und den Sicherheitsstandards entspricht.

Wie finde ich den besten E-Scooter für mich?

Um den besten E-Scooter für dich zu finden, solltest du verschiedene Faktoren berücksichtigen, wie z.B. deine Bedürfnisse, dein Budget und die gewünschten Funktionen. Vergleiche verschiedene Modelle und achte auf Aspekte wie Reichweite, Geschwindigkeit, Gewicht, Ladezeit und Sicherheitsmerkmale. Unser Vergleichsportal hilft dir dabei, den passenden E-Scooter für dich zu finden.

Wie pflege und warte ich meinen E-Scooter?

Um die Lebensdauer deines E-Scooters zu verlängern, solltest du ihn regelmäßig pflegen und warten. Dazu gehört das Überprüfen von Reifen, Bremsen und Beleuchtung sowie das Reinigen und Schmieren der beweglichen Teile. Achte darauf, den Akku richtig zu behandeln, indem du ihn nicht über längere Zeit ungenutzt lässt und ihn bei Bedarf auflädt. Im Winter oder bei längerer Nichtbenutzung sollte der Akku an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Beachte auch die Wartungs- und Pflegehinweise des Herstellers, um die optimale Leistung deines E-Scooters zu gewährleisten.

Brauche ich eine Versicherung für meinen E-Scooter?

In vielen Ländern, wie zum Beispiel in Deutschland, ist eine Versicherung für E-Scooter mit Straßenzulassung verpflichtend. Du benötigst in der Regel eine Haftpflichtversicherung, die Schäden abdeckt, die du im Straßenverkehr verursachen könntest. Die Versicherung wird oft in Form eines kleinen Versicherungskennzeichens (ähnlich einem Mofa-Kennzeichen) nachgewiesen, das am E-Scooter angebracht werden muss. Informiere dich über die Versicherungsbestimmungen in deinem Land, um sicherzustellen, dass du alle Anforderungen erfüllst.

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