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Sommerreifen

Vergleiche die besten Sommerreifen aus Tests und Kundenbewertungen

Sommerreifen Kaufberater
Dein Kaufberater:
Anna Lena
Anna Lena

Sommerreifen - Auf der Piste mal wieder richtig Gummi geben

Sommerreifen Die ersten Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Regenwolken. Die Tage werden länger und die Temperaturen wärmer. Pflanzen blühen und die Menschen trauen sich wieder vor die Tür. Die perfekte Zeit für einen Ausflug mit dem Auto. Doch Moment mal, es sind ja noch die Winterreifen aufgezogen. Höchste Zeit auf “Sommerpneus” umzusteigen. Was du beim Kauf dieser Reifensorte sonst noch beachten musst, erfährst du in unserem Sommerreifen-Vergleich.

Die besten Sommerreifen im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • sehr geringer Verschleiß
  • umweltfreundliche Bauweise
  • ausgewogene Fahreigenschaften
  • niedriger Rollwiderstand
  • leises Innengeräusch
Vorteile:
  • sehr gute Eigenschaften auf trockener Fahrbahn
  • relativ geringer Spritverbrauch
  • sehr niedriger Rollwiderstand
  • präzise auf nasser Fahrbahn
Vorteile:
  • kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn
  • relativ geringer Spritverbrauch
  • präzises Einlenkverhalten
Vorteile:
  • sehr ausgewogen auf nasser Fahrbahn
  • sehr gut auf trockener Fahrbahn
  • kurze Bremswege
  • guter Grip
Vorteile:
  • sehr gut auf trockener Fahrbahn
  • gut auf nasser Fahrbahn
  • relativ geringer Spritverbrauch
  • ausgewogenes Fahrverhalten
Nachteile:
  • durchschnittliche Leistung beim Aquaplaning
Nachteile:
  • Schwächen im Aquaplaning
Nachteile:
  • etwas schwächer bei Nässe
Nachteile:
  • relativ laute Außengeräusche
  • Defizite im Quer-Aquaplaning
Nachteile:
  • laute externe Rollgeräusche
  • längere Bremswege
Zollgröße: 15 Zoll
Zollgröße: 15 Zoll
Zollgröße: 15 Zoll
Zollgröße: 15 Zoll
Zollgröße: 15 Zoll
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 195/65
Reifengröße: 195/65
Höchstgeschwindigkeit: 210
Höchstgeschwindigkeit: 210
Höchstgeschwindigkeit: 210
Höchstgeschwindigkeit: 210
Höchstgeschwindigkeit: 210
Krafstoffeffizienzklasse: C
Krafstoffeffizienzklasse: B
Krafstoffeffizienzklasse: B
Krafstoffeffizienzklasse: C
Krafstoffeffizienzklasse: C
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 69 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 69 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 68 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 71 dB
Lautstärke der externen Rollgeräusche: 71 dB

Wann soll ich die Sommerreifen aufziehen?

Das es sich bei Sommerreifen um eine Gummimischung handelt, die speziell für wärmere Temperaturen geeignet ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen um die Bereifung zu wechseln?
Eine klare Regelung oder Vorschrift gibt es nicht, wann der Reifenwechsel stattfinden sollte. Eine grobe Schätzung ist jedoch um Ostern herum, dies hängt aber natürlich auch von dem Wetter zu dieser Zeit ab. Wenn die Temperaturen kontinuierlich über 7°C liegen, ist ein Wechsel auf Sommerreifen zu empfehlen. Ab Oktober dürfen diese dann wieder den Winterreifen weichen. Wenn du Ganzjahresreifen besitzst, entfällt der Reifentausch selbstverständlich.

Ob du deine Sommerreifen auf Alufelgen oder Stahlfelgen aufziehen möchten, bleibt dir überlassen. Sportliche und ästhetisch veranlagte Autofahrer greifen gerne zu Alufelgen, da diese den Pkw optisch aufwerten.
Besitzst du nur ein paar Felgen, muss der Reifenwechsel in einer Werkstatt vorgenommen werden. Die Preise für den Radwechsel variieren, je nach Werkstatt und Service, da die “Pneus” auf die Felgen gezogen und ausgewuchtet werden müssen. Hast du jedoch Kompletträder kannst du die Reifenmontage selbst durchführen.

Wichtig: Nach dem Wechsel der Bereifung solltest du diese auf einen ausreichenden Reifendruck überprüfen. Die Angaben zum richtigen Reifendruck findest du in der Bedienungsanleitung, teilweise aber auch im Tankdeckel oder auf der B-Säule

Hier bekommst du ein paar wichtige Tipps zum Thema Reifenwechsel von Auto Bild:

Wann gehören die Sommerreifen auf den Bauhof?

Wenn das Gummi porös oder das Profil abgefahren ist, solltest du die Reifen nicht mehr auf deinem Auto montieren. Die Mindestprofiltiefe für Sommerreifen beträgt 1,6 mm. Empfehlenswert ist eine Profiltiefe von 3 mm. Sind deine Reifen 10 Jahre oder älter? Dann sind sie auf dem Bauhof am besten aufgehoben. Das Alter der Reifen lässt sich anhand der letzten vier Ziffern der DOT-Nummer auf der Reifenflanke erkennen. Mehr zum Thema Reifenentsorgung erfährst du in unserem Ganzjahresreifen-Vergleich.

Einlagerung der Sommerreifen

Die Saison ist vorbei und die Reifen müssen wieder runter. Bevor diese jedoch eingelagert werden können, solltest du sie zunächst gründlich reinigen und eventuell mit einer Beschriftung für die nächste Montage (z.B. VL für vorne links) versehen. Die Reifen sollten in der nächsten Saison einen Positionswechsel erfahren. Somit wird eine gleichmäßige Abnutzung erzielt. Achte auf die Antriebsart der Achsen und ob die Profile laufrichtungsgebunden sind. Außerdem gilt es die Reifen vor der Einlagerung auf eventuelle Beschädigungen zu überprüfen. Zudem ist es sinnvoll den Reifendruck um 0,5 bar zu erhöhen, da die Pneus mit der Zeit Luft verlieren. Ob du die Reifen dann bei dir zu Hause im Schuppen oder der Garage unterbringen möchtest oder als Unterkunft eine Autowerkstatt wählst, bleibt selbstverständlich dir überlassen. Bedenke jedoch, dass viele Werkstätten eine Gebühr für die Einlagerung verlangen.

Sommerreifen-Kennzeichnung

Das sagen die Angaben über den Reifen aus

Bevor du die Autoreifen für dein Gefährt bestellen kannst, gilt es zunächst einmal die richtige Größe herauszufinden. Im Idealfall weißt du schon, welche Größe du brauchst oder hast den alten Satz Reifen noch irgendwo gelagert und kannst schnell nachschauen. Andernfalls findest du im Fahrzeugschein Angaben zur empfohlenen Bereifung - wobei natürlich auch andere Reifengrößen zulässig sind. Im alten Fahrzeugschein waren alle zulässigen Bereifungen aufgeführt. Das ist bei dem neuen Schein nicht mehr so. Dort solltest du darauf achten, dass die Reifen in der EG-Übereinstimmungsbescheinigung (CoC) auftauchen.  
Hier ein Zahlenbeispiel, welches die Bedeutung erklärt:

Beispiel für eine Kennzeichnung auf einem Reifen

Wichtig sind also die Reifenbreite, das Höhen-Breiten-Verhältnis des Reifens und der Felgendruchmesser. Das R bei dieser Angabe steht für “Radial” und bezeichnet die Standardbauart von Reifen. Der Buchstabe nach der Durchmesserangabe steht für den Speed-Index. Dieser gibt an, wie schnell mit den Reifen gefahren werden darf. Eine genaue Aufschlüsselung darüber findest du in unserem Winterreifen-Vergleich.

Welche Eigenschaften sind relevant beim Sommerreifen-Kauf?

Sommerreifen Schild Zum einen der Reifenverschleiß - Wenn dieser zu hoch ist, müssen die Reifen sehr schnell ausgetauscht werden. Der Kraftstoffverbrauch hängt von dem Rollwiderstand des Reifens ab. Doch auch bei zu geringem Luftdruck steigt dieser an. Mitunter spielt auch der Lärmpegel eine Rolle - Die sogenannten externen Rollgeräusche sollten nicht zu laut sein, da man im Sommer auch gerne einmal mit offenen Fenstern fährt. Das Fahrverhalten sowohl auf nasser als auch auf trockener Fahrbahn. Wie lange der Reifen letztendlich gefahren werden kann, hängt zu großen Teilen von dem Fahrstil des Autofahrers ab. Last but not least ist der richtige Reifendruck maßgeblich, damit der Pneu gleichmäßig abgefahren wird.

Achte deshalb beim Kauf auf die Angaben des Reifenlabels. Dort kannst du auf einen Blick ablesen, wie viel Kraftstoff der Pneu verbraucht (Rollwiderstand), wie dessen Eigenschaften auf nasser Fahrbahn sind und wie laut der Sommerreifen ist (Rollgeräusche).
Qualitätsreifen erhältst du von Reifenherstellern wie Continental, Hankook, Dunlop, Falken, Vredestein, Fulda und Kleber.

ADAC Sommerreifen Test 2018

Der ADAC führt in regelmäßigen Abständen Sommerreifen Tests für verschiedene Reifengrößen durch. Diese Tests helfen dir eine gute Kaufentscheidung zu treffen, da die Reifen dort sehr genau auf den Prüfstand gestellt werden und sich unter den unterschiedlichsten Bedingungen beweisen müssen. 2017 wurden die Dimensionen 195/65 R15 V und SUV-Reifen in der Größe 215/65 R16 H getestet. Anfang 2018 standen die Dimensionen 205/55 R16 und 175/65 R14 auf dem Programm. 

Unter den 14 getesteten Sommerreifen für Kleinwagen, gab es zwei klare Sieger: den Falken Sincera SN832 Ecorun und den Semperit Comfort-Life 2. Der Falken erhielt eine 1,6 auf trockener Fahrbahn, hat jedoch eine hohe Geräuschentwicklung. Der Semperit schnitt auf nasser Fahrbahn etwas besser ab und hat einen geringfügig niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Dunlop landete immerhin noch auf dem dritten Platz, wohingegen Continental und Goodyear deutlich weiter hinten zu finden sind. 

Bei den 16 Reifen der unteren Mittelklasse gab es mehrere Modelle, die gute Noten absahnten. An der Spitze die üblichen Verdächtigen wie Michelin, Bridgestone und Continental. Der Testsieger Michelin Primacy 3 erhielt die Bestnote im Verschleiß und kann besonders auf trockener Fahrbahn überzeugen. Auf nasser Fahrbahn schnitt er unter den Top 3 am schlechtesten ab. Besser konnte sich hier der Bridgestone Turanza T001 Evo mit einer 2,0 auf nasser Fahrbahn beweisen. Dafür sind seine Abrollgeräusche etwas höher. Recht durchschnittlich unter den Top 3 performt der Contitental ContiPremiumContact 5 - sein Kraftstoffverbrauch ist besonders niedrig. 

Hier bekommst du die Testergebnisse von ADAC noch einmal kurz zusammengefasst: 

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