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(Make) The best Pizza in town - Pizzasteine auf einen Blick!

Damit du nicht auf richtige Pizza verzichten musst, ist ein Pizzastein genau das richtige, um knusprige und knackige zu Hause kreieren. 

  • Eckig oder rund? Soll deine Pizza klassisch rund sein oder möchtest du möglichst viel Raum nutzen und rechteckige Pizza im großen Stil produzieren.

  • Qualität und Material: Ein guter Pizzastein sollte aus Schamotte oder Cordierit bestehen. Sie leiten die Wärme besonders gut an den Pizzaboden weiter, sodass er schön kross wird. Andere Materialien werden außerdem schnell brüchig.

  • Mehr als Pizza: Nicht nur leckere Pizzen kannst du mit dem Pizzastein kross backen. Viele Pizzasteine lassen sich vielfältig einsetzen zum Grillen, zum Backen von Brot oder auch für Flammkuchen.

Für alle, die sich nicht gleich einen richtigen Pizzaofen zulegen wollen, aber auf eine gute Pizza wie im Steinofen gebacken nicht verzichten wollen, ist der Pizzastein genau die richtige Alternative.

Pizzastein Bestenliste 2021

Pizzastein - Das musst du beim Kauf beachten

Knusprige Pizza

Mit einem Pizzastein oder Brotbackstein erreicht selbst ein gewöhnlicher Backofen eine Temperatur, die zum Backen von Pizza ausreicht. Dabei ist insbesondere die Temperatur des Bodens kritisch für das Gelingen der Pizza – umso wichtiger ist es, einen geeigneten Pizzastein zu kaufen. Welche Eigenschaften dabei besonders wichtig sind, stellen wir dir in unserer Pizzastein Kaufberatung vor:

Größe und Form des Pizzasteins - Das Runde ins Eckige

Pizza auf einer HolzschaufelVor allen anderen Kriterien sind diese beiden Punkte besonders wichtig:

Die richtige Größe finden

Grundsätzlich muss der Pizzastein natürlich in deinen Backofen passen. Besonders wer über einen Mini-Backofen verfügt, muss sich die genauen Abmessungen anschauen. Von 26 bis 38 Zentimeter sind verschiedene Durchmesser verfügbar. Zusätzlich gibt es einige noch kleinere und auch größere Sondermodelle. Miss also deinen Backofen exakt aus, bevor du dich für einen Pizzastein entscheidest.

Die richtige Form

Zwei Formate haben sich beim Pizzastein durchgesetzt: die runde und die eckige Form. Kreisrund entspricht einer klassischen Pizza, während eckige Steine sowohl als Quadrat als auch als rechteckige Version mit unterschiedlichen Seitenlängen erhältlich ist. Ein rechteckiger Pizzastein kann den Platz im Backofen besser ausnutzen und ist daher besser für die Zubereitung von größeren Mengen Pizza geeignet – also zum Beispiel für Familien.

Möchtest du den Stein im Grill benutzen, solltest du dich an der Form des Grills orientieren. Für einen runden Kugelgrill also einen runden Pizzastein und für einen rechteckigen Gasgrill solltest du einen rechteckigen Stein verwenden. So ist die Wärmeverteilung am besten und die Backergebnisse sind optimal.

Die Dicke des Pizzasteins ist entscheidend

Ein wichtiges Kriterium für die Zubereitung mehrerer Pizzen hintereinander ist die Dicke des Steins. Je dicker der Stein, desto besser kann er die vom Ofen erzeugte Hitze speichern. Möchtest du nur ein bis zwei Pizzen backen, reichen schon Modelle mit einer Stärke von ein bis zwei Zentimetern aus. 

Sollen es jedoch mehr Pizzen werden für Besuch oder deine Familie, ist ein Pizzastein mit mindestens 3 Zentimetern empfehlenswert. Denn: Bei jeder Öffnung des Backofens oder der Grillabdeckung geht augenblicklich sehr viel Hitze verloren.

Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass der Teig vorübergehend wieder in sich zusammensackt. Dann muss der Stein erst erneut auf Temperatur gebracht werden, bevor du ihn weiter nutzen kannst. Durch einen möglichst dicken Pizzastein umgehst du dieses Problem, da genügend Hitze gespeichert wird. Im Zweifelsfall gilt daher: Lieber einen zu dicken als zu dünnen Pizzastein kaufen. So gelingen dir die Pizzen wie aus dem Steinofen.
Auch zum Brotbacken sind dicke Steine von Vorteil, da sie mehr Hitze speichern können.

Pizzastein - Das Material auf dem die perfekte Pizza gebacken wird 

Pizza und PizzazutatenEbenfalls wichtig ist die Materialwahl: Entgegen seinem Namen besteht der Pizzastein nämlich nicht immer aus steinartigen Elementen. Als besonders geeignet herausgestellt haben sich Modelle aus Cordierit oder auch Schamotte. Beide halten den sprunghaften Temperaturwechsel von Zimmertemperatur auf 200° Celsius und mehr problemlos aus.

Ein minderwertiger Pizzastein hingegen wird schneller brüchig. Außerdem sind beide genannten Materialien leicht zu reinigen.

Viele Hersteller von Backöfen oder Grills bieten bereits passende Pizzasteine für ihre Modelle an. Beispielsweise stellen Lotus oder Weber eigene Pizzasteine her, die für die Verwendung mit einem Grill der beiden Unternehmen geeignet sind. So passt der Stein auf jeden Fall zu deinem Gerät.

Wie reinige ich den Pizzastein?

Möglichst wenig klares Wasser genügt, um Pizzasteine aus Schamotte oder Cordierit zu reinigen. Meist reicht ein trockenes Tuch oder Schwamm. Chemische Reiniger solltest du auf keinen Fall verwenden. Reibe den Stein stattdessen mit Sandpapier oder auch einem groben Schwamm, um angebrannte Speisereste zu entfernen. In die Spülmaschine sollte ein Pizzastein niemals gegeben werden!

Lebensmittelecht muss er sein 

Bei einem guten Pizzastein sollte ein Zertifikat beigelegt sein, dass dem Produkt eine Lebensmittelechtheit bescheinigt. Das bedeutet, dass während des eigentlichen Backvorgangs keine Inhaltsstoffe des Steins oder auch Stoffe, die bei der Herstellung verwendet werden, in den Pizzateig eindringen. Besonders Pizzasteine aus Schamotte sind sicher, da es sich dabei praktisch nur um doppelt gebrannten Ton handelt, der gesundheitlich unbedenklich ist. Bei allen anderen Materialien solltest du entweder die Produktbeschreibung genau studieren oder notfalls beim Hersteller nachfragen. In der Regel kannst du jedoch davon ausgehen, dass die Lebensmittelechtheit von allen bekannten Herstellern eingehalten wird.

Wie verwende ich einen Pizzastein?

Ein Pizzastein mit Schaufel und PizzaEin Pizzastein ist sehr einfach zu benutzen. Das ein oder andere solltest du jedoch berücksichtigen.

Richtig aufheizen

Das Material des Pizzasteins kann Hitze speichern und sie an die Pizza weitergeben. Der Stein nimmt außerdem die Feuchtigkeit auf, die beim Pizzabacken entsteht, sodass der Pizzateig knusprig werden kann.

Damit das Pizzabacken selbst aber schnell gehen kann, muss der Stein vorgeheizt werden, um genügend Hitze aufzunehmen, um sie an die Pizza abgeben zu können. 

Als Aufheizzeit solltest du 20 bis 30 Minuten bei mindestens 200 °C im Ofen oder im Gasgrill einplanen, je nach Dicke des Pizzasteins.

Pizza einfach drauf

Der Pizzastein wird nicht eingeölt und Backpapier benötigst du auch nicht. Wenn der Stein die nötige Temperatur hat, kannst du die Pizza einfach mit einer Schaufel oder einem Pizzaschieber auf den Stein im Ofen heben. Achte darauf, dass der Teig nicht reißt und Belag dabei nicht von der Pizza auf den Stein rutscht.

Zubehör für Pizzasteine

Insbesondere beim Kauf des allerersten Pizzasteins kann es sinnvoll sein, ein ganzes Pizzastein-Set zu kaufen. Darin enthalten sind unter anderem folgende Zubehörteile:

  • Mit einer Pizzaschaufel hebst du die Pizza vom Pizzastein, ohne dass darauf Rückstände verbleiben. Insbesondere bei einem großen Pizzastein jenseits der 35 Zentimeter Durchmesser sollte unbedingt eine Pizzaschaufel gekauft werden – entweder separat oder im Set. Ansonsten ist ein schnelles und vor allem gleichmäßiges Anheben der Pizza kaum möglich und der Teig zerreißt möglicherweise. Pizzaschaufeln gibt es sowohl in runder als auch eckiger Form, in der Regel bestehen sie aus einem leicht abwaschbaren, dünnen Metall oder aus Holz. Auch wer gerne und häufig Brot backen möchte, wird mit Pizzaschieber viel Freude haben. Da der Teig zunächst feucht ist und sich mit den Händen schlecht heben lässt und das Brot nach dem Backen sehr heiß ist, ist die Pizzaschaufel sehr sinnvoll.
  • Mit einem Pizzaschneider lässt sich die Pizza sowohl in runder als auch eckiger Form am besten schneiden. Messer und Gabel eignen sich aufgrund der schieren Größe einer Pizza weniger. Mit dem Pizzaschneider ist die Pizza innerhalb von Sekunden in die gewünschte Stückgröße geschnitten, außerdem ist die Reinigung sehr einfach. Durch den recht geringen Preis eines Pizzaschneiders sind diese Sets kaum teurer als ein reiner Pizzastein ohne Zubehör.
  • Soll der Pizzastein vor allem auf den Grill, lohnt es sich einen Pizzastein mit Griffen an den Seiten zuzulegen. Aufgrund der Hitze eines Grills besteht ansonsten Verbrennungsgefahr. Die Griffe sollten über die Ränder des Grills hinausgehen und am besten nicht aus einem wärmeleitenden Material bestehen oder zumindest mit Kunststoff ummantelt sein. Wird der Pizzastein vorwiegend im Backofen zum Einsatz kommen, solltest du auf Griffe verzichten, da sich dadurch die Abmessungen des gesamten Produkts unnötig erhöhen.

Schamotte-Pizzastein mit Pizza

Empfehlenswerte Hersteller von Pizzasteinen

Unternehmen wie die erwähnten Weber und Lotus, aber auch Outdoorchef sind bekannte und beliebte Hersteller von Pizzasteinen. Wichtig ist, dass der Hersteller bestmöglich Wert auf die Materialwahl legt. Ein Pizzastein begleitet dich im Idealfall und bei sachgemäßer Pflege über mehrere Jahre. Es lohnt sich also zu Beginn etwas mehr Geld auszugeben, um lange etwas von ihm zu haben.

Tipp: Für eine bestmögliche Kompatibilität mit Grills von Weber oder Lotus solltest du einen Pizzastein von einem dieser Hersteller kaufen.

Hilfe, mein Pizzastein ist fleckig!

Das ist normal und kein Grund, den Pizzastein zurückzugeben: Aufgrund der enormen Temperaturen und der hartnäckigen Speisereste lässt es sich nicht vermeiden, dass du früher oder später Flecken auf deinem Pizzastein bemerken wirst. Keine Angst: Die Qualität der Pizza wird dadurch nicht beeinträchtigt und auch das Material leidet darunter nicht.

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