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Oculus Rift Test 2019

Die besten Oculus Rift aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich

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Update: Oculus Rift S und Oculus Quest - Neue virtuelle Freiheiten

Inzwischen hat Oculus mit drei weiteren Headsets nachgelegt: Die günstige Einstiegsbrille Oculus Go ist technisch schwächer und konzentriert sich auf das Schauen von 3D und VR-Content sowie kleine Spiele. Voll autark und vollwertiges VR bietet hingegen die Oculus Quest, wenn auch mit leichten grafischen Abstrichen. Die Rift S stellt den direkten Nachfolger zur ursprünglichen Oculus Rift dar, ist nach wie vor auf einen guten PC angewiesen, bringt aber einige Änderungen mit. Die wichtigste ist das Insight-Out-Tracking mit fünf Kameras und ohne externe Sensoren.

Oculus Rift Bestenliste 2019

Virtuelle Freiheit
Quest All-in-one VR Gaming Headset - 64GB 1
OCULUS - Quest All-in-one VR Gaming Headset - 64GB
449,00 €
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Virtuelle Freiheit mit mehr Speicher
Quest All-in-one VR Gaming Headset - 128GB 2
OCULUS - Quest All-in-one VR Gaming Headset - 128GB
549,00 €
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Der VR Kickstarter
Rift + Touch Bundle 3
OCULUS - Rift + Touch Bundle
604,00 €
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Gelegenheits-VR-Brille
GO 64GB 4
OCULUS - GO 64GB
284,21 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: unbk.
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Oculus' Budget-Rift
Rift S PC-Powered VR Gaming Headset 5
OCULUS - Rift S PC-Powered VR Gaming Headset
445,00 €
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Vorteile:
  • kabellose VR-Brille und unkomplizierte Einrichtung
  • überzeugendes Tracking von Controllern und Brille
  • Spielgefühl fast gleichwertig zu nicht-autarken VR-Brillen
  • viele gute Exklusivtitel
Vorteile:
  • kabellose VR-Brille und unkomplizierte Einrichtung
  • überzeugendes Tracking von Controllern und Brille
  • Spielgefühl fast gleichwertig zu nicht-autarken VR-Brillen
  • viele gute Exklusivtitel
Vorteile:
  • sehr gute Verarbeitung
  • gute Erkennung der Kopfbewegung
  • Kopfhörer sind integriert
  • einfache Einrichtung
Vorteile:
  • kabellose und bequem
  • gute Auflösung
  • fairer Preis
  • große App- bzw. Spiele-Auswahl
Vorteile:
  • viele gute Exklusivtitel
  • Positionstracking ohne externe Sensorkameras
  • sehr gutes Controller-Tracking dank fünf Kameras
Nachteile:
  • Spielzeit an Akku gebunden
  • Abstriche bei Grafikqualität
  • sehr kleiner interner Speicher
Nachteile:
  • Spielzeit an Akku gebunden
  • Abstriche bei Grafikqualität
  • kleiner interner Speicher
Nachteile:
  • Auflösung nicht hoch genug
  • hohe PC-Systemanforderungen
  • für Brillenträger nur bedingt geeignet
Nachteile:
  • Akkulaufzeit nur OK
  • Licht dringt bei Nasenöffnung ein
  • kleiner und nicht erweiterbarer Speicher
Nachteile:
  • schlechte Audio-Lösung
  • LCD statt OLED-Display
  • geringere Auflösung als die (hauseigene) Konkurrenz
Vorraussetzung: Autark
Vorraussetzung: Autark
Vorraussetzung: Gaming PC
Vorraussetzung: Autark
Vorraussetzung: Gaming PC
Integrierte Kopfhörer:
Integrierte Kopfhörer:
Integrierte Kopfhörer:
Integrierte Kopfhörer:
Integrierte Kopfhörer:
Auflösung pro Auge: 1600 x 1440
Auflösung pro Auge: 1600 x 1440
Auflösung pro Auge: 1200 x 1080
Auflösung pro Auge: 1280 x 1440
Auflösung pro Auge: 1280 x 1440
Max. Framerate: 72 Hz
Max. Framerate: 72 Hz
Max. Framerate: 90 Hz
Max. Framerate: 72 Hz
Max. Framerate: 80 Hz
Max. Sichtfeld: 95 - 100°
Max. Sichtfeld: 95 - 100°
Max. Sichtfeld: 100°
Max. Sichtfeld: 100°
Max. Sichtfeld: 100°
Positionstracking:
Positionstracking:
Positionstracking:
Positionstracking:
Positionstracking:
Plattform:
  • Quest Experience Store
  • Oculus Quest App von Google Play oder Apple App Store
Plattform:
  • Quest Experience Store
  • Oculus Quest App von Google Play oder Apple App Store
Plattform:
  • Rift Experience Store
  • Steam
Plattform:
  • Oculus App von Google Play
Plattform:
  • Rift Experience Store
  • Steam

Oculus Rift - Das bietet dir die bekannteste VR-Brille

Den VR-Stein ins Rollen brachte die Firma Oculus mit seiner VR-Brille "Rift". Durch eine sehr erfolgreiche Kickstarter-Kampagne erhielt das Thema VR-Brillen das erste Mal seit den gescheiterten Versuchen in den 80ern wieder sehr viel Aufmerksamkeit. Mit zwei Entwickler-Modellen (DK1 und DK2), die an Unterstützer ausgeliefert wurden und die Möglichkeiten praktisch vorstellten, erschaffte die Firma einen regelrechten Hype um das Thema Virtual Reality. Dieser gipfelte im Kauf des Unternehmens durch den Internetgiganten Facebook und der Veröffentlichung des CV1 (Consumer Version 1), welches bis heute eines der besten VR-Headsets darstellt.

Klassisches Gamepad und Rift Touch-Controller

Die ersten finalen Oculus Rift VR-Headsets wurden am 28. März 2016 ausgeliefert. Im Lieferumfang enthalten sind Headset, eine Infrarotkamera zum Tracken des Systems, eine einfache Fernbedienung und ein Standard Xbox One Gamepad. Insbesondere letzteres stößt vielen VR-Enthusiasten sauer auf, da HTC und Valve mit dem Steuerungssystem der HTC Vive im Raum getrackte Controller boten.

Mittlerweile hat auch Oculus die Oculus Touch Controller nachgeliefert und ermöglicht ebenfalls die “händische Interaktion”. Im Lieferumfang ist auch ein zweiter Trackingsensor, den du zusätzlich auf deinen Schreibtisch aufstellen musst. Die Rift Touch Controller gibt es sogar im Bundle mit der Brille inklusive diverser Spiele zum direkten Ausprobieren der neuen Controller.

Virtuelles Entertainment - Oculus Rift als Plattform

Oculus Rift GrafikGames sind nur das Zugpferd. Weitere Inhalte wie die vom Oculus produzierte VR-Kurzfilme eröffnen neue Perspektiven für bestehende Medien. Eine Verschmelzung mit dem einsteigerfreundlichen Ökosystem der Gear VR von Samsung ist ebenso möglich, wie die Nutzung herkömmlicher Games vom PC oder gestreamt von der Xbox One in einem virtuellen Kino. Die Oculus Rift ist ein Entertainment-Produkt, welches virtuelle Türen aufstößt. Dazu gehört auch Oculus Home, die Startumgebung der Rift und integraler Bestandteil der Nutzererfahrung. Im angeknüpften Oculus Store findest du schnell und einfach die passenden Spiele und Anwendungen. Durch die Social-Anwendung kannst du Freunde einladen, deine Erfahrungen teilen, chatten, Minispiele spielen und weitere tolle Funktionen ausprobieren. Facebooks Einflussnahme ist hier ganz klar zu spüren.

Zusätzlich erweitert Oculus sein Produktportfolio und verkauft seit Anfang Mai 2018 mit der Oculus Go ein eigenständiges VR-Headset mit Smartphone-Hardware. Kabellos, mit Akku und kleiner Fernbedienung und zusätzlich mit der großen Auswahl an speziell angepassten Apps, die überwiegend aus dem Samsung Gear VR-Store bekannt sind. Dazu gesellen sich Exklusivtitel. Eine vollwertige VR-Erfahrung brauchst du dabei nicht zu erwarten, aber einen guten und vor allem vereinfachten Einstieg in die VR-Welt bietet dir die Oculus Go VR-Brille in jedem Fall.
Vorteilhaft: Die Displays lösen sogar höher auf, als bei der "echten" Rift.

Einstiegshürde Hardware

Die immersive, tolle, neue virtuelle Realität hat aber ihren Preis. Die Anschaffungskosten sind nicht zu verachten, weil die technischen Anforderungen für Virtual Reality sehr hoch sind. Um die zwei Bilder für jedes Auge mit der nötigen Framerate von 90 Bildern pro Sekunde zu berechnen, bedarf es eines leistungsstarken Gaming Laptops oder Gaming PCs mit entsprechender High-End Grafikkarte.

Diese hohe Framerate ist notwendig, da sonst die Gefahr von Motion Sickness (Simulator-Krankheit) besteht. Das Gehirn erwartet von dem Gesehenen eine entsprechende Reaktionsschnelligkeit. Hinkt das Bild der erwarteten Bewegung hinterher, kann Übelkeit die Folge sein. Dieses Problem hat allerdings auch die direkte Konkurrenz in Form von Playsation VR und HTC Vive. Gerade beim Playstation Headset lohnt sich daher die Anschaffung einer PS4 Pro mit mehr Leistung für ein angenehmeres Spielerlebnis.

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