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Kugelgrill Kaufberater
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Fabian
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Kugelgrill - eine runde Sache

Ein rauchender KugelgrillWer Holzkohlegrills liebt und es gerne etwas ausgefallener mag, der grillt mit einem Kugelgrill. Dieser fällt jedem sofort ins Auge - zum einen durch seine recht ungewöhnliche Bauart und zum anderen durch die nicht selten knallige Farbgebung. Egal ob mit langen Beinen zum bequemen Grillen im heimischen Garten, oder mit kurzen Beinen zum Aufstellen auf einem Campingplatz - der Kugelgrill macht immer eine gute Figur. Was du alles über den kugeligen Grillfreund wissen musst, erfährst du in unserer Kaufberatung.

  • Der Klassiker: Der Kugelgrill gehört mit seiner traditionellen Bauform zu den Klassikern unter den Grills. Durch den Deckel hält sich die Hitze besonders gut und indirektes Grillen ist möglich. Darüber hinaus ist für eine gleichmäßige Verteilung gesorgt. Die Grillfläche ist auch für kleinere Gruppen geeignet.

  • Ohne Holzkohle geht nichts: An einer etwas längeren Vorbereitungszeit kommst du bei Kugelgrills nicht vorbei, da es sich bei diesen in aller Regel um Holzkohlegrills handelt. Dafür erhältst du eine regelmäßige Hitzeverteilung und das original rauchige Grillaroma des Grillfleisches. Besonders für Freunde guten Grill-Geschmacks ein Muss. 

  • Grillspaß zum Mitnehmen: Besonders kleinere Kugelgrills lassen sich leicht und sicher verstauen und transportieren. Das macht sie häufig zur ersten Wahl für den mobilen Grillspaß im Park, am Strand oder im Garten. Darüber hinaus gibt es Modelle, die auf ebendiesen Zweck ausgelegt sind und sich sicher verschließen und am Deckel transportieren lassen. Auch der Aschebehälter ist bei mobilen Geräten fixiert. 

Kugelgrill Bestenliste 2021

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testit
1,4
sehr gut
testit
1,6
gut
testit
1,9
gut
testit
2,0
gut
testit
2,6
befriedigend
Vorteile:
  • Klappbarer Grillrost: Je nach Bedarf mehr oder weniger Fläche nutzen
  • Air Control System: Luftzufuhr kann per Drehregler gesteuert werden
  • Leichter Transport: Dank praktischer Räder
Vorteile:
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung: Nur wenige Stellen bleiben kühler
  • Indirektes Grillen: Dank der Reflektorplatte kannst du auch indirekt grillen
  • Raucharomen: Der Behälter für die Räucherchips ermöglicht richtige Raucharomen
Vorteile:
  • Modularer Rost: Der Mittelteil lässt sich entnehmen, um optionales Zubehör einzusetzen
  • Leicht entnehmbarer Aschebehälter: Die Reinigung ist leicht
Vorteile:
  • Viel Zubehör: Spezielles Grillrost zum Anbraten von Fleisch, ein Kohleportionierer, ein Kohlekreis und eine spezielle Räucher-Platte
  • Leichte Temperaturregelung: Mit einem stabilen Schieber lässt sich die Zirkulation anpassen
  • One-Touch-Reinigungssystem: Verbliebene Asche wird ganz leicht in den Asche- behälter geschoben
Vorteile:
  • Sehr gleichmäßige Hitzeverteilung: Bei gleichbleibender Temperatur
  • Hohe Verarbeitungsqualität: Die Qualität überzeugt
  • Leicht aufzubauen: Dank nützlicher und vorbildlicher Anleitung
Nachteile:
  • Hoher Preis: Welcher allerdings angemessen ist
Nachteile:
  • Deckel: Der Deckel hat kein Scharnier und muss auf dem Boden abgelegt werden
  • Kurzes Kabel: Das Kabel ist mit 120 cm recht kurz
Nachteile:
  • Kein indirektes Grillen: Kein Kohleteiler für indirektes Grillen enthalten
Nachteile:
  • Schwieriger Zusammenbau: Der Zusammenbau und auch der Einsatz des Aschebehälters könnten sich leichter gestalten
Nachteile:
  • Langes Vorglühen: Dabei viel Rauchentwicklung beim Anzünden
Fazit:

Rösle liefert hier einen besonders flexiblen Kugelgrill. Mit seinen hochwertigen Gummireifen lässt er sich kinderleicht von A nach B transportieren. Der klappbare Grillrost gestaltet auch das unliebsame Reinigen einfacher als bei anderen Kugelgrills. Der Rost kann leider nicht erweitert werden, für ca. vier Personen reicht die Grillfläche aber locker aus.

Fazit:

Der praktische Aromati Q 3-in-1 liefert ordentlich Hitze zum Grillen. Zwar erkennt man die Stellen, wo die Heizspirale sitzt, grundsätzlich ist die Wärmeverteilung aber sehr gut. Besonders wird der Elektrogrill durch den Behälter für Räucherchips, um richtige Raucharomen zu erzeugen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis gefällt hier ebenfalls.

Fazit:

Auch wenn der Aufbau des Jamestown DEXTER Kugelgrill sich schwieriger gestalten mag, bietet der Dexter ein gutes Grillergebnis. Besonders der modulare Rost in den sich ein Pizzastein oder Wok einsetzen lässt den Grillabend zum Erlebnis werden.

Fazit:

Besonders das umfangreiche Zubehör des Weber Master-Touch kann begeistern. Insbesondere fällt das Rost für Fleisch positiv auf. Insgesamt sind es die Details wie Haken für das Grillbesteck oder das Reinigungssystem, dass den Master-Touch zu einem richtig guten Kugelgrill abrunden.

Fazit:

Der Smokey Joe machte im Test keinen guten ersten Eindruck. Die Rauchentwicklung beim Anzünden war enorm. Briketts, die einfach Durchglühen, und ein Anzündkamin sind unbedingt zu empfehlen. Einmal angezündet überzeugte Webers Smokey Joe aber als echter Dauerbrenner mit lang anhaltender Grilltemperatur, guter Hitzeverteilung und hoher Verarbeitungsqualität. Als Tischgrill ist er allerdings einen Tick zu hoch. Dennoch ist der Smokey Joe ein kleiner Dauergriller für jede Party im Freien.

Grillen/Temperatur: 80,0%
Handhabung: 60,0%
Ausstattung: 60,0%
Sicherheit: 70,0%
Gesamtwertung: 69,0%

Was ist ein Kugelgrill?

Ein klassischer KugelgrillBei einem Kugelgrill handelt es sich um einen Holzkohlegrill, dessen Feuerschale aus einer Halbkugel besteht. Diese wird mit Holzkohle gefüllt und später mit einem Grillrost versehen. Den oberen Teil der Kugel bildet der Deckel, der für das schnellere Garen des Grillguts sorgt. Die geschlossene Kugelform sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Wind kann der Glut nichts anhaben und es landet kein Ruß auf dem Grillgut. Neben Fleisch kann übrigens auch Fisch, Gemüse oder Obst seinen Weg auf den Grill finden. Kugelgrills sind in der Regel aus Edelstahl gefertigt. Manche Modelle verfügen über spezielle Beschichtungen, um das Material vor Witterungseinflüssen und Hitze zu schützen. Der Deckel unterscheidet ihn von anderen Bauarten wie dem Schwenkgrill, Säulengrill oder Tischgrill

Wichtig ist es, den Deckel des Grillgeräts so wenig wie möglich abzunehmen. Sonst entsteht ein Temperatursturz im Inneren und es kann keine konstant hohe Grilltemperatur erreicht werden. Bei jedem Anheben des Deckels wird die Temperatursäule zerstört und der Grillvorgang verlängert sich dadurch um bis zu 10 Minuten. Der Deckel verhindert zudem Flammenbildung, durch heruntertropfendes Fett.

Achte am besten auf ein Deckelthermometer, welches dir die genau Gradzahl von außen anzeigt.

Unsere Empfehlung: Weber Smokey Joe - Rauchiger Dauergriller

Der Smokey Joe überzeugte in unserem TestDer Smokey Joe von Weber ist ein günstiger Tischgrill der US-Amerikansichen Grillspezialisten und quasi eine Mini-Version dessen Kugelgrill-Klassikers. Lässt sich Webers Grillkonstruktion und Funktion auch auf das Tischgrillformat anpassen? Wir haben es in unserem Tischgrill-Test für dich herausgefunden.

  • Leichter Aufbau: Nach nur 10 Minuten steht der Smokey Joe fertig aufgebaut auf deinem Tisch. Der Aufbau gelingt dank sehr guter Anleitung schnell und einfach. Die hochwertigen Materialien überzeugen, das Design macht ihn besonders stabil. Leider ist keine Transporttasche im Lieferumfang.

  • Alles Anzünden ist schwer: Das Anfeuern gestaltet sich vor allem ohne Anzündkamin als schwierig und langwierig. Webers Tischgrill benötigt außerdem vergleichsweise viel Kohle bzw. Briketts. Erst nach 30 - 45 Minuten ist er einsatzbereit.

  • Für lange Grillabende: Dank des Kugelgrill-Konzepts mit Deckel kannst du mit dem Smokey Joe länger das leckere rauchige Aroma eines Holzkohlegrills genießen. Ca. eine Stunde hielt er im Test zuverlässig seine Grilltemepratur von ca. 250 - 300°C mit Kohle. Mit Briketts ging es noch länger.
    Das Reinigen des Edelstahlrosts ist mit Stahlbürste schnell und einfach.

Weber Smokey Joe - Die Nachteile

Der Smokey Joe von Weber ist zwar stabil, aber dafür auch vergleichsweise schwer. Zudem ist das mitgelieferte Papier zum Schützen des Tisches zu klein und reicht gerade so zum Auffangen heißer Kohle direkt unter dem Gerät. 

Der größte Negativpunkt war allerdings die Rauchentwicklung beim Anzünden, weshalb sich der Smokey Joe nur bedingt als Balkongrill eignet. Bei etwas Wind räuchert er seine Umgebung komplett ein und macht seinem Namen so alle Ehre. Auch ist das Anfeuern ohne Anzündkamin mit etwa einer halben Stunde langwieriger als bei den anderen Kandidaten im Test.

Weber Smokey Joe - Die Vorteile

Einmal richtig angezündet geht das bekannte Weber-Konzept eines Kugelgrills voll auf. Sowohl mit normaler Holzkohle als auch mit handelsüblichen Kohlebriketts wird der Smokey Joe zum Dauerbrenner. Eine sehr gute Grilltemperatur von über 250°C ist dank des Deckels selbst nach einer Stunde Grillen noch vorhanden. 
Zudem überzeugte uns der stabile Haltegriff und die hohe Verarbeitungsqualität.

Beim Grillen hilft auch die sehr gute Anleitung mit empfohlenen Garzeiten, eindeutigen Benutzungsempfehlungen und guter Bebilderung.

Unser Fazit zum Weber Smokey Joe Tischgrill

Der Smokey Joe von Weber ist ein sehr guter Kugelgrill, der im Test aber auch seinem Namen gerecht wird. Rauchentwicklung beim Anzünden und vor allem bei Wind ist vorprogrammiert. Dabei überzeugt er aber mit seiner Verarbeitungsqualität und der guten Temperaturstabilität. Für einen Tischgrill ist er aber etwas zu hoch, um ihn im Sitzen bedienen zu können. Separat auf einem Campingtisch oder auf der Wiese im Park macht er sich deshalb besser und sorgt für lang anhaltenden Grillspaß, den man sonst nur von großen Standgrills kennt.

Der Kugelgrill im Vergleich

Du hast dich vielleicht auch schon einmal gefragt: Welcher Grilltyp ist der richtige für mich? Was ist besser - Kugelgrill oder Gasgrill, Säulengrill oder Smoker?

Die Antwort hängt ganz von der Größe und dem Verfahren ab, dem du dich bedienen willst. Smoker sorgen für ein rauchiges Grillaroma am Grillgut und bieten viel Platz, räuchern dich und deine Gäste bzw. Nachbarn aber auch ordentlich ein. Der Gasgrill produziert so gut wie keinen Rauch, braucht aber eine Gasflasche. Mit einem Säulengrill bekommst du hingegen einen soliden und klassischen Holzkohlegrill. Der Elektrogrill zeichnet sich durch seine raucharme Anwendung aus, benötigt allerdings einen Stromanschluss. Bei jeder Grillmethode bekommt das Grillgut aufgrund der speziellen Zubereitung ein anderes Aroma - eine Frage des Geschmacks. In unserer Gasgrill-Kaufberatung haben wir den Gas- und den Holzkohlegrill gegenübergestellt. Wirf doch einmal einen Blick hinein!

Es gibt den Kugelgrill im Übrigen nicht nur als Holzkohle-Variante, sondern auch als Gas-Kugelgrill (z.B. von Outdoorchef) oder Elektrogrill (z.B. von Steba). Kugelgrills gibt es auch in der praktischen Tischgrill-Version. Sie sind natürlich dennoch eher für den Garten oder Balkon gedacht. Wir haben 6 Tischgrills getestet, darunter auch einen Kugelgrill von Weber.
Beachte aber, dass du Kugelgrills mit Holzkohle niemals in geschlossenen Räumen nutzen darfst.

Die Vor- und Nachteile eines Kugelgrills

Nun hast du schon einen ersten Eindruck dieses pfiffigen Geräts bekommen. Damit du dir ein noch klareres Bild von den Vorzügen und Schattenseiten machen kannst, haben wir diese hier für dich aufgelistet:

Vorteile

Nachteile

  • gleichmäßige Wärmeverteilung dank des Deckels
  • macht indirektes Grillen möglich
  • Design ist ein Blickfang
  • lässt sich leicht transportieren
  • häufig mit Warmhalterost 
  • Deckelthermometer
  • verhältnismäßig hoher Anschaffungspreis
  • benötigt fast immer Holzkohle
  • nerviges Leeren des Aschebehälters
  • lässt sich nicht so einfach verstauen

Grill anzünden - so geht's!

Grillkohle im KugelgrillUm das Feuer in deinem Kugelgrill zum Lodern zu bringen, brauchst du zunächst einmal Brennmaterial. Dazu eignen sich Grillkohle oder Kohlebriketts. Das Material sollte eine gute Qualität haben - hervorragend eignen sich Buchenbriketts. Diese halten die Hitze extrem lange.

Wenn es schnell gehen muss, hilft die altbekannte Grillkohle. Hier zahlt es sich aus auf hochwertige Kohle zu setzen, um eine ausreichend heiße und gleichmäßig verteilte Glut zu bekommen. Aus den schwarzen Klumpen wird ein Türmchen gebaut und dieses mithilfe von Grillanzünder angesteckt. Diesen steckst du am besten unten mittig in die Kohle bzw. die Briketts und sorgst dafür, dass genügend Sauerstoff an die Flamme kommt.

Die Menge des benötigten Brennmaterials ist von der Grillgröße und der Masse an Grillgut abhängig. Eine ausreichende Menge an Kohle ist notwendig, da sich bei einem nachträglichen Hinzuschütten der "Durchglühprozess" und damit auch das Essen verzögert.

Tipp: Besonders schnell bekommst du deinen Grill mit einem Anzündkamin auf Betriebstemperaturen. Die fertigen heißen Kohlen lassen sich dann entweder in der Mitte oder am Rand des Kohlerostes positionieren. Das Grillgut darf erst aufgelegt werden, wenn keine offene Flamme, sondern nur noch brennende Glut unter dem Grillrost sichtbar ist. Es wird dann über der nicht mit Holzkohle gefüllten Fläche aufgelegt, da die direkte Hitze Würstchen, Steaks, Grillkäse und Gemüse zu schnell grillt.

Das sogenannte indirekte Grillen ist gesünder, denn durch das Heruntertropfen von Fett auf die Glut kann es zur Bildung von krebserregenden Stoffen kommen. An der Stelle, wo sich keine Kohle befindet, wird eine sogenannte "Tropfschale", welche mit Wasser oder Gemüsebrühe gefüllt wird, aufgestellt. Über dieser wird dann das Grillgut platziert. Mit der verstellbaren Luftzufuhr deines neuen Kugelgrills kannst du die Temperatur im Inneren der Kuppel regulieren und den Effekt direkt am Deckelthermometer ablesen. Mehr Luft bedeutet mehr Hitze - achte deshalb darauf, dass dein Grillgut nicht anbrennt oder zu schnell gegart wird. Durch eine zu schnelle Erhitzung trocknet es aus und verliert an Geschmack. Fertiges Grillgut kannst du dann auf einem Warmhalterost zwischenparken.

Tipp: Auf dem heißen Grillrost lässt sich auch prima ein Grillstein platzieren. Mit einem zusätzlichen Aufsatz kann dann auf dem Kugelgrill sogar eine Pizza gebacken werden.

Kugelgrill reinigen - Im Nu wieder blitzblank

Die Grillparty ist zu Ende und was bleibt, ist ein dreckiges Grillgerät. So möchtest du deinen treuen Grillfreund nicht verstauen. Für die sachgemäße Reinigung eines Kugelgrills benötigst du eine Messingbürste, seifenhaltige feine Stahlwollkissen, ein mildes Spülmittel und einen Topfschwamm oder Spültuch. Nach jedem Grillvorgang ist der Grillrost zu reinigen. Das machst du am besten mit einer Drahtbürste oder zerknüllter Alufolie. Als Nächstes nimmst du die Stahlwollkissen und reibst mit leichtem Druck über den Rost. Nun werden die Reste mit klarem Wasser abgespült, um auch eventuelle Rückstände von Aluminium zu entfernen. Im Anschluss musst du noch den Rost trocken reiben. Die kalte Asche sollte ebenfalls nach jedem Grillen aus dem Aschebehälter entfernt werden, denn sie zieht Feuchtigkeit an, die den Grill zum Rosten bringen kann.

Wenn der Deckel oder der Kessel von außen ebenfalls dreckig sind, reibst du diese einfach mit warmer Seifenlauge und einem Spültuch oder Schwamm ab. Emaillierte Teile können auch mit dem Stahlwollkissen bearbeitet werden, lasse dabei allerdings Vorsicht walten. Egal wie du es machst, am Ende strahlt dein Grillgerät wieder wie neu und bleibt bis zur nächsten Benutzung glänzend.

Den Kohlerost eine Etage tiefer musst du hingegen nicht säubern.

Hersteller von guten Kugelgrills - Weber, Landmann und Co.

Kugelgrill in Gebrauch Wenn du einen leicht transportablen Grill für deine nächste Gartenparty suchst, wie wäre es mit einem Weber Kugelgrill? Dieser verfügt oftmals über zwei Räder, die dir ein einfaches Verschieben des Grills ermöglichen. Ein großer Durchmesser von bis zu 60 cm bietet Platz für bis zu 16 Steaks. Damit lässt sich schon der ein oder andere Gast bewirten. Ein Kugelgrill mit Thermometer ist er zudem auch, dieses befindet sich im Deckel. Mit dem Smokey Joe Premium von Weber bekommst du einen tragbaren Campinggrill für gemütliche Runden. Diesen gibt es auch in unterschiedlichen Farben. Die Kettle-Modelle aus dem Hause Weber eignen sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Griller.

Auch die Firma Landmann kann sich im Bereich Kugelgrillbau beweisen. Es gibt sowohl große und sperrige, aber auch kleine Kugelgrills des Herstellers. Mit dem Dancook Kugelgrill bist du mit ca. 100 € bereits dabei. Dieser verfügt auch über eine Ablage unterhalb der Kugel. Wer es bunt mag, greift zu einem Tepro Grill, diese Mini-Kugelgrills gibt es in verschiedenen Farben. Für ein High-End BBQ-Erlebnis solltest du zu einem Rösle Kugelgrill greifen. Diese sind im mittleren Preissegment zu finden. Für noch mehr Komfort beim Grillen ist eine Ablage immer praktisch. Deshalb lassen sich manche Kugelgrills in einen Grillwagen integrieren. Damit bist du dann auch bezüglich des Aufstellungsortes flexibel. Der Aufbau eines solchen BBQ-Grills geht in der Regel recht einfach von der Hand, wobei zum besseren Ablauf vier Hände sinnvoll sind.

Kugelgrill Zubehör

Wichtig ist neben Holzkohle oder Briketts zum Anfeuern eine gute Grillzange zum problemlosen Wenden und Grillschalen für ein gesünderes Grillen. Falls bei deinem Kugelgrill kein Anzündkamin dabei ist, kannst du diesen nachträglich erwerben. Neben dem gleichmäßigen und unproblematischen Durchglühen eignet sich dieser hervorragend zur Bestimmung der optimalen Menge an von Kohlen und/oder Briketts. Darüber hinaus gibt es alternative Grillroste und Grillflächen, womit du viele neue Möglichkeiten hast Gemüse, Fisch und sogar Pizzen zu "grillen".

Noch nicht überzeugt? Wenn du dich noch weiter informieren möchtest, schau doch mal bei unserem Kaufberater für Holzkohlegrills vorbei. Bei unserem Grill-Kaufberater haben wir darüber hinaus auch Informationen zu Gas- und Elektrogrills für dich zusammengetragen.

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