TÜV Siegel Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO Norm DIN-9001 TÜV-zertifiziert.
Die besten Klimagerät Test 2020

Klimagerät Test 2020

Mobile Klimageräte im Praxis-Test

von Jan-Philipp Lynker | zuletzt aktualisiert: 11.09.2020
Klimagerät Test

Klimageräte Test 2020 - Jetzt wirds kühl

Wir haben für dich fünf verschiedene Monoblock Klimageräte in unterschiedlichen Disziplinen getestet, bewertet und unseren testit-Testsieger gekürt. Wir zeigen dir, welches Gerät sich für welche Räumlichkeiten eignet, welche Features sie mitbringen und um welches Gerät du lieber einen Bogen machen solltest.

Dabei haben wir uns angeschaut, wie lange die Geräte brauchen um einen 30 °C warmen Raum auf 21 °C herunterzukühlen. Die Raumgröße belief sich auf ungefähr 30 m². Außerdem legen wir Wert auf die Bedienung am Gerät und ebenso per Fernbedienung, die Montage sowie Geräuschpegel und Energieeffizienz. Wir nehmen auch den Funktionsumfang und besondere Features wie die “Follow-Me”-Funktion unter die Lupe.

  • Gewonnen hat unseren Test der Monoblock Pinguino PAC EX120 Silent von De’Longhi, da es als einziges die Zieltemperatur von 21 °C erreichen konnte. Auch in der Disziplin Geräuschentwicklung konnte dieses Klimagerät glänzen.

  • Als Preis-Leistungs-Sieger geht das Klimagerät von Comfee MPPH-0 9CRN7 hervor. Es benötigt zwar mehr Zeit, um unseren Testraum zu kühlen, bietet jedoch für einen unschlagbaren Preis viele und gute Funktionen.

Klimagerät Test Bestenliste 2020

Unser Testsieger
De'Longhi Pinguino PAC EX100 Silent mobiles Klimagerät mit Abluftschlauch, Klimaanlage für Räume bis 110 m³, Luftentfeuchter, Ventilationsfunktion, 1
DELONGHI - De'Longhi Pinguino PAC EX100 Silent mobiles Klimagerät mit Abluftschlauch, Klimaanlage für Räume bis 110 m³, Luftentfeuchter, Ventilationsfunktion,
746,56 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Leiser Monoblock
Mobiles lokales Klimagerät Impuls 2.0 Eco R290 | für Räume bis 60 m3 (25 m2) | inkl. Abluftschlauch | Kühler und Entfeuchter mit ökologischem 2
SUNTEC WELLNESS - Mobiles lokales Klimagerät Impuls 2.0 Eco R290 | für Räume bis 60 m3 (25 m2) | inkl. Abluftschlauch | Kühler und Entfeuchter mit ökologischem
266,70 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Preis-Leistungs-Sieger
MPPH-09CRN7 Mobiles Klimagerät, 1280 W, 230 V, weiss, 35,5 x 34,5 x 70,3cm (BTH) 3
COMFEE - MPPH-09CRN7 Mobiles Klimagerät, 1280 W, 230 V, weiss, 35,5 x 34,5 x 70,3cm (BTH)
226,22 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Schick und leise
Chillflex Pro AXP26U338CW mobiles Klimagerät (LED Display, Touch-Buttons, Fernbedienung, 30-40 m², Kühlfunktion, Ventilator, 4
AEG - Chillflex Pro AXP26U338CW mobiles Klimagerät (LED Display, Touch-Buttons, Fernbedienung, 30-40 m², Kühlfunktion, Ventilator,
402,50 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Einfach energieeffizient
01914 Dolceclima Compact 9 P Mobiles Klimagerät 9.000 BTU/h, 2,34 kW, Gas R290, Italienisches design 5
OLIMPIA SPLENDID - 01914 Dolceclima Compact 9 P Mobiles Klimagerät 9.000 BTU/h, 2,34 kW, Gas R290, Italienisches design
351,34 €
Versand: kostenlos Lieferzeit: sofort lieferbar
Amazon.de
Vorteile:
  • beste Kühlleistung im Test
  • mit 56 dB im Silent Modus angenehm leise
  • Real-Feel-Modus
Vorteile:
  • mit ca. 20 Kilo und Kabelaufwicklung "transportabel"
  • gute Kühlleistung bei gutem günstigem Preis
  • gute Bedienungsanleitung
Vorteile:
  • vergleichsweise günstig bei guter Leistung
  • sehr praktische Follow-Me-Funktion
Vorteile:
  • sehr schönes und übersichtliches Bedienfeld
  • geringe Betriebslautstärke
  • ausführliche Informationen zum Kühlmittel R290
  • Plug-and-Play
Vorteile:
  • gute Fernbedienung
  • energieeffizient
  • hoher Funktionsumfang
  • Preis-Leistung
Nachteile:
  • sehr kurzes Netzkabel
  • voller Funktionsumfang nur per Fernbedienung abrufbar
Nachteile:
  • mittelmäßige Verarbeitungsqualität
  • Fernbedienung ohne Display
Nachteile:
  • kühlt nur richtig gut in Räumen bis 25 m²
  • voller Funktionsumfang nur per Fernbedienung abrufbar
Nachteile:
  • etwas schwache Kühlleistung bei Räumen über 30 m²
  • schwerer Transport
Nachteile:
  • umständliche Bedienungsanleitung
  • voller Funktionsumfang nur per Fernbedienung abrufbar
Fazit:

Die De'Longhi Silent PAC EX100 Silent ist zwar etwas teurer, weiß aber mit ihrer Leistung zu überzeugen. Im Test kühlt sie nicht nur am schnellsten, sondern ist dabei auch noch eines der leistesten Geräte. Der Real Feel-Modus ist ein netter Bonus, der Temperatur und Luftfeuchtigkeit optimal aufeinander abstimmt. Abgesehen vom zu kurzen Netzkabel, erhältst du hiermit ein Gerät, das dich auch über längere Zeit nicht im Stich lassen wird.

Fazit:

Die Klimatronic Impuls 2.0 Eco von Suntec Wellness ist eine kleine und preislich attraktive Klimaanlage, die in unserem Test überzeugen konnte. Zwar ist sie nicht wirklich für größere Räume über 25 m² ausgelegt, bietet aber alle Grundfunktionen, eine intuitive Bedienung und eine angenehme Lautstärke. Als Bonus ist sie die leichteste mobile Klimaanlage im Test gewesen und lässt sich deshalb angenehm leicht auch mal eine Treppe hoch bzw. runter zu tragen.

Fazit:

Eine Monoblock, wie er im Buche steht: Das kompakte Design der Comfee MPPH-09CRN7 täuscht über ihre Leistungsfähigkeit hinweg. Für so wenig Geld bekommst du keine bessere mobile Klimaanlage. Die Follow-Me-Funktion ist die Kirsche auf einem sehr guten mobilen Klimagerät - die Comfee MPPH-09CRN7 ist unser Preis-Leistungs-Sieger.

Fazit:

Die AEG Chillflex Pro AXP26U338CW punktet vor allem mit ihrem Design und der Bedienung am Gerät. Das Bedienfeld ist das mit Abstand beste im Testfeld und ermöglicht das reibungslose und problemlose Einstellen des Geräts. Am Ende ist es leider die Kühlleistung, bei der das Gerät etwas schwächelt. Die angepeilten 21° werden im Test leider nicht erreicht. Dafür arbeitet sie sehr leise und insgesamt energieeffizient.

Fazit:

Zwar schafft die Splendid 01914 Dolceclima Compact 9 P von Olimpia im Test nicht unsere Zieltemperatur von 21°C, angenehme 23°C packt sie jedoch problemlos. Die Bedienung erfolgt vor allem über die Fernbedienung, die sich gut und intuitiv steuern lässt. Das liegt vor allem daran, dass auf dem Klimagerät selbst der Funktionsumfang nur begrenzt nutzbar ist. Der Stromverbrauch der Dolceclima fällt im Test verhältnismäßig niedrig aus.

Kühlen: 90,0%
Kühlen: 70,0%
Kühlen: 70,0%
Kühlen: 60,0%
Kühlen: 60,0%
Bedienung: 90,0%
Bedienung: 80,0%
Bedienung: 60,0%
Bedienung: 90,0%
Bedienung: 70,0%
Ausstattung: 80,0%
Ausstattung: 60,0%
Ausstattung: 70,0%
Ausstattung: 70,0%
Ausstattung: 75,0%
Preis-Leistung: 60,0%
Preis-Leistung: 80,0%
Preis-Leistung: 100,0%
Preis-Leistung: 70,0%
Preis-Leistung: 85,0%
Gesamtwertung: 84,0%
Gesamtwertung: 73,0%
Gesamtwertung: 72,0%
Gesamtwertung: 71,0%
Gesamtwertung: 69,0%

Wenig Zeit? Unser Test in Kurzform

Gruppenbild des Klimgeräte im testit-Test - Alle getesteten mobile Klimaanlagen mit TestredakteurKühle Brise anstelle von drückender Hitze: Mit einer mobilen Klimaanlage überlebst du auch den heißesten Sommer. Wir haben uns fünf aktuelle Monoblock Klimageräte geschnappt und etwas genauer unter die Lupe genommen. Die Testergebnisse zu unserem Klimageräte Test gibt es hier in Kurzform:

  • Die Testgeräte:
    • AEG Chillflex Pro AXP26U338CW
    • Suntec Impuls 2.0
    • De’Longhi Pinguino PAC EX120 Silent
    • Olimpia Splendid 01914 Dolceclima Compact 9 P
    • Comfee MPPH-0 9CRN7
  • Das Luxusmodell: Die De’Longhi Pinguino PAC EX120 Silent hat sich als bester Monoblock im Test entpuppt. In unserem Test hat sie unseren Testraum mit einer Raumgröße von ungefähr 30 m² am schnellsten abgekühlt. Als angenehm empfanden wir den Silent Modus. Ist dieser angeschaltet, ist sie gerade einmal 56 Dezibel (dB) laut und fällt wenig störend auf. Der einzige Nachteil: Sie ist mit Abstand die teuerste Klimaanlage im Testfeld.

  • Viel Klimaanlage für wenig Geld: Die Comfee MPPH-0 9CRN7 hat sich in unserem Klimageräte Test als größte Überraschung erwiesen. Auch wenn sie beim Kühlen länger braucht als beispielsweise die AEG Chillflex Pro, überzeugt sie durch ein phänomenales Preis-Leistungs-Verhältnis, denn sie ist das günstigste Gerät im ganzen Testfeld. Besonders pfiffig fanden wir die einzigartige Follow-Me-Funktion, bei der die Fernbedienung zum Thermostat wird, um das Klimagerät noch flexibler und effizienter zu machen.

  • Hochwertig verarbeitet und leise: Die AEG Chillflex Pro gehört zu den teureren Monoblöcken im Feld und punktet durch ihre hochwertige Verarbeitung. Besonders schön fanden wir das Bedienfeld am Gerät. Mit einem haptischen Feedback bei jedem Knopfdruck lässt sich die Klimaanlage sehr angenehm steuern. Auch die Lautstärke empfanden wir insgesamt als angenehm. Im ruhigen Modus ist sie nur 58 dB laut, wodurch sie auch beim Arbeiten nebenher nicht stört.

Klimageräte Test 2020 - Diese 5 mobilen Klimageräte haben wir für dich getestet

Wenn auch du die Nase davon voll hast, in der Hitze zu zerfließen, kann ein mobiles Klimagerät für dich genau das Richtige sein. Die kleinen Monogeräte sind mittlerweile richtig im Trend und helfen da aus, wo eine Split-Klimaanlage nicht infrage kommt. Die Auswahl ist natürlich entsprechend groß und gerade beim Preis gibt es hierbei gewaltige Unterschiede. Um dir im Dschungel der Angebote einen besseren Überblick zu bieten, haben wir uns fünf aktuelle und beliebte Monoblock Klimageräte geschnappt und sie einem ausgiebiegen Test unterzogen.

Welches Klimagerät ist das beste?

Kuchendiagramm für die Gewichtung der Testkriterien im testit-Klimageräte-TestWir haben 5 aktuelle Klimageräte zum Test eingeladen. Die Ergebnisse und unser Bewertungssystem sehen wie folgt aus:

  1. Platz: De’Longhi Pinguino PACEX120 Silent
  2. Platz: Suntec Impuls 2.0
  3. Platz: Comfee MPPH-0 9CRN7
  4. Platz: AEG Chillflex Pro AXP26U338CW
  5. Platz: Olimpia Splendid 01914 Dolceclima Compact 9 P

Bewertet haben wir die Geräte nach den Kriterien Kühlen, Bedienung, Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Den für uns wichtigsten Punkt stellt natürlich die Kühlleistung dar. Um diese messen zu können, haben wir unseren ca. 30m² großen Raum auf etwa 30° C aufgeheizt. Das jeweilige Testgerät wurde daraufhin mit der Aufgabe ihn auf 21° C herunterzukühlen in den Raum gebracht. Der Abluftschlauch wurde mithilfe einer Abdichtung für Fenster nach außen geführt, um die warme Luft abzuleiten. Übrigens: Über eine Heizfunktion verfügt keines der Geräte.

Bei Bedienung und Ausstattung waren uns sowohl der Funktionsumfang als auch der Lieferumfang wichtig. Darüber hinaus haben wir die Bedienung über das am Gerät befindliche Bedienfeld und die Fernbedienung getestet. Auch zusätzlicher Lieferumfang wie Batterien für die Fernbedienung oder Abdichtungen für Fenster wurden berücksichtigt.

Zu guter Letzt haben wir das Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet, da unser Testfeld eine bunte Mischung der verfügbaren Preiskategorien darstellt und wir auch die günstigeren Geräte nicht zu kurz kommen lassen wollen. Diese haben tatsächlich die ein oder andere Überraschung unter der auf den ersten Blick schlichten Haube. Dazu mehr in unserem ausführlichen Klimageräte-Test.

De’Longhi Pinguino PAC EX100 Silent - Das Luxusmodell

Die De’Longhi Pinguino PAC EX100 Silent kommt nicht nur bei der Lieferung schon etwas klobiger daher, auch das Gerät an sich ist das größte im Test. Doch groß ist nicht gleich schlecht. Durchaus formschön und mit edlem Design sticht sie positiv aus dem Testfeld heraus. In unserem Test versprechen wir uns das meiste von ihr, da sie das teuerste Monogerät ist. Ob sie den hohen Ansprüchen gerecht wird, erfährst du jetzt.

  • Kühlt gut und schnell: Bereits nach einer halben Stunde Betrieb machte sich ein deutlicher Temperaturunterschied bemerkbar. Um unseren 30 m² großen Testraum von gut 30 °C herunterzukühlen, brauchte die De’Longhi gut 1,5 Stunden. Am Ende war sie das einzige Klimagerät, dass sogar die 21 °C-Grenze knackte. Damit kühlt sie am schnellsten und besten in unserem Test.
     
  • Schwerer Brocken: Mit 34 kg ist die De’Longhi das schwerste Modell im Test. Dennoch fällt der Transport relativ leicht. Mit den weiter mittig positionierten Griffen, kann man sie gut heben, ohne die Kontrolle zu verlieren. Beim Verschieben auf ebener Fläche verschaffen die angebrachten Rollen Abhilfe.

  • Bedienung per Touch: Das Bedienfeld am Gerät ist - wenn auch funktional per Touch-Steuerung - etwas spartanisch aufgebaut. Um den vollen Funktionsumfang genießen zu können, bist du auf die Fernbedienung angewiesen. Die Bedienung mit ebendieser funktioniert dafür einwandfrei. Du kannst sie sogar geschickt in einer Aussparung am Gerät verstauen.

De’Longhi Pinguino PAC EX100 Silent - Die Nachteile

Nahaufname der Oberseite von der De’Longhi Pinguino PAC EX100 Silent mit einer Aufbewahrung für die Fernbedienung am GerätAuch wenn es nicht viel zu meckern gibt, fiel uns das Netzkabel besonders negativ auf. Nicht nur, dass das Gerät nicht über eine Kabelaufwicklung verfügt. Hinzu kommt, dass das Netzkabel schlicht und ergreifend zu kurz ist. Auch wenn weniger manchmal mehr ist, bei der Länge des Kabels wurde hier am falschen Ende gespart.

Die Bedienung funktioniert reibungslos, doch stört uns, dass wir ohne die Fernbedienung nicht auf alle Funktionen des Monoblocks zurückgreifen können. Genauer gesagt kann man die Swing-Funktion, den Timer, den Silent- und den Real Feel-Modus nur per Fernbedienung einstellen.

Etwas ärgerlich: Der Anschluss zum Ableiten des Kondenswassers, das sich beim Gebrauch der Entfeuchtungsfunktion ansammelt, ist weit unten gelegen, wodurch es mitunter zu einer kleinen Sauerei kommen kann.

De’Longhi Pinguino PAC EX100 Silent - Die Vorteile

Die De’Longhi hat in unserem Test die besten Ergebnisse erzielt. Den 30 m² großen Testraum kühlte sie bei einer Ausgangstemperatur von rund 30 °C in gut 1 ½ Stunden auf 21,8 °C ab. Damit war sie nicht nur die schnellste Klimaanlage im Test, sondern sie schaffte es als einzige auf unter 22°. Der Real Feel-Modus passt übrigens sowohl die Temperatur als auch die Feuchtigkeit in der Luft automatisch an, sodass immer ein angenehmes Raumklima herrscht.

Während des Betriebs ist sie zudem angenehm leise. Mit etwa 63 dB während des Kühlbetriebs, kann sie auch während des Arbeitens problemlos mitlaufen. Für besonders geräuschempfindliche gibt es den Silent Modus. Damit kommt das Gerät auf magere 56 dB und fällt nicht störend auf.

Die De’Longhi ist nicht nur sehr hochwertig verarbeitet. Am Ende sieht die De’Longhi schlichtweg gut aus. Mit ihrer glatten Oberfläche und dem Mix aus schwarz und weiß, macht sie mehr her als ein einfacher weißer Klimaanlagenturm. Das Bedienfeld fügt sich angenehm an der Seite des Geräts ein und lässt sich auch mit Touch einwandfrei bedienen. Praktisch ist auch die Abdichtung fürs Fenster, um die warme Luft nach draußen zu leiten.

De’Longhi Pinguino PAC EX100 Silent - Unser Fazit

Auch wenn der hohe Preis etwas abschreckend wirken mag, überzeugt die De’Longhi am Ende mit ihrer Leistung. Leise, schnell und effizient kühlt sie daher und sieht dabei auch noch gut aus. Von dem Netzkabel und dem Preis einmal abgesehen, gibt es keine massiven Störpunkte. Sofern du auf der Suche nach einer mobilen Klimaanlage bist, die dir längerfristig Abkühlung verschafft, können wir dir die De’Longhi wärmstens - bzw. kühlstens - ans Herz legen.

Kühlen 

90 %

Bedienung 

90 %

Ausstattung 

80 %

Preis-Leistung

60 %

Endwertung

84 %

Suntect Impuls 2.0 Eco - Klein, leicht, günstig - aber nicht ganz so effektiv

Die Suntec Impuls 2.0 Eco von Suntec Wellness ist ein platzsparender und leichter Monoblock, der es in unserem Test mit den durchaus teureren Klimageräten aufnehmen konnte. Hier die Fakten auf einen Blick:

  • Flexibel einsetzbar: Hat als einziges Testgerät eine praktische Kabelaufwicklung und ist mit nur 20,4 kg das leichteste Klimagerät im Test. Damit ist sie gewissermaßen “tragbar”.  Auch lässt sich alles am Gerät einstellen, falls die Fernbedienung mal weg ist.

  • Kühle und ruhige Nächte: Die Lautstärke der Suntec Impuls 2.0 Eco liegt bei durchschnittlich 59 Dezibel im normalen Kühlmodus. Bei der höheren Ventilationsstufe werden die 65 dB erreicht. Der Schlafmodus kommt auf ca. 56 dB.

  • Kühlt am besten kleine Räume: Die Suntec Impuls 2.0 Eco ist für maximal 25 m² ausgelegt und schaffte aber im Test nicht unserer 30 m² großen Testraum auf 21 °C herunterzukühlen. Bei 23,3 °C war Schluss. Wir empfehlen dir maximal 20 und 25 m² mit der Impuls 2.0 Eco zu kühlen.

  • Günstige Erfrischung: Die Impuls 2.0 Eco kostet teilweise nur ein Drittel von teureren Monogeräten, bietet aber trotzdem Sonderfunktionen wie: Entfeuchter, Timer und Schlafmodus. Dafür müssen die Lamellen der Gebläseöffnung per Hand geöffnet werden.

Suntec Impuls 2.0 Eco - Die Nachteile

Die Rückseite des Suntec Impuls 2.0 mit praktischer Kabelaufwicklung der Die Impuls 2.0 Eco von Suntect schaffte es leider nicht unseren 30 m² großen Testraum auf unsere Zieltemperatur von 21 °C herunter zu kühlen, da sie für bis zu 25 m² ausgelegt ist. Sie kühlte zwar innerhalb von einer Stunde den fast 30 °C heißen Raum auf angenehme 23,8 °C ab, schaffte dann es dann aber in 1,5 Stunden nur auf 23,3 °C.
Für die Fernbedienung, die leider kein Display hat, waren auch keine Batterien im Lieferumfang.

Suntec Impuls 2.0 Eco - Die Vorteile

Die Suntec Impuls 2.0 Eco ist klein, hat gute Haltegriffe an der Oberseite und eines der wenigen Klimageräte im Test mit einer praktischen Kabelaufwicklung.
Besonders hervorzuheben ist aber ihr geringes Gewicht. Mit nur 20,4 kg lässt sie sich auch von nur einer Person eine Treppe hoch oder runter in ein anderes Stockwerk tragen und hat deswegen die Bezeichnung “mobile Klimaanlage” am ehesten verdient. Eine Abdichtung zum Anbringen des Abluftschlauchs am Fenster ist ebenfalls vorhanden.

Die Kühlleistung ist durchschnittlich und für ihren Preis gut. Die Bedienungsanleitung ist mehrsprachig, schafft es aber auf nur 10 Seiten (davon drei Seiten ausschließlich Sicherheitshinweise) mithilfe von Tabellen, Zeichnungen und Hinweisen alles Wichtige übersichtlich und prägnant zu erklären.
Der Funktionsumfang ist mit Entfeuchtungsmodus, zwei Ventilationsstufen und Schlafmodus gut.

Unser Testfazit zur Suntec Impuls 2.0 Eco

Die Klimatronic Impuls 2.0 Eco von Suntec Wellness ist eine kleine und preislich attraktive Klimaanlage, die in unserem Test überzeugen konnte. Zwar ist sie nicht wirklich für größere Räume über 25 m² ausgelegt, bietet aber alle Grundfunktionen, eine intuitive Bedienung und eine angenehme Lautstärke. Als Bonus ist sie die leichteste mobile Klimaanlage im Test gewesen und lässt sich deshalb angenehm leicht auch mal eine Treppe hoch bzw. runter zu tragen.

Kühlen 

70 %

Bedienung 

80 %

Ausstattung 

60 %

Preis-Leistung

80 %

Endwertung

73 %

Comfee MPPH-09CRN7 - Guter Preis, gute Leistung

Ein leistungsstarkes Schnäppchen ist in unserem Klimageräte-Test die Comfee MPPH-09CRN7. Mit einer Leistung von 9.000 BTU/h und einer empfohlenen maximalen Raumgröße von 31 m² entspricht ihre Leistung genau unserem Testraum. Hier die Fakten:

  • Verwechslungsgefahr: Erstaunlicherweise ist die Comfee MPPH-09CRN7 fast baugleich mit der teureren Dolceclima Compact 9 P von Olimpia Splendid, bietet allerdings Extras wie die Follow-Me-Funktion.
     
  • Geniale Follow-Me-Funktion: Die Comfee “folgt” der Fernbedienung, um spontan Temperaturunterschiede im Raum auszugleichen - Sie wird also zum Thermostat. Wenn du mit der Fernbedienung an einen anderen Platz gehst, wird die Kühlleistung entsprechend an den Ort der Funksteuerung angepasst.

  • Kühlt trotzdem nur kleine Räume: Die Comfee MPPH-09CRN7 ist für maximal 31 m² ausgelegt. Die 30 m² unseres Testraums brachte sie nicht auf 21 °C. Bei 22 °C war nach 2,5 Stunden Schluss. Wir empfehlen dir deshalb maximal 25 m² mit der Comfee zu kühlen.

  • Unser Preis-Leistungs-Tipp: Die Comfee MPPH-09CRN7 kostet ein Drittel der High-End-Klimageräte in unserem Test und bietet eine annähernd gute Leistung. Dabei ist sie sogar besser als die gleichpreisige Suntec Impulse 2.0 Eco.

Comfee MPPH-09CRN7 - Die Nachteile 

Comfee MPPH-09CRN7 im Lautstärketest im testit-TestraumDen 30 m² großen Testraum brachte es die Comfee MPPH-09CRN7 nicht auf unsere Zieltemperatur von 21 °C, obwohl sie für bis zu 31 m² ausgelegt ist. Sie kühlte zwar innerhalb von 1,5 Stunden den 30 °C heißen Raum auf angenehme 22 °C ab, darauf folgten aber keine Verbesserung mehr, sodass wir nach 2,5 Stunden den Test beendeten.
Zudem lassen sich einige Einstellungen nur via Fernbedienung einstellen. Geht diese mal verloren, ist die Funktion der Comfee regelrecht eingeschränkt.

Comfee MPPH-09CRN7 - Die Vorteile

Als genial empfanden wir die Follow-Me-Funktion. In diesem Modus diente die Fernbedienung als externes Thermostat und passt die Temperaturregelung des mobilen Klimagerätes an den Ort der Fernbedienung an. Sitzt du also in der kühlen Ecke des Raumes, geht die Comfee, nicht auf volle Power, um den Raum zu kühlen und spart Strom. Im Lieferumfang findest du hier auch eine Abdichtung fürs Fenster, um den Abluftschlauch anzubringen.

Und auch sonst überzeugte die Comfee mit guter Leistung zu einem sehr attraktiven Preis. Sie kühlte den Testraum zwar nicht so rasant ab, wie die teure De’Longhi Pinguino oder AEG Chillflex Pro, bei einem Drittel des Preises, ist das allerdings verzeihlich.

Unser Testfazit zur Comfee MPPH-09CRN7

Ein Monoblock, wie er im Buche steht: Das kompakte Design der Comfee MPPH-09CRN7 täuscht über ihre Leistungsfähigkeit hinweg. Für so wenig Geld bekommst du keine bessere mobile Klimaanlage. Die Follow-Me-Funktion ist die Kirsche auf einem sehr guten mobilen Klimagerät - die Comfee MPPH-09CRN7 ist unser Preis-Leistungs-Sieger.

Kühlen 

70 %

Bedienung 

60 %

Ausstattung 

70 %

Preis-Leistung

100 %

Endwertung

72 %

AEG Chillflex Pro AXP26U338CW - Rundum gut, aber Abzüge in der B-Note

In unserem Test fällt die AEG Chillflex Pro AXP26U338CW schon durch ihre etwas eigene Bauform auf. Weniger hoch, dafür etwas breiter, kommt diese Form vor allem dem Bedienfeld zugute, welches sich übersichtlich und unkompliziert gestaltet. Ob sich hinter dem schicken Design auch die entsprechende Leistung versteckt, haben wir dir hier zusammengefasst.

  • Lautstärke und Stromverbrauch: Die Chillflex Pro gehört zu den leiseren Monoblöcken in unserem Klimagerät Test. Mit 58 Dezibel im Ventilator-Modus oder beim nur leichten Kühlen kann sie problemlos auch während des Arbeitens laufen. Bei voller Kühlleistung wird sie teilweise bis zu 73 dB laut. Mit einem Verbrauch von 1 Kilowattstunde in etwa 60 Minuten liegt sie in unserem Test im Mittelfeld.

  • Kühlleistung: Die AEG kühlte in gut 2 ½ Stunden unseren etwa 30 m² großen Raum von 30 °C auf 23 °C herunter. Damit blieb sie über den ursprünglich angepeilten 21 °C, was bei uns doch etwas für Enttäuschung sorgte, da das Gerät eigentlich für Räume bis zu 40 m² ausgelegt ist. Der Raum war insgesamt jedoch auf eine fürs Arbeiten angenehme Temperatur heruntergekühlt.

  • Bedienungsanleitung: Die Bedienungsanleitung sorgte bei uns für Kopfschmerzen. Auch wenn diese zwar durchaus sinnvoll verfasst und aufgebaut war und alle notwendigen Informationen geliefert hat, gab es ein grundlegendes Problem: Die Seitenangaben im Inhaltsverzeichnis stimmen schlichtweg nicht. Das erschwert die Navigation durch das 24 Seiten umfassende Büchlein. Jedoch ein netter Bonus: Zusätzlich gab es ausführliche Sicherheits- und Umgangshinweise zum Kühlmittel R290.

AEG Chillflex Pro AXP26U338CW - Die Nachteile

Nahaufnahme der AEG Chillflex Pro AXP26U338CW mit einem der besten Bedienfelder im TestDas Gerät ist, wenn auch schick, bedingt durch seine Bauform leider etwas unhandlich. Zwar ermöglichen die angebrachten Rollen ein einfach Umherschieben auf ebener Fläche, doch gestaltet sich der Transport in andere Stockwerke etwas schwieriger. Zum einen trägt hierzu das hohe Gewicht von etwa 32 kg bei. Schlimmer sind jedoch die weit oben angebrachten Tragegriffe, die uns während des Tests keine gute Kontrolle beim Hochheben des Geräts ermöglicht haben.

Die Fernbedienung ist, wenn auch etwas spartanisch, solide und erleichtert durchaus die Bedienung. Zumindest, sofern es funktioniert. In unserem Test trat eine deutlich merkbare Latenz zwischen Fernbedienung und Klimagerät auf. Manchmal reagierte das Gerät auch überhaupt nicht auf unsere Kommandos. Eine reibungslose Bedienung aus der Ferne sieht leider anders aus.

AEG Chillflex Pro AXP26U338CW - Die Vorteile

Das Anschlussstück am Abluftschlauch ist bereits vormontiert. Ergo konnten wir den Abluftschlauch mit einem unkomplizierten Clip-Mechanismus an das Monogerät anstecken, den Schlauch aus dem Fenster leiten und loskühlen. Zwischen Auspacken und dem ersten Zug kühler Luft vergingen nur wenige Minuten.

Das Bedienfeld der Chillflex Pro erwies sich als besonderes Zuckerstück. Nicht nur dessen Übersichtlichkeit, sondern auch die Handhabung ist durchweg gegeben. Bei einem Knopfdruck gibt es ein angenehmes haptisches Feedback. Die Bedienelemente sind gut bebildert, wodurch wir schnell und unkompliziert jede Einstellung gefunden haben, die wir in dem jeweiligen Moment suchten. Auch die Kabelaufwicklung fällt im Klimageräte Test positiv auf.

Die Reinigung des Klimageräts hat uns alles in allem überzeugt. Zwar ist das Ableiten des Kondenswassers - falls du die Entfeuchtungsfunktion benutzt hast - immer eine kleine Sauerei, doch befindet sich bei der AEG der Anschluss zum Ableiten etwas höher gelegen, wodurch es zu weniger Verschütten kommt. Auch das Reinigen des Filters ist einfach. Die Abdeckung lässt sich nämlich absolut einfach entfernen.

AEG Chillflex Pro AXP26U338CW - Unser Fazit

AEG liefert mit der Chillflex Pro AXP26U338CW insgesamt ein gutes Produkt ab. Die einzigen größeren Mankos sind der unhandliche bauformbedingte Transport sowie die verbesserungswürdige Fernbedienung. Am Ende überzeugt sie allerdings mit der erbrachten Leistung. Auch das Prinzip des Plug-and-Play fiel uns positiv auf. Anstatt großartig Zeit aufwenden zu müssen, um das Gerät einsatzbereit zu machen, bedarf es lediglich wenige Handgriffe. Das Bedienfeld ist zudem besonders gelungen. Auch wenn das Gerät etwas teurer ist, gibt es von uns eine Kaufempfehlung!

Kühlen

60%

Bedienung

90%

Ausstattung

70%

Preis-Leistungs-Verhältnis

70%

Endwertung

71%

Olimpia Splendid 01914 Dolceclima Compact 9 P - Einfach und günstig

Beim Auspacken fällt die Dolceclima als kleines Gerät auf. Der Aufbau gestaltet sich im ersten Moment etwas umständlich aufgrund der unübersichtlichen Bedienungsanleitung. Wir fühlten uns in einen Loriot Sketch versetzt, da hier mit Fachbegriffen um sich geworfen wird, die der Laie erst einmal verstehen muss.

Außer dem Gerät, Abluftschlauch und Fernbedienung ist eine Abdichtung für Schiebefenster im Lieferumfang enthalten. Diese konnten wir im Testraum jedoch nicht verwenden.

  • Kühlleistung: Bei einer Ausgangstemperatur von 30,8° C benötigt die Dolceclima fast 3 Stunden, um auf ein angenehmes Klima von 23 °C zu kühlen. Wie fast alle Geräte im Testfeld, kann die Dolceclime die Zieltemperatur von 21 °C nicht erreichen.

  • Lautstärke: Mit 69-71 dB im Kühlbetrieb gehört die Dolceclima zu den lauteren Geräten im Testfeld. Der Unterschied zwischen höchster Belüftungsstufe und der niedrigsten ist jedoch deutlich spürbar und du kannst auf niedrigster Stufe bei 55 dB angenehm arbeiten.

  • Bedienung: Die Fernbedienung der Dolceclima funktioniert einwandfrei und bietet deutlich mehr Optionen als das Bedienpanel am Klimagerät. Sie ist fast identisch mit der Fernbedienung des Testmodells von Comfee bis auf einen Follow-Me-Knopf, den das Gerät von Comfee diesem Modell voraus hat.

  • Energieeffizienz und Stromverbrauch: Um unseren 30m² großen Testraum von 30 °C auf 23 °C zu kühlen, hat das Klimargerät von Olimpia 2,56 Kilowattstunden (Betriebsdauer von knapp 2,5 Stunden) verbraucht, umgerechnet sind das 75 Cent. Damit ist sie eher niedrig im Stromverbrauch.

Olimpia Splendid 01914 Dolceclima Compact 9 P - Die Vorteile

Die Dolceclima Compact 9 P ist fast baugleich mit der Comffee - besonders die beiden Fernbedienungen.Besonders die Bedienung der Compact 9 gestaltet sich sehr intuitiv. Auf dem Kühlgerät selbst kannst du zwischen den drei Modi Belüftung (Fan), Kühlen (Cool) und Entfeuchten (Dry) wählen. Die gewünschte Temperatur lässt sich ebenfalls hier einstellen. Noch besser und umfangreicher gestaltet sich das Bedienen mit der Fernbedienung. Diese kann auf den getesteten 6 Metern problemlos das Kühlgerät erreichen und bietet noch weitere Funktionen als die Steuerkonsole direkt auf dem Gerät. Der Timer fürs An- und Ausschalten lässt sich recht einfach darüber programmieren und der Nachtbetrieb eingeschaltet werden.

Und die Nachteile? 

Die Bedienungsanleitung ist wohl die schlechteste im Testfeld, da sich die entsprechenden Abbildungen zum Aufbau nur ganz zu Beginn des sehr sperrigen Handbuchs befinden. Auch im normalen Kühlmodus sind 70 Dezibel keine angenehme Lautstärke um konzentriert zu arbeiten. Trotz der geringen Größe und dem vermeintlich geringen Gewicht (25,5 kg) lässt sich die Dolceclima nur schwer in den nächsten Stock tragen. Im Gegensatz zur Suntec Impuls 2.0 Eco mit 20,4 kg machen sich hier die 5 kg mehr deutlich bemerkbar.

Unser Fazit zur Olimpia Splendid 01914 Dolceclima Compact 9 P

Abgesehen von der sperrigen Bedienungsanleitung zeigt sich die Dolceclima besonders in der Handhabung von ihrer besten Seite. Sie lässt sich intuitiv per Fernbedienung einstellen. Zwar musst du dich mit der relativ hohen Lautstärke erst anfreunden, das Preis-Leistungs-Verhältnis empfinden wir trotz allem jedoch für angebracht. Für so einen kleinen Monoblock gibt es einiges an praktischen Funktionen dazu. 

Kühlen

60%

Bedienung

70%

Ausstattung

75%

Preis-Leistung

85%

Endwertung

69%

Nicht fündig geworden? In unserem Kaufberater für Klimaanlagen haben wir noch mehr Geräte für dich. Falls du an noch stärkerer Kühlleistung interessiert bist, dann schau doch mal beim Kaufberater für Splitgeräte vorbei.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.