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E-Zigarette Kaufberater

1. E-Zigarette - eine elektronische Alternative zum Rauchen?

E-Zigarette auf einer durchgebrochenen ZigaretteAuf einmal war sie da – die E-Zigarette (auch elektrische Zigarette oder elektronische Zigarette genannt). Für viele Raucher bedeutet das eine Revolution in der verqualmten Tabakwelt. Denn es werden immer mehr Rauchverbote verhängt und das öffentliche und gesellschaftliche Rauchen wurde in den vergangenen Jahren deutlich limitiert. Der positive Aspekt: Die Anzahl der rauchenden Jugendlichen nimmt immer weiter ab. Zumindest was das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten betrifft. E-Zigaretten sind nämlich auf dem Vormarsch und deutlich beliebter bei den Teenies. Die E-Zigarette kann auch in geschlossenen Räumen genutzt werden, ohne dass du deine Mitmenschen dadurch belästigst und wird daher als Alternative angesehen. Wobei das nur für ein Inhalieren des Dampfes gilt. Beim sogenannten “paffen” kann es zur Beeinträchtigung der Umwelt kommen. Deshalb ist das Konsumieren von E-Zigaretten in öffentlichen Gebäuden auch in wenigen deutschen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen oder Bayern untersagt.

Die E-Zigarette ist rasend schnell auf den Markt gekommen. Für manchen Raucher kommen da Fragen auf wie: “Wie funktioniert eine E-Zigarette oder welche E-Zigarette passt zu mir?”. Wir helfen dir in unserer E-Zigaretten Kaufberatung diese und noch weitere Fragen zu klären.

2. Die besten E-Zigaretten im Vergleich 2017

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07/2017
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1,6
gut
07/2017
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65 Bewertungen
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1,7
gut
07/2017
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38 Bewertungen
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2,0
gut
06/2017
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3. Vor- und Nachteile der E-Zigarette

Um dir eine Entscheidung für oder gegen eine E-Zigarette zu vereinfachen, haben wir hier die wichtigsten Vor- und Nachteile gegenübergestellt.

Vorteile

Nachteile

  • Kein Qualm, kein unangenehmer Geruch und somit weniger Belästigung der Mitmenschen bzw. Nichtraucher in der Umgebung.
  • Auch die eigene Kleidung, Hände etc. riechen nicht mehr nach Zigarettenqualm (selbst wenn du nikotinhaltige Liquids konsumierst).
  • Keine Umweltverschmutzung durch Asche oder Zigarettenstummel.
  • Der Genuss von E-Zigaretten ist in Deutschland nahezu überall erlaubt (auch in Gaststätten).
  • Für Raucher bleibt das Gefühl des Rauchens. So kann eine Entwöhnung unter Umständen einfacher fallen.
  • In der Regel kein „Wegwerfprodukt“ – man kann eine E-Zigarette über Jahre benutzen.
  • Zeitintensiv: Eine E-Zigarette muss regelmäßig gepflegt und gereinigt werden, um einwandfrei zu funktionieren.
  • Die Einzelteile nutzen sich je nach Konsumverhalten ab. Die Teile müssen im Verschleißfall nachgekauft werden.
  • Aufwendig: Der Akku muss vor jeder Benutzung geladen werden.
  • E-Zigaretten und Liquids sind nicht immer qualitativ hochwertig. Auf namhafte Hersteller zu setzen ist ratsam.
  • Es gibt erst wenige Langzeitstudien zum Gebrauch von E-Zigaretten. Eventuelle Allergien und andere gesundheitliche Risiken sind nahezu unerforscht.
  • Jugendliche werden durch die einfache Bedienung und die süßen Liquids unter Umständen zum Rauchen verleitet. Eine Verharmlosung findet statt!

4. Wie funktioniert eine E-Zigarette und wie ist sie aufgebaut?

Genau genommen kann man eine E-Zigarette gar nicht rauchen, da keine Verbrennung stattfindet. Die im Tank befindliche Flüssigkeit (Liquid) wird lediglich erhitzt und der daraus entstehende Dampf vom Konsument inhaliert - man spricht vom “dampfen”. Durch den Unterdruck der während des Zugs an der E-Zigarette entsteht, wird das Liquid erhitzt und Dampf freigesetzt. Tendenziell zieht man jedoch öfter an der elektrischen als an einer normalen Zigarette.

Aufbau

Der Aufbau einer E-Zigarette ist recht simpel. Sie besteht aus einem Akku, einem Tank (oder Depot) und einem Verdampfer.

  • E-Zigarette mit ZubehörTank: Dieser wird auch Depot oder Clearomizer genannt. Dabei handelt es sich um einen transparenten Tankzylinder, der mit dem Liquid (auch als E-Liquid, E-Juice oder Aromakapsel bekannt) befüllt wird. Der Tank kann entweder von der Seite oder von oben befüllt werden. Sein Fassungsvermögen beträgt in der Regel 2 ml. Als Clearomizer werden sie bezeichnet, weil ihre durchsichtige Bauweise und eine meist angebrachte Skala eine direkte Überprüfung des Füllstandes ermöglichen. Eine regelmäßige Reinigung des Tanks ist in jedem Fall zu empfehlen.
  • Verdampfer: Dieser wird auch Atomizer genannt und sitzt über dem Tank. Er ist bei einigen Modellen austauschbar. Dies ist ein deutlicher Vorteil, da somit keine neue E-Zigarette gekauft werden muss, sondern lediglich ein Ersatzteil. Im Verdampferkopf wird das Liquid mithilfe einer Heizspirale verdampft. Dafür sind Temperaturen zwischen 60 und 120°C nötig. Der entstehende Dampf wird dann über das Mundstück vom Konsumenten inhaliert.
  • Akku: In der Regel sind bei den Akkuträgern wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Bei normaler Nutzung kann der Akku bis zu einem Tag halten. Wenn du allerdings viel an deiner E-Zigarette ziehst, solltest du sicherheitshalber einen Ersatzakku dabei haben. Das geht natürlich nur, wenn der Akku deines E-Zigaretten Testsiegers ausgebaut werden kann. Fest verbaute Akkus müssen geladen bzw. wenn sie kaputt sind das ganze Gerät getauscht werden. Bei einer E-Zigarette mit einstellbarer Leistung kannst du selbst entscheiden wie viel Dampf diese produzieren soll. Die Leistung soll selbstverständlich nur dann abgerufen werden, wenn an der E-Zigarette gezogen wird. Entweder schaltet sich der Akku selbstständig ein, indem ein Unterdruckschalter anzeigt, dass an dem Gerät gezogen wird oder du musst eine Taste während des Zuges betätigen. Das Laden des Akkus geschieht meist über ein mitgeliefertes Ladekabel oder über USB-Kabel, welches an dem Akkuträger befestigt werden kann.

5. E-Zigarette und Gesundheit - Wie schädlich sind E-Zigaretten?

Jeder Genuss einer Tabakzigarette hat einen bitteren Beigeschmack. Den kann man nicht nur riechen, sondern auch schmecken. Zahlreiche Gift– und Schadstoffe verstecken sich darin, die sowohl vom Raucher inhaliert, als auch an die Umgebung – und somit an die Passivraucher – abgegeben werden. Eine Vielzahl dieser Schadstoffe sind in E-Zigaretten nicht vorhanden. Mit den Aromakapseln genießt man Wasserdampf mit entsprechendem Geschmack.

Die E-Zigarette in der Kritik

Liquids und E-ZigaretteEine E-Zigarette wird laut E-Zigaretten Tests im Vergleich zur herkömmlichen Zigarette als weniger schädlich angesehen und ist zudem auch langfristig betrachtet günstiger. Langzeitstudien gibt es leider noch nicht, daher sind diese Aussagen kritisch zu hinterfragen. Des Weiteren sehen Kritiker die süßen Geschmacksrichtungen der Aromen als leichten Einstieg in die Welt des Nikotinkonsums. Der Einsatz des Stoffes Polypropylenglykol im Liquid ist zudem umstritten. Laut Gesundheitszentren beeinträchtige der Inhaltsstoff die Atemwegsorgane. Der Konsum von E-Zigaretten ist während der Schwangerschaft nicht zu empfehlen, da in den nikotinhaltigen Liquids trotzdem das Nervengift enthalten ist. Eine Alternative wären nikotinfreie Liquids, wobei deren Inhaltsstoffe auch nicht zu 100% als ungefährlich nachgewiesen werden können. Auch ein nachweisbarer Erfolg der Raucherentwöhnung wird kritisch gesehen. Laut E-Zigaretten Studien wird durch den Konsum von E-Zigaretten sogar das Aufhören verzögert.

Seit dem 1. April 2016 ist der Verkauf von E-Zigaretten oder E-Shishas an Jugendliche nach deutschem Gesetz verboten. Das gilt auch für E-Zigaretten, die mit nikotinfreien Liquids betrieben werden. Es steht jedoch fest, beim Rauchen einer E-Zigarette wird kein Kohlenmonoxid, Teer und keine weiteren krebserregenden Stoffe, die in Zigaretten enthalten sind, an den Körper abgegeben.

E-Zigarette - Wie viel Nikotin befindet sich in dem Liquid?

Das Liquid, welches als Treibstoff der E-Zigarette anzusehen ist, gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es besteht aus Propylenglykol, Glycerin, Lebensmittelaromen und geringen Mengen Wasser. Dabei kannst du das Aroma deiner nikotinfreien E-Zigarette beliebig wählen. Von Tabakgeschmack bis hin zu tropischen Früchten. Du kannst auch E-Zigaretten Liquids mit Nikotin kaufen. Dabei lässt sich die Nikotin-Dosierung individuell auf deine Bedürfnisse anpassen. In einem Liquid wird jedoch eine maximale Dosierung von 20 mg Nikotin vorgeschrieben. Eine effektivere Methode mit dem Rauchen aufzuhören sind Nikotinkaugummis. Deren Erfolg durch  zahlreiche Studien belegt wird.

Tipp: Du kannst dir natürlich auch dein Liquid für deine E-Zigarette selber mischen. Dazu benötigst du lediglich ein Basisliquid (mit oder ohne Nikotin) und Aroma. Das Basisliquid besteht aus Polypropylenglykol, pflanzlichem Glycerin und Wasser. Außerdem ist Zubehör wie leere Flaschen, eine Spritze und ein Mischgefäß ebenfalls nötig. Für das Mischen ist das richtige Verhältnis wichtig. Dieses ist meist auf der Aromaflasche zu finden, kann aber auch im Fachgeschäft erfragt werden.

Wie du dein Liquid selbst mischen kannst, siehst du hier:

6. Welche E-Zigarette passt zu mir?

Neben dem Anschaffungspreis, der bei E-Zigaretten grob zwischen 20 und 150€ liegt, kommt es auch auf die Funktionen und die Bauweise des Geräts an. Viele Raucher, die sich das Rauchen abgewöhnen oder ihren Konsum drosseln wollen, steigen auf E-Zigaretten um. Sie versuchen langsam ihre Sucht zu senken, indem sie z.B. den Nikotingehalt der Liquids verringern, um langfristig ausschließlich auf reine Aromakapseln zurückzugreifen. Wie erfolgversprechend diese Methode ist, hängt von deiner Disziplin und der Stärke der Abhängigkeit ab.
Auch die steigenden Kosten des Zigarettenkonsums ist ein Grund, der viele zur E-Zigarette wechseln lässt. Zigaretten werden immer teurer – alle Liquids, auch die nikotinhaltigen, unterliegen nicht der Tabaksteuer und sind somit günstiger in der Anschaffung.

7. Verschiedene Bauarten von E-Zigaretten

In unserem E-Zigaretten-Vergleich findest du die verschiedensten Arten von E-Zigaretten. Bekannt sind vor allem Einweg-E-Zigs, eGo Zigaretten und Akkuträger. Die Namensgebung orientiert sich dabei an der Bauart der Akkus. Die verschiedenen Varianten stellen wir dir im Folgenden vor:

Einweg-E-Zigs

Hier erkennt man nicht sofort den Unterschied zur Tabakzigarette, denn E-Zigs sind so designt, dass sie genau wie Zigaretten aussehen. Durch ein LED-Licht an der Spitze des “Glimmstengels” wird die brennende Glut simuliert. Wer vorher noch nie eine E-Zigarette konsumiert hat, sollte sich vielleicht zuerst eine E-Zig anschaffen, um das System für sich auszutesten. Laut E-Zigaretten Tests ist diese Variante besonders gut für E-Zigaretten Einsteiger geeignet. Es wird bei diesen Modellen zwischen zwei Arten unterschieden. E-Zigaretten die nach Gebrauch komplett entsorgt werden und solche, bei denen nur das Depot (mit der darin befindlichen Aromakapsel) getauscht wird. Bei den austauschbaren E-Zigaretten ist dann auch eine Aufladung des Akkus erforderlich. Die Einweg-E-Zigs sind nach dem Auspacken sofort einsatzbereit und verfügen nur über eine Geschmacksrichtung. Diese wird beim Kauf festgelegt, genauso wie die Nikotinstärke. Auf der Verpackung ist eine ungefähre Anzahl der Züge angegeben. Die Handhabung ist sehr einfach, das System funktioniert bei allen Produkten und Herstellern gleich. Besonders bekannt und beliebt ist die Riccardo E-Zigarette. Leider ist der Akku nicht besonders haltbar und es gibt keine Einstellungsmöglichkeiten. Zudem produzieren sie deutlich weniger Dampf als andere Modelle. Das könnte Rauchern, die viel konsumieren, zu wenig sein – sie sollten eher zu eGo Zigaretten oder Akkuträgern greifen.

eGo (Pen)-Zigaretten

Dame mit einer E-ZigaretteeGo Zigaretten sind am bekanntesten und beliebtesten unter den E-Zigaretten, denn sie sind relativ preiswert, dafür aber qualitativ hochwertig in der Verarbeitung und meist edel designt. Du hast eGo Zigaretten bestimmt auch schon einmal gesehen, sie wirken wie Kugelschreiber oder Stifte aus Edelstahl. eGo Zigaretten eignen sich für Raucher, die vielleicht schon E-Zigs ausprobiert haben, aber damit nicht zufrieden waren. Oder für E-Zigaretten Einsteiger, die sich direkt eine E-Zigarette mit viel Dampf wünschen. Ebenfalls nicht zu verachten ist die Akkuleistung von eGo Zigaretten. Der Akku hält länger als bei anderen E-Zigaretten, deshalb ist diese Variante besonders geeignet für Menschen, die viel unterwegs sind und den Akku nicht immer zuhause nachladen können. Dieser ist jedoch oftmals fest verbaut.

E-Zigaretten mit Akkuträger

Akkuträger-Modelle sind mittlerweile keine Besonderheit unter den E-Zigaretten mehr. Sie sind jedoch nur etwas für absolute Profis. Bei dieser Variante der E-Zigaretten kann man nämlich verschiedene Einstellungsarten wählen, sowie den Dampfausstoß und die Temperatur auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Für E-Zigaretten Einsteiger ist diese Art daher nicht wirklich geeignet. Du solltest dich zuerst an einer Einsteiger-Variante versuchen, bevor du dir einen Akkuträger zulegst, denn seine Bedienung hat es in sich.

E-Zigaretten Zubehör

Wenn dein E-Zigaretten Testsieger nicht so viel Zubehör mitbringt, kannst du Vieles noch nachträglich dazukaufen. Eine Aufbewahrungstasche zum Beispiel. Damit wird vermieden, dass du einzelne Teile Zuhause vergisst, wenn die E-Zigarette mit auf Reisen soll, oder etwas verlegst. Gängige Ersatzteile für E-Zigaretten sind zudem Mundstücke, Akkus, Tankbehälter oder Verdampferköpfe.

8. E-Zigaretten Marken - Qualität vor Preis

Bekannte und beliebte Hersteller für E-Zigaretten sind unter anderem folgende: Joyetech, Eleaf, Innocigs, Kangertech, Wismec, Aspire, SMOK, iJoy und Kanger. Die Produktreihe iStick gehört zu den meistgekauften Produkten der Marke Eleaf. Der Hersteller bietet des Weiteren auch gute E-Zigaretten Startersets an. Die E-Zigaretten von Joyetech werden stilbewusste Nutzer sehr erfreuen, das Modell Evic z.B. kommt in vielfältigen Farben daher. Ihre Dichtigkeit und das umfangreiche Ersatzteilsortiment kommen noch on top dazu.

Wo kann ich eine E-Zigarette kaufen?

E-Zigaretten Shops, wie du sie in viele Städten findest, haben oftmals eine große Auswahl der elektrischen Zigaretten und den dazugehörigen Liquids. Im Internet wirst du natürlich selbstverständlich auch fündig. Große Online-Shops wie Riccardo bieten ein breites Produktsortiment. Designtechnisch sind deiner Fantasie dort keine Grenzen gesetzt. Unser E-Zigaretten Vergleich stellt dir die verschiedene Top-Produkte detailliert vor. Vielleicht findest du ja auch darunter deinen E-Zigaretten Testsieger.

Wo darf man E-Zigarette rauchen? Die E-Zigarette auf Reisen

So vielfältig die E-Zigarette auch genutzt werden kann, im Flugzeug muss sie in der Regel aus bleiben. So gut wie keine Fluggesellschaft gestattet das Rauchen einer elektronischen Zigarette während des Fluges. Zudem muss die sogenannte "E-Ziggi" seit Juni 2015 im Handgepäck und nicht mehr im Koffer transportiert werden. Der Grund dafür: der E-Zigaretten Akku könnte während des Fluges durch die Komprimierung des Gepäcks einen Brand auslösen. Im Zug ist das Dampfen ebenfalls nicht erlaubt. Wenn du mit dem Bus unterwegs bist, solltest du dich vorab erkundigen, ob die E-Zigarette genutzt werden darf. Auch bei einer Reise ins Ausland solltest du dich vorab informieren, wo das Dampfen erlaubt ist.

Wir hoffen, wir konnten dir einen ersten Einblick in die Welt der E-Zigaretten eröffnen. Wenn du dir noch unsicher bist, welches Modell es werden soll, kannst du auch gerne die Bewertungen aus unserem E-Zigaretten Kunden-Test zu Rate ziehen.

Im folgenden Video siehst du, ob eine E-Zigarette ein wirklicher Ersatz für eine normale Zigarette ist und wie gesundheitsschädlich die Produkte laut eines Toxikologen sind.

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