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E-Bike Trekking Kaufberatung
Von:
Tom
Tom

Trekking E-Bike - City-Bike trifft Mountainbike

Trekking E-Bikes sind ideal für lange Fahrradtouren.City-Bikes sind ideal für die Stadt, während Mountainbikes die besten Begleiter fernab asphaltierter Straßen sind. Doch, um in den Genuss von beiden Welten zu kommen, brauchst du nicht zwingend zwei Fahrräder. Die Trekking E-Bikes schaffen hier Abhilfe. Sie kombinieren das Beste aus beiden Welten.

  • Geschützt durch die Stadt: Um auch im Großstadtdschungel gut zurechtzukommen, verfügen Trekkingbikes über alle Komfort-Features, die auch das City-Bike mitbringt. Ein Gepäckträger für den Wocheneinkauf und Schutzbleche für die Räder zum Beispiel.
     
  • Genug Leistung für beides: Was unterscheidet ein Trekking E-Bike dann von einem City-Bike? Trekking E-Bikes zeichnen sich vor allem durch einen stärkeren Motor aus. Damit schaffen dein E-Bike und du auch Touren durch Gelände. Auch die (ohne Führerschein) maximale Motorleistung von 250 Watt sind hierbei keine Seltenheit. Damit stehen sie auch den Mountainbikes in nichts nach.

  • Weniger sportlich: Bedenke jedoch, dass Trekking E-Bikes etwas weniger sportlich ausgestattet sind als Mountainbikes. Neben ästhetischen Unterschieden wie dem etwas altbacken wirkenden Gepäckträger ist es vor allem die Bereifung. Für extremere Offroad-Touren reichen in der Regel weder die Reifenbreite noch deren Profil.

E-Bike Trekking Bestenliste 2021

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Vorteile:
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • moderne Ausstattung
  • vormontiert und eingestellt
Vorteile:
  • edles Design
  • gute Verarbeitungsqualität
Vorteile:
  • robust verarbeiteter Rahmen
  • optimales Fahrverhalten
  • ideal für Ebenen und leichte Steigungen
Nachteile:
  • Lenkerdisplay nicht ideal
Nachteile:
  • Akkuleistung könnte besser sein
Nachteile:
  • Akkuleistung könnte besser sein
Nachteile:
  • Laufleistung ist eher durchschnittlich

Für wen eignet sich ein Trekking E-Bike?

Ein Trekking E-Bike ist für all diejenigen, die nicht nur in der Stadt mit ihrem Elektrorad unterwegs sein möchten. Trekkingbikes sind mit allem ausgestattet, was für die StVO wichtig ist (z.B. Schutzbleche, Reflektoren), haben aber einen etwas stärkeren Motor als einfache City-Bikes und mehr Akkukapazität für längere Radtouren. Sie eignen sich vor allem für asphaltierte Straßen sowie ebene Wald- und Wiesenwege. Durch den Gepäckträger hast du auf deinem Rad zudem mehr Stauraum als bei einem E-Mountainbike.

Brauche ich einen Führerschein für mein Trekking E-Bike?

Das kommt ganz auf die Motorleistung an. Generell kommt es auf die Leistung des verbauten Motors an und ob dieser lediglich als Trethilfe dient oder auch selbstständig anfahren kann. Man unterscheidet zwischen Pedelecs und S-Pedelecs. Alles, was stärker als ein S-Pedelec ist, fällt mindestens unter die Kategorie Leichtmofa und bedarf ohnehin eines Führerscheins.

  • Pedelec: Ein Pedelec ist ein E-Bike, bei dem der Motor eine Maximalleistung von 250 Watt nicht überschreitet. Der Motor ist nicht stark genug, um selbst anzufahren. Somit dient er lediglich als Trethilfe für Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h.
    Hinweis: Es gibt auch Pedelecs, bei denen der Motor mit bis zu 6 km/h eigenständig anfahren kann. Für diese E-Bikes besteht keine Führerscheinpflicht.

  • S-Pedelec: Jedes E-Bike, ob Trekking, City- oder Mountainbike, das über einen stärkeren Motor verfügt, fällt mindestens unter die Kategorie der S-Pedelecs. S-Pedelecs unterstützen Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h. Es besteht eine Führerscheinpflicht.

Hinweis: Egal für welchen Typ E-Bike du dich entscheidest, wir raten dir dazu, stets einen Helm zu tragen, um dich vor eventuellen Stürzen zu schützen.

E-Bike Akku und Motor - Was gibt es zu beachten?

E-Bike Akkus lassen sich unterwegs an Stationen bequem aufladen.Nicht nur ein nicht unerheblicher Teilaspekt deines Trekking E-Bikes in spe, sondern vielmehr der wohl wichtigste Faktor, den es beim Kauf zu beachten gilt, ist der Akku. Möglichst viel Akkuapazität und eine kurze Ladezeit sind natürlich ideal. Zudem soll er langlebig und robust sein. Lithium-Ionen-Akkus haben sich hier als besonders beliebt erwiesen. Wenn du dein Trekking E-Bike häufig verwenden möchtest, solltest du auf eine Mindestkapazität von 500 Wh achten. Damit einher geht natürlich die Reichweite. Ein gutes Elektrorad hält hierbei bis zu 60 Kilometer mit einer Akkuladung durch.

Mittel- oder Nabenmotor?

Apropos Motor: Beim Motor hast du die Wahl zwischen einem Mittelmotor und einem Nabenmotor. Der Mittelmotor ist, wie der Name andeutet, mittig an deinem Rad positioniert und sorgt für eine sehr ausgeglichene Verteilung des Gewichts und damit ein sehr angenehmes Fahrgefühl. Ein Nabenmotor wird in der Regel nachgerüstet. Dadurch ist er etwas kostengünstiger. Wenn du also Geld sparen möchtest, ist der Nabenmotor die richtige Wahl. Für das beste Fahrgefühl solltest du in einen Mittelmotor investieren.

Ketten- oder Nabenschaltung?

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zwischen einer Kettenschaltung und einer Nabenschaltung zu wählen. Eine Kettenschaltung ist in der Regel etwas günstiger, allerdings auch wartungsintensiver als eine Nabenschaltung. Eine Nabenschaltung verschmutzt nicht so leicht und kommt vor allem bei qualitativ hochwertigen und etwas teureren Elektrorädern zum Einsatz.

Was bringt ein vollintegrierter Akku?

Frau fährt mit einem Trekking E-Bike Es ist schwer zu sagen, ob der Trend eher zu voll- oder zu teilintegrierten Akkus geht. Vollintegrierte Akkus verschwinden gänzlich im Rahmen deines Fahrrads, während teilintegrierte Akkus an ihm angebracht werden und stets sichtbar sind. Fakt ist: Beide haben ihre eigenen Vor- und natürlich Nachteile.

  • Besser geschützt: Durch das Einlassen in den Rahmen, ist der E-Bike Akku besser geschützt. Nicht nur vor Wind, Wetter oder etwaigen Spritzern, sondern auch vor Stößen.

  • Schlankeres Design: Durch das nahtlose Übergehen in den Rahmen, wirkt dein E-Bike direkt viel schlanker und moderner. Ein nur teilintegrierter Akku fällt immer als sichtbare Beule an deinem E-Bike auf. Zudem schränken vollintegrierte Akkus nicht die Funktionalität deines Trekking E-Bikes ein, wie es bei Akkus, die am Gepäckträger angebracht werden, der Fall sein kann.

  • Gewichtsverteilung: Ein in den Rahmen deines Rads integrierter Akku hat das Potenzial, das Gewicht gleichmäßiger zu verteilen. Ein an den Gepäckträger angebrachter Akku kann dein Rad hecklastig machen und vor allem Fahrten bergauf erschweren.

  • Umständlicher aufzuladen: Vollintegriert geht leider häufig Hand in Hand mit erschwertem Ausbau. Wenn sich der Akku nicht entfernen lässt und du dein Trekking E-Bike nicht stets in deine Wohnung schleppen möchtest, bist du draußen auf einen Stromanschluss angewiesen. Wenn du dein Trekking E-Bike stets draußen stehen lässt, ist der Akku zudem ständig Wind und Wetter ausgesetzt und verliert unter Umständen schneller an Leistung.

E-Bike Trekking Test bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hatte zuletzt im Juni 2020 E-Bikes verschiedener Hersteller, darunter auch Trekking E-Bikes, im Test gehabt. Wichtigster Faktor im Test war natürlich das Fahrgefühl. So beurteilten die Tester unter anderem Komfort, Federung oder wie gut sich der Lenker händeln lässt. Ebenso flossen die Reichweite sowie die Bedienung und Sicherheit in die Bewertung des Testfelds mit ein.

  • Den Test gewonnen (sogar mit Abstand) hat das Macina Tour 510 von Hersteller KTM. In der Kategorie Fahrverhalten wird es regelrecht geadelt und erhält als einziges im Testfeld eine sehr gute Bewertung. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern. Fahrgeräusche, Sitzkomfort, Federung sowie die Fahrstabilität sind durch die Bank weg hervorragend. Auch der Antrieb kann sich sehen lassen. Der Akku brachte es auf beeindruckende 55 Kilometer Reichweite. Als einziges (kleines) Manko hat sich das etwas hohe Gewicht und damit erschwertes Tragen ergeben.

  • Der E-Courier PT5 von Hersteller Stevens hat im Test den zweiten Platz ergattert. Verglichen mit dem Testsieger erzielt es leicht schlechtere Ergebnisse, ist dem Macina Tour 510 von KTM dennoch dicht auf den Fersen. Das Fahrverhalten ist auch hier sehr angenehm und lässt kaum Wünsche unbeantwortet. Auch in puncto Sicherheit musst du dir hier keine Gedanken machen. Der Akku hat eine Reichweite von 51 Kilometern. Leider ist das Gewicht sogar noch höher als beim Testsieger. Insgesamt wiegt es 27 Kilogramm.

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