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Apple MacBooks Pro

Vergleiche die besten Apple MacBooks Pro aus Tests und Kundenbewertungen

Apple MacBook Pro Kaufberater

Apple MacBook Pro - Das Notebook für höchste Ansprüche

MacBook Pro von vorne mit macOS MojaveDie Laptops der MacBook Pro Serie bilden die Oberklasse der mobilen Computer von Apple. Diese Highend-Geräte bieten die aktuellste Hardware und die neusten Features.

Ob Smartphone, Tablet oder Laptop - Apple ist bekannt für die perfekte Abstimmung von hochwertigen Komponenten und innovativer Software. Das spiegelt sich auch beim MacBook Pro wieder.

Wir stellen dir die Hauptmerkmale von Apples neuen Vorzeigemodellen vor, zeigen die Unterschiede der 13- und 15 Zoll-Variante und geben dir einen Überblick, welche Features und Probleme Apples neuster Profi-Laptop mitbringt.

Die besten Apple MacBooks Pro im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • Quad-Core-Prozessor
  • Touchbar
  • Gute Lautsprecher
  • 4x Thunderbolt 3
Vorteile:
  • 6-Kern-Prozessor
  • Touchbar
  • Dedizierte Grafikkarte
  • Gute Lautsprecher
  • 4x Thunderbolt 3
Vorteile:
  • 6-Kern-Prozessor
  • Touchbar
  • Dedizierte Grafikkarte
  • Gute Lautsprecher
  • 4x Thunderbolt 3
Vorteile:
  • Quad-Core-Prozessor
  • Touchbar
  • Verbesserte Lautsprecher
  • 4x Thunderbolt 3
Vorteile:
  • Touchbar
  • Gute Kühlung
  • 4x Thunderbolt 3
Nachteile:
  • Prozessor erreicht nicht sein volles Potenzial
Nachteile:
  • Prozessor erreicht nicht sein volles Potenzial
Nachteile:
  • Prozessor erreicht nicht sein volles Potenzial
Nachteile:
  • Prozessor erreicht nicht sein volles Potenzial
Nachteile:
  • Schlechte Webcam
Typ: Macbook Pro (2018)
Typ: Macbook Pro (2018)
Typ: Macbook Pro (2018)
Typ: Macbook Pro (2018)
Typ: Macbook Pro (2017)
Prozessor: Intel Quad-Core i5 2,3 GHz
Prozessor: Intel Core i7 2,2 GHz (Hexa-Core)
Prozessor: Intel Core i7 2,2 GHz (6-Core)
Prozessor: Intel Core i5 2,3 GHz (Quad-Core)
Prozessor: Intel Core i5 3.10 GHz (Dual-Core)
Auflösung: 2560 x 1600 Pixel
Auflösung: 2880 x 1800 Pixel
Auflösung: 2880 x 1800 Pixel
Auflösung: 2560 x 1600 Pixel
Auflösung: 2560 x 1600 Pixel
Festplatte: 256 GB SSD
Festplatte: 512 GB SSD
Festplatte: 256 GB SSD
Festplatte: 512 GB SSD
Festplatte: 256 GB SSD
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Displaygröße: 13,3 Zoll
Displaygröße: 15,4 Zoll
Displaygröße: 15,4 Zoll
Displaygröße: 13,3 Zoll
Displaygröße: 13,3 Zoll
Betriebssystem: Apple macOS 10.13 High Sierra
Betriebssystem: Apple macOS 10.13 High Sierra
Betriebssystem: Apple macOS High Sierra 10.13
Betriebssystem: Apple macOS 10.13 High Sierra
Betriebssystem: Apple macOS 10.13 High Sierra
Grafikkarte: Intel Iris Plus Graphics 655
Grafikkarte: Radeon Pro 560X
Grafikkarte: Intel UHD Graphics 630
Grafikkarte: Intel Iris Plus Graphics 655
Grafikkarte: Intel Iris Plus Graphics 650

Die neuen MacBook Pro-Modelle im Vergleich

Starke Grafikkarte, schnelle Kaby-Lake Prozessoren und zuverlässige SSD-Festplatten - so bewirbt Apple das neue MacBook Pro. Wir haben für dich die wichtigsten Infos zusammengetragen und geben dir einen Überblick, was die neuen MacBook Pros so besonders macht. Hier die Fakten und Unterschiede in der Übersicht:

Modell

MacBook Pro 13 Zoll (2018)

MacBook Pro 15 Zoll (2018)

Leistung

  • Bis zu 2,7 GHz Quad‑Core Intel-Core i7 Prozessor
  • Bis zu 4,5 GHz Turbo Boost
  • Bis zu 2,9 GHz 6‑Core Intel-Core i7 Prozessor
  • Bis zu 4,8 GHz Turbo Boost

Display

  • 13,3 Zoll (33,78 cm Diagonale)
  • IPS mit LED Hintergrundbeleuchtung
  • 2560 x 1600 Pixeln (227 ppi)
  • 15,4 Zoll (39,11 cm Diagonale)
  • IPS mit LED Hintergrundbeleuchtung
  • 2880 x 1800 Pixeln (220 ppi)

Grafikkarte

  • Intel Iris Plus Graphics 655 (prozessorinterne Grafikkarte)
  • keine dedizierte GPU
  • Intel UHD Graphics 630 (prozessorinterne Grafikkarte)
  • wahlweise Radeon Pro 555X mit 4 GB GDDR5
    oder Radeon Pro 560X mit 4 GB GDDR5

RAM

Bis zu 16 GB DDR3 Arbeits­speicher

Bis zu 32 GB DDR4 Arbeits­speicher

Festplatte

Max. 2 TB SSD-Speicher

Max. 4 TB SSD-Speicher

MacBook Pro Modelle (2018) nebeneinander

Das bieten die beiden neuen MacBook Pros

MacBook Pros sind wahre Alleskönner. Viele herausragende Features wie die Betriebssystemstabilität und die hohe Verarbeitungsqualität werden mittlerweile schon für selbstverständlich gehalten. Die beiden MacBook Pro 2018 sind wie gewohnt mit einer Top-Ausstattung versehen. Hier die Highlights:

  • Anschlüsse: 4 vollwertige USB-C-Anschlüsse mit Thunderbolt 3-Geschwindigkeit (je zwei auf jeder Seite), die gleichzeitig auch als Verbindung für externe Monitore, hierbei vor allem 4K-Monitore und als Stromanschluss dienen. Das 15 Zoll-Modell schafft es dabei sogar zwei 5K Monitore mit 60 Hz zu versorgen.
    Hinzu gesellt sich der Kombianschluss für Mikrofon, Kopfhörer oder Headset. ACHTUNG: Auch die neuen MacBook Pros bietet keinen Slot für SD-Karten mehr!

  • Touchbar und Trackpad: Die nach wie vor umstrittene Touchbar ist fester Bestandteil der Pro-Serie. Das 13,3 Zoll Modell mit Dual-Core ist damit das letzte MacBook Pro ohne die kontextsensitive OLED-Leiste.
    Das Force Touch Trackpad ist schön groß und eines der besten auf dem Markt. Hier kann fast niemand Apple das Wasser reichen.

  • Akkulaufzeit: Der 58 bzw. 83,6 Wattstunden starker Akku ist an die Bildschirmgröße und Prozessorpower des jeweiligen Modells angepasst. So kommen beide Variante auf theoretische Spitzenwerte von 30 Tagen im Standby und 10 Stunden unter Videowiedergabe bzw. drahtlosem Surfen.

  • Bildschirme: Das True Tone Display, welches die Helligkeit, Kontrast und Farben abhängig von der Umgebung regelt, ist in den 13 und 15 Zoll großen Bildschirmen verbaut. Beide bieten übrigens eine Maximalhelligkeit von 500 Nits, was besonders bei Tageslicht von Vorteil ist. Das wird allerdings durch das spiegelnde Glas gemindert.

  • Lautsprecher: Beide MacBook Pros kommen mit verbesserten Speakern, die jetzt klarer und etwas lauter klingen. Kein riesiger, aber dennoch willkommener Unterschied zu den Vorgängern.

  • Konnektivität: Bluetooth 5.0 und der T2 Chip, welcher die Sprachassistentin Siri auf das MacBook holt, sorgen für mehr Datenintegration. WLAN b+g+n und ac sind auch dabei. Ein LAN-Port fehlt komplett.

  • Sicherheit: Touch ID ermöglicht dir das Entriegeln via Fingerabdruck. Ein Face-Unlock á la Windows Hello oder iPhone X mit Face ID ist bis jetzt nicht vorgesehen.

Drosselung der Leistung - Sind die neuen MacBook Pros Hitzköpfe?

MacBook-Illustration mit ThermometerKaum ein Produktstart vergeht ohne Startschwierigkeiten. Mal fängt der Akku Feuer, mal lassen sich die Geräte zu leicht biegen und die neuen MacBooks werden teils zu heiß. Das ist insofern problematisch, als dass zum Schutz der Hardware die Leistung durch eine gezielte Drosselung, erheblich reduziert wird. Vergleicht man dies mit einem Automotor, dürfte dieser für kurze Zeit nur noch 30 statt 50 km/h fahren, um sich abzukühlen und Hitzeschäden zu vermeiden.

Aufgrund ihrer flachen und edlen Bauweise mit viel Aluminium und kleinen Lüftern sind die MacBooks besonders anfällig dafür. Vor allem durch die Verwendung von leistungsstarken Quad- bzw. erstmalig Hexacore-Prozessoren. So arbeitet in der leistungsfähigsten Konfiguration des MacBook Pro 2018 ein 6-Kern-Intel-Core-i7-Chip mit ordentlich Power und dementsprechender Hitzeentwicklung. Umso wichtiger ist also die effektive Zusammenarbeit der verschiedenen Komponenten und derartige Temperaturanstiege auch bei Vollast im Zaum zu halten.

Erste Entwarnung zur Hitze

Die gute Nachricht: Apple hat die Probleme mit einem Systemupdate weitestgehend in den Griff bekommen. Der Hersteller empfiehlt unbedingt eine Systemaktualisierung. Zwar wird die volle Leistung der Prozessoren immer noch nicht abgerufen, bei einer derart dünnen Bauweise, ist dies aber auch nicht zu erwarten. Nur ein echter Gaming Laptop mit entsprechend aufwendiger Kühlung und Größe schafft dies.

In diesem Video siehst du nochmal die Verbesserung in verschiedenen Benchmarks, die durch das Update erreicht wurden:

Erwähnenswert: Die externe Grafikkarte für das MacBook Pro

MacBook Pro (2018) mit eGPU von BlackmagicWer auf einem MacBook Pro grafisch aufwendige Projekte wie Fotobearbeitung oder Videoschnitt durchführen möchte, kommt schnell an die Grenzen der dezidierten Grafikeinheit - von den prozessorinternen Intel HD Graphics GPUs ganz zu Schweigen.
Dessen ist sich Apple bewusst und hat mit der Designfirma Blackmagic eine eGPU auf den Markt gebracht.

Wie funktioniert die eGPU?

Eine vollwertige Grafikkarte in einem externen Gehäuse mit Bild, Strom und USB-Anschlüssen, wird bei Bedarf einfach via Thunderbolt 3-Schnittstelle (USB-C) an ein MacBook Pro angeschlossen. Das externe Gehäuse hält mit aktiven Kühlern die Grafikkarte leistungsfähig und versorgt sie und das MacBook gleichzeitig mit ausreichend Strom zum Laden, es wird also zum Netzteil.

Du musst nur ein Kabel anschließen und bekommst einen fast vollwertigen Apple iMac. Mit der Grafikpower der eingebauten AMD Radeon Pro 580 mit 8 GB GDDR5 Grafikspeicher kannst du die, zugegebenermaßen etwas kleine Auswahl an kompatiblen Games auf macOS zocken. Dennoch hat sich hier in den letzten Jahren einiges getan. Bei der Spieleplattform Steam findest tatsächlich einige aktuelle und beliebte Spiele. Selbst eine VR-Brille lässt sich so mit einem MacBook verbinden. Die HTC Vive wird von Apple offiziell unterstützt.

Keine Kaufempfehlung für die Blackmagic eGPU

Blackmagic eGPU für iMac und MacBook Anschlüsse auf der RückseiteWas sich alles nach einer perfekten Möglichkeit anhört das eingezäunte Apple-Ökosystem flexibler zu machen, zeigt bei genauerer Betrachtung dann doch einige Nachteile auf.

Zum einen wird das Prinzip einer externen Grafikkarte ein wenig ad absurdum geführt. Derartige externe Gehäuse haben vor allem den Vorteil bei Bedarf und Neuerscheinungen eine andere GPU einbauen zu können. Dank der universellen PCI-Express-Schnittstelle und der eher sinkenden Leistungsaufnahmen in diesem Highend-Elektronik-Bereich sind eGPU-Gehäuse eine Investition in die Zukunft. Apples externe Grafikkarte ist jedoch fest in ihrem Käfig verbaut und lässt sich nicht upgraden.

Zum anderen ist ein solches Produkt stark abhängig von der kompatiblen Software. Die vergleichsweise kleine Spielauswahl ist nicht das Problem. Vielmehr hat es Apple bis jetzt versäumt die wichtigsten eigenen aber auch Drittherstellersoftware für die externe Grafikkarte zu optimieren. In vielen Fällen wird die Karte zwar erkannt, kann aber nicht ihr Potenzial ausspielen. So braucht Apples Videoschnittprogramm “Final Cut” beim Export eines Projektes noch genauso lange wie mit der eingebauten GPU.
Hier musst du also auf den Software-Support von Apple hoffen. Ein Update kann viele der Probleme beheben.

Unser Fazit: Zum aktuellen Zeitpunkt ist Blackmagics eGPU also noch nicht zu empfehlen.

Was macht ein MacBook Pro so besonders?

Wenn du dich für ein MacBook Pro entscheidest kannst du dir sicher sein, ein absolutes Top-Produkt erworben zu haben. Das spiegelt sich zwar auch im Preis wieder, allerdings ist Apple nicht umsonst einer der führenden Laptop-Hersteller der Welt. Folgende Punkte sind bei Apples MacBook Pros einzigartig:

  • Zeitlos elegantes Apple-Design: Mit einem Gehäuse aus Aluminium und einer perfekten Haptik. Die 2018er Modelle gibt es auch wieder im ikonischen Silber oder dem modernen Space-Grau. Zudem sind die MacBooks äußerst robust, sehr gut verarbeitet und halten sehr lange.

  • Gute Darstellungsqualität: Das Unternehmen setzt schon immer auf super Displays mit hoher Auflösung mit der Retina-Technologie. Zwar sind sie nicht matt und spiegeln stark bei viel Umgebungslicht oder Sonneneinstrahlung, sind dafür aber qualitativ sehr hochwertig. Dies äußert sich in der sehr genauen Farbdarstellung, dem sehr guten Kontrast und der gleichmäßigen LED-Hintergrundbeleuchtung. Dadurch eignen sie sich auch für Kreative, die Bilder, Webseiten Grafiken oder Videos bearbeiten.

  • Hervorragende Systemstabilität und pure Leistung: Die Symbiose aus macOS und leistungsstarker Hardware spiegelt sich in der Performance und der Systemstabilität wieder. Macs haben den Ruf von unverwüstlichen Arbeitstieren, die du auch noch nach Jahren gut benutzen kannst. Das System bleibt durch neue Updates flott und zeitgemäß. Diese Aktualisierungen bekommen die meisten Geräte bis zu 6 Jahre, bevor die Hardware neue Features nicht mehr schafft.

All diese Punkte werden auch diesem Testvideo zum neuen MacBook Pro (2018) in der besten Ausstattungsvariante betätigt:

Und wenn es kein MacBook sein soll?

Mann spielt auf Gaming LaptopMacBooks sind sehr beliebt. Egal ob in der Air- oder der Pro-Variante - das Design, die Systemstabilität und die vielen Softwarefunktionen sind unerreicht. Doch die Konkurrenz holt auf. Immer mehr Hersteller setzen auf Premium-Notebooks mit Windows 10, die klar ein MacBook zum Vorbild hatten. Angestoßen von Intels Marketingbegriff “Ultrabook” und den großen Schritten, mit denen sich die technische Entwicklung der Hardware voran bewegt, lassen sich schon seit ein paar Jahren echte Alternativen zu den MacBooks finden. Insbesondere die zuvor angesprochenen Ultrabooks mit starken Quadcore-Prozessoren, eleganten Designs und hochwertiger Verarbeitung machen Apple im Premium-Segment tatsächlich Konkurrenz.

Lenovo Laptops sind hier der Vorreiter. Das chinesische Unternehmen verkauft seit Jahren Notebooks, die klar von Apple Macbooks inspiriert sind. Glatte, hellgraue Aluminum-Oberflächen, top Verarbeitung und ein Fokus auf die unterschiedlichen Lifestyles der Kunden. So schafften es auch die Convertible Notebooks der Yoga-Serie in den verschiedensten technischen Ausführungen auf die Schreibtische, Couches und Rucksäcke vieler Nutzer. Aber auch die Lenovo Thinkpads für den Business-Bereich bieten mit leistungsstarken Prozessoren und lang anhaltenden Akkus sehr gelungene Ultrabooks, die dank ihrer robusten Bauweise vor allem in der Arbeitswelt beliebt sind.

Mindestens genauso edel sind auch HP Laptops, die mit dem Wörtchen “Envy” versehen sind. HP verbaut in der Envy-Reihe fast ausschließlich top Hardwarekomponenten. Dazu zählen neben starken Multikern-Prozessoren, schnellen SSD-Festplatten und dem üppigen Arbeitsspeicher auch schicke und stabile Gehäusematerialien wie Metall, Glas, Carbon und Aluminium.

Nicht ganz so edel, aber nicht minder leistungsfähig sind die Laptops von Asus und Acer. Hier findest du durchschnittlich etwas mehr Plastik bei der Verarbeitung, als bei den Mitbewerbern. Der gute Preis steht eher im Fokus.

Und zum Zocken?

Es ist kein Geheimnis: MacBooks sind nur bedingt zum Gaming geeignet. Wenn du es darauf anlegst die neuesten Spiele in guter Grafik ohne große Umwege durch Softwareemulation mit einer Virtual Machine (Windows läuft parallel zu macOS) oder mit BootCamp (das MacBook startet entweder mit Windows mit macOS) zu spielen, ist ein MacBook nicht die beste Wahl. Hier bist du mit einem Gaming Laptop besser beraten. Viele Hersteller haben das Potenzial dieses Marktes erkannt und eigene Gaming-Reihen etabliert. Asus ROG (Republic of Gamer), Acer Predator oder HP Omen kommen mit entsprechenden Gamer-Designs und guten dedizierten Grafikkarten daher.

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