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Tischgrill Kaufberatung
Von:
Fabian
Fabian

Tischgrill - Kleiner Grill schafft Großes

6 Tischgrills aus unserem Test im GartenDraußen regnet, stürmt oder schneit es - absolut kein Grillwetter! Du kannst zwar zur Pfanne greifen, diese bietet jedoch nicht das beliebte Grill-Feeling. Doch was soll man machen, wenn man gerade Lust auf ein Steak, Würstchen oder etwas anderes Leckeres vom Grill hat? Keine Angst! - Du musst nicht auf die Grillparty verzichten. Mit einem Tischgrill kannst du das Schlemmen ganz einfach nach drinnen verlegen. Doch egal ob drinnen oder draußen, beim Tischgrill können alle in einer gemütlichen Runde sitzen. Keiner muss alleine am Grill stehen.

Hinweis
: Nicht jeder Tischgrill eignet sich automatisch für den Innenbetrieb. Je nach Anfeuerungsart kommt es entweder zu einer hohen Rauchbildung oder es besteht akute Brandgefahr. So sollten Holzkohle- und Gasgrills trotz ihrer handlichen Größe nur im Garten oder auf dem Balkon verwendet werden. Elektrogrills wie auch Kontaktgrills sind hingegen auch für den Betrieb im geschlossenen Raum geeignet.

Unser Tischgrill Test 2020 - Weber Q1000 ist unser Testsieger

Wir haben für dich 6 verschiedene Tischgrills getestet und einen Testsieger gekürt. Der Gasgrill Q1000 von Weber hat sich aufgrund der schnellen Aufheizzeit und der gleichmäßigen Hitzeverteilung auf dem gusseisernen Rost hervorgetan. Direkte Kaufempfehlungen erfährst du in unserem Tischgrill Test.

Du möchtest dich noch mehr informieren und herausfinden, welcher sich für deine Bedürfnisse eignet? Welche Tischgrills es gibt und auf was du beim Kauf achten musst, erfährst du jetzt in unserer Tischgrill-Kaufberatung.

Tischgrill Bestenliste 2021

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testit
1,4
sehr gut
testit
1,5
gut
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1,7
gut
testit
1,8
gut
testit
1,9
gut
Vorteile:
  • Separat heizbare Grillplatten Der Lono Master hat zwei Grillplatten, die unabhängig voneinander aufgeheizt werden
  • Einfache Bedienung Die beiden Drehschalter gestalten die Bedienung kinderleicht
  • Einfache Reinigung Grillplatten und Windschutz sind spülmaschinenfest
Vorteile:
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung Die Hitze sitzt direkt unter den Grillplatten, sodass dein Gemüse tolle Grillmarkierungen bekommt
  • Leicht gereinigt Die Grillplatten sind entnehmbar und können mit dem mitgeliefertem Kratzer gereinigt werden
Vorteile:
  • Sehr kompakte Maße Trotz der kleinen Maße ist die Grillfläche groß genug
  • Sehr gute Handhabung Der Grill lässt sich leicht bedienen und alle Griffe sind gut wärmeisoliert
  • Leichte Reinigung Die meisten Teile lassen sich zur Reinigung einfach entnehmen
Vorteile:
  • Gutes Brennerventil Brennerventil unkompliziert und stufenlos einstellbar
  • Hohes Arbeitstempo Ist er einmal aufgeheizt, braucht das Grillgut nicht lange auf dem Rost
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung Der Grillrost wird stets gleichflächig aufgeheizt
  • Gusseiserner Grillrost Robuster Rost aus hochwertigem Gusseisen
Vorteile:
  • Spülmaschinenfest Die meisten Teile können bequem in der Spülmaschine gereinigt werden
  • Gute Wärmeverteilung Die dicke Grillplatte sorgt für gute Wärmeverteilung
  • Sehr gute Handhabung Einfacher Drehregler ist leicht zu bedienen
Nachteile:
  • Grillplatte zerkratzt leicht Die Grillplatten sind empfindlich und anfällig für Kratzer
Nachteile:
  • Kleine Grillfläche Nur Platz für Grillgut für zwei Personen
Nachteile:
  • Wenig Zubehör Es könnte mehr Zubehör mitgeliefert werden, z.B. ein Warmhalterost
Nachteile:
  • Hochpreisige Kartuschen Der Q1000 lässt sich nur mit hauseigenen Gaskartuschen antreiben
  • Langsame Aufheizzeit Der handliche Tischgrill braucht etwas länger, um Betriebstemperatur zu erreichen
Nachteile:
  • Kleine Grillfläche Die Grillplatte könnte größer sein
Fazit:

Der Lono Master für WMF ist ein kleines Bedienungswunder. Durch die Drehschalter ist die Bedienung denkbar einfach. Die beiden Grillplatten lassen sich getrennt voneinander aufhitzen. So kannst du eine Seite etwas heißer machen, um Steaks oder anderes Fleisch durchzugaren, während die andere etwas weniger heiß für Gemüse oder Ähnliches ist. Die Grillplatten und der Windschutz sind übrigens spülmaschinenfest.

Fazit:

Die Leistung des GASTROBACK Tischgrill Plancha & BBQ bereitet dein Grillgut fettarm und gleichmäßig zu. Dank der hohen Leistung verteilt sich die Hitze auf den entnehmbaren Grillplatten sehr gut. Dazu ist die Reinigung super leicht. Ein praktischer Tischgrill der jede Pfanne in die Tasche steckt.

Fazit:

Der Attitude 2100 LX von Campingaz überzeugt vor allem in seiner Kompaktheit. Dabei ist das Grillrost jedoch überraschend groß. Der Deckel lässt sich mit wenig Mühe öffnen und schließen. Zwar ist das Zubehör eher mager ausgestattet, das Thermometer im Deckel erweist jedoch als präzise. Ein praktischer kleiner Tischgrill, der mehr zuu bieten hat, als man von außen vermutet.

Fazit:

Der Weber Q1000 Titan ist ein praktischer kleiner Balkongasgrill, der trotz seiner geringen Größe ordentlich Zunder unter der Haube hat. Wenn auch nur für kleinere Gruppen geeignet, zeichnet ihn am Ende seine Grillqualität aus. Er heizt schnell auf und arbeitet schnell. Hinzu kommt eine sehr gleichmäßige Hitzeverteilung auf der gusseisernen Grillplatte, sodass keine kühlen Stellen entstehen. Damit gelingt jede Grillparty.

Fazit:

Der Philips HD4419/20 ist ein klassischer Tischgrill ohne Deckel, der sich prima fürs Grillen in der Wohnung eignet. Zwar bietet er weniger Grillfläche als ein Standgrill, kann bei den Grillergebnissen jedoch problemlos mithalten. Die Wärmespeicherung und -verteilung können hier besonders überzeugen. Der Rost und die Fettauffangschale lassen sich bequem in der Spülmaschine reinigen.

Grillen/Temperatur: 100,0%
Handhabung: 70,0%
Ausstattung: 70,0%
Sicherheit: 90,0%
Gesamtwertung: 85,0%

Weber Gasgrill Q1000 - Hochwertiger Marken-Grill

Der Weber Q1000 im TestStabiler Aluguss-Deckel, teilbares Guss-Grillrost und hochwertige Bedienelemente geben dem Weber Q1000 ein robustes und wertiges Feeling. Du kannst hier sowohl eine Kartusche als auch eine Gasflasche anschließen. Für letztes bedarf es allerdings eines hochpreisigen Umrüstsets, das uns im Test nicht vorlag. Die Gaskartusche (die leider nicht enthalten war) anzuschließen ist denkbar einfach und auch für Unerfahrene mithilfe der ausführlichen Bedienungsanleitung problemlos durchführbar.

  • Sehr gute Wärmeverteilung: Dank des langen Brennerrohrs sind die Temperaturunterschiede auf dem Grillrost relativ gering. Auch am Rand wird alles schön kross und schnell durchgegart.

  • Gusseisen-Grillrost: Der Grillrost ist wohl der schwerste Teil des Grills. Dafür besteht er aus zwei Teilen, sodass er komplett in ein Spülbecken passt und sich einfacher schrubben lässt. Anders als bei Rosten mit Antihaft-Beschichtung kann hier der Grillkäse auch mal hängen bleiben, was die Reinigung durchaus erschwert. 

  • Aufheizen und Abkühlen: Im Gegensatz zu anderen Gasgrills im Test braucht der Weber Q1000 über 4 Minuten, um sich auf 200°C aufzuheizen. Nach insgesamt 15 knackt er die 300°C Grenze. Auch zum Abkühlen braucht er lange: im Test mussten wir 30 Minuten warten, um den Grill wieder anfassen zu können.

Weber Q1000 Tischgrill - Was uns nicht so gut gefällt

Weber setzt auf Hausmarken-Kartuschen. Diese kosten im Handel etwas mehr als eine übliche Campingkartusche und auch um die Gasflasche anschließen zu können, muss der Verbraucher erst mal in die Tasche greifen. Bei geöffnetem Deckel braucht der Grill die Grillplatte, um nicht nach hinten umzukippen. Das ist besonders für die Reinigung unpraktisch. Damit ist der Tischgrill natürlich stabiler, allerdings auch sehr schwer. Zum Transportieren eignet er sich also nur bedingt.

Was uns gut gefällt am Weber Q1000

Mit der Grillplatte ist der Tischgrill sehr stabil und steht sehr sicher. Der Deckel ist nicht nur praktisch, sondern verpasst dem Weber Q1000 auch einen modernen Look. Uns gefällt der geteilte große Grillrost, auf dem viel Grillgut Platz findet, sich aber dank der zwei Teile dennoch recht gut reinigen lässt. Die Hitzeverteilung überzeugt im Test und wir können keine Verbrennungsgefahr feststellen.

Unser Fazit zum Q1000 von Weber

Im Test beweist sich der Tischgrill von Weber als effizienter und eleganter Gasgrill mit guten Grillergebnissen. Dank des Deckels ist jedes Steak innerhalb weniger Minuten durch und auch am Rand ist die Hitze hoch genug, um das Grillgut gar zu bekommen. Die Handhabung ist denkbar einfach mit 3 Leistungsstufen. Ob man den Gusseisen-Grillrost klasse findet, weil er die Hitze gut speichert oder lieber einen Grill haben möchte der, schnell abkühlt und einfach zu reinigen ist, ist sicherlich Geschmackssache. Wir sind mit dem Weber Q1000 mehr als zufrieden.

Wie funktioniert ein Tischgrill?

Tischgrill Das kommt ganz auf die Grillart an. Die Funktionsweise richtet sich danach, ob der Grill mit Gas, Holzkohle oder Strom betrieben wird. In der Regel funktionieren die mobilen Grills jedoch genauso wie ihre großen Geschwister. Die Grillfläche besteht entweder aus einem Grillrost oder einer Grillplatte. Diese kann aus Ceran, Keramik, Alu(-guss) oder Stein gefertigt sein. Grillsteine (auch als heiße Steine bekannt) speichern die Wärme meist besonders lange. Ceran gibt die Wärme fast verlustfrei an das Grillgut weiter und dient daher zum scharfen Anbraten. Leicht zu reinigen ist das Material zudem auch noch.

Je nach Ausführung kann die Höhe des Rostes oder der Platte auch verändert werden, um den Hitzegrad besser zu regulieren. Das ist für das Warmhalten von bereits fertigem Grillgut besonders sinnvoll. Manche Küchengrills verfügen auch über einen Glasdeckel, damit sich die Hitze stauen und das Grillgut gleichmäßig garen kann. Als Gehäusematerial für den Tischgrill wird oftmals Edelstahl verwendet. Dieses wirkt nicht nur besonders edel, sondern lässt sich auch besonders leicht reinigen.

Tipp: Es gibt Tischgrills auch mit Drehspießen. Dabei handelt es sich um kurze Metallspieße auf die Fleisch (z.B. Hähnchen) oder Gemüse aufgespießt werden kann.

Welche Arten von Tischgrills gibt es?

Wie bereits eingangs erwähnt, unterscheidet man zwischen verschiedenen Betriebsarten. Alle wissenswerten Details erfährst du hier:

Elektro-Tischgrill

Ein Elektrogrill für den Tisch wird meistens als Raclette-Grill oder Tatarenhut verwendet. Den elektrischen Tischgrill erhältst du entweder mit einem Grillrost oder einer meist gerippten Grillplatte. Es gibt aber auch glatte Grillplatten und solche, mit jeweils einer glatten und einer geriffelten Hälfte. Die Grillplatten sind meist mit einer Antihaftbeschichtung aus Teflon versehen. Diese verhindert das Anbrennen des Grillgutes und dass Fett auf die Heizspirale tropfen kann. Ein Tischgrill eignet sich für Gesundheitsbewusste und ermöglicht Grillen ohne Fett. Längliche japanische Tischgrills werden oftmals auch als Teppanyaki-Bratplatte bezeichnet.

Der Vorteil dieser Grillart: es entsteht kein Rauch wie beim Holzkohlegrill. Für den Betrieb ist allerdings eine Steckdose erforderlich. Je nach Modell ist auch ein Thermostat verbaut, womit du die Grilltemperatur überwachen kannst. Dieses lässt sich unter Umständen sogar einstellen. Zum Überbacken eignet sich ein Kontaktgrill wunderbar. Dieser Panini-Grill hat teilweise sogar Wechselplatten und kann mitunter auch durch einen abnehmbaren Deckel überzeugen. Du solltest auf ein Qualitätssiegel achten und kein unnötiges Risiko eingehen. Eine feuerfeste Unterlage muss bei jeder "Tischgrill-Party" dazugehören.

Holzkohle Tischgrill

Fleisch vom GrillImmer dann, wenn keine Steckdose verfügbar ist, muss eine andere Grillart her.

Wer ein Fan von Holzkohlegrills ist, der kann auch gerne zum handlichen Kugelgrill greifen. Dieser zählt zwar nicht zu den Tischgrills, ist aber trotzdem als kleiner Grill für den Ausflug ideal. Wenn du den Campinggrill nicht wieder mit nach Hause schleppen willst, raten wir dir zu einem Einweggrill. Der Platz auf dem kleinen Rost ist allerdings sehr begrenzt und der anfallende Müll nicht gerade gut für die Umwelt - zumal dieser richtig entsorgt werden muss. Neben Kugel- und Einweggrill lassen sich aber natürlich auch "richtige" Holzkohle-Tischgrills finden. Diese sind von der Bauform her wie ein großer Holzkohlegrill aufgebaut, nur dass die Grillfläche kleiner ist - So passt das Gerät auf den Tisch. Diese Grillart garantiert dir das typisch rauchige Grillaroma, welches Fans und Befürworter der Holzkohle-Zubereitung so zu schätzen wissen.

Wenn du in einem Mehrfamilienhaus wohnst, solltest du vorab abklären, ob du einen Holzkohlegrill verwenden darfst. Unter Umständen fühlen sich deine Nachbarn durch den Rauch gestört. Ein rauchfreier Holzkohle-Tischgrill, geht das? Ja! Mit dem Lotus Tischgrill kannst du dich über einen bunten, runden, mit Holzkohle befeuerten, tragbaren Grill freuen. Die Holzkohle brennt dabei nämlich in einem geschlossenen Behälter im Inneren. Nur vier Minuten Vorglühzeit sind erforderlich bis der Grillspaß losgehen kann. Mit dem Pizzastein kannst du sogar deine Pizza auf dem Tischgrill zubereiten.

Achtung: Holzkohle-Tischgrills dürfen nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden, da der entstehende Rauch bei unzureichender Belüftung zu Atembeschwerden führen kann.

Wenn die Kohle nicht richtig verbrennt, entsteht zusätzlich das lebensgefährliche Risiko einer Kohlenmonoxidvergiftung. Mit einem CO-Melder kannst du dieses verringern und unter Umständen Leben retten.

Gas-Tischgrill

Für eine besonders gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt ein Gas-Tischgrill. Zudem kann die Temperatur auf Knopfdruck geregelt werden. Der Gasgrill ist meistens leistungsstärker und eignet sich daher besonders für große Fleischstücke. Einziger Nachteil: Eine Gasflasche wird benötigt. Zudem ist der Grill schwerer als die anderen Varianten und kann nicht so gut mitgenommen werden.

Wenn du dir bei der Handhabung deines neuen Tischgrills nicht sicher bist, kannst du auch gerne die Tischgrill-Anleitung zurate ziehen. Diese gibt dir Aufschluss über die möglichen Einstellungen und darüber, was du alles beachten musst.

Aufbau von Tischgrills

Je nachdem um welchen Tischgrill es sich handelt, unterscheidet sich auch der Aufbau des Geräts. Der Einfachheit halber gehen wir beim Aufbau nur auf den Elektro-Tischgrill ein.

  • Wasserschale: Bei den Elektrogrills muss in der Regel eine Schale mit Wasser befüllt werden, diese befindet sich unter der Heizspirale. Die Wasserschale sorgt dafür, dass weniger unangenehme Gerüche entstehen. Zudem landet das herabtropfende Fett im Wasser und verschmutzt nicht die Heizspirale. Leider dauert durch das Wasser aber auch der Grillprozess länger.
  • Die Heizspirale wird mittels Strom angetrieben und sorgt dafür, dass das Fleisch gar wird.
  • Der Grillrost oder die Grillplatte ist über der Heizspirale angebracht. Beim Grillrost handelt es sich um die offene, bei der Grillplatte um die geschlossene Variante. Das Fett sollte dabei in eine Fettauffangschale gelangen, damit das Grillgut nicht im "eigenen Saft" schmort.
  • Deckel: Bei einem Tischgrill mit Deckel wird das Fleisch oder Gemüse besonders schonend und gleichmäßig gegart.
  • Ein/Aus-Schalter: Dieser zeigt an, ob das Gerät eingeschaltet ist. Manchmal ist auch eine Betriebskontrollleuchte verbaut.
  • Griffe: Damit du dir nicht die Hände verbrennst, sind die Griffe oftmals aus wärmeisoliertem Kunststoff gefertigt. So kann selbst der heiße Grill ganz bequem transportiert werden.
  • Kabel: Dieses sollte lang genug sein, damit der Tischgrill bequem in die Tischmitte gestellt werden kann.

Hinweis: Ein Tischgrill ist in der Regel nicht klappbar. Dafür eignet sich jedoch ein Kontaktgrill, der auf verschiedene Höhen eingestellt werden kann. Die Variante des Kontaktgrills haben wir bereits besprochen. Informationen dazu kannst du in unserer Kontaktgrill-Kaufberatung noch einmal genauer nachlesen. Auch kleine Holzkohlegrills mit Deckel lassen sich mitunter kaufen.

Der Tischgrill bei Aldi und Lidl

Wenn du dir einen Tischgrill kaufen willst, hattest du Ende Juni 2017 bei Aldi die Gelegenheit einen elektrischen Tischgrill für schlappe 30€ zu ergattern. Der Tischgrill aus Gusseisen verfügt über eine Antihaft-Beschichtung. Das Gerät lässt sich mittels einer stufenlosen Temperaturregelung einstellen. Durch seine langen Beine ist es vielmehr ein Standgrill als ein Tischgrill.
Lidl hingegen führt auch Produkte von Russell Hobbs und Severin in seinem Online-Shop.

Tischgrill FAQ

Tischgrill - Was darf drauf?

Wie bei einem normalen Grill darf alles auf den Rost oder die Platte, was beliebt. Ob Fleisch, Fisch oder Gemüse, solange sich das Grillgut für die Zubereitung auf einem Grill eignet, ist alles erlaubt. Als Beilagen bieten sich Salate, Brot mit Dip oder Feuerkartoffeln an.

Achtung: Beim Raclette errechnet man den Fleischbedarf anhand der Personenanzahl. Das ist beim Tischgrill weniger der Fall. Ähnlich wie beim “Standard-Grillen” mit z.B. einem Holzkohlegrill überschlägt man hier grob die Menge, die an Grillgut benötigt wird.

Wie reinige ich einen Tischgrill?

Lies in der Bedienungsanleitung nach, welche Reinigung für deinen Grill empfohlen wird. In der Regel dürften die Tischgrills nämlich nicht in die Spülmaschine, sondern müssen vorsichtig per Hand gereinigt werden. Dabei bist du mit der Reinigung einer Grillplatte meist deutlich schneller fertig als mit der eines Rostes. Beschichtete Grillflächen sollten vorsichtig und nicht mit einer harten Bürste oder Scheuermilch gereinigt werden. Wenn du dir die Schrubberei sparen willst, solltest du ein Modell auswählen, welches in die Spülmaschine darf.

Eine ausführliche Reinigung sparst du dir auch, wenn du den Rost oder die Grillplatte zuvor mit Öl einpinselst oder bei Holzkohlegrills Grillschalen verwendest.

Welcher ist der richtige Tischgrill für mich und was ist wichtig?

Gemüse vom Tischgrill Je nach Modell ist ein rauchfreies Grillen möglich. Zudem handelt es sich um einen mobilen Grill, der bequem mitgenommen werden kann. Du hast die Auswahl zwischen Modellen mit Grillrost oder Grillplatte. Des Weiteren unterscheiden sich die Betriebsarten in Gas, Holzkohle oder Strom. Jede Grillart hat ihre Vor- und Nachteile. Nachteilig ist lediglich, dass Tischgrills generell weniger Platz für das Grillgut bieten als große Grills. Wenn du viel Platz benötigst, solltest du zu einer Grillstation greifen. Achte auch darauf, dass die Größe der Grillfläche ausreichend für die Anzahl an Gästen ist - so muss keiner lange auf sein Essen warten!

  • Watt: Du interessierst dich für die Wattzahl eines Elektro-Tischgrills? Dann raten wir dir nicht so viel Wert auf die Angabe der Leistung zu legen. Diese besagt nämlich lediglich, wie schnell die Platte oder der Rost heiß wird. Verfügt das Gerät nicht über ein Thermostat, kann das Fleisch auf einem Tischgrill mit einer hohen Wattzahl schneller verbrennen. Deshalb solltest du ein verbautes Thermostat einer möglichst hohen Leistung vorziehen. Trotz allem ist eine Wattzahl von 1.800 Watt - 2.000 Watt zu empfehlen, damit du nicht ewig auf dein Steak warten musst. Geräte mit Wasserschale verbrauchen zudem mehr Strom, je mehr Leistung sie haben.

  • Das Material spielt vor allem bei den Outdoor-Grills eine entscheidende Rolle. Pulverbeschichteter Stahl ist besonders witterungsbeständig. Elektrische Tischgrills aus Edelstahl sind ebenfalls ein Blickfang.

Tipp: Vergiss nicht das Grillzubehör! Zu jeder gelungenen Grillparty gehört eine anständige Grillzange, Grillschalen (für Gemüse und ähnliches) und selbstverständlich ein Grillthermometer.

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