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NAS-Server Test 2019

Die besten NAS-Server aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich

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Jan-Philipp
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NAS – Mit Netzwerkspeicher zur eigenen Cloud

Synology NAS-Server in weißOhne Kompromisse immer und überall auf deine Daten zugreifen zu können, ist mit Speichermedien wie externen Festplatten, USB-Sticks oder SD-Karten kaum möglich. Du bist bei der Größe eingeschränkt und bei Transportschäden droht der Datenverlust. Cloud-Dienste wie Microsoft OneDrive, Apple iCloud und vor allem Google Drive sind valide Alternativen.
Doch Datenschutzbedenken und monatliche Zusatzkosten für mehr Speicher hinterlassen einen faden Beigeschmack.
Mit deiner eigenen Cloud in Form eines NAS-Servers gehören diese lästigen Probleme der Vergangenheit an.

Was genau ein NAS ist und worauf du beim Kauf achten musst, erfährst du in unserem Kaufberater.

NAS-Server Bestenliste 2019

Luxus-Speicher
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Für zwei getrennte Netzwerke
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Top mit WD RED-Festplatten
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Unser Spartipp
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Vorteile:
  • M.2 NVMe SSD-Slots für System-Cache-Unterstützung
  • sehr hohe Speicherkapazität
  • guter Prozessor
Vorteile:
  • hohes Datentransfertempo
  • strukturierte und leicht verständliche Benutzeroberfläche
  • umfangreiche App-Auswahl
Vorteile:
  • lässt sich in zwei Netzwerken gleichzeitig betreiben
  • leise im Betrieb
Vorteile:
  • einfache Einrichtung
  • übersichtliche Menüstruktur
  • 12 TB vorinstallierter Speicher
Vorteile:
  • sehr einfache Einrichtung
  • Festplatten sehr leicht austauschbar
  • sehr günstig
Nachteile:
  • sehr teuer in der Anschaffung
Nachteile:
  • kein richtiger Ausschalter
Nachteile:
  • Neustart dauert sehr lange
Nachteile:
  • nur mit WD Red-Festplatten wirklich zu 100% stabil
  • zu wenige Apps
Nachteile:
  • ungeeignet als Multimediastation
Anschlüsse:
  • 2x USB 3.0
  • 2x Gigabit-LAN
Anschlüsse:
  • 3x USB 3.0
  • 1x Gigabit-LAN
  • 1x eSATA
Anschlüsse:
  • 2x USB 2.0
  • 2x Gigabit-LAN
Anschlüsse:
  • 2x USB 3.0
  • 1x Gigabit-LAN
Anschlüsse:
  • 2x USB 3.0
  • 1x Gigabit-LAN
Arbeitsspeicher: 4096 MB (erweiterbar auch bis zu 8192 MB)
Arbeitsspeicher: 2048 MB
Arbeitsspeicher: 1024 MB
Arbeitsspeicher: 1024 MB
Arbeitsspeicher: 512 MB
Prozessor: 1,5 GHz Quad-Core
Prozessor: 2,0 GHz Dual-Core
Prozessor: 1,7 GHz Dual-Core
Prozessor: 1,3 GHz Dual-Core
Prozessor: 1,3 GHz Dual-Core
Vorinst. Speicher:
  • keiner
Vorinst. Speicher:
  • keiner
Vorinst. Speicher:
  • keiner
Vorinst. Speicher:
  • 2 TB (2x 6TB)
Vorinst. Speicher:
  • keiner
Max. Speicher: 48 TB (108 TB mit Erweiterungseinheit)
Max. Speicher: 24 TB (2 x 12 TB)
Max. Speicher: 20 TB (2x 10 TB)
Max. Speicher: 12 TB (2x 6TB)
Max. Speicher: 8 TB (2x 4 TB)
Datenübertragungsrate: ca. 215 MB/s
Datenübertragungsrate: ca. 116 MB/s
Datenübertragungsrate: ca. 113 MB/s
Datenübertragungsrate: ca. 110 MB/s
Datenübertragungsrate: 104 MB/s

Was ist ein NAS-Server?

Symbol von privater sicherer Cloud in HandDie Abkürzung NAS steht für “Network Attached Storage” - also an ein Netz angebundener Speicher. Ein NAS ist im Grunde ein autarker Festplattenspeicher, der über ein Netzwerk, statt per USB Daten bereitstellt.

Der Aufbau ist dabei recht simpel: Bei einem NAS-Server sind die Festplatten in einer Art stromsparenden Mini-PC mit Steuerungselektronik verbaut - dieses Gehäuse wird bereits als NAS-Server bezeichnet. Mit einer via Webbrowser aufrufbaren Benutzeroberfläche kannst du auf deine Daten zugreifen, Nutzer verwalten sowie Lese- und Schreibzugriff regeln. Besonders praktisch: Mit integrierten Programmen kannst du dein NAS als festes Laufwerk in deinem Dateiexplorer einbauen.

So ist alles dezentral verfügbar und mit jedem internetfähigen Endgerät abrufbar. Egal ob mit Tablet, Desktop-PC, Laptop oder Smartphone - du benötigst nur eine Internetverbindung und deine Zugangsdaten.

Was sind die Vorteile eines NAS?

  • Dezentralität: Deine Daten sind immer und überall verfügbar, du bist nicht mehr an ein physisches Speichermedium gebunden.

  • Datenschutz: Bei Anbietern von Cloud-Speicher musst du deine Daten aus der Hand geben und dich den oft fragwürdigen Datenschutzbestimmungen unterwerfen. Mit einem NAS bestimmst nur du, wer Zugriff auf deine Daten erhält. Dabei kannst du unterscheiden, ob Daten nur gelesen oder auch verändert werden dürfen.

  • Datensicherung: Viele NAS bieten dir die Möglichkeit, mehrere Festplatten gleichzeitig zu verwenden. Damit hast du die Möglichkeit, deine Daten direkt auf eine weitere Festplatte zu spiegeln und damit du bei einem Ausfall ein aktuelles Backup hast.

  • Keine Transportschäden: Die Stoßempfindlichkeit externer Festplatten kann dir mit einem NAS egal sein. Damit sparst du dir ein weiteres Stück Hardware, auf das du unterwegs aufpassen müsstest.

  • Vielseitigkeit: Viele NAS-Systeme können zusätzlich zu ihrer Funktion als Datenspeicher auch als Druck- bzw. Medienserver oder TorrentClient betrieben werden.

Welche Unterschiede gibt es bei NAS?

Aufgeschraubter NAS-Server mit vier SchächtenNAS unterscheiden sich durch die Anzahl der einsetzbaren Festplatten. Wer keine fortwährende Datensicherung möchte, benötigt nur einen Netzwerkspeicher mit einem einzigen Festplattenschacht. Inzwischen sind die Systeme aber so günstig geworden, dass auch Systeme mit zwei vier oder sogar sechs Schächten erschwinglich sind.
Bestückst du dein System mit zwei oder mehr Festplatten, kann es im RAID-Modus betrieben werden.

Wer mehr Performance wünscht, betreibt seinen NAS im sogenannten “RAID0”-Modus. Lese- und Schreibzugriffe werden so deutlich beschleunigt.
Wer mehr Wert auf Datensicherung als auf Performance legt, der wählt den Modus “RAID1”. Dabei werden die Daten von Festplatte 1 konstant auf Festplatte 2 gespiegelt. Sollte die erste Festplatte den Dienst einstellen, ist gleich eine minutenaktuelle Sicherungskopie zur Hand.

Und die die Geschwindigkeit?

Da auf deinem NAS-Server ein eigenes Betriebssystem läuft, werden natürlich ein Prozessor und Arbeitsspeicher benötigt. Der Arbeitsaufwand ist für das kleine System allerdings nicht sonderlich komplex, weshalb NAS-Server mit 1 GB RAM und einem guten Dualcore-Prozessor eine gutes Mittelmaß an Leistung und Stromverbrauch bieten. Leistungsstärkere NAS-Server haben Quadcore-Prozessoren und 2 GB RAM, sind aber auch dementsprechend teuer und energiehungriger.

Daten bereitzustellen ist die eine Sache, sie schnell Netzwerk verfügbar zu machen, ist die andere. Eine Gigabit-LAN-Verbindung ist also Pflicht. USB 3.0-Anschlüsse für externe Festplatten und Co. sind ebenfalls sinnvoll. Achte hierbei unbedingt darauf, dass dein Verteiler sowie Router oder Netzwerk Switch ebenfalls Gigabit-fähig sind!

Der eigene NAS-Server - Das müssen Einsteiger außerdem wissen

Für Einsteiger und den Einsatz im privaten Bereich reicht ein NAS mit zwei Festplattenschächten meist völlig aus. Die Festplatten selbst können einzeln gekauft werden. Für Einsteiger gibt es aber auch Komplettsysteme, bei denen die Speicher schon dabei sind.

Wenn du dich für den getrennten Kauf von NAS und Festplatten entscheidest, solltest du beachten, dass es spezielle NAS-Festplatten gibt. Diese Festplatten sind für die hohe Beanspruchung in einem NAS ausgelegt und halten daher deutlich länger als reguläre Speichermedien.  

Grundsätzlich können moderne NAS-Systeme aber mit allen SATA2- oder SATA3-Festplatten betrieben werden. Die Abmessungen der Festplatte sind meistens nicht so wichtig, da fast alle aktuellen Systeme sowohl 2,5 Zoll als auch 3,5 Zoll Festplatten aufnehmen können.

Viele Jahre wurden NAS mit Ethernetkabeln betrieben. Nur Netzwerkkabel konnten die gewünschte Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit bei der Datenübertragung gewährleisten. Mit steigenden Datenübertragungsraten ist auch der Betrieb per WLAN möglich geworden. Wenn du ein sicheres und zuverlässiges System wünschst, solltest du dein NAS aber nach wie vor mit einem Netzwerkkabel betreiben.

Vom Server auf den Fernseher - Wie streame ich mit meinem NAS?

Grundsätzlich ist es bei deinem eigenen Netzwerkspeicher natürlich möglich auf deine Daten via Explorer oder Benutzeroberfläche im Browser zuzugreifen. Richtig nützlich ist aber das direkte Streamen - vor allem bei Audio- und Videodateien.

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Das Betriebssystem deines NAS-Servers bereitet die Audio- und Videofiles für das Streamen auf. Dazu gibt es spezielle Anwendungen. Bei Synology heißen diese z.B. Photo- bzw. Video-Station. Letztendlich handelt es sich um Programme, die gleichnamige Apps und Anwendungen auf dem Endgerät wie Smartphone oder Streaming-Box haben und so das Streamen vereinfachen sollen. In der Praxis sind diese Systemlösungen aber meistens unsauber programmiert und funktionieren deshalb nicht immer reibungslos.

  2. Viel effektiver ist es, die Dateien unverändert von einem entsprechenden Programm, App bzw. Anwendung “abzuholen”. Musterbeispiele sind hier Media-Server wie Plex oder Kodi bei denen du letztendlich nur das Quellverzeichnis auf deinem NAS-Server angibst und den Zugriff gewährst. Kodi und Plex suchen sich dann automatisiert entsprechende Meta-Informationen aus dem Internet oder von deinem NAS zusammen und bereiten dir die Dateien in übersichtlichen Menüs und Kategorien auf - auf allen Geräten mit synchronisierten Einstellungen!

Letztendlich musst du selbst entscheiden, ob du die Services der NAS-Hersteller oder die externen Möglichkeiten durch andere Anbieter nutzt. Letztere haben sich aber oft als die bessere Variante herausgestellt. Vor allem, wenn es um große Datenmengen machen Plex, Kodi und Co. einem das Leben wesentlich leichter.

Wie du dein NAS in die Kodi-App intergierst, erfährst du in folgendem Video:

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