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E-Bike Test 2019

Die besten E-Bikes aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich

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E-Bikes auf einen Blick - Das musst du wissen!

E-Bikes LogoSchönes Wetter, Motivation und einen ganzen Tag Zeit für eine entspannende Fahrradtour. Doch auch das schönste Wetter hilft irgendwann nicht mehr, wenn der letzte Berg zu steil ist. 
Wie praktisch wäre es, wenn dein Fahrrad dir jetzt einfach helfen könnte, die letzten Meter nach Hause zu kommen? Oder wenn dein Fahrrad dich kontinuierlich unterstützen würde, so dass du immer genug Energie hast, auch noch den nächsten Berg in Angriff zu nehmen. 
Natürlich ist das möglich, mit deinem neuen E-Bike wirst du jeden Berg erobern.

E-Bikes haben einen großen Platz im Straßenverkehr eingenommen und sind schon lange keine “exklusiven” Sportgeräte oder “Oma-Räder” mehr. Immer mehr Menschen lassen das Auto stehen und greifen zu umweltschonenden Alternativen wie dem E-Bike oder auch Elektrorollern. Damit auch du lange Spaß mit deinem neuen E-Bike hast, haben wir für dich die wichtigsten Infos und Tipps gesammelt, um dir bei deiner Kaufentscheidung unter die Arme zu greifen. Dazu gehören Infos zu Sicherheit, Qualität und Reichweite der Akkus. Aber auch zu den einzelnen Verschleißteilen haben wir mal genauer recherchiert und uns angeschaut welche Teile besondere Aufmerksamkeit verdienen, besonders vor dem Kauf.

E-Bike Bestenliste 2019

E-Revox 7.0 EQ 29 Pedelec Elektro MTB grau/schwarz/grün 2018: Größe: L (176-183cm) 1
BERGAMONT - E-Revox 7.0 EQ 29 Pedelec Elektro MTB grau/schwarz/grün 2018: Größe: L (176-183cm)
2.999,00 €
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Damen E-Bike 28 Zoll Trekking Trapez -Kettler Traveller E Gold - Bosch Motor, Akku 500Wh, Shimano Schaltung 2
KETTLER - Damen E-Bike 28 Zoll Trekking Trapez -Kettler Traveller E Gold - Bosch Motor, Akku 500Wh, Shimano Schaltung
2.799,00 €
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Trekking Damen, Größe:M 3
TECHNIBIKE - Trekking Damen, Größe:M
3.199,00 €
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E-Bike Herren - 28 Zoll Pedelec mit 21 Gang Shimano Kettenschaltung - 10,4 Ah / 36 V / 374,4 Wh - Green 4.7 (kein Bild) 4
ZÜNDAPP - E-Bike Herren - 28 Zoll Pedelec mit 21 Gang Shimano Kettenschaltung - 10,4 Ah / 36 V / 374,4 Wh - Green 4.7
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NCM Milano 48V, 26" / 28" Zoll Damen & Herren Urban E-Bike Elektrofahrrad Pedelec, 250W Das-Kit Heckmotor, 13Ah 624Wh Li-Ion Zellen Akku, mechanische Scheibenbremsen, 7 Gang Schaltung (26" Weiß) 5
LEON CYCLE - NCM Milano 48V, 26" / 28" Zoll Damen & Herren Urban E-Bike Elektrofahrrad Pedelec, 250W Das-Kit Heckmotor, 13Ah 624Wh Li-Ion Zellen Akku, mechanische Scheibenbremsen, 7 Gang Schaltung (26" Weiß)
1.199,00 €
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Vorteile:
  • fein einstellbare Federgabel
  • Bosch-Motor
  • E-MTB-Sattel
Vorteile:
  • Fahrstabilität mit und ohne Gepäck
  • kurze Ladezeit des Akkus
  • sehr gute Sicherheitsaspekte
Vorteile:
  • luftgedämpfte Gabel
  • tourentaugliche Ausstattung
Vorteile:
  • starker Motor
  • schlichte Optik
  • wird vormontiert geliefert
Vorteile:
  • Design
  • Flaschenhalter-Ösen
  • ansprechendes Design
  • guter Preis
Nachteile:
  • harter Alurahmen
Nachteile:
  • lässt sich schwer tragen
  • durchschnittlicher Sattel
Nachteile:
  • lautes Motorengeräsch
Nachteile:
  • kleines Display
Nachteile:
  • Display mit kleinen Ziffern
Reichweite: mehr als 100 km
Reichweite: k.A.
Reichweite: mehr als 100 km
Reichweite: bis zu 100 km
Reichweite: bis zu 130 km
Gewicht: 24,1 kg
Gewicht: 24 kg
Gewicht: 29,7 kg
Gewicht: 25 kg
Gewicht: 27 kg
Gangschaltung: 10 Gänge
Gangschaltung: 8 Gänge
Gangschaltung: k.A.
Gangschaltung: 21 Gänge
Gangschaltung: 7 Gänge
Reifengröße: 29 Zoll
Reifengröße: 28 Zoll
Reifengröße: k.A.
Reifengröße: 28 Zoll
Reifengröße: 26/28 Zoll

E-Bikes - Gesund, mobil und umweltschonend

Für Viele ist das Fahrrad ein unverzichtbarer Teil des Alltags geworden. Ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder für entspannte Fahrradtouren, das Fahrrad ist ein praktisches und beliebtes Fortbewegungsmittel. Was aber, wenn der Weg zur Arbeit zu hügelig ist oder sehr viel Gegenwind uns zur schnellen Erschöpfung führt? E-Bikes sollen genau hier Abhilfe schaffen. Bisher galt die Aufmerksamkeit der Hersteller den älteren Generationen, was dem E-Bike das Image des “Oma-Fahrrads” einbrachte. Heute gilt das motorisierte Fahrrad auch als hip für junge Menschen. Besonders beliebt ist es in Großstädten, um mittellange Strecken bis zur Arbeit oder zum Stadtpark hinter sich zu bringen, da du mit weniger Kraftaufwand weitere Strecken zurücklegen kannst. So kommst du nicht verschwitzt im Büro oder bei deinen Freunden an. In der Stadt kommst du mit einem E-Bike meist schneller voran, als mit dem Auto oder dem Bus. Auch für Offroad Strecken gibt es passende Geräte. Hier empfiehlt es sich auch über ein Fahrrad-Navigationssystem nachzudenken. E-Bikes sind effizient, emmissionsarm und spaßig. Es gibt sie in fast allen Ausführungen: als Citybike für Damen,Urban Bike, Tiefeinsteiger, Klapprad, Mountainbike oder Trekkingbike. Sie liegen absolut im Trend und gehören mittlerweile zu den beliebtesten Sportgeräten. Unser E-Bike-Kaufberater enthält alles wissenswerte und wichtige Kaufkriterien für dein neues E-Bike.

E-Bike, Pedelec oder Elektrofahrrad - Was genau ist gemeint?

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird der Begriff E-Bike für das motorisierte Fahrrad genutzt, jedoch ist meistens das gemeint, was der Spezialist als Pedelec bezeichnet. E-Bikes unterscheiden sich maßgeblich durch eine stärkere Unterstützung des Motors und können beschleunigen, ohne dass du überhaupt in die Pedale treten musst. Sie erzielen eine höhere Geschwindigkeit als die üblichen Pedelecs. E-Bikes gelten als Kraftrad und ihre Nutzung verlangt somit eine Versicherungspflicht, Helmpflicht und Kennzeichnungspflicht, außerdem benötigst du dann mindestens einen Mofa-Führerschein oder einen Autoführerschein, welcher die Mofa-Fahrerlaubnis “enthält”.

Pedelecs (Pedal Electric Cycle), auf die sich dieser Ratgeber maßgeblich bezieht, hingegen unterstützen die eigene Pedalkraft des Fahrers. Sie werden bis zu 25 km/h vom Motor unterstützt. Über ein Display am Lenker kannst du bei den meisten Pedelecs Grunddaten wie Geschwindigkeit, Akku-Ladestatus, Außentemperatur, Uhrzeit und Ähnliches ablesen und bestimmen, mit wieviel Leistung der Motor dich unterstützen soll. Der Elektromotor wird über einen Akkumulator (Traktionsbatterie) betrieben, der regelmäßig aufgeladen werden muss. Preislich musst du mit einem ca 1,5 fachen Wert des äquivalenten unmotorisierten Fahrrad rechnen. Es gibt bereits preisgünstige Pedelecs vom Discounter. Diese sind zwar in der Qualität kaum vergleichbar mit Markenrädern, bieten aber einen guten Einstieg in die Welt der E-Bikes. Du kannst bei einem wirklich guten Pedelec mit einem Preis im 4-stelligen Bereich rechnen.

Welche Arten des Pedelecs gibt es?

Es gibt auch Unterschiede unter den Pedelecs, die du vor dem Kauf eines solchen wissen solltest. Unser Pedelec Kunden-Test hat sie zu diesen 3 zusammengefasst:

  • Eine E-Bike am LadekabelPedelec ohne Anfahrhilfe: diese E-Bikes kommen ohne das Treten der Pedale nicht voran. Hier hast du eine Motorunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, wenn du selbst antrittst. Mit dem Pedelec fährst du, wie mit einem regulären Fahrrad, auf dem Radweg. Für Bikes dieser Art benötigst du keine weitere Versicherungen, auch ein Führerschein ist nicht vonnöten. Zwar gilt keine Helmpflicht, wir möchten jedoch immer davon abraten, ohne Fahrradhelm zu fahren! Wenn du gerne Fahrrad fährst und nur für den gelegentlichen Berg oder Gegenwind Unterstützung haben möchtest sind diese Geräte die erste Wahl für dich.
  • Pedelec mit Anfahrhilfe: diese Elektrofahrräder sind ähnlich der vorhergehend beschriebenen Kategorie, mit der Ausnahme, dass sie dich bis zu 6 km/h auch ohne Tretleistung befördern können. Mit der Anfahrhilfe erleichtern sie dir das Anfahren am Berg oder an der Ampel. Hast du auf deinen Wegen viele Ampeln oder Hügel, kann dir die Anfahrhilfe viel Mühe abnehmen. Trotzdem macht das Bike nicht alles von selbst und du kannst weiterhin in die Pedale treten, nur eben mit etwas zusätzlicher Power.
  • S-Pedelecs: Das S-Pedelec gehört zur Kategorie der E-Bikes und bedarf somit eines Führerscheins, eines Kennzeichens und einer Versicherung. Du kannst dafür bis zu 45 km/h mit diesen Bikes fahren, da sie mit einer bis zu doppelt so hohen Leistung ausgestattet sind als einfache Pedelecs (ca. 500 Watt statt bis zu 250 Watt). Diese Geräte sind teilweise sehr schnell und mit Rollern und Mofas zu vergleichen. Neben Helm und Führerschein empfehlen wir dir hier einige Testrunden auf heimischem Grund.

Um dir einen schnellen Überblick zu verschaffen, haben die Kollegen von Chip ein praktisches Video gemacht:

E-Bikes bei Stiftung Warentest

E-Bikes haben sich in den letzten Jahren sehr entwickelt. Mängel, die vor 2 Jahren noch bei sehr vielen Pedelecs festgestellt wurden, sind 2016 schon behoben. Häufig war der Rahmen nicht stabil genug und brach schnell. Auch Stiftung Warentest hat bereits Fahrräder mit Motor getestet und deutliche Verbesserungen festgestellt.

Bekannte und renommierte Hersteller sind je nach gewünschter Ausführung unterschiedlich zu bewerten. Wenn du ein Trekkingbike oder MTB mit Motor suchst, bist du mit den Herstellern Haibike, Bosch, Bulls oder Shimano gut beraten. Suchst du ein passendes Citybike oder Tiefeinsteiger solltest du vielleicht eher über ein Modell der Marken Kalkhoff, BH oder Kettler nachdenken.

Der Markt für E-Bikes und Elektrofahrräder wächst sehr schnell und man verliert ebenso schnell den Überblick. Wenn du dich mit den neuen Geräten noch nicht auskennst und wissen möchtest, ob die Technik für dich überhaupt in Frage kommt, kannst du dich im Fachhandel informieren und Probefahren, bevor du bei uns den besten Preis für dein Traumbike findest.

Was ist das beste E-Bike?

Natürlich lässt sich diese Frage nicht einfach mit “das hier” beantworten. Wir haben dir lieber die wichtigsten Kriterien für ein E-Bike zusammengefasst, die dir bei deiner Kaufentscheidung helfen werden. Denn wie auch beim normalen Fahrrad gibt es beim Kauf eines Pedelecs viel zu berücksichtigen. Neben dem Motor und dem Akku gibt es noch mehr zu beachten. Viele E-Bike Tests haben ergeben: Neben Qualität und Preis solltest du bei den einzelnen Teilen Folgendes beachten:

Der Motor

Der Motor ist das Herzstück des Pedelecs. Er ist allerdings auch ein Faktor für das Gleichgewicht. Sitzt er an einer der Radnaben, kann er ein Ungleichgewicht hervorrufen. Im besten Falle sitzt der Motor mittig am Rahmen und legt einen tiefen Schwerpunkt so ist das Pedelec ausgewogener zu fahren und hält deutlich einfacher die Balance. Bei einem Mittelmotor ist auch die Möglichkeit einer Rücktrittbremse gegeben. Ein Motor an Vorderrad ist mittlerweile selten - von solchen Rädern solltest du lieber die Finger lassen! Egal ob Einsteiger oder Profi, der Tretlager- oder Mittelmotor ist bei allen Modellarten zu bevorzugen. Die gesetzlich vorgegebene Höchstleistung liegt bei 250 Watt. Die Motoren der unterschiedlichen Hersteller unterscheiden sich jedoch meist durch den Drehmoment, welcher die Anfahrtkraft bestimmt. Ein niedriger Drehmoment lässt das Bike sanfter anfahren, als ein Motor mit hohem Drehmoment, der das Rad kraftvoll und mit einem Ruck beschleunigt. Teste vor dem Kauf ob der Motor rund läuft und keine unregelmäßiges Summen von sich gibt. Außerdem solltest du bei einer Testfahrt darauf achten, ob die Einstellungen für dich korrekt sind. Setzt der Motor direkt ein oder mit Verzögerung?

Welcher Gang bringt dir eine angenehme Balance aus eigener Kraft und Motorunterstützung? Die verbauten Motoren sind zwar auf dem Papier häufig sehr ähnlich oder sogar baugleich, da die Hersteller der E-Bikes allerdings in die Motorsteuerung eingreifen können, unterscheiden sie sich in Leistung und Kraft teilweise erheblich. Eine Testfahrt lohnt sich also in jedem Fall.

Der Akku

Der Akku eines E-BikesDen Akku, wie z.B. von Bosch oder Brose, findest du bei den meisten Pedelecs am Rahmen oder unter dem Gepäckträger. Am leistungsstärksten sind hier klassische Lithium-Ionen Akkus, die auch durch Leichtigkeit bestechen. Die Leistung ist auf dem Akku selbst im Kleingedruckten in Wattstunden (Wh) angegeben. Hier sollten es mehr als 300 Wh sein, am besten 400 Wh. Sollten keine Wattstunden angegeben sein, kann über die Multiplikation der Voltangangabe mit der Amperestundenangabe die Wattstunden errechnet werden. Diese Zahl gibt dir Auskunft über die Leistungsdauer, das heißt die Reichweite für dein Bike. Die Akku-Technologie hat hier einiges geleistet, um den Nutzern das Fahren zu erleichtern. So sind die Akkus für gewöhnlich mittlerweile ohne den berüchtigten Memory-Effekt, können also auch teilgeladen werden. Sie sollten jedoch weder zu heiß noch zu kalt gelagert und geladen werden. Grundsätzlich gilt ein Ladeverlust von bis zu 12% als normal für Pedelec-Akkus. Du solltest den Akku jedoch nicht ungeladen lagern, da er sich im schlimmsten Fall tiefentladen und somit dauerhaft beschädigt werden kann. Für die meisten hochwertigen Akkus gilt 75 km Strecke als durchschnittlicher Messwert, je nachdem, wie sehr du den Motor während der Fahrt nutzt, kann dieser Wert jedoch variieren. Wenn du lange Strecken planst, ist es sinnvoll sich einen Ersatzakku zu besorgen. Je nach Stromanbieter und Kapazität der Batterie musst du pro Ladung mit gerade einmal 10-15 Cent rechnen.

Das Display

Abhängig von den Anforderungen, die du an dein Elektrofahrrad stellst, ist es sinnvoll sich das Display des Rads genauer anzusehen. Überleg dir gut, ob du Zusatzfunktionen, wie Außentemperatur und Uhrzeit angezeigt bekommen möchtest. Ein aktueller Trend liegt darin, das Smartphone mit dem Pedelec zu verbinden und in eine Halterung am Lenker zu klemmen. Dann funktioniert dein Smartphone über eine App wie ein Fahrradcomputer, der alle relevanten Echtzeit- und Tourdaten anzeigen und speichern kann.

Die Schaltung

Wie auch bei unmotorisierten Fahrrädern, jedenfalls bei Cityrädern, gilt es eine Nabenschaltung, wie z.B. von Shimano oder Nuvinci, einer Kettenschaltung zu bevorzugen. Sie ist allerdings auch teurer in der Anschaffung. Die Schaltung ist hier vor Verunreinigung geschützt, sodass der Verschleiß verringert wird. Gerade bei teuren E-Bikes sollte man an der Qualität der Verschleißteile nicht sparen, da dein neues Fahrrad sonst zum teuren Dauerreparatur-Projekt wird. Ganz verrückt wird es bei dem NuVinci-N360-Planetengetriebe. Diese Variante ist natürlich das obere Ende der Fahnenstange, denn diese Schaltung lässt sich absolut stufenlos einstellen und bietet dir immer den idealen Gang an. Mehr Komfort geht nicht. Dieses Feature kostet allerdings auch ein paar Euro extra.

Die Bremse

Eine ScheibenbremseDu solltest darauf achten, dass dein neues Elektrofahrrad eine hydraulische Bremse besitzt und nicht, wie oft üblich, eine Seilzugbremse. Hochwertiger und sicherer als die “normalen” Felgenbremsen ist die Scheibenbremse. Diese erkennst du an den Bremsscheiben an den Radnaben. Besonders bei schnellen S-Pedelecs sind starke Bremsen ein absolutes must-have. Eine klassische Seilzugbremse kann Probleme machen oder schlicht den Schwung nicht abfangen, was bei Geschwindigkeiten jenseits der 40 km/h lebensgefährliche Folgen haben kann. Hier ist jeder Euro gut investiert.

Worauf sollte ich noch achten?

Es gibt sehr starke Qualitätsunterschiede bei Elektrorädern, achte also auch auf die vielen “Kleinigkeiten” wie den Sattel, Beleuchtung, Pedale, Sitz des Ständers, Schutzbleche und Qualität der Reifen. Sinnvoll beim Pedelec ist auch eine Federung des Sattels und eine Federgabel, die im Idealfall arretierbar ist. Dadurch hast du noch mehr Spaß mit deinem Bike und bist auch für lange Touren gut gerüstet.

Mit dem E-Bike durch Herbst und Winter

Wenn du gerne die schönen Herbst- und Wintertage auch auf dem Fahrrad erleben möchtest, stellt sich natürlich die Frage, was man mit einem Pedelec beachten muss. Grundsätzlich gilt natürlich, dass du dich sicher genug fühlen musst, um auf laubbefallenen oder nassen Straßen unterwegs sein zu können. Hier empfiehlt sich ein frisches Reifenprofil und gut eingestellte Bremsen. Sofern du ein sicheres Gefühl hast, kannst du unbedenklich die Sonnenstrahlen auch an kühleren Tagen einfangen.

Kann ich mein E-Bike auch im Regen benutzen?

Grundsätzlich sind E-Bikes und Pedelecs auch im Regen nutzbar. Die Elektronik ist in der Regel so verbaut, dass sie vor Regen und Spritzwasser geschützt ist. Es gibt dementsprechend keine Gründe an regnerischen Tagen das Rad stehen zu lassen. Du solltest lediglich darauf achten, dass die Elektronik nicht unter Wasser getaucht wird. Vielleicht solltest du tiefen Pfützen lieber aus dem Weg fahren. Auch sollte das Rad nicht dauerhaft feuchten Bedingungen ausgesetzt sein, also bei Nichtbenutzung lieber in der Garage oder unter einem Carport gelagert werden.

Mit dem E-Bike im Winter?

Ein E-Bike im SchneeWie beim unmotorisierten Fahrrad auch, solltest du am besten nicht auf verschneiten oder vereisten Straßen fahren. Bist du nun doch mal bei solchen Bedingungen mit dem E-Bike unterwegs, kann es bei starker Motorunterstützung dazu kommen, dass die Reifen auf dem glatten Boden durchdrehen, also den Halt verlieren. Wenn es sich also vermeiden lässt, lass das Pedelec lieber stehen oder tritt zur Not lieber selber in die Pedale.

Bist du häufig bei geschlossener Schneedecke unterwegs? Dann kann es sinnvoll sein, sich Spikereifen zuzulegen, die auf jedem Untergrund und bei jeder Witterung für guten Grip sorgen.

Akkus im Winter - Wo muss ich den Akku lagern?

Du kannst bedenkenlos dein E-Bike auch bei sehr kalten Temperaturen nutzen. Während der Fahrt erwärmt sich den Akku durch die eigene Energie und kühlt nicht ab. Es ist von Vorteil, bei niedrigen Temperaturen mit Motorunterstützung loszufahren, um den Akku schnell zu erwärmen. Wenn du am Ziel bist, solltest du den Akku jedoch mit ins Warme nehmen, um starkes Abkühlen zu vermeiden.

Das Pedelec sollte in den feuchten Wintermonaten trocken lagern. Bevorzugt an einem Ort, der Luftzirkulation zulässt, aber vor Regen und Schnee schützt. Hier bietet sich ein Kellerraum oder eine Garage an.

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