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Die besten Benzin-Rasenmäher 2020

Benzin-Rasenmäher Test

Die besten und beliebtesten Benzin-Rasenmäher in der Übersicht

von Jan-Philipp Lynker | zuletzt aktualisiert: 05.08.2020
Benzin-Rasenmäher
Unsere Redaktion hat die besten Benzin-Rasenmäher für dich zusammengestellt und verglichen. Unsere Kaufberatung zeigt, was es beim Online-Kauf zu beachten gibt.
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Benzin-Rasenmäher - Starker Antrieb für große Flächen

Mann beim MähenFür einen gepflegten Garten ist das Rasenmähen unerlässlich. Das Angebot an guten Rasenmähern ist natürlich unübersichtlich. Wie entscheidet man sich also für den richtigen Mäher? Welche Antriebsart du wählst und welche Funktionen du bevorzugst, ist natürlich auch von deinen Rasenverhältnissen abhängig. Benzin-Rasenmäher sind besonders leistungsstark und ohne Stromkabel zu verwenden, deshalb eignen sie sich besonders für große Rasenflächen ab 200 qm oder größer.

Vorteile des Benzin-Rasenmähers

Benzin-Rasenmäher bestechen vor allem in Flexibilität, ihrer hohen Effizienz und Leistungsfähigkeit. Insbesondere, wenn du auf einen Rasenmäher mit Radantrieb setzt. So lassen sich ganz einfach unebene und hügelige Flächen mähen, die beispielsweise ein Mähroboter nicht schaffen würde. Auch hohes Gras kann der Benziner mit Leichtigkeit zähmen. Zudem sind Benzin-Rasenmäher breiter als die meisten Elektro Rasenmäher, sodass elektronischen Verwandten bezüglich der Schnittbreite meist ausstechen.

Zu erwähnen ist jedoch die hohe Lautstärke der benzinbetriebenen Rasenmäher. Diese ist nicht nur für dich ein Faktor, auch Nachbarn können sich an dem lautstarken Gerät stören. Trotz vieler Bemühungen seitens der Hersteller die Umweltbelastungen bei Benzin-Rasenmähern einzugrenzen, ist ein Verbrennungsmotor natürlich mit Abgasen verbunden. Ein Benzin-Rasenmäher ist eine kleine Investition, auch Folgekosten für Benzin und Wartungen solltest du einplanen, wenn du dich für ein Gerät aus unserem Benzin-Rasenmäher Vergleich interessierst.

Vorteile

Nachteile

  • mobil und unabhängig, da kein Stromkabel
  • weite Schnittbreite
  • starke Leistungsfähigkeit
  • bei hohem Rasen leichtes Mähen
  • auch bei unebenem Boden geeignet
  • Lautstärke
  • Abgase
  • Folgekosten/ Wartung
  • Preis

Benzin-Rasenmäher Bestenliste 2020

Worauf du bei Benzin-Rasenmähern achten musst

Ein Rasenmäher mit Benzinmotor eignet sich sicherlich nicht für jeden (Hobby-)Gärtner. Die motorbetriebenen Mäher bringen jedoch auch besondere Funktionen mit, weshalb du einen Benzin-Rasenmäher definitiv in Betracht ziehen solltest. Folgenden Vorteile hast du:

  • Motor: Die meisten Benzin-Rasenmäher sind mit Viertakter-Motoren ausgestattet, die mit normalem Benzin betrieben werden. Es gibt jedoch auch Modelle mit Zweitakter-Motoren, die ein Benzin-Öl-Gemisch benötigen. Die Leistung kann zwischen 1,3 bis über 4 Kilowatt variieren.

  • Startvorgang: Auch hier gibt es Unterschiede. Die Mehrheit der Benzin-Rasenmäher werden klassisch mit einem Startseil und Choke gestartet, du findest aber auch Geräte, die mit einem Zündschlüssel starten.

  • Radantrieb: Benzin-Rasenmäher mit Radantrieb sind vor allem bei unebenen Flächen sinnvoll. Besonders komfortabel sind hier Geschwindigkeitsstufen, die du mit einer Art Gangschaltung einstellst.

  • Schnittbreite: Benzin-Rasenmäher sind in der Regel breiter als Elektro Rasenmäher - Je breiter die Spur, desto schneller geht das Mähen voran.

  • Schnitthöhe: Hast du hohe Ansprüche an deinen Rasen? Dann solltest du darauf achten, dass dein Benzin-Rasenmäher die Funktion für eine verstellbare Schnittlänge bietet. Als goldene Regel erweist sich das Abschneiden von einem Drittel der Halmlänge. Dieser "goldene Schnitt" sorgt für einen dichten und saftig grünen Rasen.

  • Fassungsvolumen des Auffangbehälters: Schaue, dass das Volumen des Auffangbehälters 60 L nicht unterschreitet, sonst musst du vergleichsweise häufig den Korb leeren.

Funktionen der Benzin-Rasenmäher

Benzinrasenmäher im LaubDie grundlegende Funktion des Benzin-Rasenmähers ist natürlich das Mähen. Doch viele Geräte verbinden noch weitere Funktionen mit dem reinen Rasenmäher.

  • Mulchen: Einige Benzin-Rasenmäher kannst du auch ohne den Fangkorb verwenden. Solche Geräte nennt man auch Mulchmäher.

  • Vertikutieren: Der perfekte englische Rasen will gepflegt werden. Dafür brauchst du einen Vertikutierer. Viele Benzin-Rasenmäher verfügen jedoch schon über diese Funktion oder lassen sich umrüsten.

  • Zerkleinerer: Wenige Geräte können auch kleinere Äste und Laub zerkleinern, das ist besonders im Herbst hilfreich, wenn viel im Garten herumliegt. Gegebenenfalls lohnt sich hier ein Häcksler oder Benzin Laubsauger mit Häckselfunktion.

Benzin-Rasenmäher haben zwar eine weite Schnittbreite, in jede Ecke wirst du jedoch auch damit nicht kommen. Für kleine Ecken und schwer zu erreichende Kanten ist ein Rasentrimmer ideal.

Benzin-Rasenmäher im Test der Stiftung Warentest

Es lohnt sich in einen guten Benzin-Rasenmäher zu investieren. Auch der Test der Stiftung Warentest, wenn auch nicht der neuste, hält fest: Gebe dich nicht mit günstigen Geräten zufrieden. Qualität hat ihren Preis. Besonders bei komplexen Gerätschaften wie Rasenmähern, die zusätzlich noch bei Wind und Wetter zum Einsatz kommen, ist dieses abgedroschene Sprichwort wahrer denn je.

Einen jüngeren Test findest du im ETM Testmagazin. Gute Ergebnisse erzielten hier die Big Wheeler von Güde, aber auch der AL-KO
Highline 475 SP-A kann hier überzeugen. Der FUXTEC FX-RM 1850 wird hier für seinen kraftvollen Motor mit guten Bewertungen belohnt.

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