TÜV Siegel Unser Qualitätsmanagement ist nach ISO Norm DIN-9001 TÜV-zertifiziert.

Apple iPhone X

Vergleiche die besten Apple iPhone X aus Tests und Kundenbewertungen

Apple iPhone X Kaufberater

Das iPhone X - Das beste iPhone aller Zeiten

Jedes Jahr stellt der Konzern aus Cupertino seine neuesten iPhone-Modelle in einer Keynote vor. Besonders spannend ist wie immer das neue Top-Modell, was in diesem Fall zu den High-End Smartphones zählt. Dieses heißt im Jahr 2017/18 iPhone X und wird "iPhone 10" ausgesprochen.

iPhone X Seitenansicht

Die besten Apple iPhone X im Vergleich

Vergleichstabelle
Vorteile:
  • schnelle Performance
  • gute Verarbeitung
  • OLED-Display
  • True Tone
  • Bluetooth 5.0
  • Dual-Kamera
  • Face-ID
Vorteile:
  • schnelle Performance
  • gute Verarbeitung
  • OLED-Display
  • True Tone
  • Bluetooth 5.0
  • Dual-Kamera
  • Face-ID
Vorteile:
  • schnelle Performance
  • gute Verarbeitung
  • OLED-Display
  • True Tone
  • Bluetooth 5.0
  • Dual-Kamera
  • Face-ID
Vorteile:
  • perfektes Zusammenspiel von Hard- und Software
  • gute Verarbeitung
  • True Tone OLED-Display
  • Bluetooth 5.0
  • sehr gute Dual-Kamera
  • Face-ID
  • Headset und -adapter im Lieferumfang
Nachteile:
  • kürzere Laufzeit im Vergleich zum iPhone 8 Plus
Nachteile:
  • kürzere Laufzeit im Vergleich zum iPhone 8 Plus
Nachteile:
  • kürzere Laufzeit im Vergleich zum iPhone 8 Plus
Nachteile:
  • kürzere Laufzeit im Vergleich zum iPhone 8 Plus
  • proprietärer Lightning-Anschluss
  • kein Quick-Charge-Ladegerät im Lieferumfang
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Dual-SIM:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Wasserdicht:
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displaygröße: 5,8 Zoll
Displayauflösung: Full HD Retina (1125 x 2436 Pixel)
Displayauflösung: Full HD Retina (1125 x 2436 Pixel)
Displayauflösung: Full HD Retina (1125 x 2436 Pixel)
Displayauflösung: Full HD Retina (1125 x 2436 Pixel)
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 90,00%
Kameraqualität: 90,00%
Fingerabdrucksensor: keiner (Ersatz: Face ID)
Fingerabdrucksensor: keiner (Ersatz: Face ID)
Fingerabdrucksensor: keiner (Ersatz: Face ID)
Fingerabdrucksensor: keiner (Ersatz: Face-ID)
Akkulaufzeit (Last): 3h
Akkulaufzeit (Last): 3h
Akkulaufzeit (Last): 3h
Akkulaufzeit (Last): 3h
Anschlüsse:
  • Lightning Connector
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • Lightning Connector
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • Lightning Connector
  • kein Kopfhöreranschluss
Anschlüsse:
  • Lightning Connector
  • kein Kopfhöreranschluss
Speicher (RAM/intern):
  • 3/64 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 3/64 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 3/256 GB
  • nicht erweiterbar
Speicher (RAM/intern):
  • 3/256 GB
  • nicht erweiterbar
Updates:
  • unmittelbar
  • bis zu 5 Jahre
Updates:
  • unmittelbar
  • bis zu 5 Jahre
Updates:
  • unmittelbar
  • bis zu 5 Jahre
Updates:
  • unmittelbar
  • bis zu 5 Jahre

iPhone X - Das sind die innovativen Neuerungen

Design - Display soweit das Auge reicht

iPhone X Front Home MenüDas Design und die Philosophie, die hinter dem iPhone X stecken, erzeugen einen echten High-End-Look. Erstmals reduziert Apple die ungeliebten Displayränder deutlich. Dadurch entsteht eine Vorderseite, die sich nicht vor dem Essential Phone, dem S8 oder Note 8 verstecken muss und fast ausschließlich aus Display besteht - von Apple All-Screen Design getauft.

Ebenfalls eine kontroverse Designentscheidung: Der Wegfall des Home-Buttons. Durch den geringen Platz auf der Vorderseite wurde der Home-Button komplett gestrichen und durch eine Wischgeste nach oben ersetzt. Diese wird dir durch einen kleinen weißen Balken signalisiert. Das Multitasking-Menü rufst du auf, indem du die Geste kurz verzögerst. Siri wird beim iPhone X durch längeres Drücken des An/Aus-Knopfes gestartet. Das Display lässt sich zusätzlich über einfaches Tippen oder durch Anheben des Handys aktivieren.

Display - OLED hält Einzug bei Apple

Apropos Display. Das iPhone X bietet als allererstes iPhone ein 5,8 Zoll großes OLED-Display. Daraus resultieren knackigere Farben, ein tiefes Schwarz und ein besserer Energieverbrauch. Das von Apple getaufte "Super Retina Display" unterstützt zudem den erweiterten Farbraum HDR mit den Standards HDR10 und Dolby Vision. Hinzu kommt das True Tone Feature, welches das Umgebungslicht analysiert und die Farbwerte auf dem Handy entsprechend anpasst.

Die Kameras des iPhone X - Beeindruckend innovativ

Ein echtes Upgrade haben auch die Kameras erhalten. Die zwei 12 MP Kameras auf der Rückseite sind nun vertikal angeordnet und bieten beide einen optischen Bildstabilisator, der Verwacklungen in Aufnahmen vermeidet. Das Teleobjektiv der zweiten Kamera, welches einen optischen Zoom ermöglicht, ist geblieben.

Softwareseitig kommt mit iOS 11 ein Update für einen Studio Lightning Portrait-Modus, bei dem du im Nachhinein verschiedene Filter über das Bild legst, die einer echten Studioaufnahme gleich kommen. Dabei wird auch mit den Sensoren für die Animojis und Face ID gearbeitet, die Tiefenmessungen und Gesichtserkennungen vornehmen.

Prozessor - Auf Intel Core i7-Niveau

Dass das neue iPhone X leistungsfähiger ist, dürfte selbstverständlich sein. Der A11 Bionic Chip arbeitet mit einer 6-Kern Architektur. Dabei sind die zwei Kerne für die Leistung 25% und die vier Kerne für die energiesparenden Prozesse sogar 70% schneller als beim Vorgänger A10. Die GPU ist 30% schneller. Der A11 schafft es sogar, in künstlichen Leistungstests die Power des Intel Core i7-7567U aus dem Macbook von 2017 zu erreichen.

Face ID - Gesichtskontrolle jetzt auch beim iPhone

Face ID LogoDurch den Wegfall des Home-Buttons und den Verzicht auf einen Fingerabdrucksensor mussten sich die Designer und Entwickler von Apple etwas einfallen lassen. Die Lösung heißt Face ID und ist eine Gesichtserkennungsfunktion, die beim Entsperren in Echtzeit dein Konterfei (Bild) scannt. Durch das Öffnen der Augen wird dann dein Handy entsperrt. Dank Infrarotsensoren funktioniert das auch im Dunkeln. Zudem gibt Apple eine Chance von 1 zu 1.000.000 an, dass jemand fremdes zufällig dein iPhone X entsperren kann. Auch weil das Handy etwaige optische Veränderungen durch Frisuren, Schmuck, Kopfbedeckungen o.ä. durch maschinelles Lernen realisiert und speichert. Zum Vergleich: Bei Touch ID lag das Verhältnis noch bei 1 zu 50.000.

Cooler Bonus: Durch den Echtzeit-Scan ermöglicht dir das iPhone X Animojis in iMessage zu verschicken. Das sind animierte Emojis, die eine kurze Sequenz wiedergeben, welche du vorher mit der True Depth-Frontkamera und den Sensoren aufnimmst.

iPhone X-Modelle in der Übersicht

Im September 2018 hat Apple dem iPhone X einen Feinschliff verpasst und die X-Serie um das iPhone XS und iPhone XS Max erweitert. Hier eine Übersicht, wie die XS-Modelle sich unterscheiden:

Modell

Display

Kameraeigenschaften

Chip Technologie

Akku

SIM

iPhone XS

5,8 Zoll

OLED (2.688 x 1.242 Pixel)

Tiefenkontrolle, Smart HDR

A12 Bionic

2.658 mAh (30 min länger als iPhone X)

Dual-SIM (Nano‑SIM und eSIM)

iPhone XS Max

6,5 Zoll

OLED (2.688 x 1.242 Pixel)

Tiefenkontrolle, Smart HDR

A12 Bionic

3.174 mAh (1,5h länger als iPhone X)

Dual-SIM (Nano‑SIM und eSIM)

iPhone XR

6,1 Zoll

LCD (1.792 x 828 Pixel)

Tiefenkontrolle, Smart HDR

A12 Bionic

2.942 mAh (1,5h länger als iPhone X)

Dual-SIM (Nano‑SIM und eSIM)

iPhone X

5,8 Zoll

OLED (2436 x 1125 Pixel)

Auto HDR

A11

2.716 mAh (1,5h länger als iPhone 8)

Nano-SIM

Innovatives Jubiläumsmodell: Das iPhone X im Test

Unser iPhone X TestgerätPünktlich zum 10. Jubiläum bringt Apple das iPhone X auf den Markt, wobei das X bezeichnenderweise das lateinische Symbol für 10 meint. Mit dem Jubiläumsmodell bricht das Unternehmen gleich mit mehreren Traditionen, welche das sind, erfährst du hier in unserem Test.

Update auf neue OLED-Technologie

Mit seinen 5,8 Zoll verfügt es für Apple-Verhältnisse über ein ausgesprochen großes Display. Um die Gehäuseabmessungen trotzdem so gering wie möglich zu halten, ist der Rand ums Display herum extrem schmal geworden. Dabei geht Apple allerdings nicht soweit, das aktive Display rechts und links um den Rand herumzuziehen, wie es die Konkurrenz von Samsung macht. Da oben noch etwas Platz für den Lautsprecher und die Frontkamera bleiben muss, hat man kurzerhand in der Mitte etwas mehr Rand gelassen, so dass jetzt eine Ecke, die sogenannte Notch ins Display ragt. Außerdem hält neuerdings die modernere OLED-Technologie Einzug ins iPhone, bislang verließ am sich auf IPS-Displays, wie beim iPhone 8.

Der untere Rand ist extrem schmal gehalten, so schmal, dass der verbliebene Platz nicht mehr für den Fingerprint-Sensor reicht. Der wurde nicht etwa auf die Rückseite verlegt, sondern das iPhone X verzichtet komplett auf den Sensor und gleichzeitig auf den vormals dort integrierten Home-Button. Die Entsperrung des iPhone X wird stattdessen per Gesichtserkennung (Face-ID) realisiert.

Leistungsträger hinter den Kulissen

Für die Rechenpower ist nunmehr der A11 Bionic Chip zuständig, wobei der Zusatz „Bionic“ die Lernfähigkeit des neuen Chipsatzes hervorheben soll, welche unter anderem auch für eine zuverlässige und schnelle Gesichtserkennung erforderlich ist. Statt mit vier, wie beim iPhone bislang üblich, arbeitet der A11 mit sechs Kernen, die zudem von 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt werden. Mit den Maßstäben der Konkurrenz aus dem Android-Lager gemessen, hinkt auch das neue iPhone hinterher. Bei Samsung und Co. arbeiten längst Prozessoren mit acht Kernen. Diese werden von 4 oder gar 6 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Das ändert jedoch nichts daran, dass nach wie vor auch das iPhone X bei diversen Leistungstests weit vorn, wenn nicht sogar an der Spitze mitspielt. Das ist kein Wunder, schließlich liegt die Entwicklung sowohl der Hard- als auch der Software in einer Hand, entsprechend kann Apple alles aufeinander abstimmen.

Licht und Schatten der neuen Gesichtserkennung

Mit dem neuen Fullsize-Display verschwinden Bedienabläufe, die sich gerade unter eingefleischten Apple-Usern großer Beliebtheit erfreuten. Besonders schmerzhaft dürfte sie wohl der Verlust des kombinierten Fingerprint/Home-Buttons treffen. Konnte man das iPhone bislang noch per Fingerdruck auf den Home-Button, quasi ohne direkten Blickkontakt entsperren, so ist nunmehr zumindest ein kurzer Blick in die Frontkamera notwendig – das iPhone X muss hierzu in die Hand genommen und vors Gesicht gehalten werden, im alltäglichen Gebrauch eigentlich eher lästig. Statt Touch-ID gibt es jetzt also Face-ID, wie die dreidimensionale Gesichtserkennung beim iPhone heißt, die mithilfe mehrere Sensoren das Gesicht des Nutzers aus 30.000 unsichtbar projizierten Punkten erkennen kann. Beim Test funktioniert die Gesichtserkennung tatsächlich zuverlässig und schnell, auch unter weniger idealen Bedingungen. Unterschiedliche Lichtbedingungen, mit oder ohne Brille, und sogar der angelegte Gesichtsschmuck in Form eines Bartes bringt das intelligente iPhone nicht in Verlegenheit.

Diese Austattungen bleiben dir erhalten

iPhone X RückseiteIst das iPhone im Standby nicht per Gesichtserkennung gesichert, sollte ein einfacher Druck auf den Home-Button zum Aufwecken reichen, nur fehlt dieser, wie gesagt, beim iPhone X.

So musst du zum Freischalten auf dem Display nach oben wischen, was ein wenig an Windows Tablets erinnert. Ansonsten hat sich bedientechnisch nur wenig geändert. Das Betriebssystem, zum Zeitpunkt des Tests in der Version 11.4, läuft wie gewohnt flüssig, die Tasten an der Seite sind ebenfalls geblieben.

Die besagte Ecke oder „Notch“ am oberen Displayrand lässt sich übrigens in den Einstellungen ändern, und zwar in die ganz normale Benachrichtigungsleiste, wie man sie kennt.

Mit der fehlenden Headset-Buchse muss man allerdings leben, glücklicherweise legt Apple auch diesen iPhones ein Headset, sowie einen passenden Adapter bei, mit dem dieses sich an die Lightning-Buchse anschließen lässt. Dieser Adapter funktioniert übrigens mit allen Kabel-Headsets, die mit Apple kompatibel sind. Nutzt man allerdings ein kabelloses Bluetooth-Headset, besteht die freie Auswahl, das iPhone funktioniert mit jedem Bluetooth-Gerät.

Auch beim Aufladen zeigt sich das iPhone X neuerdings offener: Es kann jetzt induktiv, also kabellos, aufgeladen werden. Da es jedoch noch kein passendes Ladegerät von Apple gibt, ist man hier noch auf fremde Produkte angewiesen. Das iPhone lädt jedoch nach dem sogenannten Qi-Standard und da gibt es schon diverse Ladestationen anderer Hersteller. Viele Autohersteller bauen sie neuerdings sogar in ihre Fahrzeuge ein. Darüberhinaus verfügt das iPhone X über den schnellen Quick Charge Modus, kann also in etwa eineinhalb Stunden wieder voll aufgeladen sein. Theoretisch jedenfalls. Denn in der Praxis liegt dem iPhone nur das Standardladegerät bei, welches viel zu wenig Strom liefert, um das iPhone schnell wieder einsatzbereit zu machen. Beim normalen Aufladen bist du nach wie vor auf das mitgelieferte Kabel und Netzteil angewiesen oder zumindest auf Produkte, die von Apple zugelassen sind. Ein echtes Ärgernis, angesichts des hohen Preises, für den so ein iPhone über den Ladentisch geht.

Kamera und Kamerasoftware des iPhone X

Outdooraufnahme mit dem iPhone XGanz besonders stolz ist man auf die Fotoabteilung im iPhone X. Zurecht, wie nicht nur unsere Testergebnisse zeigen. Unter besten Lichtverhältnissen, wie im Urlaub am Strand oder zu anderen Anlässen, liefert mittlerweile jedes mittelmäßige Smartphone mehr als akzeptable Schnappschüsse. Anders ist es, wenn Gegenlicht, Zwielicht oder schlicht zu wenig Licht das Motiv beleuchtet. Hier trennt sich für gewöhnlich schnell die Spreu vom Weizen.

Um auch in solch schwierigen Lichtsituationen gute Ergebnisse liefern zu können, wurde beim iPhone X eine Doppelkamera als Hauptkamera eingesetzt. Eine arbeitet mit einem Tele-, die andere mit einem Weitwinkel-Objektiv. So kann das iPhone, je nach gewünschtem Bildausschnitt, auf die jeweilige Brennweite umschalten. Auf den Digitalzoom, der zu Lasten der Auflösung geht, kann somit weitgehend verzichtet werden. Gegen verwackelte Fotos hilft der optische Bildstabilisator, mit dem beide Kameras ausgestattet sind. Dieser trägt auch wesentlich dazu bei, dass selbst bei Dämmerlicht noch gute Aufnahmen entstehen.

Den Rest erledigt tatsächlich die intelligente Software, die das zwangsläufig entstehende Bildrauschen moderat glättet, wobei möglichst viele Details erhalten bleiben.

Testbilder mit dem iPhone XDieser Software ist es außerdem zu verdanken, dass das iPhone X Portraits mit dem sogenannten Bokeh-Effekt versehen kann. Während das Motiv im Vordergrund scharf abgebildet wird, wird der Hintergrund entsprechend unscharf dargestellt. Das funktioniert beeindruckend gut, solange Fotograf, Motiv und Hintergrund sich in relativ klar definierten Abständen zueinander befinden. Wenn‘s kniffliger wird, der Hintergrund zu nah dran, oder der Fotograf zu weit weg vom Motiv ist, kommt der Algorithmus nicht mehr mit. Auch wenn man das Ganze im Innenraum, bei etwas weniger Licht versucht, ist das Ergebnis nicht mehr so gut. Vor allem, wenn man das Portrait gern vergrößern möchte.

Unser Testfazit zum iPhone X

Das iPhone X ist trotz einiger Einschränkungen ein Musthave für Freunde der Marke, die auf Innovationen stehen. Die eher traditionell orientierten Apple-User greifen wohl lieber zum iPhone 8 oder dem größeren iPhone 8 Plus. Gerade weil Apple das iPhone X gleich nach Einführung der aktuellen XS-Modelle aus dem Regal genommen hat, kann sich das Jubiläumsmodell durchaus zur Rarität entwickeln, denn bei einigen Anbietern ist es nach wie vor zu haben. Insgesamt erhält das iPhone X in unserem Test eine Gesamtbewertung von 1,5.

Was kostet das iPhone X?

All diese Innovationen haben ihren Preis. Das iPhone X kommt in einer Ausführung mit 64 und mit 256 GB daher und kostet 1.149 bzw. 1.319€. Verfügbar ist es seit dem 3. November.

Hier ein ausführliches Testvideo zum neuen iPhone X von PC-Welt:

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut oder laden Sie die Seite neu.