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A3-Kopierer Test

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BRO DCPJ4120DW - 3in1 Multifunktionsdrucker A3 mit WLAN, Duplex
BROTHER - BRO DCPJ4120DW - 3in1 Multifunktionsdrucker A3 mit WLAN, Duplex
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MFC-J6930DW DIN A3 4-in-1 Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax)
BROTHER - MFC-J6930DW DIN A3 4-in-1 Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, Fax)
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HEWLETT PACKARD - G3J47A Drucker Original Officejet 7510
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A3-Kopierer bekannter Marken

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A3-Kopierer Kaufberater

1. Der A3-Kopierer im Vergleich: vervielfältigen im Großformat

Wer eine Fotokopie von einem Dokument braucht, setzt dafür den Kopierer ein. Während man noch vor einigen Jahren dafür zumeist in den Copy-Shop gehen musste, hat heutzutage fast jeder ein Kopiergerät zu Hause – selbst großformatige A3-Kopierer für den Heimbedarf sind in vielen Haushalten zu finden.

2. Was ist ein A3-Kopierer?

A3-KopiererDas übliche Format eines Fotokopierers ist eigentlich DIN A4, also eine maximale Größe von 210 x 297 mm. Manchmal hat man aber auch Dokumente in größeren Formaten, die man vervielfältigen möchte. Zu den gängigsten Großformaten gehört DIN A3. Wer also keine Lust hat, seine A3-Vorlage in Einzel-Häppchen zu kopieren und dann mühsam zusammenzukleben – was im Übrigen auch selten gut aussieht – benötigt einen A3-Kopierer. Welcher der Richtige für Sie ist, erfahren Sie in unserer A3-Kopierer Kaufberarung.

Vervielfältigen leicht gemacht – so geht’s

Der A3-Kopierer funktioniert genauso wie sein kleiner Bruder im A4-Format: nach dem Prinzip der Elektrofotografie, auch Xerografie genannt. Bei diesem Prozess wird ein Fotoleiter mit einer Vorlage belichtet, sodass ein leichtes Bild aus elektrischen Ladungen entstehen kann. An den geladenen Stellen bleibt die Farbe hängen. Nun kann eine Kopie dieser Vorlage gedruckt werden. Soweit die komplexe Theorie. In der Praxis heißt das: Deckel des Kopierers aufgeklappt, das zu vervielfältigende Dokument auf die Glasplatte oder in den oberen Einzug legen und den Start-Knopf betätigen. Das Original-Dokument wird abgescannt, über den zweiten Einzug wird das Papier für die Kopie eingezogen und per Xerografie darauf übertragen. Aus dem Ausgabefach nimmt man dann seine fertige Kopie. So einfach geht das.

3. Welche Arten von Großformatkopierern gibt es?

Ein KopiererWährend man sich früher glücklich schätzte, überhaupt einen Fotokopierer sein Eigen nennen zu können, gibt man sich heute mit der alleinigen Funktion des Kopierens nicht zufrieden. Den klassischen Kopierer, der allein dazu da ist, Kopien zu fertigen, findet man heute kaum noch. Nicht in privaten Arbeitszimmern und auch immer seltener in Büros.

Vom A3-Kopierer bis hin zum Multifunktionsgerät

Moderne Kopierer begnügen sich schon längst nicht mehr damit, dass sie mehr als A4 bewältigen können. Bleiben wir bei unserem Beispiel: dem A3-Kopierer. Neben der klassischen Kopie, kann der A3-Kopierer heute noch einiges mehr. In der Regel gehören Drucken, Faxen und Scannen zu den Zusatzfunktionen. Weshalb man heute auch häufiger von Multifunktionsgeräten spricht.
Durch den All-in-One-Nutzen sind A3-Kopierer mit Multifunktion wesentlich platzsparender und effizienter. Per USB-Kabel werden sie mit dem Rechner verbunden und können von hier aus zentral gesteuert werden. Manche Multifunktionsgeräte arbeiten sogar schon mit WLAN. Der große Vorteil ist, dass alle Funktionen aus einer gemeinsamen Software heraus bedient werden, dadurch gibt es nur eine Schnittstelle, die störungsfreies Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren ermöglicht. Die Toner-Kartuschen müssen nur für ein Gerät getauscht werden, ebenso Ersatz- und Verschleißteile. Die meisten der digitalen Kopierer können auch die gescannten Dateien direkt versenden oder sogar als Netzwerkdrucker fungieren. Wenn Sie einen Tischkopierer suchen, werden Sie im Großformat wohl eher weniger fündig. A3-Kopierer brauchen nämlich so seinen Platz. 
Ein Nachteil ist allerdings, wenn tatsächlich etwas kaputt geht, dann sind häufig alle Funktionen davon betroffen und fallen aus. Um kleinere Formate zu digitalisieren, kann auch ein Dokumentenscanner von hohem Nutzen für Sie sein.

Bekannte Marken von A3-Kopierern sind Lexmark, Konica, Ricoh

Der Konica Minolta Bizhub ist ein preisweter A3-Kopierer fürs Büro und gehört zu den Multifunktionssystemen. Er kann von A3 bis A6 alles für Sie drucken. Zudem hat er 2 Papierkassetten a 500 Blatt. Ein Duplex-Einzug ist ebenfalls vorhanden. 

4. Worauf muss ich beim Kauf achten?

Wenn Sie gezielt einen A3-Kopierer suchen, ist das wichtigste Kriterium natürlich das Format. Daneben gibt es aber auch noch weitere Merkmale, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Informieren Sie sich vorher umfassend, zum Beispiel mit Hilfe unseres A3-Kopierer Vergleichs. Hier sind die Funktionalitäten alle im Überblick aufgelistet und mit unseren Bewertungen aus dem A3-Kopierer Kunden-Test geben wir Ihnen vielleicht eine kleine Entscheidungshilfe. Finden Sie Ihren A3-Kopierer Testsieger.

Farbe oder Schwarz/Weiß

Auch heute finden Sie natürlich noch reine Schwarz/Weiß-Kopierer. Aber ganz ehrlich: die Frage ob ein Farbkopierer oder nicht, stellt sich heute im Grunde nicht mehr. Entscheiden Sie sich lieber direkt für einen A3-Kopierer für Farbkopien – der kann beides. Sie würden sich später sonst nur (schwarz) ärgern.

Der Seiteneinzug

Ein KopiererRichtig komfortabel wird ein Kopierer mit Originaleinzug. Auch „Automatic Document Feeder“ genannt. Ist Ihr A3-Kopierer mit einem Originaleinzug ausgestattet, zieht er automatisch das zu kopierende Dokument ein. Das ist besonders bei einer Vorlage mit mehreren Seiten sehr angenehmen, da Sie den Einzug mit einem Knopfdruck erledigen können und für den Seitentausch nicht immer wieder die Klappe öffnen und schließen müssen. Häufig hat man auch Dokumente mit bedruckten Vorder- und Rückseiten. A3-Kopierer mit einem beidseitigen Einzug ersparen Ihnen zusätzlich noch das manuelle Wenden der Vorlage, da die Rückseite automatisch mitkopiert wird.

Der Papiervorrat

Wichtig ist auch das Papier-Fassungsvermögen Ihres A3-Kopierers. Bei den meisten Modellen wird das Papier in Kassetten eingelegt. Die Größe des Einzugs kann dabei in der Regel auf verschiedene Formate eingestellt werden. Die Papierkassetten können oftmals die handelsüblichen 500-Blatt-Pakete fassen. Wenn Sie einen höheren Verbrauch haben und nicht ständig Papier nachlegen wollen, dann sollten Sie sich für ein Magazin entscheiden, diese sind aber häufig auf ein Papierformat beschränkt und zwar meistens A4. Sie fassen allerdings auch wesentlich mehr Papier, nämlich bis zu 4.000 Blatt. Teilweise gibt es auch geschlossene Magazine für A3-Kopierer, aber eher im Profi-Kopierer-Bereich und dann wird es teuer.

Druckgeschwindigkeit und -qualität 

In diesem Punkt gibt es erst nennenswerte Unterschiede im hochpreisigen Segment. Bei den gängigen Kopierern ist die Druckgeschwindigkeit weitestgehend gleich und liegt bei 20 bis 25 Seiten in der Minute. Neben der Geschwindigkeit ist auch die Druckqualität nicht aus dem Auge zu verlieren. Denn was bringt Ihnen ein schneller Drucker, wenn die Farbkopie verwischt ist. Deshalb sollten Sie regelmäßig einen Probedruck durchführen, um zu schauen, ob die Patronen noch einwandfrei drucken. Das gilt selbstverständlich nur für Laserdrucker. Tintenstrahldrucker, die besonders in Büros auf Grund ihrer geringen Druckkosten eingesetzt werden, brauchen lediglich ab und an einen Tonertausch. 

Füllstandsensoren

Eine große Erleichterung sind Füllstandsensoren. Sowohl wenn man den A3-Kopierer eher selten benutzt, als auch, wenn er im Dauereinsatz ist. Der Sensor gibt einem immer Überblick über den Füllstand des Toners und warnt, wenn er zur Neige geht. Sie sind aber meist fester Bestandteil moderner Kopierer.

5. Die wichtigsten Kürzel im Überblick

Wenn Sie sich vor dem Kauf zum Beispiel mit Hilfe eines A3-Kopierer Test informieren, dann werden Ihnen unter Umständen verschiedenen Abkürzungen begegnen. Hier die gängigsten für Sie im Überblick:

ADF

= Automatic Document Feeder

ADF steht für den automatischen Einzug des Originaldokumentes.

DADF

= Duplex Automatic Document Feeder

Auch unter RADF bekannt, was für Reversing Automatic Document Feeder steht.

Das bedeutet, dass die Vorder- und Rückseite eines Dokumentes gescannt wird.

DPI

= Dots per Inch

Diese Abkürzung gibt die mögliche Bildauflösung an. Vereinfacht gesagt, wird das Bild, bzw. die Vorlage, bei der Digitalisierung (dem Scan-Prozess) in einzelne Bildpunkte aufgelöst. Je mehr Bildpunkte pro Zoll, umso detailtreuer ist die Wiedergabe. Der Wert dpi gibt an, wie viele Punkte pro Zoll maximal ausgegeben werden können.

6. Fazit & Empfehlung der Redaktion

Als Fazit unserer Redaktion empfehlen wir für Fortgeschrittene und Profis im Bereich A3-Kopierer den BRO DCPJ4120DW - 3in1 Multifunktionsdrucker A3 mit WLAN, Duplex von BROTHER. Diesen gibt es bei reichelt.de schon für 129,90 €.

BRO DCPJ4120DW - 3in1 Multifunktionsdrucker A3 mit WLAN, Duplex
3-in-1 Tinten-Multifunktionsgerät mit WLAN, 6,8 cm Touchscreen und DIN A3 Druckfunktion Das DCP-J4120DW ist das optimale Gerät für alle...
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